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	<title>Karl Etzel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Etzel&amp;diff=105711&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-10-25T22:30:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl-etzel.jpg|mini|hochkant|Karl Etzel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Etzel 1836.png|mini|hochkant|Karl Etzel 1836, im Alter von etwa 24 Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Etzel 1839.png|mini|hochkant|Karl Etzel 1839, im Alter von etwa 27 Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vöslau-Niederösterreich-Bahngasse-15-Landhaus-Karl-Etzel-(1843).jpg|mini|Landhaus „Schweizerhaus“ in [[Bad Vöslau|Vöslau]], erbaut 1842–1843]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Etzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1853 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Etzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar]] [[1812]] in [[Stuttgart]], [[Königreich Württemberg]]; † [[2. Mai]] [[1865]] in [[Kemmelbach]], [[Niederösterreich]], [[Kaisertum Österreich]]), war ein deutscher Eisenbahn-[[Bauingenieur]] und [[Architekt]]. Er schuf zahlreiche bekannte [[Eisenbahnstrecke]]n, Brücken und Viadukte, darunter den [[Bietigheimer Eisenbahnviadukt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Etzel war der Sohn des Stuttgarter Bauingenieurs [[Gottlieb Christian Eberhard von Etzel]], des Erbauers der [[Neue Weinsteige|Neuen Weinsteige]] in Stuttgart. Weil der Vater 1811–1812 in [[Heilbronn]] die [[Villa Rauch]] und die [[Villa Mertz]] baute, entstand die Legende vom Geburtsort Heilbronn. Stuttgart ist jedoch durch das [[Taufbuch]] als Geburtsort belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Etzel war eigentlich für ein [[Theologie]]studium vorgesehen und absolvierte zunächst das [[Seminar Blaubeuren]]. Doch anschließend ging er nicht ins [[Evangelisches Stift Tübingen|Tübinger Stift]], sondern an die [[Gewerbeschule Stuttgart]], wo er von 1831 bis 1835 u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Nikolaus Friedrich von Thouret]] studierte. Zuhause bildete ihn der Vater weiter, der mittlerweile &amp;#039;&amp;#039;Ministerial[[Referent (Behörde)|referent]]&amp;#039;&amp;#039; für das königlich württembergische Straßen-, Brücken- und Wasserbauwesen wurde. Zusätzlich besuchte Karl Etzel auch die [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Kunstakademie]] und war dabei so erfolgreich, dass er auch [[Malerei|Maler]] hätte werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalstimme&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Baumeister Karl Etzel (1812–1865)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalstimme&amp;#039;&amp;#039; (Zeitschrift der Denkmalstiftung Baden-Württemberg), Ausgabe 2/2020, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1835 war Karl Etzel beim Eisenbahnbau in [[Frankreich]] tätig, unter anderem bei der Bahn [[Paris]] ([[Gare Saint-Lazare (Paris)|Saint-Lazare]])–[[Saint-Germain-en-Laye]] mit der [[Seine]]-Brücke bei [[Asnières-sur-Seine]] (während der [[Februarrevolution 1848]] zerstört und später wiederaufgebaut). Ab 1837 war er Oberingenieur beim Bau der [[Versailles|Versailler]] Bahn. 1839 kehrte er nach Württemberg zurück und befasste sich im Auftrag von König [[Wilhelm I. (Württemberg)|Wilhelm]] mit der Frage, ob der Bau von Eisenbahnen für Württemberg in Frage käme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalstimme&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er zu dem Schluss kam, dass Württemberg für das neue Verkehrsmittel noch nicht reif war, ging er 1840 nach [[Wien]], wo er verschiedene [[Hochbau]]ten ausführte. Gemeinsam mit [[Ludwig Förster]] errichtete er dort für das (erste) [[Dianabad (Wien)|Dianabad]] die erste Schwimmhalle in Stahlbauweise auf dem Kontinent. 1843 wurde er als Oberbaurat in Württemberg angestellt, hier wirkte er unter anderem maßgeblich am Bau der [[Geschichte der Eisenbahn in Württemberg|Württembergischen Hauptbahn]] und der [[Geislinger Steige]] – der ersten Querung eines Mittelgebirges in Europa – mit. Er baute in Stuttgart den ersten [[Hauptbahnhof Stuttgart|Zentralbahnhof]], der am 26. September 1846 eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853 wechselte Etzel als [[Bauleiter]] zur [[Schweizerische Centralbahn|Schweizerischen Centralbahn]] (SCB), wo er unter anderem den Bau der [[Hauensteinlinie]] mit deren Tunnel leitete, sowie an der Planung für das [[Sitterviadukt (SBB)|Sitterviadukt]] der [[Sankt Gallisch-Appenzellische Eisenbahn|Sankt Gallisch-Appenzellischen Eisenbahn]] (SGAE) und