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	<title>Karl Becker (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-23T15:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H27401, Karl Becker.jpg|mini|Karl Becker (1937)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Becker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. September]] [[1879]] in [[Speyer]]; † [[8. April]] [[1940]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[General der Artillerie]], [[Ballistik]]er und [[Militärwissenschaft]]ler, Hochschullehrer und Wissenschaftspolitiker. Karl Becker „war in der Verbindung als Soldat, Wissenschaftler und Forscher eine einmalige Erscheinung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Becker absolvierte das [[Humanistisches Gymnasium|humanistische Gymnasium]] seiner Heimatstadt und trat im Anschluss daran am 16. Juli 1898 als [[Fahnenjunker]] in das [[Königlich Bayerisches 2. Fußartillerie-Regiment|2. Fußartillerie-Regiment]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] ein. Am 8. Februar 1899 zum [[Fähnrich]] ernannt, wurde er vom 1. März 1899 bis 20. Januar 1900 zur [[Kriegsschule]] München kommandiert. Als [[Leutnant]] (seit 7. März 1900) wurde er vom 1. Oktober 1901 bis 3. April 1903 zur [[Königlich Bayerische Artillerie- und Ingenieur-Schule|Artillerie- und Ingenieur-Schule]] kommandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Rückkehr zu seiner Stammeinheit erfolgte ab 1. September 1905 die Verwendung als [[Adjutant]] des II. Bataillons.  Man kommandierte ihn dann vom 1. Oktober 1906 bis 15. Juli 1909 zum Studium an die [[Militärtechnische Akademie]]. Nach Abschluss des Studiums war er dort ab 1. Oktober 1909 Hilfslehrer und von 1909 bis 1911 Assistent des Laborleiters [[Carl Cranz]]. Hier wurde er am 7.&amp;amp;nbsp;März 1910 zum [[Oberleutnant]] befördert. Als solcher war Becker ab 1911 Assistent bei der [[Artillerieprüfungskommission|Artillerie-Prüfungskommission]] der Preußischen Armee. Am 13. November 1913 erfolgte sein Übertritt in die [[Preußische Armee]], am 27. Januar 1914 die Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] befehligte Becker als [[Batteriechef]] die mit [[Dicke Bertha#Einsatz im Ersten Weltkrieg|42-cm-Geschützen]] ausgerüstete &amp;#039;&amp;#039;Kurze Marine-Kanonen-Batterie 2&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Belagerung von Antwerpen (1914)|Belagerung von Antwerpen]]. 1916 wurde er als Referent zur Artillerie-Prüfungskommission versetzt. Mit Kriegsende wurde diese aufgelöst und Becker nahm 1919 ein Studium der Chemie an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule in Berlin-Charlottenburg]] auf. 1922 wurde er dort zum [[Doktoringenieur|Dr.-Ingenieur]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolgeinstitution der Artillerie-Prüfungskommission richtete die [[Reichswehr]] im November 1919 eine „Inspektion für Waffen und Gerät“ ein. 1922 wurde daraus das [[Heereswaffenamt]] (HWA). Dort leitete Becker ab 1926 die Abteilung Ballistik und Munition. 1932 wurde er Leiter des Prüfwesens des HWA und in dieser Funktion am 1. Februar 1933 zum [[Generalmajor]], am 1. Oktober 1934 zum [[Generalleutnant]] und schließlich am 1. Oktober 1936 zum General der Artillerie befördert. Am 1. März 1938 übernahm Becker als Nachfolger von [[Kurt Liese]] die Leitung des Heereswaffenamtes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cielsa&amp;quot;&amp;gt;Burkhard Cielsa, biographische Daten &amp;#039;&amp;#039;Karl Becker&amp;#039;&amp;#039; Seite 263 in &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaften und Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (siehe Literaturliste)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu seiner militärischen Laufbahn setzte Becker seine wissenschaftliche Laufbahn fort. Er wurde 1932 vom preußischen Kultusminister zum Honorarprofessor für den Bereich Wehrwissenschaft an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] ernannt. Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] erhielt er ab dem 3. März 1933 eine ordentliche Professur für allgemeine Heerestechnik an der TH Charlottenburg und wurde gleichzeitig zum Dekan der Fakultät für Allgemeine Technologie (ab 1935 Wehrtechnische Fakultät) berufen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cielsa&amp;quot; /&amp;gt; wo er auch den neu geschaffenen Lehrstuhl für [[Technische Physik]] übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cp.tu-berlin.de/person/390 |titel=Becker, Karl |werk=Catalogus Professorum TU Berlin |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde Becker zum Senator der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]] und 1937 zum ersten Präsidenten des [[Reichsforschungsrat]]es ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot;&amp;gt;Biographische Daten siehe Weblink &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie (NDB)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;cies&amp;quot;&amp;gt;[[Burghard Ciesla]]: [https://edoc.bbaw.de/opus4-bbaw/frontdoor/deliver/index/docId/390/file/24L7Ia44iN3YQ_358.pdf &amp;#039;&amp;#039;Abschied von der „reinen“ Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; biographische Skizzen zu Karl Becker und seiner akademischen Laufbahn] (eingesehen am 4. Oktober 2009; PDF; 16,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1935 war er ordentliches Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-karl-becker-143| titel=Mitglieder der