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	<title>Karl Christian Weber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:40:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-06-23T07:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bischof Karl Weber 1938 JS.jpg|mini|Bischof Karl Christian Weber SVD, 1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bischof Karl Weber 1904 JS.jpg|mini|Karl Christian Weber, vorn links, am Tisch, als junger Seminarist im Missionshaus St. Wendel, 1904]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F003951-0012, Köln, 77. Deutscher Katholikentag.jpg|mini|Bischof Weber (links) mit Bundeskanzler [[Konrad Adenauer]]. Köln, 1956]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bischof Karl Christian Weber JS.jpg|mini|Bischof Weber am Tag seines goldenen Priesterjubiläums mit den neu gestifteten Bischofsinsignien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Bischof Weber1.JPG|mini|Grab von Bischof Weber, Friedhof, Steyler Missionshaus St. Wendel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Christian Weber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; SVD (* [[28. Juni]] [[1886]] in [[Bexbach]]; † [[15. November]] [[1970]] in [[St. Wendel]]) war ein katholischer [[Priester (Christentum)|Priester]], [[Steyler Missionar]] und ab 1938 Bischof (Apostolischer Vikar), seit 1946 [[Diözesanbischof]] von [[Bistum Ichow|Ichowfu]] (auch Ichow) in China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Christian Weber wurde 1886 in [[Bexbach]], [[Bistum Speyer]], [[Saarpfalz-Kreis|Saarpfalz]], Königreich Bayern geboren und trat 1898 als einer der ersten Schüler in das neu gegründete [[Arnold-Janssen-Gymnasium St. Wendel|Missionshaus]] der [[Steyler Missionar]]e in St. Wendel ein. Dort schloss er seine Gymnasialstudien ab und besuchte anschließend das [[Missionshaus St. Gabriel|Steyler Missionspriesterseminar St. Gabriel]] in [[Maria Enzersdorf]] bei Wien. Am 7.&amp;amp;nbsp;September 1910 legte er dort die ewigen Ordensgelübde ab, am 29.&amp;amp;nbsp;September erhielt er die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. 1911 ging Weber als Missionspater nach China, das ihm Arbeitsfeld und zweite Heimat wurde. Bischof [[Augustin Henninghaus]] SVD sandte den begabten jungen Priester als Seelsorger und Missionar in die westlichen Bezirke des Apostolischen Vikariates Yenchowfu ([[Yanzhou]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Fleckner: &amp;#039;&amp;#039;Karl Weber. Bischof von Ichowfu 1886–1970&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Steyler Missionschronik&amp;#039;&amp;#039;, 1972, S. 179–180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zog man Pater Weber zum Militär im deutschen Schutzgebiet [[Kiautschou]] ein. Dort blieb er drei Monate als Sanitätssoldat in [[Qingdao|Tsingtao]]. Nach dem Krieg war der „Saarländische Pater“ von 1919 bis 1921 aus China ausgewiesen. Danach wirkte er erneut in China, bis 1928 als Rektor in [[Bistum Yangku|Yangku]] und bis 1936 als Dekan in [[Bistum Tsaochow|Tsaochowfu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937, im Jahr des Ausbruches des [[Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg|Zweiten Chinesisch-Japanischen Krieges]], wurde das apostolische Vikariat [[Bistum Ichow|Ichowfu (Ichow)]] gegründet und Pater Weber zum ersten [[Apostolisches Vikariat|Apostolischen Vikar]] von Ichowfu und [[Titularbischof]] von [[Titularbistum Daldis|Daldis]] ernannt. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] empfing er am 16.&amp;amp;nbsp;Oktober 1938 in der neu erbauten Kathedrale von [[Qingdao|Tsingtao]] vom dortigen Apostolischen Vikar, Bischof [[Georg Weig]] SVD,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bweig.html Bischof Georg Weig]&amp;lt;/ref&amp;gt; einem bayerischen Landsmann aus der [[Oberpfalz]]. [[Konsekration|Kokonsekratoren]] waren der Apostolische Vikar von [[Bistum Yanzhou|Yenchowfu]], [[Theodor Schu]], SVD&amp;lt;ref&amp;gt;{{SaarBiogr |2836 |Schu Theodor}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Apostolische Vikar von [[Bistum Caozhou|Tsaochowfu]], [[Franz&amp;amp;#160;Hoowaarts]] SVD.&lt;br /&gt;