am ersten [[Grandfey-Viadukt]] mitwirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schuf er in [[Österreich]] sein berühmtestes und größtes Werk, die [[Brennerbahn]] (1864–1867), deren Fertigstellung er jedoch nicht mehr erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl von Etzel erlitt am 13. November 1864 einen [[Schlaganfall]] und bat deshalb um seine Entlassung. Während der Bahnfahrt eines Sonderzugs nach Stuttgart-Cannstatt, wo er sich in der nach seinen Entwürfen gebauten und eingerichteten Villa Etzel zur Ruhe setzen wollte, starb er am 2. Mai 1865 in dem zwischen Wien und Linz gelegenen Ort [[Kemmelbach]] an einem zweiten Schlaganfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Leben hatte Etzel über 1.500 Kilometer Eisenbahnen selbständig gebaut und daneben größere und kleinere Schriften verfasst, so im Jahr 1844 einige Artikel für die von ihm redigierte Stuttgarter Eisenbahn-Zeitung. Seine von ihm herausgegebenen Instruktionen sind in einer unübertrefflichen Kürze abgefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl von Etzel war seit 1847 mit Marie (* 1828) verheiratet, einer Tochter von [[Karl von Gärttner]], die ihn bis zu seinem Tod pflegte und mit der er eine Tochter und zwei Söhne hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|10|05|1865|04|† Karl v. Etzel|ZUSATZ=Nr. 107|ALTSEITE=522 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einzige Tochter Klara (* 19. Februar 1848 in Cannstatt; † 16. Februar 1921 in Stuttgart) heiratete 1868 den württembergischen Finanzbeamten und Gesandten [[Rudolf Moser von Filseck]].&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Moser von Filseck, Rudolf Friedrich Karl&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Nicole Bickhoff]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Gestatten, Exzellenzen. Die württembergische Gesandtschaft in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, [[Landesarchiv Baden-Württemberg]], Kohlhammer, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-17-026342-0, S. 114–116.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl von Etzel (Statue).JPG|mini|hochkant|Denkmal am Bahnhof Brenner]]&lt;br /&gt;
1853 wurde Karl Etzel das Ritterkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]] verliehen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich Württembergisches Hof- und Staatshandbuch 1862&amp;#039;&amp;#039;, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; das mit dem [[Deutscher Adel#Persönlicher_Adel|persönlichen Adel]] verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Etzel, Grabmal auf dem Pragfriedhof Stuttgart.jpg|mini|hochkant|Grabmal auf dem Pragfriedhof in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
Sein aus verschiedenen Gesteinen vom Brenner errichtetes Grabmal, das mit einem Reliefbildnis geschmückt ist, steht auf dem [[Pragfriedhof]] in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Denkmal mit einer Büste von Karl von Etzels wurde anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Brennerbahn von der [[Südbahngesellschaft|k.u.k. privaten Südbahngesellschaft]] am [[Bahnhof Brenner]] errichtet. Infolge der [[Annexion]] [[Südtirol]]s durch das [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]] nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde das von [[Johann Rathausky]] geschaffene Denkmal um eine [[Italienische Sprache|italienischsprachige]] Inschrift ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Straße im Heilbronner Industriegebiet trägt seit 1912 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Etzelstraße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;straßennamen-hn&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Schwinghammer, Reiner Makowski: &amp;#039;&amp;#039;Die Heilbronner Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;, [[Silberburg-Verlag]], Tübingen 2005, ISBN 3-87407-677-6, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Innsbruck benannte im Dezember 1927 eine entlang der Bahnanlagen verlaufende Straße nach ihm als &amp;#039;&amp;#039;Ing.-Etzel-Straße&amp;#039;&amp;#039;. Das Haus &amp;#039;&amp;#039;Neckartalstraße&amp;#039;&amp;#039; 67 in Stuttgart-Bad Cannstatt trägt eine Gedenktafel, die an den Bau des Gebäudes durch Karl Etzel im Jahr 1846 erinnert. Die Stadt Stuttgart widmete ihm erst in jüngerer Zeit eine Straße am Hauptbahnhof, auf dem ehemaligen Gelände des Güterbahnhofs (&amp;#039;&amp;#039;Carl-Etzel-Straße&amp;#039;&amp;#039;). In der Stadt [[Graz]] wurde der &amp;#039;&amp;#039;Karl-Etzel-Weg&amp;#039;&amp;#039; in den Stadtbezirken [[Wetzelsdorf]] und [[Straßgang]] nach ihm benannt. Auch die Stadt [[Sterzing]] hat eine Straße nach Etzel benannt (&amp;#039;&amp;#039;Karl-von-Etzel-Straße&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Hauensteinlinie ist in der Nähe von [[Buckten]] der Name des Ingenieurs mit großen, kräftig eingetieften Lettern als Inschrift in einer Felswand eingehauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notwendigkeit und Ausführbarkeit einer Eisenbahn durch Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 1839.