Vorgängerakademien| titelerg=Karl Becker| zugriff=2015-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker forcierte als Leiter der Forschungsstelle des Heereswaffenamtes seit 1929 die deutsche Raketenforschung. Als Ergebnis des 1931 maßgeblich von Becker entwickelten deutschen Raketenprogramms entstand 1932 der Prototyp der Flüssigkeitsrakete [[Mirak (Rakete)|Mirak 3]]. Becker gehörte 1936 zu den Gründern der [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. April 1940 beging Becker Suizid,&amp;lt;ref name=&amp;quot;TUB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geschichte-tu-berlin.projekte.tu-berlin.de/becker.html |titel=Die TH Berlin im Nationalsozialismus. Karl Becker – Dekan, General, Chef des Heereswaffenamtes |werk=tu-berlin.de | zugriff=2024-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem ihm vorgeworfen worden war, für Munitionsengpässe verantwortlich gewesen zu sein. Die NS-Propaganda sprach von einem angeblichen „[[Herzinfarkt|Herzschlag]]“ als Todesursache.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|pel|09|04|1940|14|General Becker gestorben|HERVORHEBUNG=Herzschlag}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 12. April nach einer Trauerfeier auf dem Platz vor der Technischen Hochschule mit einem Staatsbegräbnis geehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cies&amp;quot; /&amp;gt; Hitler nahm persönlich teil; anschließend erfolgte die Beisetzung auf dem [[Invalidenfriedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vob|13|04|1940|2|Der Führer nahm Abschied von General Becker|HERVORHEBUNG=Der&amp;amp;#32;Führer&amp;amp;#32;nahm&amp;amp;#32;Abschied&amp;amp;#32;von&amp;amp;#32;General&amp;amp;#32;Becker}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.&amp;amp;nbsp;Juli 1905 hatte Becker in München Katherina Hoppe geheiratet, die Tochter eines Direktors der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]]. Das Ehepaar hatte zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1914: [[Eisernes Kreuz]] II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;#039;&amp;#039;, Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Ehrendoktor der [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Fritz Todt]] |Titel=Karl Becker † |Sammelwerk=[[VDI-Z Integrierte Produktion|Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure]] |Band=84 |Nummer=18 |Datum=1940-05-04 |Seiten=293–294}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: [[Liste der Inhaber einer Grashof-Denkmünze|Grashof-Denkmünze]] des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Erich Kothe]] |Titel=Vom Werden und Wirken des VDI |Sammelwerk=VDI-Zeitschrift |Band=98 |Nummer=14 |Datum=1956-05-11 |Seiten=664}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: Ehrensenator der Technischen Hochschule Berlin&lt;br /&gt;
* 1939: [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot; /&amp;gt; (Verleihung Ende März 1940)&amp;lt;ref name=&amp;quot;19400331OBZ&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|obz|31|03|1940|2|Draht und Funk berichten ferner|NAME=Volksstimme|HERVORHEBUNG=Goethe-Medaille&amp;amp;#32;1939}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Burghard Ciesla]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein „Meister deutscher Waffentechnik“. General-Professor Karl Becker zwischen Militär und Wissenschaft (1918-1940).&amp;#039;&amp;#039; in: [[Rüdiger vom Bruch]], Brigitte Kaderas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaften und Wissenschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08111-9, S. 263–281.&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 20.&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl-Friedrich Hildebrand, Markus Rövekamp: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abberger-Bitthorn.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag. Osnabrück 1993. ISBN 3-7648-2423-9. S. 267–268.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]: Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Nikol, 2016, S. 35.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nwg|16|07|1938|31|40jähriges Militärjubiläum des Generals der Artillerie Becker|NAME=Neues Wiener Abendblatt.|HERVORHEBUNG=WSHriges&amp;amp;#32;MilitärjubilSum&amp;amp;#32;des&amp;amp;#32;Generals&amp;amp;#32;der&amp;amp;#32;Artillerie&amp;amp;#32;Becker}} (Kurzbiographie.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl Becker (general)|Karl Becker}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|718|719|Becker, Karl|Max Leyh|135904633}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/001288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1074875710|LCCN=n2012056595|VIAF=22500495}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becker, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ballistiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Artillerie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Albertus-Universität Königsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffentechniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Verein Deutscher Ingenieure)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Becker, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Artillerie, Ballistiker und Wehrwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Speyer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. April 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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