1946 wurde das Apostolische Vikariat Ichowfu zur [[Diözese]] erhoben, und Karl Christian Weber wurde der erste [[Diözesanbischof]]. Seinem aktiven missionarischen Wirken setzte die Eroberung Chinas durch die Kommunisten ein Ende. Bischof Weber wurde 1951 verhaftet; zwei Jahre verbrachte er in Kerkerhaft, teilweise an Händen und Füßen gefesselt; man unterzog ihn mehrmals einer [[Gehirnwäsche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwangsausweisung aus China beendete im Oktober 1953 die qualvolle Gefangenschaft des Pfälzer Bischofs. Auf einem dänischen Küstendampfer beförderte man ihn nach [[Hongkong]], wo er noch an Bord vom deutschen [[Generalkonsulat|Generalkonsul]] begrüßt wurde. Weber war zum Skelett abgemagert und musste zunächst fünf Monate im Krankenhaus verbringen, um wieder einigermaßen zu Kräften zu kommen. Herz, Lunge und Kreislauf waren stark geschädigt. Über die [[Philippinen]] kehrte der Bischof 1954 in die Heimat zurück und lebte von nun an im Steyler [[Arnold-Janssen-Gymnasium St. Wendel|Missionshaus St. Wendel]]. Von Deutschland aus unterstützte er die Christen seiner verwaisten chinesischen Diözese und die [[Auslandschinesen]], besonders in [[Republik China (Taiwan)|Taiwan]] und auf den Philippinen. Im September 1956 nahm er am 77. [[Katholikentag]] in Köln und anschließend als Vertreter der chinesischen Diözesen am [[Pastoralliturgischer Kongress von Assisi|Pastoralliturgischen Kongress in Assisi]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Wagner (Theologe)|Johannes Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erneuerung der Liturgie aus dem Geiste der Seelsorge unter dem Pontifikat Papst Pius´XII. Erster Internationaler Pastoralliturgischer Kongreß Assisi 1956.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Liturgisches Jahrbuch]] (LJ) 6 (1956), S. 189–199, hier S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Heimatdiözese Speyer entwickelte er eine rege Tätigkeit. Bischof [[Isidor Markus Emanuel]] von Speyer berichtet darüber:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Unser Bexbacher Landsmann, Missionsbischof Karl Weber war 1954 nach fast zweijähriger, grausamer Kerkerhaft aus China ausgewiesen worden und als Greis in seine Heimat zurückgekehrt. Aber schon nach kurzer Erholung begann er ein so intensives Vortragsapostolat, daß ich ihm schon bei der Predigt zu seinem goldenen Priesterjubiläum, am 2. Oktober 1960 dafür danken konnte, daß er trotz seiner geschwächten Gesundheit in über 80 Pfarreien Einkehrtage und [[Triduum Sacrum|Triduen]] gehalten hatte. Die Dankesschuld war noch gewachsen, als ich bei seinem silbernen Bischofsjubiläum am 15. September 1963 in seiner Heimatkirche Bexbach wieder die Predigt hielt … Den letzten Liebesdienst im Namen seines Heimatbistums durfte ich ihm erweisen, bei seiner Beerdigung auf dem Friedhof des Missionshauses St. Michael in St. Wendel, am 18. November 1970.&lt;br /&gt;
 |Autor=Bischof Isidor Markus Emanuel, Speyer&lt;br /&gt;
 |Quelle=Meine Bischofsjahre&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Isidor Markus Emanuel: &amp;#039;&amp;#039;Meine Bischofsjahre&amp;#039;&amp;#039;. Speyer 1974&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Bischof Weber hielt sich sehr gerne in seiner Heimatdiözese Speyer, besonders aber in seiner Geburtsstadt Bexbach auf. Hier, in seiner Heimatpfarrei, beging er auch stets seine Jubiläen. Anlässlich seines goldenen Weihejubiläums 1960, benannte man dort die bisherige „Pfarrgasse“ in „Bischof-Weber-Straße“ um. Radio Saarbrücken übertrug an diesem Tag aus Bexbach das feierliche Pontifikalamt, bei dem Bischof Isidor Markus Emanuel aus Speyer die Predigt hielt und dem auch Missionsbischof Theodor Schu sowie Abt [[Petrus Borne]] (OSB) von [[Benediktinerabtei St. Mauritius (Tholey)|Tholey]] beiwohnten. Zum goldenen Priesterjubiläum erhielt er neue Bischofsinsignien, da die alten in China geblieben waren. Bexbach schenkte dem Jubilar einen neuen Bischofsstab, Oberbexbach ein neues Rochett und Frankenholz eine neue Mitra. Karl Christian Weber besuchte regelmäßig die Speyerer Diözesankatholikentage in [[Johanniskreuz]]. Ein Schlaganfall fesselte den Bischof ab Mitte August 1970 ans Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke von Bischof Weber ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nur noch eine Chance – Eine Schrift von der seelischen Not der Zeit und ihrer Abhilfe&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag Missionshaus St. Wendel, ca. 