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	<title>Karl Christian Andreae - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Christian_Andreae&amp;diff=559799&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Textergänzungen eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-15T18:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textergänzungen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Altersbild von Carl Andreae (1889), Heimatmuseum Sinzig (Karl Christian Andreae deutscher Maler (1823–1904).png|mini|Altersbild von Karl Christian Andreae (1889), Heimatmuseum Sinzig (Karl Christian Andreae deutscher Maler, 1823–1904) [[Datei:Künstlersignatur Karl Christian Andreae (1823–1904) deutscher Maler der Düsseldorfer Schule.svg|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.4|Künstlersignatur Karl Christian Andreae (1823–1904)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Christian Andreae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Christian Andreä&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[3. Februar]] [[1823]] in [[Köln-Mülheim|Mülheim (Rhein)]]; †&amp;amp;nbsp;[[23. Mai]] [[1904]] in [[Minoritenkloster Helenenberg (Sinzig)|Helenaberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd Brauksiepe|url=https://www.klosterlexikon-rlp.de/eifel-ahr/sinzig-kloster-helenenberg.html |titel= Sinzig - Kloster Helenenberg. In: Klöster und Stifte in Rheinland-Pfalz |werk= |hrsg= |format=|abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Sinzig]]), war ein deutscher [[Maler]] der [[Düsseldorfer Malerschule|Düsseldorfer Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravensburg Stadtkirche Reformatorenfenster Christoph von Württemberg detail Wappen.jpg|mini|Ravensburg Stadtkirche Reformatorenfenster Christoph von Württemberg detail Wappen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siechenturm (Pesthaus) des ehemaligen Minoritenklosters Helenenberg (Sinzig).png|mini|Im Siechenturm (Pesthaus) des ehemaligen Minoritenklosters befand sich sein Atelier]]&lt;br /&gt;
Karl Andreae sollte ursprünglich der Familientradition entsprechend Kaufmann werden. 1833 wurde er daher nach [[Köln]] auf die Höhere [[Bürgerschule]] geschickt. Er selbst hingegen zeigte schon früh ausgeprägte künstlerische Neigungen. Nachdem er wegen einiger Karikaturen, die er von Lehrern gemacht hatte, im [[Karzer]] landete, floh er von der Schule. Daraufhin gaben die Eltern seinen Neigungen nach und schickten Andreae auf die [[Kunstakademie Düsseldorf|Kunstakademie]] nach [[Düsseldorf]]. Dort studierte er von 1839 bis 1844 bei [[Carl Ferdinand Sohn]] und [[Wilhelm von Schadow]]. Nach Beendigung seiner Ausbildung hielt sich Andreae von 1845 bis 1848 zu einem Studienaufenthalt in [[Rom]] auf. Durch von Schadow kam er in Kontakt mit der dortigen Künstlerkolonie der romantisch-religiös orientierten [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]], insbesondere mit [[Peter von Cornelius]] und [[Friedrich Overbeck]]. Auch den vier Jahre älteren [[Karl Lindemann-Frommel]] lernte Andreae in Rom kennen. Dieser regte ihn zu Studien italienischer Landschaften an. In Rom gehörte er zu den Gründern des [[Deutscher Künstlerverein (Rom)|Deutschen Künstlervereins]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Noack (Kulturhistoriker)|Friedrich Noack]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutschtum in Rom seit dem Ausgang des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1927, Band 2, S. 64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus [[Italien]] zurückgekehrt, hielt sich Andreae im Frühling 1848 einige Zeit in [[Hannover]] auf, wo er durch die Familie von Arnswaldt auch [[Brüder Grimm|Wilhelm und Jacob Grimm]] kennenlernte. Von Hannover aus wollte er weiter nach [[Berlin]], um mit Peter von Cornelius zusammenzuarbeiten. Aufgrund der [[Deutsche Revolution 1848/1849|politischen Ereignisse von 1848]] entschlossen sich jedoch beide, wieder nach Rom zu gehen. Nach der Belagerung und Besetzung Roms durch die Franzosen im Juli 1849 kehrte Andreae dauerhaft nach Deutschland zurück. Von 1849 bis 1856 lebte er in Berlin, wo er 1853 die aus [[Rheydt]] stammende Maria Elvira Dilthey (1835–1907) heiratete, mit der er zehn Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 zog Andreae nach Dresden, wo er mit [[Ludwig Richter]], [[Julius Schnorr von Carolsfeld]], [[Eduard Bendemann]] und [[Julius Hübner (Maler, 1806)|Julius Hübner]] einen großen Kreis befreundeter Maler vorfand. Er gründete einen Verein für kirchliche Kunst (der bis heute besteht) und trat dem [[Königlich Sächsischer Altertumsverein|sächsischen Altertumsverein]] bei. Bald kam er auch in Kontakt mit der Königin-Witwe [[Maria Anna von Bayern (1805–1877)|Maria Leopoldine]], der Königin [[Amalie Auguste von Bayern|Amalie Auguste]] und schließlich mit König [[Johann (Sachsen)|Johann I.]] von [[Sachsen]]. Neben zahlreichen Altarbildern für sächsische Dorfkirchen schuf er auch eine Reihe von Werken für den sächsischen Hof, darunter zwei Aquarelle für das Dante-Album des Königs. In dieser Zeit bekam Andreae auch Kontakt zu Großherzog [[Friedrich Franz II. (Mecklenburg)|Friedrich Franz II.]] von [[Mecklenburg-Schwerin]], der ihn mit der Restaurierung zahlreicher mecklenburgischen Kirchen beauftragte, wodurch er sich verstärkt der Wand- und auch der Glasmalerei zuwandte. Nach dem Tode seiner Mutter im Jahre 1881 übernahm Andreae das Gut Helenaberg bei Sinzig, wo er seine letzten Lebensjahre verbrachte. Die Villa Helenaberg war Wohnteil eines vormaligen [[Minoriten]]klosters und sein Atelier hatte er im ehemaligen [[Pesthaus]] des Klosters eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreae trug den Titel eines Professors. Ferner erhielt er in Anerkennung seiner Sanitätsdienste in den Kriegen von 1866 und 1870/71 von Österreich, Sachsen und Preußen mehrere Orden verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verstarb 1904 im Alter von 81 Jahren. Die Familiengrabstätte befindet sich auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|182459250|Grabstätte|Abruf=2023-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Paul von Andreae]] war ein Neffe von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lohmen Kirche 2011-04-20 251.JPG|mini|hochkant=1.5|Dorfkirche Lohmen, Blick zum Chor (2011)]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://rlp.museum-digital.de/collection/427?navlang=de |titel=Carl Christian Andreae|werk= |hrsg=Objektportal &amp;quot;museum-digital: Rheinland-Pfalz: Werke von Karl Christian Andreae im Heimatmuseum Schloss Sinzig|format=|abruf=2026-04-13|abruf-verborgen=ja}} &lt;br /&gt;
Karl Andreae schuf in erster Linie religiös-historische Gemälde, aber auch zahlreiche Porträts. Durch seinen Düsseldorfer Lehrer [[Wilhelm von Schadow|Schadow]] und durch den Kontakt zu [[Peter von Cornelius|Cornelius]] und [[Friedrich Overbeck|Overbeck]] stand er der Stilrichtung der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]] nahe. Daneben beeinflusste aber auch der Kontakt zu Romantikern wie [[Karl Lindemann-Frommel|Lindemann-Frommel]], [[Ludwig Richter|Richter]] und [[Julius Schnorr von Carolsfeld]] sein Werk. Zudem kam er durch den Juristen und Politiker [[August Reichensperger]], den er in Düsseldorf kennengelernt hatte, in Verbindung mit dem Frankfurter Maler [[Eduard von Steinle]], von dem er unter anderem die [[Tempera|Wachstempera]]-Behandlung für monumentale Wandmalerei erlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Andreaes Gemälden sind besonders folgende Werke zu erwähnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petri Predigt&amp;#039;&amp;#039; (1843)&lt;br /&gt;
* Porträt seiner Mutter Johanna Theresia Andreae, geb. Rhodius (1843)&lt;br /&gt;
* Porträt seiner Cousine Pauline von Weiler, geb. Andreae, und ihres Mannes Carl von Weiler (1844/45)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Almosen der Witwe und des reichen Mannes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Besuch der Maria bei Elisabeth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Porträt von [[Wilhelm Grimm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Einzelgemälden widmete sich Andreae insbesondere der Wand- und Glasmalerei, dabei vor allem der Ausmalung und Ausschmückung von Kirchen. Anfang 1872 wurde der aus [[Zwickau]] stammende Architekt [[Gotthilf Ludwig Möckel]] mit der inneren [[Restaurierung]] der [[Dorfkirche Lohmen]]&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS 10.09-L/6 Personennachlass Lisch, Friedrich: Nr. 59 Korrespondenz zur Geschichte der Kirche in Lohmen 1866–1874.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Mecklenburg]] beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Ende (Kunsthistoriker)|Horst Ende]]: &amp;#039;&amp;#039;Erster Auftrag Dorfkirche Lohmen.&amp;#039;&amp;#039; MKZ 2015, Nr. 43 S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Entdeckung alter Wand- und Gewölbemalereien wurde der von Möckel vorgeschlagene in [[Dresden]] tätige Historienmaler Karl Christin Andreae mit der Wiederherstellung der Gemälde mit 111 Figuren beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;Protokoll vom Landtag zu Malchin vom 13. November 1872, Kloster Dobbertin Nr. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind besonders zu erwähnen:&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Doberan Münster Bülow-Kapelle 02 2012-03-25.jpg|mini|Ausmalung der Bülow-Kapelle 1873 im Doberaner Münster (2012)]]&lt;br /&gt;
