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	<title>Karl Band - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:49:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Band&amp;diff=1270965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Durchkopplung</title>
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		<updated>2025-11-24T22:43:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Durchkopplung&quot; title=&quot;Durchkopplung&quot;&gt;Durchkopplung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Museum Schnuetgen band-anbau.jpg|mini|Verwaltungsanbau an das Museum Schnütgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Heinrich Band&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. November]] [[1900]] in [[Köln]]; † [[6. Oktober]] [[1995]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Karl Band war Sohn des Architekten Heinrich Band (1855–1919), einem langjährigen Mitarbeiter des Baurats [[Hermann Otto Pflaume]], dessen Büro er auch zeitweise vorstand. Verwandt war er auch mit dem Maler [[Michael Welter]] (1808–1892), der unter anderem die Kölner Pfarrkirche [[St. Kunibert (Köln)|St. Kunibert]] nach dem Wiederaufbau des Turmes im 19. Jahrhundert ausmalte und mit [[Heinrich Band]], dem Erfinder des [[Bandoneon]], einem Bruder seines Großvaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band war verheiratet mit Annegret Band-Löffler (1898–1978)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://billiongraves.de/grave/Annegret-Band-L%C3%B6ffler/32910259 |titel=Grabstätten Heinrich Band (1855-1919), Annegret Band Löffler (1898–1978) u.&amp;amp;nbsp;a., Melaten Friedhof Köln |werk=BillionGraves Holdings, Inc. |sprache=de |abruf=2022-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hatte mit ihr die Kinder Michaela und Gero († 1983), der ab 1965 sein Juniorpartner war. Nach dessen Tod übernahm er selbst wieder die Leitung und arbeitete bis ins hohe Alter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uta Winterhager |url=https://www.koelnarchitektur.de/pages/de/news-archive/9777.htm |titel=Ein Platz für Karl Band. Zwischen Kunibert und Rhein wird an den Kölner Architekten erinnert. |werk=Archiv des Kölner Architekturmagazins |hrsg=Kölner Architekturmagazin |datum=2014 |sprache=de |abruf=2022-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988 heiratete er Gertrud Band-Neyses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Karl Band besuchte das [[Apostelgymnasium]] und studierte anschließend Kunstgeschichte in Bonn (1918–1921) und später Architektur in Karlsruhe (1921–1924) bei [[Hermann Billing]] und [[Otto Gruber]]. Seit 1919 war er Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KDStV Bavaria Bonn]]. Nach seinem Studium arbeitete er in verschiedenen Ateliers in Köln, so bei [[Hans Schumacher (Architekt)|Hans Schumacher]] (1925–1927), [[Heinrich Renard]] und Eugen Fabricius, bevor er 1928 ein eigenes Büro eröffnete. Im September 1929 wurde Band Mitarbeiter des Kirchenbaumeisters [[Eduard Endler]], seit Dezember 1930 war er dessen Partner. Im gleichen Jahr legte er auch das zweite [[Staatsexamen]] mit anschließender Ernennung zum [[Regierungsbaumeister]] ab. Nach einer Übereinkunft wurde nach dem Tod Endlers (1932) dessen Sohn Clemens als Sozius in das Atelier aufgenommen (Firma Band und Endler); doch führte Endler diese Partnerschaft nach Krieg und Gefangenschaft nicht fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegsdienstverpflichtet wurde Karl Band in den frühen 1940er Jahren mit Planung und Ausführung von Unterkünften für die [[Fieseler Fi 103|V-1]]-Produktion in [[Peenemünde-West|Peenemünde]] und anderen Arbeiten beauftragt. So weit es ihm möglich war, versuchte er mit Gleichgesinnten, die Substanz der kriegszerstörten [[Romanische Kirchen Köln|Kölner romanischen Kirchen]] zu retten. Bereits kurz nach Kriegsende erstellte er im Auftrag der Besatzungsmächte Bestandsgutachten zu dem Zustand der kirchlichen Baudenkmäler.&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Band -Grab.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem Kölner Melaten-Friedhof]]&lt;br /&gt;
