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	<title>Karl Buck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tohma: -Oberkat</title>
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		<updated>2026-01-10T08:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-Oberkat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem SS-Hauptsturmführer Karl Buck. Zum Sprachwissenschaftler siehe [[Carl Darling Buck]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Buck 1.jpg|mini|Karl Buck als Lagerkommandant in seinem Wagen (1939)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Gustav Wilhelm Buck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. November]] [[1893]] in [[Stuttgart]]; † [[11. Juni]] [[1977]] in [[Rudersberg]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Ernst Klee&lt;br /&gt;
 | Titel=[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Wer war was vor und nach 1945?&lt;br /&gt;
 | Auflage=1&lt;br /&gt;
 | Verlag=S. Fischer Verlage&lt;br /&gt;
 | Ort=Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
 | Datum=2003&lt;br /&gt;
 | ISBN=	978-3-10-039309-8&lt;br /&gt;
 | Seiten=80&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Offizier, zuletzt im Rang eines [[SS-Hauptsturmführer|SS-Hauptsturmführers]] ([[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]). Von 1933 bis 1940 war Buck Kommandant der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|württembergischen]] Konzentrationslager [[Schutzhaftlager Heuberg|Heuberg]], [[KZ Oberer Kuhberg|Oberer Kuhberg]] und des [[Schutzhaftlager Welzheim|Schutzhaftlagers Welzheim]], ab 1940 Kommandant des [[Sicherungslager Schirmeck-Vorbruck|Sicherungslagers Schirmeck-Vorbruck]] im [[Elsass]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben bis 1933 ==&lt;br /&gt;
Karl Gustav Wilhelm Buck wurde am 17. November 1893 in Stuttgart geboren. Nach Abschluss einer 1910 in [[Eßlingen am Neckar]] begonnenen [[Mechaniker]]&amp;amp;shy;lehre trat er 1913 in den [[Militärdienst]] und begann eine Offizierslaufbahn. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er als Soldat an der russischen, serbischen, italienischen Front sowie an der Westfront eingesetzt. 1917 wurde Buck zum [[Leutnant]] befördert. Für seinen Einsatz im Krieg wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz erster Klasse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GegenRechts&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |last= |first= |title=Und führ’ uns gleich ins Dritte Reich |publisher=Mahnung gegen Rechts |url=http://www.mahnung-gegen-rechts.de/pages/staedte/Albstadt/pages/insDritteReich.htm | archiveurl  = https://web.archive.org/web/20070927001616/http://www.mahnung-gegen-rechts.de/pages/staedte/Albstadt/pages/insDritteReich.htm| archivedate =2007-09-27 |date= |accessdate=2008-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgezeichnet. 1919 wurde er als [[Oberleutnant]] aus dem Militär entlassen und begann ein Studium an der Ingenieurschule Esslingen. 1920 trat er eine Stelle als Ingenieur in einer Zementfabrik an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AndreasPflock&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |last=Pflock |first=Andreas |title=Sicherungslager Schirmeck-Vorbruck: Ein erster Überblick über Ereignisgeschichte und Rezeption |publisher=Online Gedenkstätten Forum |url=http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/gedenkstaetten-rundbrief/rundbrief/news/sicherungslager_schirmeck_vorbruck/ |date=2006 |accessdate=2008-12-05 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20171226234458/http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/gedenkstaetten-rundbrief/rundbrief/news/sicherungslager_schirmeck_vorbruck/ |archivedate=2017-12-26 |offline=yes }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr heiratete er und wurde Vater einer Tochter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AndreasPflock&amp;quot; /&amp;gt; 1921 sowie von 1924 bis 1929 folgten längere berufliche Auslandsaufenthalte in [[Portugal]] und [[Chile]]. Infolge eines Arbeitsunfalls in Chile verlor er 1930 sein linkes Bein und kehrte nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Unfall war Buck zunächst arbeitslos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AndreasPflock&amp;quot; /&amp;gt; Zum 1. Dezember 1931 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 759.070)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/4940262.