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	<title>Karl Dauber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T03:09:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Magipulus: HC: Entferne Kategorie:Gymnasiallehrer; Ergänze Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)</title>
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		<updated>2025-12-23T11:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Dauber.jpg|mini|hochkant|Karl Dauber, 1909]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm August Franz Dauber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1841]] in [[Holzminden]]; † [[13. Mai]] [[1922]] in [[Braunschweig]]) war ein deutscher [[Gymnasiallehrer]] und Schuldirektor in Holzminden, [[Wolfenbüttel]] und Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Dauber kam 1841 in Holzminden als Sohn des dortigen Konrektors und späteren Gymnasialdirektors [[Ludwig Dauber]] und seiner Ehefrau Johanne Caroline Amalie Dauber, geborene Steinacker,&amp;lt;ref name=Helene&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eheregister des Standesamts Wolfenbüttel, Nr. 26, Helene Dauber ∞ Alfred Maria Brandstetter, 31. März 1891.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Landesarchiv Wolfenbüttel: NLA WO.&amp;#039;&amp;#039; 10 Kb&amp;lt;!-- ? --&amp;gt;, Zg. 2009/506 Nr. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Welt. Er besuchte von Ostern 1851 bis zu seinem Abitur Michaelis 1860 das [[Campe-Gymnasium Holzminden|Herzogliche Gymnasium zu Holzminden]] und studierte bis Michaelis 1863 [[Theologie]] und [[Klassische Philologie]] an der [[Georg-August-Universität]] in [[Göttingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahresbericht&amp;quot;&amp;gt;Herzogliches Neues Gymnasium zu Braunschweig: [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/5574110 &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht des Herzoglichen Neuen Gymnasiums zu Braunschweig. Von Ostern 1893 bis Ostern 1894.&amp;#039;&amp;#039;] Johann Heinrich Meyer Verlag, Braunschweig 1894, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;S. 28.&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von dem Herzoglichen Gymnasium zu Holzminden.&amp;#039;&amp;#039; Ostern 1860. Braunschweig 1860, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Ebel (Rechtshistoriker)|Wilhelm Ebel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Matrikel der Georg-August-Universität zu Göttingen 1837–1900.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim 1974. (Nr. 48354, immatrikuliert am 19. Oktober 1860)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit sieben Mitschülern aus Holzminden gründete er in Göttingen am 10. November 1860 die Studentenverbindung &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft Holzminda|Holzminda]]&amp;#039;&amp;#039;, aus welcher er jedoch einige Jahre später wieder austrat.&lt;br /&gt;
=== Vom Lehrer bis zum Studienrat ===&lt;br /&gt;
Nachdem er im Oktober 1863 sein erstes theologisches Examen bestanden hatte, widmete er sich im elterlichen Hause philologischen Studien. Er trat im Sommer 1864 für ein Vierteljahr und dauernd ab Januar 1865 zuerst als Hilfslehrer, nach im Juli 1866 bestandener Prüfung zum 17. Oktober 1866 als [[Collaborator]] in den Schuldienst des Herzoglichen Gymnasiums zu Holzminden. Im Juli 1870 bestand er das theologische Hauptexamen und wurde durch Patent vom 12. Juli 1874 zum [[Oberlehrer]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahresbericht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkarte Wilhelm-Gymnasium, Direktor Karl Dauber (1910).jpg|mini|Postkarte „Zur Erinnerung an das 25-jährige Bestehen des Herzoglichen Wilhelm-Gymnasiums zu Braunschweig, September 1910“ mit einem Bild von Direktor Karl Dauber]]&lt;br /&gt;
Durch Patent vom 1. April 1884 wurde Dauber zum Gymnasialdirektor befördert und leitete das Herzogliche Gymnasium zu Holzminden fünfeinhalb Jahre bis zum 15. Oktober 1889.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahresbericht&amp;quot; /&amp;gt; Für sein Wirken wurde ihm am 8. Mai 1888 das Ritterkreuz II. Klasse des [[Orden Heinrichs des Löwen|Ordens Heinrichs des Löwen]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahresbericht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Dauber 2.jpg|mini|Karl Dauber]]&lt;br /&gt;