1950/1951 errichtete Band sein Privathaus neben der Kirche [[St. Kunibert (Köln)|St. Kunibert]]. Bis 1965 und wieder ab 1983, nach dem Tod seines Sohnes Gero, führte Karl Band das Atelier alleine, aus dem die Entwürfe zu circa 140 ausgeführten Geschäftsbauten, 100 Wohn- und Geschäftshäusern und über 100 Kirchen sowie Kirchensanierungen und -wiederaufbauten hervorgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirken ==&lt;br /&gt;
Karl Band starb am 6. Oktober 1995 und wurde auf dem [[Melaten-Friedhof]] (Lit.C, zwischen Lit.V und Lit.W) begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Abt, Johann Ralf Beines, Celia Körber-Leupold: &amp;#039;&amp;#039;Melaten – Kölner Gräber und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Greven, Köln 1997, ISBN 3-7743-0305-3, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band zählte zu einem Kreis von Künstlern und Architekten, die auch mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Schule (Architektur)|Kölner Schule]]&amp;#039;&amp;#039; betitelt werden und dem unter anderem [[Rudolf Schwarz (Architekt)|Rudolf Schwarz]], [[Dominikus Böhm]] und [[Gottfried Böhm]], Josef Bernard und sein ehemaliger Schüler [[Hans Schilling (Architekt)|Hans Schilling]] angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Karl Band wurde seit 2007 im [[Historisches Archiv der Stadt Köln|Historischen Archiv der Stadt Köln]] bearbeitet, um eine spätere Nutzung für wissenschaftliche Zwecke zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde die Grünfläche zwischen Konrad-Adenauer-Ufer und Kunibertsgasse – nahe seinem Haus – als Karl-Band-Platz benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Stadt-Anzeiger vom 10./11. Mai 2014, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten ===&lt;br /&gt;
==== Köln ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohn- und Geschäftshaus Markmannsgasse 5, Köln (3469).jpg|mini|hochkant|Wohn- und Geschäftshaus Markmannsgasse 5]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus Kunibertsklastergasse 3 Köln (8509-11).jpg|mini|Haus Band, Kunibertsklostergasse 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dominikanerkloster St. Andreas-9449.jpg|mini|Dominikanerkloster bei [[St. Andreas (Köln)|St. Andreas]], Komödienstraße]]&lt;br /&gt;
* 1929: Mitwirkung bei dem Umbau des Rheinlandhauses in Deutz&lt;br /&gt;
* 1938–1940: Pfarrkirche St. Norbert in [[Dellbrück (Köln)|Dellbrück]]&lt;br /&gt;
* ab 1943 (und nach 1945): Wiederaufbau des 1943 bei einem Luftangriff stark zerstörten Gebäude des [[St. Marien-Hospital Köln|St. Marien-Hospital]]&lt;br /&gt;
* nach 1945: Wiederaufbau der Abtei [[Abtei Deutz|Alt St. Heribert]] in [[Deutz (Köln)|Deutz]] (mit Eugen Weiler)&lt;br /&gt;
* 1945–1955/1968: Wiederaufbau der Kirche [[St. Kunibert (Köln)|St. Kunibert]] (mit [[Wilhelm Schorn]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Krings]]: &amp;#039;&amp;#039;St. Kunibert-Kriegsschäden und Wiederaufbau.&amp;#039;&amp;#039; (Colonia Romanica. Jahrbuch des [[Förderverein Romanische Kirchen Köln|Fördervereins Romanische Kirchen Köln e.&amp;amp;nbsp;V.]], VII.) Greven Verlag. Köln 1992. {{ISSN|0930-8555}}. S. 50–67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: Laden- und Ausstellungsgebäude für das Möbelhaus &amp;#039;&amp;#039;Gustav Schirmer&amp;#039;&amp;#039;, Cäcilienstr. 25 (2007 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1950–1951: Wohn- und Geschäftshaus Markmannsgasse 3–5 (Mitarbeit Hans Schilling)&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3761608586|Seite=267}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950–1951: Wohnhaus und Atelier Band, Kunibertsklostergasse 1 (früher 3)&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3761608586|Seite=270 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951: Geschäftshaus Hohenzollernring 14&lt;br /&gt;
* 1951–1952 Kath. Pfarrkirche „St. Elisabeth“ in [[Mülheim (Köln)|Mülheim]]&lt;br /&gt;
* 1951–1954 Kath. Pfarrkirche „St. Dreifaltigkeit“ in [[Poll (Köln)|Poll]]&lt;br /&gt;
* 1952–1955: Wiederaufbau des [[Gürzenich]] (zusammen mit [[Rudolf Schwarz (Architekt)|Rudolf Schwarz]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3761611277|Seite=64 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952/1953–1967 Wiederaufbau der Kirche [[St. Gregorius im Elend]]&lt;br /&gt;