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde auch Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]]. Im Januar 1932 wurde er zum Kreisleiter der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in [[Welzheim]] ernannt. Karl Buck arbeitete mittlerweile bei der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AndreasPflock&amp;quot; /&amp;gt; Nach der [[Ernennung Hitlers zum Reichskanzler]] 1933 wechselte er dank guter Kontakte zur [[Staatspolizeileitstelle Stuttgart|Gestapo Stuttgart]] (Abteilung [[Schutzhaft]]) und übernahm später auch deren Leitung. Von der SA wechselte er zur [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 490.187).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Graham Wilson&lt;br /&gt;
| Titel=Das Konzentrationslager Welzheim&lt;br /&gt;
| TitelErg=Eine Dokumentation&lt;br /&gt;
| Datum=1980&lt;br /&gt;
| DNB=997034661&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Von April bis November 1933 war Buck Kommandant des Lagers Heuberg, welches bereits im November 1933 wieder geschlossen wurde, da die [[Wehrmacht]] neue Übungsflächen auf dem [[Truppenübungsplatz Heuberg]] benötigte. Karl Buck war in der Folge für den Bau des Lagers Oberer Kuhberg bei [[Ulm]] verantwortlich. Für die dort anfallenden Arbeiten wurden auch Häftlinge aus dem Lager Heuberg herangezogen. Bis zur Auflösung des Lagers Oberer Kuhberg im Juli 1935 fungierte Buck als dortiger Lagerkommandant. Als Leiter der Abteilung Schutzhaft wurde Karl Buck von der Gestapo Stuttgart damit beauftragt, in Welzheim ein neues Lager zu errichten. Für diesen Zweck wurde auf dem Gelände des ehemaligen Amtsgerichts und Amtsgerichtsgefängnisses Welzheim ein Lager errichtet und Buck mit der Leitung des Lagers beauftragt. Er blieb Kommandant des Lagers Welzheim bis zum 17. Juli 1940, bevor er zum Kommandanten des Sicherungslagers Schirmeck-Vorbruck im Elsass ernannt wurde; diese Funktion übte er bis zur Auflösung des Lagers im Spätsommer 1944 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg= |url=http://www.dzokulm.telebus.de/ausstellung/seiten/5taeter/5taeter2.html |titel=Institutionelle Verantwortung und Wachmannschaften 2 |werk= |datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141021072315/http://www.dzokulm.telebus.de/ausstellung/seiten/5taeter/5taeter2.html |archiv-datum=2014-10-21 |zugriff=2014-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der gesamten [[NS-Diktatur]] bekleidete Buck hohe Posten in verschiedenen Lagern, zuletzt im Rang eines [[SS-Hauptsturmführer]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=Tat&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedenkstaette-vulkan.de/geschichte/die-t%C3%A4ter/ |titel=Die Täter |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lager Heuberg ===&lt;br /&gt;
Das Lager Heuberg richteten die Nationalsozialisten bereits am 20.&amp;amp;nbsp;März 1933 als eines der sogenannten [[Frühe Konzentrationslager|Frühen Konzentrationslager]] in Deutschland ein. Es unterstand seit dem 28. April 1933 als eigenständige Abteilung der &amp;#039;&amp;#039;[[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus#Organisation der Polizei|Württembergischen Politischen Polizei]]&amp;#039;&amp;#039; und somit dem Württembergischen Innenministerium. Buck war zunächst in Heuberg stellvertretender Lagerkommandant, bevor er Mitte April die Leitung des Lagers vom bisherigen Lagerkommandanten [[Max Kaufmann (Lagerkommandant)|Max Kaufmann]] übernahm. Zahlreiche Häftlingsberichte belegen, dass infolge dieses Wechsels die Haftbedingungen nachhaltig verschlechtert und verschärft wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KienleHeuberg&amp;quot;&amp;gt;Markus Kienle: &amp;#039;&amp;#039;Heuberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Benz, Barbara Distel, Angelika Königseder: &amp;#039;&amp;#039;Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. &amp;#039;&amp;#039;Frühe Lager. Dachau. Emslandlager.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-52962-3, S. 126–128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Lagerleitung von Karl Buck gehörten [[Misshandlung]]en und [[Folter]] zum Lageralltag. In der sogenannten „Schlagzelle“ wurden Gefangene mit Holzprügeln und Koppelriemen bis zur [[Bewusstseinsstörung|Bewusstlosigkeit]] geschlagen und mit Polizeistiefeln getreten. Im Hof des Lagers wurde gefoltert, zudem wurde Gefangenen mit dem Tod durch Erschießen gedroht. Da der Tod der Häftlinge im Lager Heuberg jedoch kein ausdrückliches Ziel war, wurden die Misshandlungen in der Regel vor Todeseintritt abgebrochen. Nachgewiesen werden konnte nur der Mord an [[Simon Leibowitsch]], einem [[Kommunismus|Kommunisten]] jüdischer Herkunft. Es gibt jedoch Hinweise auf weitere Todesfälle im Lager.