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	<title>Karl Brendel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:16:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;CommonsDelinker: [[c:File:KAISER_FRITZ_FUEHRER_DURCH_DIE_AUSSTELLUNG_ENTARTETE_KUNST_32S.SCANFRAKTUR_0026_Exhibition_München_1937_Catalogue_Cropped_low_res_scanned_file_from_Archive.org_No_known_copyright_CC_BY-SA.jpg|KAISER_FRITZ_FUEHRER_DURCH_DIE_AUSSTELLUNG_ENTARTETE_K</title>
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		<updated>2025-10-04T22:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;[[c:File:KAISER_FRITZ_FUEHRER_DURCH_DIE_AUSSTELLUNG_ENTARTETE_KUNST_32S.SCANFRAKTUR_0026_Exhibition_München_1937_Catalogue_Cropped_low_res_scanned_file_from_Archive.org_No_known_copyright_CC_BY-SA.jpg|KAISER_FRITZ_FUEHRER_DURCH_DIE_AUSSTELLUNG_ENTARTETE_K&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Holzschnitzer Karl Genzel. Zum Maler und Holzschneider siehe [[Karl Alexander Brendel]]; zum Politiker siehe [[Karl Peter Brendel]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Genzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1871]] in [[Mühlhausen/Thüringen]]; † [[21. August]] [[1925]] in [[Eickelborn]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Künstler der [[Art brut]]. Er schuf als Patient verschiedener psychiatrischer Anstalten Holzskulpturen, die sich in der Sammlung Prinzhorn befinden. Er gehörte zu den „schizophrenen Meistern“, den der Psychiater [[Hans Prinzhorn]] in seinem Buch „Bildnerei der Geisteskranken“ unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Karl Brendel&amp;#039;&amp;#039; beschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Genzel wuchs gemeinsam mit drei Brüdern und fünf Schwestern als Sohn eines Bauvogts und Fuhrunternehmers in Mühlhausen auf. Von sechs bis zum Alter von vierzehn besuchte er die Schule und machte danach eine Maurerlehre. Ab 1892 wurde er mehrfach wegen [[Körperverletzung (Deutschland)|Körperverletzung]], [[Beleidigung (Deutschland)|Beleidigung]], [[Sachbeschädigung]], [[Kuppelei]] und [[Widerstand gegen die Staatsgewalt]] zu [[Geldstrafe (Deutschland)|Geldstrafen]] oder [[Gefängnis]] verurteilt. 1895 heiratete er eine 16 Jahre ältere Witwe mit drei Kindern und zog mit der Familie nach [[Bochum]]. Hier wurden 1895 und 1901 die gemeinsamen Töchter geboren. Bei einem [[Arbeitsunfall]] durch ein Pferdefuhrwerk im Jahr 1900 wurde sein linker Oberschenkel schwer verletzt, so dass das Bein 1902 amputiert werden musste. Seine Bemühungen um eine Invalidenrente blieben erfolglos. Nachdem er erneut in Haft geriet und eine Schlägerei mit seinem Stiefsohn hatte, ließ sich seine Frau 1902 scheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emmerling&amp;quot;&amp;gt;Leonhard Emmerling: &amp;#039;&amp;#039;Genzel, Karl&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;AKL&amp;#039;&amp;#039;. Band 51, Saur 2006, S.&amp;amp;nbsp;451&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schlug sich als [[Hausierer]] durch und gelangte dabei bis nach [[Lothringen]]. Wegen [[Bettelei]] und Körperverletzung wurde er 1906 verhaftet. Da er bei seiner Verhaftung psychisch auffällig wurde, wies man ihn zuerst in die psychiatrische Anstalt in [[Merzig]] ein und verlegte ihn später in das Krankenhaus [[Lengerich (Westfalen)]]. Mit der Diagnose [[Dementia praecox]] wurde er im Jahr 1907 von dort in die [[LWL-Klinik Lippstadt|Provinzial-Heilanstalt Eickelborn]] bei [[Lippstadt]] eingewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emmerling&amp;quot;/&amp;gt; Dort wechselten Zustände großer „Produktivität, Wutanfälle, halluzinatorische Erlebnisse und Freiheitsbegehren mit Tatenlosigkeit und Resignation“. Er sonderte sich in seiner Zelle ab, um zu schnitzen, zu zeichnen und Texte zu verfassen und entdeckte (um 1912) das [[Schnitzen|Holzschnitzen]], das ihm half, seine Wutanfälle zu bändigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Brand-Claussen: &amp;#039;&amp;#039;„KnochenWeltMuseumTheater“. Holzskulpturen von Karl Genzel aus der Prinzhorn-Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingried Brugger u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst &amp;amp; Wahn.