* 1953–1955: neue Krypta und Grabkapelle für den Heiligen [[Albertus Magnus]] in der Kirche [[St. Andreas (Köln)|St. Andreas]]&lt;br /&gt;
* 1953–1957: Anbau für Bibliothek und Verwaltung des [[Museum Schnütgen|Museums Schnütgen]] und Wiederaufbau der Kirche [[St. Cäcilien]], Cäcilienstraße 29 (mit Eugen Weiler)&lt;br /&gt;
* 1954–1958: &amp;#039;&amp;#039;Humboldt-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039;, Karthäuserwall 40&lt;br /&gt;
* 1954: Dompropstei, [[Margarethenkloster (Köln)|Margarethenkloster]] 5&lt;br /&gt;
* 1955: Wiederaufbau der im Krieg zerstörten und abgerissenen Marktkapelle in [[Ehrenfeld (Köln)|Köln-Ehrenfeld]] &lt;br /&gt;
* 1955: Pfarrhaus der Kirche [[St. Kunibert (Köln)|St. Kunibert]], Kunibertsklostergasse 2&lt;br /&gt;
* 1956: „Haus der Begegnung“ des katholischen Männerwerks, Jabachstraße 4–8&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3761608586|Seite=271 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956–1957: Wohn- und Geschäftshaus des &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Wefers&amp;#039;&amp;#039; „Paramente Wefers“, Komödienstr. 97–103 / Burgmauer 60&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3761608586|Seite=264 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956–1957: Ausbau der Kirche und der Bau des neuen Pfarrhauses „Zum Heiligen Geist“ in [[Zollstock (Köln)|Zollstock]]&lt;br /&gt;
* 1957: Pfarrhaus von St. Andreas&lt;br /&gt;
* 1960–1972: Wiederaufbau des [[Rathaus Köln|Kölner Rathauses]] (mit Eugen Weiler, Wettbewerb 1961, Einweihung 1972)&lt;br /&gt;
* 1961–1963: Wiederaufbau der Pfarrkirche [[St. Johann Baptist (Köln)|St. Johann Baptist]] (mit Eugen Weiler)&lt;br /&gt;
* 1962–1964: Neubau der Pfarrkirche [[St. Clemens (Köln-Niehl)|St. Clemens]] in [[Niehl (Köln)|Niehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Außerhalb von Köln ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Hürth-Stotzheim-St-Brictius-016-b.jpg|mini|hochkant|St. Brictius, Stotzheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Troisdorf St. Hippolytus von Süden mit Sakristei und Pfarrzentrum.jpg|mini|St. Hippolytus, Troisdorf]] &lt;br /&gt;
* 1932: Erweiterung der [[St. Mariä Himmelfahrt (Birlinghoven)|Kapelle St. Mariä Himmelfahrt]] in [[Birlinghoven]]&lt;br /&gt;
* 1936/1937: Umbau der [[St. Nikolaus (Wipperfürth)|St.-Nikolaus-Kirche in Wipperfürth]]&lt;br /&gt;
* 1936/1937: [[St. Brictius (Hürth)|St. Brictius]] in [[Stotzheim (Hürth)|Stotzheim]]&lt;br /&gt;
* um 1942: Planung und Ausführung von Belegschaftsunterkünften für die [[Fieseler Fi 103|V1]]-Fabrik in [[Peenemünde-West|Peenemünde]]&lt;br /&gt;
* 1953–1955: Wiederaufbau [[St. Peter (Zülpich)|St. Peter]] in [[Zülpich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.baukunst-nrw.de/objekte/St.-Peter-Zuelpich--7752.htm |titel=St. Peter Zülpich |werk=baukunst-nrw.de |hrsg=Architektenkammer Nordrhein-Westfalen |datum=2020-05-25 |sprache= |abruf=2022-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (mit Eugen Weiler)&lt;br /&gt;
* 1956: Umbau der Kirche [[St. Johann Baptist (Kendenich)|St. Johann Baptist]] in ([[Hürth]]-)[[Kendenich]]&lt;br /&gt;
* 1957: Erweiterung und Umbau der Kirche St. Severin [[Frechen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz-Joseph Kiegelmann |Titel=Die Pfarrkirche St. Severin - Chronik einer Frechener Kirche |Sammelwerk=Jahrbuch des Frechener Geschichtsvereins e.&amp;amp;nbsp;V. |Band=Band 1/2005 |Ort=Frechen |Datum=2005 |Seiten=27 |Online=https://frechener-geschichtsverein.de/index.php/component/jdownloads/send/5-jahrbuch-2005/36-franz-joseph-kiegelmann-die-pfarrkirche-st-severin-chronik-einer-frechener-kirche |Abruf=2022-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959–1960: [[St. Theresia (Gelsenkirchen)|Gelsenkirchen-Hassel, St. Theresia]]&lt;br /&gt;
* 1960–1962: [[Bonn]], [[Nordstadt (Bonn)|Nordstadt]], [[St. Franziskus (Bonn)|katholische Pfarrkirche St. Franziskus]] (mit Werner Fritzen)&lt;br /&gt;
