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	<title>Karl Eduard Rothschuh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-16T18:09:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Eduard Rothschuh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1908]] in [[Aachen]]; † [[3. September]] [[1984]] in [[Münster]]) war ein deutscher Mediziner, [[Physiologe|Herzphysiologe]] und [[Medizinhistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Karl E. Rothschuh war Sohn eines Arztes und besuchte das [[Kaiser-Karls-Gymnasium|humanistische Gymnasium Aachen]], das er 1924 mit der Mittleren Reife verließ, um eine Landwirtschaftslehre zu beginnen. 1929 erwarb er das Abschlussdiplom der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn#Landwirtschaftliche Fakultät|Landwirtschaftlichen Hochschule]] in [[Bonn-Poppelsdorf]]. 1930 holte er das Abitur nach und begann im Wintersemester 1930/31 an den [[Universität Hamburg|Universitäten Hamburg]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] ein Studium der Medizin, das er 1932/33 in [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt a. M.]] fortsetzte und am 27. Januar&amp;lt;ref&amp;gt;Klemens Dieckhöfer: &amp;#039;&amp;#039;Rothschuh, Karl Eduard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 1270.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 in [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berlin]] mit dem Staatsexamen abschloss. Bei dem Frankfurter Arzt und Medizintheoretiker [[Richard Koch (Mediziner)|Richard Koch]], der 1935 in die [[Sowjetunion]] emigrierte,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Briefe Richard Kochs in Rothschuh &amp;#039;&amp;#039;Richard Hermann Koch&amp;#039;&amp;#039;, S. 16–43.&amp;lt;/ref&amp;gt; fand Rothschuh Unterstützung für seine erste wissenschaftliche Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Theoretische Biologie und Medizin&amp;#039;&amp;#039;, die 1936 als Buch erschien und vom Berliner Medizinhistoriker [[Paul Diepgen]] als Doktorarbeit akzeptiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Promotion 1937 und der Medizinalpraktikantenzeit in Aachen und [[Dresden]] praktizierte Rothschuh 1937 als Volontärarzt bei [[Louis Radcliffe Grote]] am Stadtkrankenhaus Dresden. Am 1. November 1937 trat er eine Tätigkeit als planmäßiger wissenschaftlicher Assistent unter [[Erich Schütz (Mediziner)|Erich Schütz]] am Physiologischen Institut der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]] an. Dort [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1941 mit seiner 1942 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Von-Eicken-Preis&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichneten Schrift &amp;#039;&amp;#039;Über den Anteil von Fernpotentialen am Aktionsstrombild des Herzens bei örtlicher Ableitung&amp;#039;&amp;#039; und wurde 1942 zum Privatdozenten für das Fach [[Physiologie]] ernannt. Nach 1945 baute er den physiologischen Lehrbetrieb in Münster wieder auf und nahm zudem ab 1947 einen Lehrauftrag in [[Geschichte der Medizin]] wahr. Im Februar 1948 wurde er zum [[Professur|apl. Professor]] ernannt. Von 1949 bis 1951 war er in Münster beurlaubt und leitete vertretungsweise den Lehrstuhl für Physiologie der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]]. Zurück in Münster erfolgte 1952 die Ernennung zum Oberassistenten am Physiologischen Institut, 1956 die zum Extraordinarius. Zwischen 1938 und 1956 veröffentlichte er zahlreiche Originalarbeiten vor allem zur [[Elektrophysiologie]] des Herzens, die für die diagnostische Bewertung des [[Elektrokardiogramm]]s von Bedeutung waren. Sein erstes medizinhistorisches Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Physiologie&amp;#039;&amp;#039; erschien 1953, sein medizin- und wissenschaftstheoretisches Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Theorie des [[Organismus]]&amp;#039;&amp;#039; 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde Rothschuh zum Direktor des neu gegründeten medizinhistorischen Instituts und 1962 zum Ordinarius für Geschichte der Medizin in Münster berufen. Sein historisches Interesse galt der Geschichte der physiologischen Grundprobleme und den Wegen, die Ärzte und Philosophen aller Zeiten eingeschlagen haben, um Grundfragen nach dem Wesen des Lebendigen, dem Entstehen von Krankheit und dem Zusammenwirken von Leib und Seele zu lösen. Eingehende Untersuchungen betreffen unter anderem die medizinischen Konzepte und Methoden von [[René Descartes]], [[Claude Bernard (Mediziner)|Claude Bernard]], [[Friedrich Hoffmann]], [[Alexander von Humboldt]], [[Friedrich Oesterlen (Mediziner)|Friedrich Oesterlen]], die Geschichte der Elektrophysiologie, die [[Romantische Medizin|Medizin der Romantik]], die [[Iatromagie]] und die Geschichte der [[Naturheilkunde|Naturheilbewegung]]. Zudem beschäftigten ihn Probleme der allgemeinen [[Wissenschaftsgeschichte]] wie die Entstehung und der Kontext von Entdeckungen, die Ursachen wissenschaftlicher „Revolutionen“, das Relevanzproblem und die Verantwortung des Forschers. Im Jahr 1965 begründete er die [[Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte]], deren Ehrenpräsident er 1973 wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Toellner]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Eduard Rothschuh&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Wolfgang U. Eckart]] und [[Christoph Gradmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, 1. Aufl. 1995 C. H. Beck München S. 310+311, &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl. 2001, S. 271+272, 3. Aufl. 2006 Springer Verlag Heidelberg, Berlin, New York S. 283. [https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=66925234&amp;amp;sess=e521899f8f35fb23c17741776cba566b&amp;amp;art=f&amp;amp;kat1=freitext&amp;amp;kat2=ti&amp;amp;kat3=au&amp;amp;op1=AND&amp;amp;op2=AND&amp;amp;var1=&amp;amp;var2=%C3%84rztelexikon&amp;amp;var3=%22Eckart%2C%20wolfgang%22 Ärztelexikon 2006], [[doi:10.1007/978-3-540-29585-3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1973 ging er in den Ruhestand. 