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	<title>Karl Binding - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mogelzahn am 8. April 2026 um 14:40 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Binding (um 1882 UAZ DOK.001.001).tiff|mini|Karl Binding, um 1882]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Lorenz Binding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juni]] [[1841]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[7. April]] [[1920]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Rechtswissenschaftler mit dem Hauptarbeitsgebiet [[Strafrecht]]. Er lehrte von 1873 bis 1913 als Professor für Strafrecht an der [[Universität Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Binding entstammte einer alteingesessenen Frankfurter Bierbrauerfamilie. Sein Vater [[Georg Christoph Binding]] (1807–1877) war Appellationsgerichtsrat und ordentlicher Professor in [[Universität Basel|Basel]]. Karl Binding studierte 1860–1863 in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] [[Rechtswissenschaft]] und [[Geschichte]]. Er wurde 1863 mit einer rechtshistorischen Arbeit zur Natur der &amp;#039;&amp;#039;inquisitio&amp;#039;&amp;#039; des römischen Strafprozesses zum Dr. jur. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Nach seiner [[Habilitation]] 1864 in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] wurde er 1866 als ordentlicher Professor für Öffentliches Recht an die [[Universität Basel]] berufen. Vier Jahre später wechselte er auf einen Lehrstuhl für Strafrecht an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg im Breisgau]], 1872 folgte er dem Ruf auf einen ebensolchen an die nach dem Deutsch-Französischen Krieg neuerrichteten [[Universität Straßburg|Kaiser-Wilhelm-Universität Straßburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugen Urban Rektor und Dekane.jpg|mini|Karl Binding (Mitte) und die Dekane des Jubiläumsjahrs, Gemälde von [[Eugen Urban]], 1909]]&lt;br /&gt;
Von 1873 bis 1913 lehrte Binding als ordentlicher Professor für Strafrecht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig, deren Dekan er während sechs akademischer Jahre war (1876/77, 1884/85, 1889/90, 1893/94, 1899/1900, 1907/08). In den akademischen Jahren 1892/1893 und 1908/1909 war er Rektor der Universität Leipzig. Sein Rektorat von 1909 – dem 500. Jahr des Bestehens der Universität – wurde auch in einem Gemälde von [[Eugen Urban]] zusammen mit den Dekanen festgehalten. Das Gemälde befindet sich noch heute im Rektoratsgebäude der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Leipzig ernannte ihn 1909 in seiner Funktion als Rektor des Universitätsjubiläums in Wertschätzung für die Universität zum [[Liste der Ehrenbürger von Leipzig|Ehrenbürger]]. Ebenfalls 1909 erhielt er von der [[Universität Leipzig]] den [[Ehrendoktor]]titel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| titel=Verzeichnis der Ehrenpromotionen| hrsg=Archiv der Universität Leipzig| zugriff=2020-11-03| kommentar=Ordnung nach Graduierungsjahr| archiv-url=https://web.archive.org/web/20210122171154/https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| archiv-datum=2021-01-22| offline=1  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehrenbürgerwürde wurde ihm am 19. Mai 2010 wegen seines mit dem Psychiater [[Alfred Hoche]] zusammen verfassten für die [[Aktion T4|nationalsozialistischen „Euthanasie“-Aktionen]] maßgeblichen Werkes &amp;#039;&amp;#039;Die Freigabe der [[Vernichtung lebensunwerten Lebens]]. Ihr Maß und ihre Form&amp;#039;&amp;#039; vom Leipziger Stadtrat aberkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Otto: Der Unwert. Leipzig streicht Binding von der Ehrenbürgerliste, in: FAZ Nr. 107, 10. Mai 2010, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binding wurde 1920 auf dem [[Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruhestätte Binding - Prof. Karl Binding - Ehrenbürger Freiburg 01.jpg|mini|Ruhestätte Bindings auf dem [[Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindings Sohn [[Rudolf G. Binding]] war ein bekannter Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Nach Binding sind es nicht die [[Strafgesetz]]e, die von Verbrechern verletzt werden (im Gegenteil: ihre Handlungen erfüllen ja gerade die Tatbestandsmerkmale), sondern die – dem öffentlichen Recht angehörenden, von Strafgesetzen fundamental verschiedenen – „Normen“. Die Strafgesetze erlauben es aber immerhin, die Normen, die ihnen zugrunde liegen, zu erkennen (gedankliche Umwandlung in einen Befehl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindings [[Normentheorie]] sieht das Wesen des [[Verbrechen]]s in der Verletzung des staatlichen Anspruchs auf Gehorsam gegenüber den [[Soziale Norm|Normen]] als Sonderform des &amp;#039;&amp;#039;„[[Do ut des]]“&amp;#039;&amp;#039;. Da der [[Staat]] den Einzelnen durch die Rechtsordnung vor der Verletzung seiner Rechte schützt, kann der Staat vom Bürger auch die Respektierung der [[Rechtsordnung]] verlangen. Wer ein Verbrechen begeht, verletzt die entsprechende Norm und gefährdet die Autorität des [[Gesetz]]es. Da es Binding vor allem auf die Respektierung der Rechtsordnung ankam, bestand für ihn ein ganz wesentlicher Unterschied zwischen bewusster und unbewusster Auflehnung gegen das Recht. Eine Vorsatzstrafe sollte im Gegensatz zur Rechtsprechung nur dann greifen, wenn der Täter das Unrecht seiner Tat erkannt hatte (sog. [[Unrechtsbewusstsein#Vorsatz- oder Schuldmerkmal?