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	<title>Karl Blecha - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;link verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Blecha - SPÖ-Bundesparteitag 2012c.jpg|mini|Karl Blecha (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Blecha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. April]] [[1933]] in [[Wien]]), genannt &amp;#039;&amp;#039;Charly Blecha&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[österreich]]ischer [[Politiker]] der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokratischen Partei Österreichs]] (SPÖ). Blecha war von 1983 bis 1989 [[Bundesministerium für Inneres|Innenminister der Republik Österreich]], 1989 trat er von seinen Ämtern aufgrund seiner Verwicklung in die [[Lucona-Affäre]] und die [[Noricum-Affäre]] zurück. Von 1999 bis 2018 war er Präsident des [[Pensionistenverband Österreichs|Pensionistenverbands Österreichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Blecha studierte nach der Matura am Bundesgymnasium Wien-Döbling (1952) Psychologie, Soziologie und Ethnologie an der [[Universität Wien]]. Daneben arbeitete er als Werbeleiter bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Büchergilde Gutenberg]]&amp;#039;&amp;#039;, als Lektor im Europa Verlag und als Leiter der Wiener Redaktion der steirischen Tageszeitung „Neue Zeit“. In dieser Zeit war er auch Herausgeber und Chefredakteur des „Journal für Sozialforschung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weiteren Studien in Köln und einem Praktikum am Institut für angewandte Sozialwissenschaft in Bad Godesberg gründete Blecha 1963 das Wiener Sozialforschungsinstitut (ab 1965: Institut für empirische Sozialforschung [IFES]), als dessen Direktor er bis 1975 fungierte. In dieser Zeit schuf er den „Opinion Leader-Index“ zur besseren Erforschung der öffentlichen Meinung, veröffentlichte zahlreiche sozialwissenschaftliche Studienberichte und Beiträge. Das 1970 am Institut erstellte Computermodell zur Interpretation von Wahlergebnissen gilt als Vorläufer heutiger [[Wählerstromanalyse]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Blecha ist verheiratet und hat drei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Politisch engagierte sich Karl Blecha bereits als Schüler im Verband Sozialistischer Mittelschüler (VSM), dessen erster Bundesobmann er wurde und  später im Rahmen des Verbandes Sozialistischer Studenten Österreichs ([[Verband Sozialistischer Student innen in Österreich|VSStÖ]]), dessen Vorsitzender er 1954 bis 1956 war. In der Österreichischen Hochschülerschaft war er an der Universität Wien stellvertretender Vorsitzender und in der Jungen Generation der SPÖ Bundesvorsitzender. Ab 1964 im Vorstand der SPÖ Niederösterreich, verband ihn eine enge Beziehung zu [[Bruno Kreisky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 zog er in den Nationalrat ein, wo er als Sprecher für Justiz-, Wissenschafts-, Kultur-, Medien- und Landesverteidigungsfragen tätig war. Blecha gilt als einer der Initiatoren der Herabsetzung des Grundwehrdienstes auf sechs Monate, wirkte maßgeblich an allen Rechtsreformen seit 1970 mit und hatte damit maßgeblich zum Erfolg des österreichischen Weges beigetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 avancierte der Sozialwissenschaftler zum Zentralsekretär der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]], 1981 zum stellvertretenden Parteivorsitzender. Als Wahlkampfleiter entwickelte Blecha eine neue Form der politischen Werbung, die dazu beitrug, dass [[Bruno Kreisky]] dreimal absolute Mehrheiten bei Nationalratswahlen erreichte (1971, 1975 und 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1989 war er der Vorsitzende der [[SPÖ Bildung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=Uwx9cmoMIT0&amp;amp;t=1176s |titel=Karl Blecha - Geschichte der SPÖ Bundesbildung |sprache=de |abruf=2024-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Während seiner Amtszeit stand Österreich vor den Herausforderungen des Kalten Krieges, und Karl Blecha und die SPÖ-Bildung waren aktiv an Diskussionen über Neutralität und internationale Beziehungen beteiligt&amp;lt;ref&amp;gt; vgl. [[Anton Pelinka]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Glanz und Elend der Parteien. Struktur- und Funktionswandel des österreichischen Parteiensystems&amp;#039;&amp;#039;; [[StudienVerlag]], Innsbruck, 2005 S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1983 berief ihn [[Fred Sinowatz]] als Innenminister in die von ihm geführte SPÖ-FPÖ-Regierung. Diese Funktion behielt Blecha auch unter dessen Nachfolger [[Franz Vranitzky]].  