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	<title>Karl Bunje - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:48:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-10-18T18:16:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Bunje&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. November]] [[1897]] in [[Neuenburg (Friesland)]]; † [[6. April]] [[1985]] in [[Köln]]) war ein [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutscher]] [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bunje war das jüngste von neun Kindern des Malermeisters Johann Bernhard Bunje (1850–1923) und seiner Ehefrau Julie geb. Schnieder (1861–1941). Die Familie zog 1907 von [[Neuenburg (Friesland)|Neuenburg]] nach [[Wilhelmshaven]], wo Bunje die Oberrealschule besuchte. 1914 trat er in [[Rüstringen (Stadt)|Rüstringen]] als Verwaltungsanwärter in den [[Großherzogtum Oldenburg|oldenburgischen]] [[Öffentlicher Dienst|Staatsdienst]]. 1916 wurde er zum [[Wehrdienst|Kriegsdienst]] eingezogen und an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] eingesetzt. Nach einer Verwundung 1918 leistete er nach der Entlassung aus dem Lazarett Heimatdienst in [[Hannover]]. Erst 1919 konnte er die Amtsaktuarsprüfung ablegen. 1920 war er zunächst am Steueramt in Rüstringen, dann bei der [[Reichsfinanzverwaltung]] tätig und wurde kurze Zeit später nach [[Brake (Unterweser)|Brake]] versetzt. Hier kam er in Berührung mit dem niederdeutschen Bühnenspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 wirkte er aktiv an dem Freilichtfestspiel anlässlich des 75-jährigen Stadtjubiläums von Brake mit, das Anregung zur Gründung einer dortigen niederdeutschen Bühne im Februar 1932 gab. Bunje war Gründungsmitglied und leitete die Bühne bis 1935. Außerdem trat er 1932 auch noch der [[Freimaurerloge]] in Wilhelmshaven bei; seit 1968 war er Mitglied der Oldenburger Loge. Für die Braker Bühne schrieb er auch sein erstes Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Desertörs&amp;#039;&amp;#039;, das Schicksale an der Unter[[weser]] während der [[Franzosenzeit|napoleonischen Besatzung]] behandelte und mit gutem Erfolg aufgeführt wurde. 1935 wurde das zweite Stück, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Etappenhase|De Etappenhas]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er selbst die Hauptrolle spielte, in Brake mit überwältigendem Erfolg uraufgeführt. Bunje verarbeitete in der Komödie seine Kriegserlebnisse. Das Stück wurde schnell von vielen niederdeutschen Bühnen nachgespielt, ins Hochdeutsche sowie in viele Dialekte und Fremdsprachen übersetzt und zweimal (1937 und 1957) verfilmt. Die ins [[Kölsch (Sprache)|Kölsche]] übertragene Version ist untrennbar mit [[Willy Millowitsch]] verbunden,&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Kindlers neues Literatur Lexikon, 1992, 3 / 366&amp;lt;/ref&amp;gt; der in der Verfilmung von 1957 auch die Hauptrolle spielte. Die Verfilmung war das erste gesendete Theaterstück im [[Das Erste#Geschichte|Deutschen Fernsehen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.niederdeutschebuehne.de/karl-bunje/| werk=Homepage der niederdeutschen Bühne Flensburg| titel=Kurzbiographie Karl Bunje| zugriff=2017-01-06| offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Werk wurde bis heute über 11.000 Mal aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde Bunje nach [[Cloppenburg]] versetzt. Der Erfolg seines dritten Stückes &amp;#039;&amp;#039;Spektakel in Kleihörn&amp;#039;&amp;#039; ermöglichte es ihm schließlich 1937, als freier Schriftsteller zu leben. Während des [[Drittes Reich|Dritten Reichs]] wurde Bunje wegen seiner Zugehörigkeit zum Freimaurerverband nicht mehr befördert. 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]], wurde aber wegen seiner Logenzugehörigkeit abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 zog er nach [[Sandkrug (Hatten)|Sandkrug]] bei [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]] und lebte seit 1973 in [[Rostrup (Bad Zwischenahn)|Rostrup]], Oldenburg, [[Bad Zwischenahn]], [[Berlin]] und [[Köln]]. 