|Vorsatztheorie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Autorität des Gesetzes zu bewahren, bedarf es nach Binding der [[Strafe]], worunter er eine vom Staat erzwungene Einbuße des Täters an Rechten oder Rechtsgütern verstand. Die Strafe und der Strafvollzug dienen nicht der [[Resozialisierung]] o.&amp;amp;nbsp;ä., sondern allein der „Unterwerfung des Verbrechers“ unter die siegreiche Gewalt des Rechts. Wie und wozu die Strafe ansonsten vollzogen wird, interessiert Binding darüber hinaus allenfalls am Rande. Das bringt Binding in Konflikt mit der präventiv orientierten modernen oder soziologischen Richtung der Strafrechtswissenschaft um [[Franz von Liszt]] und dessen Konzept der „[[Straftheorien|Zweckstrafe]]“, die im Gegensatz zur klassischen, an der Vergeltungstheorie festhaltenden Schule&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Binding, Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt; steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist Binding bekannt für den von ihm geprägten juristischen Vermögensbegriff, der im Rahmen der [[Betrug (Deutschland)|Betrugsstrafbarkeit]] für viele Jahre die juristische Diskussion um die Bestandteile des strafrechtlich geschützten Vermögens geprägt hat. Heute ist seine Auffassung hingegen weitgehend vom vermittelnden juristisch-ökonomischen Vermögensbegriff verdrängt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Wessels, Thomas Hillenkamp |Titel=Strafrecht Besonderer Teil |Band=2 |Auflage=34 |Datum=2011 |Seiten=259}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem anderen Licht erscheint Binding in seiner gemeinsam mit [[Alfred Hoche]] verfassten Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Die Freigabe der [[Vernichtung lebensunwerten Lebens]]&amp;#039;&amp;#039;, die kurz nach Bindings Tod herausgegeben wurde. Darin sprechen sich die Autoren dafür aus, die Tötung unrettbar Kranker und Verwundeter (die sie diffamierten als „Ballastexistenzen“ und „Menschenhülsen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Bierl |Titel=Schwundgeld, Freiwirtschaft und Rassenwahn |Verlag=konkret}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) sowie unheilbar „Verblödeter“ nach Maß und Form zu erlauben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Naucke&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Naucke: &amp;#039;&amp;#039;Einführung zu „Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens“.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das {{&amp;quot;|absolut zwecklose Leben}} der {{&amp;quot;|unheilbar Blödsinnigen}}, die für ihre {{&amp;quot;|Angehörigen wie für die Gesellschaft eine furchtbar schwere Belastung bilden}}, war Binding zufolge weder von einem rechtlichen noch von einem sozialen, sittlichen oder religiösen Standpunkt betrachtet geschützt und daher auf Antrag zur Tötung freizugeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Häßler, Günther Häßler: &amp;#039;&amp;#039;9. Die systematische Vernichtung „unwerten“ Lebens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geistig Behinderte im Spiegel der Zeit. Vom Narrenhäusl zur Gemeindepsychiatrie&amp;#039;&amp;#039;, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York 2005, S. 67, ISBN 978-3-13-142531-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das burgundisch-romanische Königreich (von 443 bis 532 n. Chr.). Eine reichs- und rechtsgeschichtliche Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Erster Band: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des burgundisch-romanischen Königreichs.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Beilage: &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Sprachdenkmäler der Burgunden.&amp;#039;&amp;#039; Von [[Wilhelm Wackernagel]]. Leipzig 1868 (Der zweite Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsentwicklung im …&amp;#039;&amp;#039; wurde zwar angekündigt, ist aber wohl nicht erschienen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Normen und ihre Übertretung. Eine Untersuchung über die rechtmäßige Handlung und die Arten des Delikts.&amp;#039;&amp;#039; Vier Bände, Meiner, Leipzig 1872–1920; Neudruck Aalen 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung des Norddeutschen Bundes. Ein Beitrag zur Lehre der Staatenschöpfung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Festgabe der Leipziger Juristenfakultät für Dr. [[Bernhard Windscheid]]&amp;#039;&amp;#039;, Duncker &amp;amp; Humblot,  Leipzig 1888, S. 2–72 ([https://books.google.de/books?id=IQYwAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA1-PP15-IA1 Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Versuch der Reichsgründung durch die Paulskirche in den Jahren 1848 und 1849.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1892 ([https://books.google.de/books?id=Zo3R4kFBri4C&amp;amp;pg=PP15&amp;amp;printsec=frontcover Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des gemeinen deutschen Strafrechts. Besonderer Teil&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, Engelmann, Leipzig 1902–1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ehre.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1909 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr27868-1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schuld im deutschen Strafrecht.&amp;#039;&amp;#039; Meiner, Leipzig 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens. Ihr Maß und ihre Form.&amp;#039;&amp;#039; Zusammen mit [[Alfred Hoche]]. Postum, Leipzig 1920.&lt;br /&gt;
