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	<title>Karl Aschoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T04:59:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Aschoff&amp;diff=1912370&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-01-27T09:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Aschoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juli]] [[1867]] in [[Bad Kreuznach|Kreuznach]]; † [[19. Juli]] [[1945]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Apotheker]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kurdirektor i.&amp;amp;nbsp;R. Wilh. Dörter: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Karl Aschoff und das Bad Kreuznach&amp;#039;&amp;#039;, Heimatblätter 1965/8 - [[Oeffentlicher Anzeiger|Öffentlicher Anzeiger]], Bad Kreuznach, 1965&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
In der Familie von Aschoff gab es über Generationen in verschiedenen [[Stammlinie|Linien]] zahlreiche Apotheker. Sein Vater – Hermann Aschoff (* [[1834]] in [[Herford]]; † [[1911]]) – erwarb 1863 die &amp;#039;&amp;#039;Schwanen-Apotheke&amp;#039;&amp;#039; in Bad Kreuznach, welche bereits Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erbaut wurde. Das Haus wurde auf einem [[Brückenpfeiler]] der [[Alte Nahebrücke (Bad Kreuznach)|alten Nahebrücke]] erbaut, wo es 1784 durch ein [[Hochwasser]] zerstört wurde, wobei der Besitzer des Hauses – Apotheker Riem – starb. Die Frau des Apothekers erhielt das Privileg die Apotheke weiterführen zu dürfen und ließ eine neue Apotheke auf dem Inselpfeiler der Nahebrücke erbauen. In diesem Haus wurde Aschoff geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Aschoff wuchs auf dem [[Badewörth]] in der Nähe des Kurzentrums auf, welches zu dieser Zeit internationale Bekanntheit genoss. Gäste aus aller Herren Ländern kamen zu dieser Zeit die Bäder der Stadt besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater war sich, genau wie Aschoff selbst, sicher sein Sohn würde die Familientradition bezüglich der Berufswahl fortführen, so kam kein anderer Beruf als der des Apothekers in Frage. Aschoff studierte in [[Heidelberg]], wo ihn aufgrund seiner Vorliebe für [[Naturwissenschaften]] die Experimentalvorlesungen von Prof. [[Victor Meyer]] sehr beeindruckten. Er selbst betitelte während seines Studiums diese Vorlesungen als „&amp;#039;&amp;#039;ein in sich geschlossenes Kunstwerk&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreuznacher Heilquellen enthalten überwiegend [[Chlor]], [[Brom]] und [[Iod]] und deren Heilwirkung wurde von Geheimrat [[Johann Erhard Prieger|Prieger]] – dem Gründer des Heilbades – deren Gehalt an Brom und Jod zugeschrieben. Schon während des Studiums muss sich Aschoff mit dem [[Phänomen]] der Kreuznacher Heilquellen beschäftigt haben: er promovierte über „&amp;#039;&amp;#039;eine schnell durchführbare Trennung von Chlor, Brom und Jod&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium schloss er 1892 ab und übernahm anschließend als Dr.&amp;amp;nbsp;Aschoff die Schwanen-Apotheke seines Vaters. Dr.&amp;amp;nbsp;Aschoff ging neben seinen beruflichen Verpflichtungen seinen wissenschaftlichen Neigungen nach, welche ihn sein ganzes Leben lang beschäftigten. Aufgrund seiner Faszination für die Entwicklungen der Naturwissenschaften dieser Zeit konnte er durch seine natürliche Veranlagung – zum Grübeln, Experimentieren und Forschen – die neuen Erkenntnisse der [[Physik]] bei seinen chemischen Überlegungen nutzen. In einem großen Umkreis besaß er als Erster einen [[Röntgengerät|Röntgenapparat]], um damit Röntgenaufnahmen für die Ärzte Bad Kreuznachs und Umgebung zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Aschoff war viele Jahrzehnte Mitglied des Aufsichtsrates der &amp;#039;&amp;#039;Solebäder AG&amp;#039;&amp;#039; und während des [[Erster Weltkrieg|Krieges]] auch in der Verwaltung dieser tätig.{{Zitat|Mir brachte die Kriegszeit neben meinen geschäftlichen Arbeiten noch viel weitere Betätigung, da der Kurdirektor im Felde war und ein großer Teil seiner Arbeit mir oblag. Sehr interessant für mich war es, daß ich dadurch mit dem [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser]], mit [[Paul von Hindenburg|Hindenburg]] und mit [[Erich Ludendorff|Ludendorff]] in Berührung kam.|Autor=Karl Aschoff}}&lt;br /&gt;