1989 trat er in Folge von Angriffen im Zusammenhang mit den Skandale um [[Noricum-Skandal|Noricum]] und Lucona (Udo Proksch) von seinen politischen Funktionen zurück (s.&amp;amp;nbsp;u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Blecha gründete nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik das Mitropa-Institut für Wirtschafts- und Sozialforschung. Nachdem er sich 1999 aus der operativen Geschäftsführung des Instituts zurückgezogen hatte, wurde er zum Präsidenten des SPÖ-nahen Pensionistenverbandes Österreichs gewählt. Am 16. April 2018, an seinem 85. Geburtstag, legte Blecha diese Funktion, die er fast zwei Jahrzehnte lang erfolgreich geführt hatte, zurück. Jedes zweite Jahr (zuletzt 2017) fungierte er auch als Präsident des Österreichischen Seniorenrates. Er war der am längsten dienende Chef einer Seniorenorganisation und machte den Seniorenrat zu einem Machtfaktor der österreichischen Innenpolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war Blecha in verschiedenen Organisationen tätig, etwa als Präsident der Europäischen Seniorenorganisation (ESO), als Präsident der Österreichischen Gesellschaft zur Förderung der Forschung (GFF),  als Präsident der Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen oder als Präsident der Österreichisch-Bulgarischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lucona- und Noricum-Affäre ==&lt;br /&gt;
1989 trat Blecha als Innenminister aufgrund seiner Verwicklung in die [[Lucona-Affäre]] und den [[Noricum-Skandal]] zurück. 1990 bewertete ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Weisung Blechas an die [[Sicherheitsdirektion Niederösterreich]], Ermittlungen gegen die Haupttäter [[Udo Proksch]] und [[Hans Peter Daimler]] einzustellen, das „Verschwinden“ von Akten aus seinem Ministerium, und mehrere Falschaussagen Blechas vor dem Ausschuss als rechtswidrig und empfahl eine Anklage gegen ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;Lucona-Untersuchungsausschuss des Nationalrats, 4. November 1990: [http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XVII/I/I_01000/imfname_265268.pdf Bericht (PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Juni 1993 wurde Blecha wegen Beweismittelunterdrückung und Urkundenfälschung rechtskräftig zu einer neunmonatigen Haftstrafe mit [[bedingte Strafnachsicht|bedingter Strafnachsicht]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.news.at/articles/1034/11/276608_s1/justizskandale-kreise-politik-westenthaler-olah-co news.at: &amp;#039;&amp;#039;Justizskandale im Kreise unserer Politik&amp;#039;&amp;#039;], veröffentlicht am 16. Juni 2008. Abgerufen am 15. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Standard]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://derstandard.at/3303067 Interview mit Karl Blecha: „Vergessen können hält jung“]&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht am 24. August 2010. Abgerufen am 15. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Presse: &amp;#039;&amp;#039;[https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/682997/In-der-Vergangenheit-verurteilte-Politiker In der Vergangenheit verurteilte Politiker]&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht am 2. August 2011. Abgerufen am 15. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[OÖ Nachrichten]]: &amp;#039;&amp;#039;Telegramm zur Ostexporthaftung bei Klein- und Mittelbetrieben s ...&amp;#039;&amp;#039;: „[...] Das Noricum-Urteil gegen Ex-Innenminister Karl Blech [sic!] ist rechtskräftig. Blecha verzichtet auf eine Berufung. In erster Instanz wurde er wegen Urkundenfälschung und -unterdrückung zu drei Jahren bedingter Haft verurteilt.“ vom 6. August 1993. Abrufbar im [https://www.nachrichten.at/archiv Archiv der OÖ Nachrichten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Affären ==&lt;br /&gt;