;als Herausgeber&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Staatsgrundgesetze in diplomatisch genauem Abdrucke. Zu amtlichem und zu akademischem Gebrauche&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Karl Binding. Verlag Wilhelm Engelmann, Leipzig.&lt;br /&gt;
** Band I: &amp;#039;&amp;#039;Die Verfassung des Norddeutschen Bundes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Band II (1893): &amp;#039;&amp;#039;Die Verfassung des Deutschen Reiches vom 28. März 1849 und die Entwürfe der sogenannten Erfurter Unionsverfassung (März und April 1850)&amp;#039;&amp;#039; ([https://books.google.de/books?id=4hhx2BRs4bQC&amp;amp;printsec=frontcover Google Books]).&lt;br /&gt;
** Band III: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinbundakte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** weitere, die  Verfassungen der einzelnen Länder betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{SächsSchriftstLex |Titel=Karl Ludwig Binding |Seite=24}}&lt;br /&gt;
* Fedja Alexander Hilliger: &amp;#039;&amp;#039;Das Rechtsdenken Karl Bindings und die „Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens“&amp;#039;&amp;#039;, Duncker u. Humblot, Berlin 2018 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 182), ISBN 978-3-428-15241-4.&lt;br /&gt;
* [[Armin Kaufmann (Jurist)|Armin Kaufmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebendiges und Totes in Bindings Normentheorie.&amp;#039;&amp;#039; Schwartz, Göttingen 1954.&lt;br /&gt;
* F. Limacher (Bern): &amp;#039;&amp;#039;Die Vernichtung lebensunwerten Lebens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Ärztliches Bulletin.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12, Prag, Dezember 1934, S. 181–183 (zusammenfassende Rezension).&lt;br /&gt;
** wieder in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur nationalsozialistischen Gesundheits- und Sozialpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Ärztliches Bulletin.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1–6, 1934–1939. Reprint. Rotbuch, Berlin 1989.&lt;br /&gt;
** weiterer Reprint: [[Götz Aly]], Matthias Hamann, [[Jochen August]], Peter Chroust, Klaus Dörner (Hrsg.), Mabuse-Verlag, Frankfurt 2009, ISBN 3-940529-74-5.&lt;br /&gt;
* [[Ortrun Riha]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Freigabe der „Vernichtung lebensunwerten Lebens.“ Beiträge des Symposiums über Karl Binding und Alfred Hoche am 2. Dezember 2004 in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Shaker, Aachen 2005, ISBN 978-3-8322-4633-4.&lt;br /&gt;
* [[Jan Schröder (Rechtswissenschaftler)|Jan Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Binding (1840–1920).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerd Kleinheyer]], Jan Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Europäische Juristen aus neun Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Müller, Heidelberg u. a. 2008, S. 62–66.&lt;br /&gt;
* Daniela Westphalen: &amp;#039;&amp;#039;Binding, Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Stolleis]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juristen. Ein biographisches Lexikon. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39330-6, S. 86 f.&lt;br /&gt;
* Daniela Westphalen: &amp;#039;&amp;#039;Karl Binding (1841–1920). Materialien zur Biographie eines Strafrechtsgelehrten&amp;#039;&amp;#039;, Peter Lang, Frankfurt a. M. 1989, ISBN 978-3-631-40404-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118663283}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|binding_k|W|1873|W|1912}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Binding_736}}&lt;br /&gt;
* [http://staff-www.uni-marburg.de/%7Erohrmann/Literatur/binding.html &amp;#039;&amp;#039;Karl Binding/Alfred Hoche: „Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens. Ihr Maß und ihre Form.“ Leipzig 1920.&amp;#039;&amp;#039; online]&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|244|245|Binding, Karl Ludwig Lorenz|[[Heinrich Triepel]]|118663283}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118663283|LCCN=n/86/801160|VIAF=17284887}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Binding, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Reichsuniversität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turnerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Binding, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Binding, Karl Lorenz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Professor für Strafrecht&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1920&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mogelzahn</name></author>
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