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pater Weber, der neue Pfälzer Missionsbischof&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pilger|Pilger]]&amp;#039;&amp;#039;, Speyer, Nr. 2, 9. Januar 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bischofsweihe eines Pfälzers in Tsingtau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pilger|Pilger]]&amp;#039;&amp;#039;, Speyer, Nr. 50, 11. Dezember 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Bischof im schwarzen Talar&amp;#039;&amp;#039;; zum 20-jährigen Bischofsjubiläum von Bischof Karl Christian Weber SVD. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pilger|Pilger]]&amp;#039;&amp;#039;, Speyer, Nr. 41, 12. Oktober 1958, S. 920 des Jahrgangs.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuz ohne Christus – Christus ohne Kreuz&amp;#039;&amp;#039; (über das Leben und die Leiden von Bischof Weber). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pilger|Pilger]]&amp;#039;&amp;#039;, Speyer, Nr. 40, 2. Oktober 1960, S. 850 des Jahrgangs.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahrheit in der Liebe&amp;#039;&amp;#039; (zum goldenen Priesterjubiläum). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pilger|Pilger]]&amp;#039;&amp;#039;, Speyer, Nr. 41, vom 9. Oktober 1960, S. 884 des Jahrgangs.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit durch Liebe verwirklichen&amp;#039;&amp;#039; (zum 25-jährigen Bischofsjubiläum). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pilger|Pilger]]&amp;#039;&amp;#039;, Speyer, Nr. 36, vom 8. September 1963, S. 798 des Jahrgangs.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leidvoll getrennt von seiner Herde&amp;#039;&amp;#039; (Bericht über die Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bischofsjubiläum, in Bexbach). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pilger|Pilger]]&amp;#039;&amp;#039;, Speyer, Nr. 38, 22. September 1963, S. 840 des Jahrgangs.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pilger Kalender Speyer&amp;#039;&amp;#039; (Jahrbuch des Bistums Speyer), 1972; Nachruf.&lt;br /&gt;
* [[Isidor Markus Emanuel]]: &amp;#039;&amp;#039;Meine Bischofsjahre&amp;#039;&amp;#039;. Pilger-Verlag, Speyer 1974, S. 70.&lt;br /&gt;
* Festschrift 75 Jahre Missionshaus St. Wendel, 1975, S. 60.&lt;br /&gt;
* Johannes Fleckner: &amp;#039;&amp;#039;Karl Weber. Bischof von Ichowfu 1886–1970&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Steyler Missionschronik&amp;#039;&amp;#039;, 1972, S. 179–180. – ebenso in: J. Fleckner: &amp;#039;&amp;#039;So waren sie&amp;#039;&amp;#039;. St. Augustin 1991, S. 175–178.&lt;br /&gt;
* Richard Hartwich SVD: &amp;#039;&amp;#039;Steyler Missionare in China III. Republik China und Erster Weltkrieg 1911–1919&amp;#039;&amp;#039;. (Studia Instituti Missiologici SVD 40). Steyler Verlag, Nettetal 1987, ISBN 3-8050-0180-0.&lt;br /&gt;
* Richard Hartwich: &amp;#039;&amp;#039;Steyler Missionare in China V. Aus Kriegsruinen zu neuen Grenzen 1920–1923&amp;#039;&amp;#039;. (Studia Instituti Missiologici SVD 48). Steyler Verlag, Nettetal 1989, ISBN 3-8050-0242-4.&lt;br /&gt;
* Richard Hartwich: &amp;#039;&amp;#039;Steyler Missionare in China VI. Auf den Wogen des Chinesischen Bürgerkrieges 1924–1926&amp;#039;&amp;#039;. (Studia Instituti Missiologici SVD 53). Steyler Verlag, Nettetal 1987, ISBN 3-8050-0288-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bweberc.html Eintrag über Karl Christian Weber] auf &amp;#039;&amp;#039;catholic-hierarchy.org&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |1419 |Weber Karl Christian}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1265206953|VIAF=1429166063368880560007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber, Karl Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyler Missionar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester (Bistum Speyer) ohne Diözesantätigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Karl Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weber, Karl; Weber, Charles&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Steyler Missionar, Apostolischer Vikar und Bischof von Ichowfu, China&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bexbach]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. November 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Wendel]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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