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	<title>Karl Eckermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dritte von links am 4. November 2024 um 12:59 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-04T12:59:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Eckermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1834]] in [[Weimar]]; † [[29. August]] [[1891]] in [[Göttingen]]) war ein deutscher [[Malerei|Kunstmaler]], [[Radierung|Radierer]] und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Eckermann Almlandschaft 1871.jpg|mini|Karl Eckermann: &amp;#039;&amp;#039;Eine Almlandschaft&amp;#039;&amp;#039; (1871, Öl auf Leinwand auf Karton)]]&lt;br /&gt;
Er war der Sohn von [[Johann Peter Eckermann]] und seiner Frau [[Johanna Sophie Christiane Catherine Eckermann]], geb. Bertram, die wenige Wochen nach seiner Geburt verstarb. Sein Vater, der ein Vertrauter und Gesprächspartner [[Goethe]]s war, zog ihn mit Verwandten und Bekannten auf. Karl Eckermann wurde am 6. April 1834 auf die Namen Johann Friedrich Wolfgang getauft – Paten waren [[Ottilie von Goethe]], [[Friedrich von Müller (Politiker)|Friedrich von Müller]], [[Johann Stephan Schütze]] und [[Frédéric Jacob Soret]] – jedoch lebenslang nur Karl oder Carl genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh zeigte der Sohn das gleiche zeichnerische Talent, das auch der Vater gehabt, aber aus Geldnot nicht ausgebildet hatte. Mittels einer Erbschaft sowie der Unterstützung von [[Espérance Sylvestre]] (1790–1842) sowie [[Marija Pawlowna Romanowa (1786–1859)|Maria Pawlowna]]s finanzierte Johann Peter Eckermann Karls Zeit am Weimarer [[Wilhelm-Ernst-Gymnasium Weimar|Wilhelm-Ernst-Gymnasium]] und seine Ausbildung zum Kunstmaler. Ab 1848 lernte Karl Eckermann bei [[Friedrich Preller der Ältere|Friedrich Preller]] malen. Er unternahm mehrere Bildungsreisen nach [[Dresden]] und [[Berlin]] und konnte spätestens ab 1853 seine Bilder verkaufen. Nachdem sein Vater 1854 gestorben war, studierte er in [[Brüssel]] und ab 1856 in Karlsruhe bei [[Johann Wilhelm Schirmer]] sowie in [[Düsseldorf]] weiter. 1864 übersiedelte er nach [[Hannover]], woher seine Mutter stammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seiner Studienzeit unternahm er zahlreiche Reisen, so etwa nach Österreich, in den Schwarzwald, nach Basel sowie nach Norddeutschland. Er schuf zunächst vor allem Tier-, später hauptsächlich Landschaftsbilder. Eckermanns Landschaften wurden laut [[Thieme-Becker]] für ihre „gewissenhafte Zeichnung, feine Beobachtung und treue Wiedergabe der Naturstimmung“ gelobt. Zu seinem Gesamtwerk gehören auch [[Genremalerei|Genrestücke]] und eine Porträtzeichnung seines Vaters.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AKL|32|81||Eckermann, Karl (eigtl. Johann Friedrich Wolfgang)|Eberhard Kasten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Ölgemälden und Zeichnungen sind vereinzelte Radierungen (Geierstudien, &amp;#039;&amp;#039;Sägemühle im Schwarzwald&amp;#039;&amp;#039;) von ihm bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Eckermann, Karl |Band=10 |Seite=320}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verzeichnis der [[Kunsthalle Bremen]] wird Eckermann als einer der Maler genannt, deren Gemälde bei der 13. Großen Ausstellung 1862 gezeigt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.kunsthalle-bremen.de/front_content.php?idart=189 | titel=Verzeichnis der Ausstellungskataloge der Kunsthalle Bremen / 1829-2004 | hrsg=Kunstverein in Bremen | archiv-url=https://web.archive.org/web/20110719054214/http://www.kunsthalle-bremen.de/front_content.php?idart=189 | archiv-datum=2011-07-19 | zugriff=2014-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere seiner Stillleben, die vor allem erlegtes Wild zeigten, hingen im [[Schloss Ettersburg]] bei Weimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Eckermann war Mitglied im [[Hannoverscher Künstlerverein|Hannoverschen Künstlerverein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. August 1891 starb er in einer Heilanstalt in Göttingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl von Lützow]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge, 2. Jg., E. A. Seemann, Leipzig 1891, S. 583–584, ({{Digitalisat|IA=bub_gb_f03rAAAAMAAJ|SZ=n714}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Eckermann, Karl |Band=10 |Seite=320}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|32|81||Eckermann, Karl (eigtl. Johann Friedrich Wolfgang)|Eberhard Kasten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11634637X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eckermann.weblit.de/karl.htm Biographie und Abbildungen], &amp;#039;&amp;#039;Der Landschaftsmaler Karl Eckermann, Sohn Johann Peter Eckermanns&amp;#039;&amp;#039;, priv. Webseite von Helmuth Hinkfoth&lt;br /&gt;
* [http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=66856 Eintrag] im &amp;#039;&amp;#039;Biographischen Künstler-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882&lt;br /&gt;
* [https://www.klassik-stiftung.de/digital/fotothek/digitalisat/80-2013-0245/ Porträt Karl Eckermann] von [[James Marshall (Maler)|James Marshall]] (1855)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11634637X|VIAF=40127590}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Eckermann, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eckermann, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eckermann, Johann Friedrich Wolfgang&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Radierer und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. August 1891&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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