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|abz|03|00|1842|00000015|Über den Charakter ländlicher Gebäude|AUTOR=|ALTSEITE=15–24 (Text); [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=abz&amp;amp;datum=1842&amp;amp;size=57&amp;amp;page=434 439] (Pläne).|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schienenwalzwerk der k.k. privilegirten Südbahn-Gesellschaft in Graz&amp;#039;&amp;#039;, L. C. Zamarsky &amp;amp; C. Dittmarsch, Wien 1863 ([http://permalink.obvsg.at/AC09845758 OBV]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Eisenbahnen. Entworfen und ausgeführt in den Jahren 1857 bis 1863. Band II, Hochbau&amp;#039;&amp;#039;, S.n., Wien 1865 ([http://permalink.obvsg.at/AC09845757 OBV]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* „K.“: &amp;#039;&amp;#039;Karl von Etzel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Bauzeitung (1836–1918)|Allgemeine Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 43. Jahrgang 1878, S. 71–72 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=abz&amp;amp;datum=1878&amp;amp;size=45&amp;amp;page=97 Digitalisat] auf &amp;#039;&amp;#039;anno.onb.ac.at&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Etzel, Karl von|24|407|407|}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|668|669|Etzel, Carl von|Fritz Steiner|104147512}}&lt;br /&gt;
* [[Julius Fekete]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl von Etzel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, 55. Jahrgang, 1996, S. 233 ff.&lt;br /&gt;
* Inken Gaukel, Roland Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl von Etzel und die Anfänge der Eisenbahn in Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Hohenheim Verlag, Stuttgart / Leipzig 2013, ISBN 978-3-89850-994-7 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 110).&lt;br /&gt;
* Rudolf Röder: &amp;#039;&amp;#039;Carl von Etzel und Ludwig von Klein. Württembergs Eisenbahnpioniere und ihr Wirken in aller Welt&amp;#039;&amp;#039;, Siedentop Verlag, Heidenheim / Stuttgart 2016, ISBN 978-3-925887-04-8.&lt;br /&gt;
* Angela Jursitzka, Helmut Pawelka: &amp;#039;&amp;#039;Carl von Etzel. Ein Leben für die Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;, Tyrolia-Verlag, Innsbruck / Wien 2017, ISBN 978-3-7022-3598-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104147512}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|104147512}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ferroviamala.net/Southward/html/body_sudwarts_-_die_fotogalerie_4.html |text=Denkmal an der Brennerbahn |wayback=20071020201937}} auf &amp;#039;&amp;#039;www.ferroviamala.net&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturzentrumWien|1047}}&lt;br /&gt;
* Inken Gaukel: [https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/ad970c2b-8039-486f-b73f-d9ded372b876/Carl_von_Etzel_%281812-1865%29.html &amp;#039;&amp;#039;Carl von Etzel (1812–1865)&amp;#039;&amp;#039;]. In: Stadtlexikon Stuttgart (publiziert vom Stadtarchiv Stuttgart am 19. April 2018).&lt;br /&gt;
* [http://tirol.orf.at/news/stories/2838872/ &amp;#039;&amp;#039;Etzels Brennerbahn setzt bis heute Maßstäbe&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;ORF.at&amp;#039;&amp;#039;, 25. April 2017, abgerufen am 25. April 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104147512|LCCN=no2014048112|VIAF=162381632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Etzel, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Württembergische Staatseisenbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Südbahn-Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1812]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Etzel, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Etzel, Carl von; Etzel, Karl von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Eisenbahn-Bauingenieur und Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1812&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1865&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kemmelbach]], Niederösterreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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