[[Rachat Älijew]], damals Angelpunkt einer Agenten-, Entführungs- und Mordaffäre zwischen Österreich und Kasachstan, behauptete 2009,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://profil.at/home/kasachstan-krimi-spoe-politiker-anton-gaal-beihilfe-entfuehrung-247787 |titel=Kasachstan-Krimi: SPÖ-Politiker Anton Gaal wird Beihilfe zur Entführung angelastet |werk=profil.at |hrsg= |datum=2009-08-01 |abruf=2020-11-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und nochmals 2013 in seinem Buch „Tatort Österreich“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ricardo Peyerl |url=https://kurier.at/politik/inland/aliyev-klagt-in-neuem-buch-oesterreichische-politiker-an/4.676.682 |titel=Aliyev klagt österreichische Politiker an |werk=kurier.at |hrsg= |datum=2013-03-11 |abruf=2020-11-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://kurier.at/chronik/wien/chronologie-die-unendliche-causa-rakhat-aliyev/235.510.495 |titel=Chronologie: Die unendliche Causa Aliyev |werk=kurier.at |hrsg= |datum=2016-12-12 |abruf=2020-11-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.trend.at/news/oesterreich/causa-aliyev-neues-buch-vorwuerfen-354426 |titel=Causa Aliyev: Neues Buch mit alten Vorwürfen |werk=trend.at |hrsg= |datum=2013-03-11 |abruf=2020-11-04 |sprache=de |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; dass Blecha, [[Anton Gaál]] und weitere Österreicher seine kasachischen Feinde unterstützt hätten. Blecha gab dazu an, er habe nicht gewusst, dass der „kasachische Geschäftsmann“, für den er Erkundigungen über Älijews Auslieferung eingeholt hatte, ein Geheimagent war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.derstandard.at/story/1246542767466/spionage-blecha-wehrt-sich-gegen-vorwuerfe |titel=Blecha wehrt sich gegen Vorwürfe |werk=standard.at |hrsg= |datum=2009-07-22 |abruf=2020-11-04 |sprache=de-AT}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde Karl Blecha unterstellt, auf der Gehaltsliste von [[Peter Hochegger (Unternehmer)|Peter Hochegger]] zu stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=news networld Internetservice GmbH |url=https://www.news.at/a/lukrative-beratergeschaefte-ernst-strasser-100-000-euro-peter-hochegger-288691 |titel=- Lukrative Beratergeschäfte: Ernst Strasser kassierte 100.000 Euro |datum=2011-02-11 |abruf=2020-11-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Blecha zufolge habe es sich nur um reguläre Spesenerstattungen und Honorare von Hocheggers Agentur in Höhe von 5000 € gehandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.pvooe.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=22264:klarstellung-von-karl-blecha-zu-der-affaere-hochegger&amp;amp;catid=50:aktuelles |wayback=20131029202306 |text=Klarstellung von Karl Blecha zu der Affäre „Hochegger“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1978: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=ordensliste /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=ordensliste&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952]. Antwort des Bundeskanzlers auf eine Parlamentarische Anfrage, 23. April 2012, Parlamentsdrucksache 10542/AB XXIV. GP (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorat der [[Universität Sofia|Sofioter Universität „Hl. Kliment Ohridski“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129507873}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|00127}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Blecha,_Karl}}&lt;br /&gt;
* [[SPÖ]]-[[Homepage]] Eintrag zu Karl Blecha [http://www.spoe.at/page.php?P=100238]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=87029757 Audioaufnahmen mit und über Karl Blecha] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Vorträge, Reden, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ZwsCQTdz7Nw Robert Misik im Gespräch mit Karl Blecha: „ERZÄHL MAL, CHARLY“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Sinowatz&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129507873|LCCN=n/86/147246|VIAF=69378367}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blecha, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blecha, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Blecha, Charly&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (SPÖ), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ClemediaZek</name></author>
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