1978 erschien seine medizinhistorische Zusammenschau &amp;#039;&amp;#039;Konzepte der Medizin in Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zu seinen Schülern gehörte der Philologe, Neurologe, Psychiater und Medizinhistoriker Klemens Diecköfer, der bei Rothschuh seine medizinhistorische Dissertation schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Gundolf Keil zu Klemens Dieckhöfer: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Medizin. Zur Persönlichkeitsstruktur, körperlichen Verfasstheit in seinem dichterischen Schaffen und zur medizinischen Profession der Arztfiguren in den Werken Gerhart Hauptmanns.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutscher Wissenschafts-Verlag]], Baden-Baden 2012 (= &amp;#039;&amp;#039;DWV-Schriften zur Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 13), ISBN 978-3-86888-051-9 (Zugleich Philosophische Dissertation Olmütz). In: &amp;#039;&amp;#039;Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 8/9, 2012/2013 (2014), S. 571–575, hier: S. 571 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeiten im Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Seit Beginn seiner Berliner Studentenzeit gehörte Rothschuh dem [[NS-Studentenbund]] an (bis 1935) und war (vermutlich bis 1938) Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]]. 1936 besuchte Rothschuh einen Lehrgang in der [[Führerschule der Deutschen Ärzteschaft]] in [[Alt Rehse]]. Hierüber verfasste er für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Jungarzt&amp;#039;&amp;#039; einen Bericht, in dem es unter anderem heißt: „Wir Ärzte holen uns in Alt-Rehse jene innere Zielsicherheit des ärztlichen Handelns, welches allein gemäß dem Auftrag des Führers ausgerichtet sein muß. Das deutsche Volk muß das gesündeste und stärkste Volk Europas werden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Klee &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 511, vgl. darüber hinaus Kümmel S. 303 u. 313.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Oktober 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Januar 1940 aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.424.963).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/35800749&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der Institutsleiter Erich Schütz 1939 an das [[Luftfahrtmedizinisches Forschungsinstitut|Luftfahrtmedizinische Forschungsinstitut]], das dem Reichsluftfahrtminister [[Hermann Göring]] unterstand, nach Berlin abkommandiert wurde, wurde Rothschuh mit der Aufrechterhaltung des Unterrichts in Münster betraut und für diese Aufgabe vom Kriegsdienst befreit. Entgegen den Angaben bei [[Ernst Klee|Klee]], die sich auf ein unveröffentlichtes Manuskript des Zürcher Medizinhistorikers [[Christoph Mörgeli]] gründen,&amp;lt;ref&amp;gt;Klee &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 712.&amp;lt;/ref&amp;gt; gibt es keinen Hinweis darauf, dass Rothschuh [[militärmedizin]]ische Forschungen im Auftrag des [[Reichsluftfahrtministerium]]s betrieben hat oder an [[luftfahrtmedizin]]ischen Projekten seines Institutsleiters beteiligt war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Personalakte Rothschuh Universitätsarchiv Münster&amp;#039;&amp;#039;. Hier sind u.&amp;amp;nbsp;a. alle bis Ende 1944 veröffentlichten u. geplanten Arbeiten aufgeführt. Siehe auch die physiologischen Veröffentlichungen von K.E. Rothschuh 1938–1952, in: Toellner, &amp;#039;&amp;#039;Karl Eduard Rothschuh&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 3–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften, Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* 1942 [[Carl Otto von Eicken|von-Eicken]]-Preis für Physiologie&lt;br /&gt;
* 1969 [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 1970 Honorary Member of the Royal Society of Medicine London&lt;br /&gt;
* 1974 [[Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1978 Ehrenpräsident der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theoretische Biologie und Medizin. Zur biologischen Grundlegung und Wissenschaftstheorie der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Junker und Dünnhaupt, Berlin 1936 (= &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 83: &amp;#039;&amp;#039;Abteilung Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Zugleich Dissertation Universität Berlin.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Anteil von Fernpotentialen am Aktionsstrombild des Herzens bei örtlicher Ableitung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesammte experimentelle Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 110, 1942, S. 154–215.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Pathologie des Blutes, insbesondere zur Lehre von den Schärfen, Krasen und anderen Fehlern der Säfte. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Humoralpathologie zwischen 1750 und 1850.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sudhoffs Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 1942, S. 293–311.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Physiologie.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1953.&lt;br /&gt;
