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	<title>Karl Ceconi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Ceconi&amp;diff=902081&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Adolf Haslinger und Peter Mittermayr</title>
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		<updated>2024-09-09T18:29:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Adolf Haslinger und Peter Mittermayr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Ceconi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1884]] in [[Salzburg]]; † [[16. Dezember]] [[1946]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Baumeister]] und [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Karl Ceconi repräsentierte als Sohn des [[Jakob Ceconi|Jakob]] und der Anne Ceconi, geb. Schädler die dritte Generation der ursprünglich aus dem Friaul stammenden, bekannten Baumeister- und Architektenfamilie [[Ceconi]] aus Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte an der [[Technische Hochschule Wien|Technischen Hochschule in Wien]] und absolvierte danach ein Praktikum im Ausland. 1914 wurde er zum Wehrdienst einberufen und geriet im Laufe des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in russische [[Kriegsgefangenschaft]], wo er an [[Flecktyphus]] erkrankte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters übernahm er 1922 die [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn|Ceconische Baufirma]]. Aufgrund der fast vollkommen zum Stillstand gekommenen Bautätigkeit in Salzburg und dem angrenzenden Alpenraum während des Krieges und der Nachkriegszeit war das Unternehmen finanziell schwer angeschlagen. Karl Ceconi selbst war durch Kriegsdienst und Gefangenschaft gesundheitlich schwer beeinträchtigt, verstand es aber, das Unternehmen noch zehn Jahre, wenn auch mit mäßigem Erfolg, weiterzuführen. Zunehmend auch in Salzburg aus dem lokalen Wettbewerb gedrängt, musste er 1932 die Bautätigkeit der einst angesehenen Firma einstellen und das Unternehmen liquidieren lassen. Persönlich war er danach als [[Gutachter]] in Baurechtssachen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen bekanntesten Bauten gehören die [[Kaserne|Polizeikaserne]] in Salzburg und das [[Krematorium]] am [[Salzburger Kommunalfriedhof]]. Nach seinem Ableben wurde er im Ceconischen Familiengrab am Kommunalfriedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Walburga Schobersberger: &amp;#039;&amp;#039;Baumeister einer Epoche. Das gründerzeitliche Wirken der Baumeister- und Architektenfamilie Ceconi in Stadt und Land Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 125, Salzburg 1985, S. 703–729 ({{ZOBODAT| pfad=pdf/MGSL_125_0703-0745.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Haslinger]], [[Peter Mittermayr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Kulturlexikon.&amp;#039;&amp;#039; [[Residenz Verlag]], Salzburg/Wien/Frankfurt 2001, ISBN 3-7017-1129-1.&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], [[Reinhard R. Heinisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben über den Tod hinaus… Prominente im Salzburger Kommunalfriedhof.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. 23. Ergänzungsband. Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126278652|VIAF=45289568}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ceconi, Karl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ceconi, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Baumeister und Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Salzburg]], [[Herzogtum Salzburg]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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