Zum Professor ernannt, wurde er anschließend als Rektor an das [[Große Schule (Wolfenbüttel)|Herzogliche Gymnasium zu Wolfenbüttel]] versetzt. Seit dem 17. Juni 1891 gehörte er als außerordentliches Mitglied der Herzoglichen Ober Schulkommission und seit 30. Juni 1891 der Kommission zur Prüfung der Kandidaten des höheren Schulamts an; seit Oktober 1892 war er Mitglied der Prüfungskommission für [[Einjähriger|Einjährig-Freiwillige]]. Am 2. Juni 1893 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Herzoglichen Ministerial-Kommission, Sektion der geistlichen und Schulangelegenheiten, ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahresbericht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1893 wurde Dauber als Direktor an das [[Wilhelm-Gymnasium (Braunschweig)|Herzogliche Neue Gymnasium zu Braunschweig]] und als Leiter des damit verbundenen pädagogischen Seminars berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahresbericht&amp;quot; /&amp;gt; 1897 wurde er zum [[Schulrat (Titel)|Schulrat]] ernannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulrat&amp;quot;&amp;gt;Joh. Heinr. Meyer Verlag (Hrsg.): [http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00043080 &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisches Verzeichniß der Einwohner und Handelsfirmen Braunschweigs.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Adreß-Buch für das Jahr 1898.&amp;#039;&amp;#039; 2. Abtheilung, S. 54. (In den Adreß-Büchern 1894 bis 1897 wird Dauber als Professor und Director des Herzoglichen Neuen Gymnasiums aufgeführt, hier erstmals auch als &amp;#039;&amp;#039;Schulrath&amp;#039;&amp;#039;.)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1903 zum [[Studienrat (Deutschland)|Oberschulrat]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberschulrat_1904&amp;quot;&amp;gt;Joh. Heinr. Meyer Verlag (Hrsg.): [http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00044767 &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisches Verzeichniß der Einwohner, Handelsfirmen usw. Braunschweigs.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Adreß-Buch für das Jahr 1904.&amp;#039;&amp;#039; Zweite Abtheilung, S. 64. (In den Adreß-Büchern 1898 bis 1903 wird Dauber als Professor, &amp;#039;&amp;#039;Schulrath&amp;#039;&amp;#039; und Director des Herzoglichen Neuen Gymnasiums aufgeführt, hier erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Oberschulrat&amp;#039;&amp;#039;.)&amp;lt;/ref&amp;gt; In seine Amtszeit fällt die Umbenennung der Schule in &amp;#039;&amp;#039;Herzogliches Wilhelm-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; zum 1. April 1906. Während seiner Zeit als Direktor waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[August Hermann]] und [[Heinrich Mack]] als Lehrer tätig. Dauber ging zu Michaelis 1916 in Rente&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rente&amp;quot;&amp;gt;Staatliches Wilhelm-Gymnasium zu Braunschweig: [http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00057850 &amp;#039;&amp;#039;Jahresberichte vom Staatlichen Wilhelm-Gymnasium zu Braunschweig. Ostern 1917 bis Ostern 1926.&amp;#039;&amp;#039;] Joh. Heinr. Meyer Verlag, Braunschweig 1926, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; und starb 1922. Er war Inhaber des Ehrenkreuzes I. Klasse des [[Lippischer Hausorden|Schaumburg-Lippischen Hausordens]].&amp;lt;ref&amp;gt;U. Wahnschaffe und P. Zimmermann (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Album des Herzoglichen Gymnasiums (der Herzoglichen Grossen Schule) zu Wolfenbüttel 1801–1903.&amp;#039;&amp;#039; Zweite Ausgabe, Wolfenbüttel 1903, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Bei der Eheschließung seiner Schwester (Dorothee Luise Charlotte) Helene Dauber (* 22. Mai 1838 in Holzminden) am 31. März 1891 mit dem [[Ingenieur]] und [[Lehrer]] an der [[Baugewerkschule Holzminden]], Alfred Maria (Rudolf) Brandstetter (* 31. September 1846 in [[Salzburg]]) in Wolfenbüttel war Dauber zusammen mit [[Professor]] Dr. [[Adolf Dauber]] (*&amp;amp;nbsp;1828/29) aus [[Helmstedt]], sehr wahrscheinlich der Bruder der beiden, Trauzeuge.&amp;lt;ref name=Helene/&amp;gt; Bis zu diesem Zeitpunkt lebte seine Schwester Helene bei Dauber im Haus auf dem [[Rosenwall]] 15 in Wolfenbüttel.