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	<title>Karl Biester - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:14:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Biester&amp;diff=1233245&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-02-19T21:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GLIEM Tafel 45 Karl Biester - Vollmeier, Patriot, Welfe.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Biester&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1878]] in [[Herrenhausen]]; † [[5. November]] [[1949]] in [[Langenhagen]]) war ein deutscher [[Landwirt]] und [[Politiker]] ([[Deutsch-Hannoversche Partei|DHP]], später [[Niedersächsische Landespartei|NLP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Biester besuchte die Realschule in [[Hannover]] und die [[Michelsenschule|Landwirtschaftsschule]] in [[Hildesheim]]. Er arbeitete ab 1898 in der Landwirtschaft und wurde 1913 selbständiger Landwirt in [[Langenhagen]]. Biester erbte den Hof von seinem Vater Philipp, verpachtete ihn aber an seinen jüngeren Bruder Gustav (21. Juni 1885 in Herrenhausen), der den Biesterschen Hof schon seit 1905 bewirtschaftete. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Biester trat 1900 in die Deutsch-Hannoversche Partei [[Deutsch-Hannoversche Partei|DHP]] („Die Welfen“) ein, die nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten aufgelöst wurde. Ab 1904 war er Mitglied der Friedensbewegung. Er kandidierte 1913 erfolglos für das Preußische Abgeordnetenhaus. Nach 1918 gehörte Biester der Parteileitung der DHP an.&lt;br /&gt;
Nach 1933 bedroht und mehrfach vernommen, wollte ihn der NSDAP-Gauleiter [[Hartmann Lauterbacher|Lauterbacher]] wegen seiner Verbindungen zum Kreisauer Kreis noch am 5. April 1945 hinrichten lassen.&lt;br /&gt;
1945/46 beteiligte sich Biester an der Gründung der [[Niedersächsische Landespartei|Niedersächsischen Landespartei]], aus der später die [[Deutsche Partei]] hervorging.&lt;br /&gt;
Sein auf dem Hof lebender jüngerer Bruder Dr. Georg Biester war ebenfalls Mitglied der DHP, in den zwanziger und dreißiger Jahren stellvertretender Bürgermeister von Langenhagen und nach dem II. Weltkrieg Mitglied des Kreistages des Landkreises Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Biester war von 1919 bis 1921 Mitglied der [[Preußische Landesversammlung|Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung]] und wurde anschließend in den [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] gewählt, dem er bis 1933 angehörte.&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit vier anderen DHP-Mitgliedern war Biester bis zum 21. Mai 1924 ständiger Gast der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumsfraktion]]. In der folgenden Legislaturperiode schlossen sich die sechs DHP-Abgeordneten mit den Mitgliedern der [[Reichspartei des deutschen Mittelstandes|Wirtschaftspartei]] zur Fraktion &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftliche Vereinigung&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Von 1928 bis 1932 war er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Fraktion&amp;#039;&amp;#039;, die sich aus der DHP, der [[Christlich-Nationale Bauern- und Landvolkpartei|CNBL]], dem [[Völkisch-Nationaler Block|Völkisch-Nationalem Block]] und der [[Reichspartei für Volksrecht und Aufwertung]] gebildet hatte. Die letzten beiden Legislaturperioden des Preußischen Landtags war Biester dort einziger DHP-Abgeordneter und wurde daher „der letzte Welfe“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biester war 1946 Mitglied des [[Ernannter Hannoverscher Landtag|Ernannten Hannoverschen Landtages]] und 1946/47 Mitglied des [[Liste der Mitglieder des Ernannten Niedersächsischen Landtages|Ernannten Niedersächsischen Landtages]]. Anschließend wurde er in den [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]] gewählt, dem er bis zu seinem Tode angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Beatrix Herlemann]], Helga Schatz: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon niedersächsischer Parlamentarier 1919–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Band 222). Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2004, ISBN 3-7752-6022-6, S. 45.&lt;br /&gt;
* [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034730800|VIAF=302385719}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Biester, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DHP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter (Ernannter Hannoverscher Landtag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Biester, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landwirt und Politiker (DHP, NLP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herrenhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Langenhagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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