* 1963: Erweiterung der Kirche [[St. Johann Baptist (Refrath)|St. Johann Baptist]] in [[Refrath]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Erzbistums Köln.&amp;#039;&amp;#039; 26. Ausgabe. Bachem Verlag, Köln 1966. S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; (mit Eugen Weiler)&lt;br /&gt;
* 1963–1964: Umbau und Erweiterung der Pfarrkirche [[St. Hippolytus (Troisdorf)|St. Hippolytus]] in [[Troisdorf-Mitte|Troisdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Bourauel |Titel=Die alte Hippolytuskirche - Abschied vor 25 Jahren |Hrsg=Stadt Troisdorf |Sammelwerk=Troisdorfer Jahreshefte |Band=18 |Datum=1988 |Sprache=de |Seiten=87-93}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966–1968: Kirchenerweiterung [[St. Severin (Hermülheim)|St. Severin]], [[Hürth]]-[[Hermülheim]]&lt;br /&gt;
* 1969: Erweiterung der romanischen Kirche [[St. Clemens (Drolshagen)]] durch einen Anbau an der Südseite.&lt;br /&gt;
* 1969–1970: [[St. Johannes der Evangelist (Köln-Stammheim)]] (mit Gero Band)&lt;br /&gt;
* 1970–1971: Umbau und Erweiterung der Kirche [[St. Mariä Geburt (Efferen)|St. Mariä Geburt]] in Hürth-[[Efferen]]&lt;br /&gt;
* 1971–1973 mit Sohn Gero (Oktober 71 Grundsteinlegung) &amp;#039;&amp;#039;Sebastianusstift&amp;#039;&amp;#039;, Altenwohnheim der St.-Dionysius-Gemeinde in [[Gleuel]] (jetzt Caritas)&amp;lt;ref&amp;gt;Hürther Heimat 28/29 1971 S. 69f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Bad Honnef]], Ortsteil [[Rhöndorf]], Museumsgebäude der [[Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wettbewerbe ===&lt;br /&gt;
* 1925–1926: Kath. Kirche in [[Bickendorf (Köln)|Bickendorf]]&lt;br /&gt;
* 1935: „Altstadtsanierung Köln“ (Martinsviertel), Erster Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte: [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22Karl%20Band%22%20&amp;amp;index=obj-all Bildindex Karl Brand]. Marburg &lt;br /&gt;
* [[Wolfram Hagspiel]]: &amp;#039;&amp;#039;Köln. Marienburg&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Stadtspuren, Denkmäler in Köln&amp;#039;&amp;#039; 2. J. P. Bachem, Köln 1996. ISBN 3-7616-1147-1, S. 790f., S. 823f.&lt;br /&gt;
* Wolfram Hagspiel: &amp;#039;&amp;#039;Karl (Friedrich Heinrich) Band&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kölner Architekten vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A-G&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien, Köln 2022 (Veröffentlichungen des Kölnischen Geschichtsvereins e.&amp;amp;nbsp;V.; 52), ISBN 978-3-412-52446-3, S. 65–71.&lt;br /&gt;
* Birgit Kastner: &amp;#039;&amp;#039;Die Sakralbauten des Kölner Architekten Karl Band (1900–1995)&amp;#039;&amp;#039; = Arbeitsheft der rheinischen Denkmalpflege 80. [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms 2013. ISBN 978-3-88462-339-8 = Dissertation, [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität]] Bonn, 2012.&lt;br /&gt;
* Arno M. Lennartz: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt Eduard Endler 1860–1932&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, [[RWTH Aachen]], 1984.&lt;br /&gt;
* Jochen Roessle: &amp;quot;Schatzkammer des Wiederaufbaus&amp;quot; – Der Nachlass des Architekten Karl Band. [https://www.yumpu.com/de/document/read/1627830/kunst-ist-ratselhaft-logo Kölner Museums-Bulletin 3/2008], S. 75–83.&lt;br /&gt;
* Hans Schilling: &amp;#039;&amp;#039;Hans Schilling Architektur 1945–2000&amp;#039;&amp;#039;. Walter König, Köln 2001. ISBN 3-88375-494-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aknw.de/aktuell/architekten-in-nrw/retrospektive/detailansicht/artikel/karl-band-1900-1995-der-wiederaufbau-koelns/ Gudrun Escher: &amp;#039;&amp;#039;Karl Band (1900 – 1995) - Der Wiederaufbau Kölns&amp;#039;&amp;#039; Bei Architektenkammer NRW]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123701341|LCCN=no/2014/110169|VIAF=3386786}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Band, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Band| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Band, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Band, Karl Friedrich Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. November 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Oktober 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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