<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Emil_Otto_Fritsch</id>
	<title>Karl Emil Otto Fritsch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Emil_Otto_Fritsch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Emil_Otto_Fritsch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T04:33:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Emil_Otto_Fritsch&amp;diff=571095&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Emil_Otto_Fritsch&amp;diff=571095&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-12T22:40:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Emil Otto Fritsch.jpg|mini|Karl Emil Otto Fritsch, um 1880]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Emil Otto Fritsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1838]] in [[Ratibor (Schlesien)|Ratibor]], [[Oberschlesien]]; † [[31. August]] [[1915]] in [[Berlin-Grunewald|Grunewald (bei Berlin)]]&amp;lt;ref&amp;gt;StA Grunewald, Sterbeurkunde Nr. 47/1915. Grunewald (seit 1920: [[Berlin-Grundmealfd]]), war damals noch eine selbständige Gemeinde im Landkreis Teltow.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Architekt]], [[Redakteur]] und Sachbuchautor. Er war zudem der Schwiegersohn von [[Theodor Fontane]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Emil Otto Fritsch besuchte das Gymnasium in [[Kłodzko|Glatz]] und wurde 1855 Schüler  des Bauinspektors Brennhausen in [[Świdnica|Schweidnitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lebenslauf nach: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauhütte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19 (1915). Nr. 39/40, 21. September 1915, S. 331.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1856 bis 1859 besuchte er die [[Berliner Bauakademie|Bauakademie in Berlin]], wo er das Bauführer-Examen ablegte. Nach zwei Jahren praktischer Tätigkeit in [[Stettin]] setzte er von 1861 bis 1863 sein Studium an der Bauakademie fort. Ab April 1863 arbeitete er in [[Szczecinek|Neustettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr nach Berlin gründete er zusammen mit Freunden die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Herausgabe er auch 34 Jahre bis zum Jahr 1900 leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritsch war daneben Mitherausgeber der Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin und seine Bauten]]&amp;#039;&amp;#039;. 1893 erschien sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Kirchenbau des Protestantismus von der Reformation bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Seinen Publikationen hatte er schließlich die [[Ehrendoktor]]würde der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/ua/navpoints/archiv/doku/ehrendok#F Verzeichnis der Ehrenpromovenden der TH/TU Dresden]&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Professur zu verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Ehe war Fritsch seit 1868 mit Klara Köhne verheiratet, mit der er zwei Töchter hatte. Nach ihrem Tod 1877 heiratete er 1882 die Halbschwester seiner ersten Frau, Anna Köhne (* 1858). In dieser Zeit machte er auch die Bekanntschaft der Familie Fontane. Anna Fritsch sollte Theodor Fontane zur Figur der Käthe Sellenthin in &amp;#039;&amp;#039;[[Irrungen, Wirrungen]]&amp;#039;&amp;#039; inspirieren; auch [[Effi Briest]] trägt Züge Annas. Nach einem Zerwürfnis mit ihrem Mann wollte Anna sich 1895 von ihm scheiden lassen; sie erkrankte jedoch schwer, ehe dieser Plan in die Tat umgesetzt werden konnte, und starb im November 1897 an Krebs. Angeblich gab sie vor ihrem Tod noch dem Wunsch Ausdruck, Fritsch möge Fontanes Tochter [[Martha Fontane]] heiraten, was dann 1899 geschah (Vier Tage vor dem Tod ihres Vaters verlobte sich Martha „Mete“ Fontane am 16. September 1898 mit dem 22 Jahre älteren Fritsch. mit dem sie bereits Januar 1898 inoffiziell verlobt war). Nach ihrer Hochzeit zogen Martha und Otto Fritsch zunächst in eine Wohnung in der Potsdamer Straße, und nach dem Tod von Martha Fontanes Mutter 1902 nach [[Waren (Müritz)|Waren an der Großen Müritz]] in die Villa „Meta“. Im Jahr 1904 gab Fritsch die „Familienbriefe“ seiner Frau heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Marianne Goch: &amp;#039;&amp;#039;Mete Fontane (1860-1917). „Danebenstehen vund sich den Mund wischen …“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Luise F. Pusch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Töchter berühmter Männer. Neun biographische Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-458-32679-0, S. 349–419, hier: S. 352 und 404–408.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Fritsch starb 1915 in seiner Villa in der Schleinitzstraße 3 in Grunewald, seine Ehefrau starb zwei Jahre später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkmaeler deutscher Renaissance: 300 Tafeln mit erlaeuterndem Text.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kirchenbau des Protestantismus von der Reformation bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1893 ({{archive.org|derkirchenbaude00archgoog}}).&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Das Heidelberger Schloß |Jahr=1883 |Heft=8 |Seite=128–132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;K. E. O. Fritsch †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 49. Jahrgang 1915, Nr. 71 (vom 4. September 1915), Beilage.&lt;br /&gt;
* Theodor Fontane: &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Karl Emil Otto Fritsch und Anna Fritsch-Köhne 1882–1898.&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Mit einem Brief von [[Franz Schwechten]] an Theodor Fontane und einem [[Faksimile]]; erstmals veröffentlicht und herausgegeben mit einem Nachwort von Regina Dieterle; mit 12 Lithografien von Willi-Peter Hummel)&amp;lt;/small&amp;gt; Tabor Presse, Berlin 2006, ISBN 3-00-016249-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20070612031238|url=http://www-1.tu-cottbus.de/BTU/Fak2/TheoArch/D_A_T_A/Architektur/20.Jhdt/FritschKarl/Fritsch_Stil-Betrachtungen.htm |text=Vortrag Fritschs zum Thema Stil-Betrachtungen}} auf tu-cottbus.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20070927234646|url=http://www-1.tu-cottbus.de/BTU/Fak2/TheoArch/D_A_T_A/Architektur/20.Jhdt/FritschKarl/Fritsch_Wie%20kann%20die%20Baukunst.htm|text= Vortrag Fritschs zum Thema Baukunst}} auf tu-cottbus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119481979|LCCN=n/99/640|VIAF=32807665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fritsch, Karl Emil Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Racibórz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fritsch, Karl Emil Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fritsch, Karl E. O.; Fritsch, K. E. O.; Fritsch, C. E. O.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Autor und Herausgeber, Schwiegersohn Theodor Fontanes&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ratibor (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1915&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Grunewald|Grunewald (bei Berlin)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>