&amp;lt;ref name=Helene/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. April 1893, dem Beginn seiner Tätigkeit in Braunschweig, wohnte Dauber direkt am Gymnasium im Haus des Direktors in der Adolfstraße 57, in welchem sein Vorgänger im Amt [[Alfred Eberhard]], erster Direktor des Herzoglichen Neuen Gymnasiums, schon bis zu seiner Rente wohnte und in dem bis 1911 auch ein Fräulein Marie Dauber gemeldet war, vermutlich Daubers Tochter, Nichte oder Schwester. Ein eventueller Sohn, Neffe oder Bruder Daubers, Wilhelm Dauber, von Beruf Kaufmann, war im Jahr 1900 in der Hohethorpromenade 7 und im Jahr 1902 in der Münzstraße 15 gemeldet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbücher&amp;quot;&amp;gt;Joh. Heinr. Meyer Verlag (Hrsg.): [https://publikationsserver.tu-braunschweig.de/receive/dbbs_mods_00064262 &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Adreßbuch 1893-1942.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Abschied aus dem Dienst 1916 zog Dauber von der Adolfstraße in den Steintorwall 7a. Von 1921 bis 1927 war eine Witwe Gertrude Dauber, vermutlich Daubers Schwägerin, in der Kaiser Wilhelmstraße 35 gemeldet. Ab 1926 ist ein gleichnamiger Karl Dauber, vermutlich Daubers Sohn, Neffe oder Enkel, von Beruf Vermessungstechniker, in der Salzdahlumerstraße 4 gemeldet, ab 1930 in der Siegfriedstraße 35, von 1936 bis 1942 in der Siegfriedstraße 99.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adressbücher&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Lehrer des Helmstedter Gymnasiums von 1817 bis 1882.&amp;#039;&amp;#039; Helmstedt, 1882.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Direktorenverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Friedrich Ernst Koldewey|Friedrich Koldewey]]: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Direktoren und Lehrer des Gymnasiums Martino-Katharineum zu Braunschweig seit dem Jahre 1828.&amp;#039;&amp;#039; Joh. Heinr. Meyer Verlag, Braunschweig 1894, S. IV (Vorwort). (http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00031162 Digitalisat)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Lentz: &amp;#039;&amp;#039;Album des Herzoglichen Gymnasiums zu Holzminden von Michaelis 1826 – Ostern 1894.&amp;#039;&amp;#039; Holzminden 1894, S. 7.&lt;br /&gt;
* U. Wahnschaffe und P. Zimmermann (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Album des Herzoglichen Gymnasiums (der Herzoglichen Grossen Schule) zu Wolfenbüttel 1801–1903.&amp;#039;&amp;#039; Zweite Ausgabe, Wolfenbüttel 1903, S. 7–8.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3775258388|Seite=132}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Kössler (Bibliothekar)|Franz Kössler]]: [https://web.archive.org/web/20131220023719/http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2008/6110/pdf/Koessler-Daase-Dzialas.pdf &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon von Lehrern des 19. Jahrhunderts. Berufsbiographien aus Schul-Jahresberichten und Schulprogrammen 1825–1918.&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Daase–Dzialash.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB), Preprint Giessen 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Manfred Gruner: [https://web.archive.org/web/20150721143508/http://www.wilhelm-gym.de/schule/wg/geschichte/wg-1885-2006/index.html &amp;#039;&amp;#039;Vom Herzoglichen Neuen Gymnasium zum Wilhelm-Gymnasium - zwischen Tradition und Innovation: 1885 - 1906 - 2006.&amp;#039;&amp;#039;] (Vortrag zur Feier des 100-jährigen Namensjubiläums am 25. April 2006), Internet-Seite des Wilhelm-Gymnasiums, aufgerufen am 6. August 2016.&lt;br /&gt;
* Joh. Heinr. Meyer Verlag (Hrsg.): [https://publikationsserver.tu-braunschweig.de/receive/dbbs_mods_00064262 Braunschweigisches Adreßbuch 1805–1942.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034710826|VIAF=303489264}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dauber, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inhaber des Lippischen Hausordens I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Heinrichs des Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Holzminden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wolfenbüttel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dauber, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dauber, Karl Wilhelm August Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gymnasiallehrer und Schuldirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Holzminden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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