* vier Wandgemälde im Schloss zu [[Sinzig]] (1863–65)&lt;br /&gt;
* zwei Wand- und ein Deckengemälde in der Ev. Kirche zu Kapern, Lüchow-Dannenberg (1870)&lt;br /&gt;
* Restaurierung der von 1450 stammenden Wand- und Deckenmalereien in der Dorfkirche Lohmen (1872–1874). Vorher wurde von ihm in Mecklenburg noch keine so große und umfangreiche Restauration ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS 3.2-3/1 &amp;#039;&amp;#039;Landeskloster/Klosteramt Dobbertin.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3843 Ausstattung und Einweihung der Kirche zu Lohmen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Dreveskirchen]], Glasmalerei mit zwei Aposteln als Ganzfiguren in der Dreifenstergruppe im Chor um 1870, Altargemälde mit triumphierendem Christus und Medaillons der Apostel auf der Leibung des Triumphbogens zwischen Chor und Schiff 1873.&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Sietow]], Altargemälde mit Christus und Petrus im See Genezareth 1873.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Sietow, Lkr. Müritz.&amp;#039;&amp;#039; 2000, S. 564.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die Bülow-Kapelle im [[Doberaner Münster]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu die Beschreibung in &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039; 11 (1877), S. 57f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* das [[Beinhaus (Bad Doberan)|Beinhaus]] zu Bad Doberan&lt;br /&gt;
* Altarbild Christus in Gethsemane 1878 in der [[Dorfkirche Holzendorf]] bei [[Dorfkirche Müsselmow|Müsselmow]]&lt;br /&gt;
* die Kathedrale zu [[Pécs|Fünfkirchen]] in [[Ungarn]] (1886–92)&lt;br /&gt;
* die Kapelle des Schlosses Mosdós in Ungarn&lt;br /&gt;
* der Chor der neuen Christuskirche zu [[Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Illustrationen (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Dichtungen mit Randzeichnungen deutscher Künstler.&amp;#039;&amp;#039; – Düsseldorf : Buddeus, (Bände 1-2) 1843. [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-712 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Christian Andreae: &amp;#039;&amp;#039;Restauration in der Kirche zu Lohmen in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Christliches Kunstblatt für Kirche, Schule und Haus.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2, 1874, S. 18–23.&lt;br /&gt;
* Karl Andreae: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken, Studien und Erfahrungen auf dem Gebiete der Glasmalerei.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1879.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Andreae, Karl (Christian) |Band=1 |Seite=467}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Christian Andreae, ein Maler der Düsseldorfer Akademie.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungseröffnung im September 2002 im Sinziger Heimatmuseum, Sinzig 2002.&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Ungedruckte Quellen ===&lt;br /&gt;
* [[Landeshauptarchiv Schwerin]] (LHAS)&lt;br /&gt;
** LHAS 3.2-3/1 &amp;#039;&amp;#039;Landeskloster/Klosteramt Dobbertin&amp;#039;&amp;#039; 7.25 Kirche und Pfarre zu Lohmen, Nr. 3843 Ausstattung und Einweihung der Kirche zu Lohmen.&lt;br /&gt;
** LHAS 5.2-11 &amp;#039;&amp;#039;Landtagsverhandlungen, Landtagsversammlungen, Landtagsprotokolle und Landtagsbeschluß.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** LHAS 10.09 L/06 &amp;#039;&amp;#039;Personennachlass Lisch, Friedrich&amp;#039;&amp;#039; Nr. 59 Kirche zu Lohmen und Briefe von Karl Andreae aus Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116309342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116309342|LCCN=no/2008/100626|VIAF=49973340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Andreae, Karl Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sinzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nazarener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freskant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1823]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Andreae, Karl Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Andreä, Karl Christian; Andreae, Carl Christian; Andreae, Carl; Andreä, Karl; Andreä, Carl; Andreae, C.; Andreä, C.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1823&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln-Mülheim|Mülheim (Rhein)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Mai 1904&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sinzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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