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1997, S. 223&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1924 gelang ihm ein Fluchtversuch und er schlug sich bis Mühlhausen durch, wo er Unterschlupf bei seinen Verwandten fand. Wegen wieder auftretenden Erregungszuständen wurde er zunächst in eine Klinik in Pfafferode und dann wieder nach Eickelborn gebracht, wo er ein halbes Jahr später am 21. August 1925 verstarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emmerling&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Karl Genzel und sein Werk, bestehend aus vierundzwanzig Skulpturen und acht Zeichnungen, wurden 1920 von Hans Prinzhorn entdeckt, als dieser Objekte für seine entstehende Sammlung von Arbeiten psychisch Erkrankter suchte. Er widmete Genzel in seinem 1922 erschienenen Buch „Die Bildnerei der Geisteskranken“ eines der zehn monografischen Kapitel. Die Werke Genzels befinden sich in der Heidelberger [[Sammlung Prinzhorn]]. 1993 wurde der Bestand um 18 Dauerleihgaben aus Eickelborn erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emmerling&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genzel begann Figuren aus gekautem Brot zu formen und wandte sich 1912, sechs Jahre nach seiner Einweisung, gefördert von einem Angehörigen des Pflegepersonals, der Holzschnitzerei zu. Seine ersten Werke waren flache Reliefs, oftmals mit gemusterten Rändern. Genzel schnitzte in harten Hölzern, das er nachträglich bemalte oder lackierte. Die thematische Bandbreite seines Werk reicht „von Kinderspielzeug über komplexe Umkreisungen der Androgynie bis hin zu zeitkritischen und antiklerikalen Karikaturen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emmerling&amp;quot;/&amp;gt; Seine Werke wurden schon früh in die Nähe exotischer [[Afrikanische Kunst|„Stammeskunst“]] gerückt. Seine späteren Werke zeigen phantasievolle Tiere und Skulpturen mit unterschiedlichen Ansichten, die seine religiösen Wahnvorstellungen wiedergeben und häufig männliche und weibliche Geschlechtsmerkmale gemeinsam zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Brand-Claussen: &amp;#039;&amp;#039;„KnochenWeltMuseumTheater“. Holzskulpturen von Karl Genzel aus der Prinzhorn-Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingried Brugger u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst &amp;amp; Wahn.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1997, S. 219&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Figuren repräsentieren neben Tieren und Teufel auch Kritik an der Kirche und dem Weltkrieg.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Brand-Claussen: &amp;#039;&amp;#039;Der Blick auf das Fremde: Karl Genzels Schnitzwerk und die Stammeskunst&amp;#039;&amp;#039;. In: Ingrid von Beyme, Thomas Röske (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Sammlung Prinzhorn.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung Prinzhorn, Universitätsklinikum Heidelberg 2020, S.&amp;amp;nbsp;36–37&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Karl Brendel - Genzel, Kuh - katholisch, 108.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Kuh, die auf katholisch geht&amp;#039;&amp;#039;, vor 1921&lt;br /&gt;
 Karl Genzel 122.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Frau mit dem Storch&amp;#039;&amp;#039;, vor 1921&lt;br /&gt;
 Karl Genzel - Eselkruzifix.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Eselkruzifix&amp;#039;&amp;#039;, vor 1921&lt;br /&gt;
 Karl Brendel - Genzel, Militarismus, Prinzhorn.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Militarismus&amp;#039;&amp;#039;, 1914/1915&lt;br /&gt;
 65483 29 Kaiser ENTARTETE KUNST Ausstellungsführer 1937-38 Degenerate art exhibition programme Katze Haizmann “If an incurably insane dilettante made a cat…”. No known copyright restrictions.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Katze&amp;#039;&amp;#039; im Ausstellungsführer „Entartete Kunst“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei seiner Arbeiten, eine Katze und der Kopf mit abnehmbarer Hirnschale, wurden vom Heidelberger Klinikdirektor [[Carl Schneider (Mediziner)|Carl Schneider]] und einem Funktionär der NSDAP für die [[Entartete Kunst (Ausstellung)|Ausstellung „Entartete Kunst“]] 1937 ausgewählt und dort gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Brand-Claussen: &amp;#039;&amp;#039;„KnochenWeltMuseumTheater“. Holzskulpturen von Karl Genzel aus der Prinzhorn-Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingried Brugger u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst &amp;amp; Wahn.