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KienleHeuberg&amp;quot; /&amp;gt; Die Häftlinge wurden darüber hinaus gedemütigt und erniedrigt, indem sie sinnlose Arbeiten verrichten mussten, beispielsweise indem sie Fliegendreck an Flurfenstern mit Zeitungspapier herauskratzen oder die Treppen mit dem Kopf nach unten reinigen mussten, woraufhin wieder Schmutzwasser darüber ausgegossen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KienleHeuberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Karl Buck  wegen der im „Sicherungslager“ Schirmeck-Vorbruck im Elsass begangenen Morde verhaftet und sowohl von einem britischen ([[Gaggenau-Prozess]]) als auch von  einem französischen Militärgericht dreimal zum Tod verurteilt, später wurde er jedoch begnadigt und die Strafe in lebenslänglich umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dzok-ulm.de/ausstellungen/dauerausstellung/die-taeter-und-ihre-handlanger/ |titel=Die Täter und ihre Handlanger – DZOK Ulm |abruf=2023-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Deutsch-französische Beziehungen|deutsch-französischen Aussöhnung]] und der damit verbundenen Entlassung von [[Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg|Kriegsgefangenen]] wurde auch Karl Buck bereits im April 1955 aus der Haft entlassen und nach Deutschland ausgeliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dzok-ulm.de/ausstellungen/dauerausstellung/die-taeter-und-ihre-handlanger/ |titel=Die Täter und ihre Handlanger – DZOK Ulm |abruf=2023-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ehemalige Häftlinge der Konzentrationslager Heuberg, Kuhberg und Welzheim versuchten gegen Buck wegen der dort begangenen Taten im Jahr 1955 einen Prozess anzustrengen, jedoch ohne Erfolg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dzok-ulm.de/ausstellungen/dauerausstellung/die-taeter-und-ihre-handlanger/ |titel=Die Täter und ihre Handlanger – DZOK Ulm |abruf=2023-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt sieben gegen Buck eingeleitete Strafverfahren  – drei von der Staatsanwaltschaft Stuttgart, drei von der Staatsanwaltschaft [[Ulm]] und eines von der [[Staatsanwaltschaft Hechingen]] – wurden aufgrund von Verjährung oder bereits erfolgter Verbüßung im Jahr 1957 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Weil die festgestellten Straftaten des Buck entweder verjährt oder bereits von alliierten Gerichten abgeurteilt waren.&lt;br /&gt;
 |Sprache=&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Quelle=V AR 34/57&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bucks Nichtverurteilung resultierte teilweise aus einem Gesetz der alliierten Mächte, das besagte, wer bereits von einem englischen, französischen oder amerikanischen Gericht verurteilt worden war, könne wegen desselben Delikts nicht noch einmal von einem deutschen Gericht verurteilt werden. Außerdem verbietet der in [[Art. 103 Abs. 3 GG]] festgeschriebene &amp;#039;&amp;#039;[[ne bis in idem]]&amp;#039;&amp;#039;-Grundsatz eine Doppelbestrafung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund für Bucks Nichtverurteilung in Deutschland war die Tatsache, dass Buck offenbar einflussreiche Freunde hatte, die dafür gesorgt hatten, dass alle Verfahren gegen ihn scheiterten. Die Akten der deutschen Staatsanwaltschaften wurden trotz ihres archivarischen Wertes vernichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod 1977 lebte Karl Buck in [[Rudersberg]]&amp;lt;ref name=Tat /&amp;gt; in der Nähe von [[Welzheim]]. Dort war er „sehr gut angesehen“ und züchtete [[Haushuhn|Hühner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Myrah Adams und Rudolf Renz (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Württembergisches Schutzhaftlager Ulm – ein frühes Konzentrationslager im Nationalsozialismus (1933–1935)&amp;#039;&amp;#039;, Oberschulamt Tübingen, Tübingen 2004, ISBN 3-9805396-6-0 ([http://web.archive.org/web/20141214072909/http://www.dzokulm.telebus.de/veroeffentlichungen/osa/OSA_DZOK_med.pdf] PDF, 4,7 MB).&lt;br /&gt;