1971 erhielt er den [[Fritz-Stavenhagen-Preis]] der [[Alfred-Toepfer-Stiftung]], 1972 die Silberne Ehrennadel des [[Niederdeutscher Bühnenbund|Niederdeutschen Bühnenbundes]] und 1973 die Ehrengabe der Oldenburg-Stiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Bunje war seit 1921 verheiratet mit Klara geb. Höft (1896–1973) und ging 1978 eine zweite Ehe mit Magda Seele-Hübner (1913–1984) ein. Aus der ersten Ehe stammten fünf Söhne und eine Tochter. Bunjes erstes Kind, [[Hans Bunje]] (1923–2008), wurde wie sein Vater ein bekannter niederdeutscher Bühnenautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Bunje schrieb auf Platt- und Hochdeutsch humoristische und ernste Erzählungen, Satiren und Gedichte, die zumeist in Zeitungen, Zeitschriften und Kalendern veröffentlicht wurden. Er verfasste auch ein Filmdrehbuch sowie Hörspiele und war Mitarbeiter des [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunks]]. Vorrangig aber war er Autor niederdeutscher Bühnenstücke (19 heitere und 2 ernste). Seine hochdeutschen Bühnenstücke sind bis auf zwei nur Vorläufer oder Bearbeitungen seiner niederdeutschen. Weitere bekannte Stücke des Autors sind &amp;#039;&amp;#039;Dat Hörrohr&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Up Düwels Schuvkar&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Familienansluss&amp;#039;&amp;#039;. Seine Werke wurden neben Übertragungen ins [[Standarddeutsch|Hochdeutsche]] und in ober- und westdeutsche Mundarten auch ins [[Dänische Sprache|Dänische]], [[Belgisches Niederländisch|Flämische]], [[Friesische Sprachen|Friesische]], [[Niederländische Sprache|Niederländische]], [[Schweizerdeutsch]], sogar [[Serbische Sprache]] übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden Werke von Bunje auch durch Film- und Fernsehfassungen bekannt, besonders durch Aufzeichnungen aus dem [[Hamburg]]er [[Ohnsorg-Theater]], wie beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Das Hörrohr&amp;#039;&amp;#039; (1964) mit [[Otto Lüthje]] und [[Erna Raupach-Petersen]], &amp;#039;&amp;#039;Verteufelte Zeiten&amp;#039;&amp;#039; (1968) mit [[Henry Vahl]] und [[Heidi Kabel]] und &amp;#039;&amp;#039;Der Etappenhase&amp;#039;&amp;#039; (1978) mit [[Edgar Bessen]] und [[Jochen Schenck]]. Seit 1953 gab es mehrere Übertragungen des &amp;#039;&amp;#039;Etappenhasen&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Köln]]er [[Millowitsch-Theater]]. Neben Willy Millowitsch sah man u. a. [[Lotti Krekel]], [[Elsa Scholten]], [[Franz Schneider (Schauspieler)|Franz Schneider]], [[Lucy Millowitsch]] und [[Jakob Kauhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den niederdeutschen Bühnenautoren des [[Oldenburger Land]]es ist er bis heute neben [[Friedrich Lange (Schriftsteller)|Friedrich Lange]] der am meisten gespielte. Obwohl seine Stücke betont auf das Milieu des niederdeutschen Sprachraums fixiert sind und bis auf wenige Ausnahmen aktuelle und sehr zeitbezogene Themen behandeln, erwiesen sie sich über die Zeit hinaus als wirkungsvoll. Dies wird auf die Umstände zurückgeführt, dass Bunje allgemeine menschliche Konflikte und Verhaltensweisen thematisiert, seine Figuren als Typen mit einem allgemein vertrauten Verhalten auch, wenn sie rücksichtslos auf den eigenen Vorteil bedacht sind, immer noch liebenswert bleiben und dass Bunjes Stücke handlungsreiche reine Komödien sind. Im Gegensatz dazu bleibt die Gattungsbestimmung der heiteren aber handlungsärmeren Stücke anderer niederdeutscher Bühnenautoren meist vage. Seine männlichen Figuren sind meist &amp;#039;&amp;#039;niederdeutsche [[Schelm]]e&amp;#039;&amp;#039;, seine weiblichen Figuren als deren Gegenstücke resolute Frauen oder selbstbewußte Mädchen. Bunje starb 1985 in Köln, sein Nachlass befindet sich im Besitz der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühnenstücke mit Uraufführungsjahr (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* nach 1932: &amp;#039;&amp;#039;Desertörs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Etappenhase|De Etappenhas]]&amp;#039;&amp;#039;, verfilmt 1937 und 1956&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Spektakel in Kleihörn - Voss in de Fall&amp;#039;&amp;#039;, hochdeutsch 1941&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Familjenansluß&amp;#039;&amp;#039;, verfilmt 1941&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;Peper un Solt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Up Düwels Schuvkaar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;De reine Wohrheit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Achter anner Lüe Döör&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Blinnekoh&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;De swarte Hannibal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;In’n Mahlgang&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Isbräker&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Dat Hörrohr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Dat Lock in de Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1950: Familjenansluß – Regie: [[Hans Freundt]]&lt;br /&gt;
* 1951: Blinnekoh – Regie: [[Walter A. Kreye]]&lt;br /&gt;
* 1953: De swarte Hannibal – Regie: [[Walter Bäumer (Regisseur)|Walter Bäumer]]&lt;br /&gt;
* 1953: In’n Mahlgang – Regie: Walter Bäumer&lt;br /&gt;
* 1953: De swatte Hannibal – Regie: [[Wilhelm Wahl]]&lt;br /&gt;
* 1953: Familjenansluß – Regie: [[Erich Keddy]]&lt;br /&gt;
* 1954: Dat Hörrohr – Regie: [[Günter Jansen (Regisseur)|Günter Jansen]]&lt;br /&gt;
* 1955: Das Hörrohr – Regie: [[Karl Brenk]]&lt;br /&gt;
* 1955: Hasenahlers – Regie: [[Wolfgang Harprecht]]&lt;br /&gt;
* 1959: Achter anner Lüe Dören - Regie: Wolfgang Harprecht&lt;br /&gt;
* 1960: De swatte Hannibal – Regie: Wilhelm Wahl&lt;br /&gt;
* 1967: Op Düwels Schuvkaar (Im Hochdeutschen auch &amp;#039;&amp;#039;Verteufelte Zeiten&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: [[Hans Tügel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datum unbekannt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dat Lock in de Gerechtigkeit – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1971: [[Fritz-Stavenhagen-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1972: Silberne Ehrennadel des Niederdeutschen Bühnenbundes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bunje als Namensgeber ==&lt;br /&gt;
In Brake, Oldenburg, Wardenburg, [[Sandkrug (Hatten)]], [[Rellingen]] und [[Zetel]] wurden Straßen nach Bunje benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Bunje.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 107–109 ([http://www.lb-oldenburg.de/pdf/biohandb/b.pdf online]) (mit weiterführender Literatur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115595279}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| url=http://mahnke-verlag.de/autoren/article/47-bunje-karl.html| werk=Homepage des Theaterverlags Karl Mahnke|titel=Kurzbiographie Karl Bunje| zugriff=2017-01-06}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/Dateien/30_Amt_fuer_Kultur_Museen_und_Sport/Dokumentation_Oldenburger_Strassennamen_Endfassung_6.No_.pdf Wissenschaftliche Untersuchung der Straßennamen der Stadt Oldenburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115595279|VIAF=98144782943245841399}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bunje, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Niederdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Norddeutscher Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bunje, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederdeutscher Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. November 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuenburg (Friesland)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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