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1997, S. 226&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Ausstellung wurden die von den Nationalsozialisten abgelehnten jüdischen, marxistischen und pazifistischen Künstler radikal angegriffen und die Werke der Art Brut-Künstler diffamiert. Beide Arbeiten sind verloren, ebenso wie seine aus gekautem Brot gefertigten Frühwerke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Emmerling&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;die sammlung prinzhorn.! art brut vor der art brut&amp;#039;&amp;#039;. [[Museum Gugging]], Maria Gugging, Österreich&amp;lt;ref&amp;gt;Museum Gugging: Pressemitteilung zur Ausstellung[https://www.museumgugging.at/de/presse/archiv-pdfs/pt_prinzhorn_pdf_museumgugging &amp;#039;&amp;#039;die sammlung prinzhorn.! art brut vor der art brut&amp;#039;&amp;#039;.] Abgerufen am 20. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014/2015: &amp;#039;&amp;#039;Uniform und Eigensinn. Militarismus, Weltkrieg und Kunst in der Psychiatrie&amp;#039;&amp;#039;. [[Sammlung Prinzhorn]], Heidelberg&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Geistesfrische. Alfred Kubin und die Sammlung Prinzhorn&amp;#039;&amp;#039;. [[Francisco Carolinum|Landesgalerie Linz]]&lt;br /&gt;
* 2009/2010: &amp;#039;&amp;#039;Surrealismus und Wahnsinn&amp;#039;&amp;#039;. Sammlung Prinzhorn, Heidelberg&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Im Rausch der Kunst&amp;#039;&amp;#039;. [[Kunstpalast (Düsseldorf)|Kunstpalast]], Düsseldorf&amp;lt;ref&amp;gt;kunstaspekte.art: [https://kunstaspekte.art/person/karl-genzel &amp;#039;&amp;#039;Karl Genzel&amp;#039;&amp;#039;.] Abgerufen am 20. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Die Prinzhorn – Sammlung. Bilder, Skulpturen, Texte aus Psychiatrischen Anstalten (ca. 1890-1920)&amp;#039;&amp;#039;. [[Heidelberger Kunstverein]], [[Kunstverein in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|51|451||Genzel, Karl|Leonhard Emmerling}}&lt;br /&gt;
* Bettina Brand-Claussen: &amp;#039;&amp;#039;Der Blick auf das Fremde: Karl Genzels Schnitzwerk und die Stammeskunst&amp;#039;&amp;#039;. In: Ingrid von Beyme, Thomas Röske (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Sammlung Prinzhorn.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung Prinzhorn, Universitätsklinikum Heidelberg 2020, ISBN 978-3-9807924-8-6, S. 36–37.&lt;br /&gt;
* Bettina Brand-Claussen: &amp;#039;&amp;#039;„KnochenWeltMuseumTheater“. Holzskulpturen von Karl Genzel aus der Prinzhorn-Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingried Brugger u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst &amp;amp; Wahn.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1997, ISBN 3-7701-4274-8, S. 218–239.&lt;br /&gt;
* Barbara Freeman: &amp;#039;&amp;#039;Biographies of Outsider Artists.&amp;#039;&amp;#039; In: Maurice Tuchman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parallel Visions. Modern Artists and Outsider Art.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton, NJ 1992, ISBN 0-691-03213-0, S. 26.&lt;br /&gt;
* Hans Prinzhorn: &amp;#039;&amp;#039;Bildnerei der Geisteskranken.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Springer, Wien 1997, ISBN 3-211-82976-8.&lt;br /&gt;
* John Maizels (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Raw Vision Outsider Art Source Book.&amp;#039;&amp;#039; Raw Vision, Radlett 2002, ISBN 0-9543393-0-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://prinzhorn.uni-hd.de/ Sammlung Prinzhorn, Heidelberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035272202|VIAF=96380401}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brendel, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Art brut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brendel, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Genzel, Karl (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Holzschnitzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mühlhausen/Thüringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eickelborn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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