** Englische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;History of Physiology.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt und herausgegeben von Guenter B. Risse. Huntington/New York 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Kreislauflehre im Anschluß an William Harvey.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 1957, S. 605 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie des Organismus. Bios–Psyche–Pathos.&amp;#039;&amp;#039; München/Berlin 1959; 2., erweiterte Auflage ebenda 1963.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Von Boerhaave bis Berger. Die Entwicklung der kontinentalen Physiologie im 18. und 19. Jahrhundert mit besonderer Berücksichtigung der Neurophysiologie.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1964 (= &amp;#039;&amp;#039;Medizin in Geschichte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Band 5).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Nierenpathologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der deutschen Gesellschaft für Pathologie.&amp;#039;&amp;#039; 49. Tagung, 1965, S. 11–14.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; München/Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physiologie: Der Wandel ihrer Konzepte, Probleme und Methoden vom 16. bis 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Technomorphes Lebensmodell contra Virtus-Modell.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sudhoffs Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Band 54, 1970, S. 337–354.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laudatio ranae exploratae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sudhoffs Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Band 57, 1973, S. 231–244.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Iatromagie: Begriff, Merkmale, Motive, Systematik.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 1978 (= &amp;#039;&amp;#039;Vorträge, Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften: Geisteswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 225).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzepte der Medizin in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richard Hermann Koch (1882–1949). Arzt, Medizinhistoriker, Medizinphilosoph (Biographisches, Ergographisches).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorisches Journal.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, 1980, S. 16–43 und 223–243.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturheilbewegung, Reformbewegung, Alternativbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1983; Neudruck Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Universitätsarchiv der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]]: Personalakten des Rektorats und der Medizinischen Fakultät, Personaldossier der Pressestelle.&lt;br /&gt;
* Karl Eduard Rothschuh: &amp;#039;&amp;#039;Wege und Umwege.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wege zur Wissenschaftsgeschichte II&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Kurt Mauel]]. Wiesbaden 1982, S. 67–87 (Autobiografie).&lt;br /&gt;
* [[Erwin Heinz Ackerknecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf. Karl Eduard Rothschuh 1908–1984&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gesnerus. Swiss Journal of the history of medicine and sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 42 (1985), S. 201–202, [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=ges-001:1985:42#218 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|136|136|Rothschuh, Karl Eduard|[[Werner E. Gerabek]]|118603299}}&lt;br /&gt;
* Klemens Dieckhöfer: &amp;#039;&amp;#039;Rothschuh, Karl Eduard.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1270.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Zweite aktualisierte Auflage. Fischer, Frankfurt am Main 2005, S. 511, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* [[Werner Friedrich Kümmel]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienst „nationalpolitischer Erziehung“? Die Medizingeschichte im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Medizin, Naturwissenschaft, Technik und Nationalsozialismus. Kontinuitäten und Diskontinuitäten.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag der DGGMNT hrsg. von Christoph Meinel und Peter Voswickel. Stuttgart 1994, S. 295–319.&lt;br /&gt;
* [[Richard Toellner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Eduard Rothschuh – Bibliographie 1935–1983.&amp;#039;&amp;#039; Burgverlag Tecklenburg 1983 (= &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Beiträge zur Geschichte und Theorie der Medizin&amp;#039;&amp;#039; 19).&lt;br /&gt;
* Richard Toellner: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Karl Eduard Rothschuh&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berichte zur Wissenschaftsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 8, 1985, S. 1–6 (Nachruf).&lt;br /&gt;
* Richard Toellner: &amp;#039;&amp;#039;Karl Eduard Rothschuh&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Wolfgang U. Eckart]] und [[Christoph Gradmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, 1. Aufl. 1995, C. H. Beck München, S. 310–311, &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl. 2001, S. 271–272, 3. Aufl. 2006 Springer Verlag Heidelberg, Berlin, New York S. 283&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118603299|LCCN=n/50/49701|VIAF=27864041}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rothschuh, Karl Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rothschuh, Karl Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiologe und Medizinhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. September 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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