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	<title>Karl Dominik von Reding - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Dominik von Reding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. August]] [[1755]] in [[Schwyz (Gemeinde)|Schwyz]]; † [[8. März]] [[1815]] ebenda; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Schwyz und [[Oberehrendingen]]) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]]. Nachdem er Schwyzer [[Statthalter]] und [[Landammann]] gewesen war, flüchtete er während der Wirren der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] aus politischen Gründen in den Kanton [[Kanton Aargau|Aargau]]. Er war helvetischer Senator und von 1803 bis 1808 Aargauer [[Regierungsrat des Kantons Aargau|Regierungsrat]]. Sein Sohn [[Karl von Reding]] war ebenfalls Mitglied der Aargauer Kantonsregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Der Sohn von Landesstatthalter Karl Heinrich Reding diente in seiner Jugend in der [[Frankreich|französischen]] Armee. Von 1785 bis 1789 war er Schwyzer [[Säckelmeister|Landessäckelmeister]], danach bis 1791 Landesstatthalter und schliesslich bis 1793 Landammann. In den Jahren 1786 und 1789 bis 1798 vertrat er Schwyz als Abgesandter an den eidgenössischen [[Tagsatzung]]en. Im Januar 1798 reiste er nach [[Lausanne]], um als eidgenössischer Abgeordneter die Bewohner des [[Kanton Waadt|Waadtlandes]] von einer Revolution gegen ihre Herren aus [[Bern]] abzubringen. Seine Bemühungen waren erfolglos, denn die Franzosen drangen kurz darauf in die Schweiz ein und riefen während des so genannten [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfalls]] die [[Helvetische Republik]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum war Reding nach Schwyz zurückgekehrt, brachen im April 1798 auch in der [[Bezirk March|March]] Aufstände aus. Die Schwyzer beschuldigten ihn der Kooperation mit den Franzosen, woraufhin er nach [[Chur]] fliehen musste. Im selben Jahr liess er sich in [[Baden AG|Baden]] nieder und wurde in den helvetischen Senat gewählt, dem er bis 1800 angehörte. Als Präsident einer provisorischen Regierungskommission stellte er sich im September 1802 gegen die Auflösung des [[Kanton Baden|Kantons Baden]] und somit auch gegen den entsprechenden Beschluss des [[Helvetisches Direktorium|Helvetischen Direktoriums]]. Er war einer der Anführer des [[Stecklikrieg]]s und sass deswegen kurze Zeit in der [[Festung Aarburg]] in Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der im März 1803 in Kraft gesetzten [[Mediation (Geschichte)|Mediationsakte]] verfügte [[Napoleon Bonaparte]] den Zusammenschluss der Kantone Baden und Aargau. Wenig später liess sich Reding, der das Bürgerrecht von [[Oberehrendingen]] erhalten hatte, in den aargauischen [[Grosser Rat (Aargau)|Grossen Rat]] wählen. Dieser wiederum wählte ihn in die Kantonsregierung. Im Auftrag von [[Niklaus Rudolf von Wattenwyl]], dem [[Landammann der Schweiz]], führte er 1804 Verhandlungen mit dem [[Baden (Land)|Grossherzogtum Baden]] über die Aufteilung des Besitzes des säkularisierten [[Bistum Konstanz|Bistums Konstanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der damals noch nicht verwirklichten Gewaltentrennung gehörte Reding weiterhin auch dem Grossen Rat an und präsidierte diesen 1807. In den Jahren 1803 bis 1805 sowie 1807 vertrat er den Kanton Aargau als Abgesandter an den eidgenössischen [[Tagsatzung]]en. 1808 trat er aus der Regierung zurück, ein Jahr später gab er auch sein Grossratsmandat auf. Wenig später zog er wieder in seine Heimat Schwyz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau&lt;br /&gt;
   |Titel=Biographisches Lexikon des Kantons Aargau 1803–1957&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Argovia (Buchreihe)|Argovia]]&lt;br /&gt;
   |Band=Band 68/69&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Sauerländer&lt;br /&gt;
   |Ort=Aarau&lt;br /&gt;
   |Datum=1958&lt;br /&gt;
   |Seiten=609–611&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arg-001:1956:68#612 Digitalisat] in [[E-Periodica]]}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|5510|Karl Dominik von Reding|Autor= Beatrice Küng-Aerni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=1050747860}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1050747860|VIAF=308214724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reding, Karl Dominik von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Helvetik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsrat (Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grossrat (Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kantonspolitiker (Schwyz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagsatzungsgesandter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Offizier in fremden Diensten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Schweizer Geschlechts Reding|Karl Dominik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1755]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1815]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reding, Karl Dominik von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1755&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwyz (Gemeinde)|Schwyz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1815&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwyz (Gemeinde)|Schwyz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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