* [[Anita Awosusi]] und Andreas Pflock: &amp;#039;&amp;#039;Sinti und Roma im [[KZ Natzweiler-Struthof|Konzentrationslager Natzweiler-Struthof]]. Anregungen für einen Gedenkstättenbesuch. Geschichte – Rundgang – Biografien – Informationen&amp;#039;&amp;#039;, [[Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma]], Heidelberg 2006, ISBN 978-3-929446-19-7.&lt;br /&gt;
* [[Mathias Beer]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Gustav Wilhelm Buck&amp;#039;&amp;#039;. In: Marlene P. Hiller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgart im Zweiten Weltkrieg. Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Bleicher Verlag, Gerlingen 1989, ISBN 3-88350-489-0, S. 229.&lt;br /&gt;
* Markus Kienle: &amp;#039;&amp;#039;Das Konzentrationslager Heuberg bei Stetten am kalten Markt&amp;#039;&amp;#039;, Klemm &amp;amp; Oelschläger, Ulm 1998, ISBN 3-932577-10-8.&lt;br /&gt;
* Markus Kienle: &amp;#039;&amp;#039;Heuberg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Lager, Dachau, Emslandlager.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52962-3, S. 126–128.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlage Frankfurt a. M. 2003, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 80.&lt;br /&gt;
* Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätten – Lernorte zum nationalsozialistischen Terror&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Politik &amp;amp; Unterricht – Zeitschrift für die Praxis der politischen Bildung.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 34, Nr. 8, 2008, {{ISSN|0344-3531}} ([https://www.politikundunterricht.de/3_08/gedenkstaetten.pdf] PDF, 2,0 MB).&lt;br /&gt;
* Graham Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Das Konzentrationslager Welzheim. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;, 1980. In: Gerd Keller; Graham Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Welzheim&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Dokumentationen über das Konzentrationslager mit einem Nachwort von Alfred Hausser, Welzheim nach 1988.&lt;br /&gt;
* Hermann Wenz: &amp;#039;&amp;#039;Karl Buck: „Ich bin Nationalsozialist, fanatisch!“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer. NS-Belastete aus Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Band 10: &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus der Region Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. Gerstetten : Kugelberg, 2019, ISBN 978-3-945893-11-1, S. 82–103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ulm-gegen-rechts.de/index.php?id=48 KZ Oberer Kuhberg] mit einem Foto von Buck.&lt;br /&gt;
* University of West England: [http://web.archive.org/web/20120425194139/http://www.ess.uwe.ac.uk/WCC/buck.htm &amp;#039;&amp;#039;Trial of Karl Buck and ten other War Criminals&amp;#039;&amp;#039;], British Military Court, Wuppertal, 6.–10.&amp;amp;nbsp;Mai 1946.&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/en/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/wlbblb_labi/1490033/Des+Teufels+williger+Vollstrecker++Karl+Buck+-+die+Karriere+eines+Lagerleiters+in+Welzheim Leo-BW DOKUMENT Des Teufels williger Vollstrecker Karl Buck Die Karriere eines Lagerleiters in Welzheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.gedenkstaette-vulkan.de/geschichte/die-t%C3%A4ter/ Gedenkstaette Vulkan.Geschichte Die Täter]&lt;br /&gt;
* [https://dzok-ulm.de/ausstellungen/dauerausstellung/die-taeter-und-ihre-handlanger/ Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm Kz Gedenkstätte Ausstellungen Dauerausstellung Die Taeter und ihre Handlanger]&lt;br /&gt;
* [https://www.zvw.de/rems-murr-kreis/schandfleck-von-rudersberg-der-emp%C3%B6rende-fall-des-kz-kommandanten-karl-buck_arid-880754 &amp;quot;Schandfleck von Rudersberg&amp;quot;: Der empörende Fall des KZ-Kommandanten Karl Buck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012400743|VIAF=171276525}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buck, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Kommandant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestapo-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzhaftlager Welzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buck, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Buck, Karl Gustav Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Hauptsturmführer und Lagerkommandant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juni 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rudersberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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