Trotz seines großen Engagements für wissenschaftliche Beobachtungen und Forschungen widmete er sich auch seinem eigenen Apothekenbetrieb. Kurz nachdem er diesen übernommen hatte, baute er das Apothekenhaus auf der Nahebrücke um; dies kam einem Neubau gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins hohe Alter experimentierte, untersuchte und schrieb Aschoff; selbst im Alter von 75 Jahren führte er noch eine umfassende Untersuchung des [[Salinental (Bad Kreuznach)|Salinental Kreuznachs]] durch. Er ließ an 150 Stellen Bohrlöcher in einem Meter Tiefe anbringen und maß darin das vorkommende [[Radon]]. Die dabei gewonnenen Ergebnisse und Schlüsse wurden 1943 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Balneologe&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Angeregt durch die wissenschaftlichen Fortschritte seiner Zeit und getrieben von seinem Forscherdrang fing er damit an die Kreuznacher Quellen auf strahlende Stoffe zu untersuchen, worüber er selbst folgende nicht veröffentlichte Aufzeichnung machte:&lt;br /&gt;
{{Zitat|1898 isolierte das Ehepaar Curie in [[Paris]] aus Joachimstaler Pechblende, einem [[Uran|uranhaltigen]] [[Erz]]e, den Träger dieser geheimnisvollen Strahlung, zunächst das &amp;quot;[[Polonium]]&amp;quot; genannte Element, dann das [[Radium|RADIUM]] selbst. Im gleichen Jahre fand C. C. Schmidt eine ähnliche Strahlung bei Thor-Verbindungen. Man stellte drei Strahlenarten, die [[Alphastrahlung|Alpha-]], [[Betastrahlung|Beta-]], und [[Gammastrahlung|Gammastrahlen]] fest.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Julius Elster|Elster]] und [[Hans Friedrich Geitel|Geitel]] in [[Wolfenbüttel]] wiesen 1901 die [[Radon|Emanation]] nach. Auch die Konstruktion empfindlicher [[Elektroskop]]e zur Ausführung solcher Untersuchungen wurde auf Veranlassung von Elster und Geitel in Wolfenbüttel aufgenommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man stellte auch fest, daß das [[Radium|Ra]] in seinen chemischen Eigenschaften dem [[Barium]] nahesteht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Zeit kam ich auf die Idee, das [[Sedimentation|Sediment]] der Kreuznacher Quellen, welches sich beim Stehen der Kreuznacher Sole durch [[Oxidation|Oxydation]] aus ihr ausscheidet, auf einen eventuellen Gehalt an radioaktiven Stoffen zu untersuchen […]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausscheidung dieses [[Sinter]]s findet in großem Maßstab beim [[Gradieren (Salz)|Gradierbetrieb]] statt, indem er sich zum Teil auf den Dornen der [[Gradierwerk]]e festsetzt. Beim Verbrennen der altgewordenen Dornen wird er gewonnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade der Baryumgehalt unserer [[Solequelle|Solquellen]] und dann auch des ausgeschiedenen Quellsinters war die Ursache, welche mich zu meinen Untersuchungen veranlaßte, mußte doch bei der [[Trennverfahren (Verfahrenstechnik)|Isolierung]] des Baryums aus dem Sinter etwa vorhandenes Radium mitgewonnen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun galt es die Frage zu lösen: Ist dieser Quellbaryt [[radioaktiv]]?|Autor=Karl Aschoff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er musste den Nachweis der eventuellen [[Strahlung]] ohne ein Elektroskop erbringen, was ihm mit Hilfe einer [[Fotoplatte|fotografischen Platte]] gelang. Er legte einige Metallgegenstände auf eine in lichtundurchlässigem Papier gehüllte fotografische Platte und setzte diese der Strahlung des [[Baryt]]s aus. Nach mehrstündigem [[Entwicklung (Fotografie)|Entwickeln]] der Platte zeigten sich die Konturen der Gegenstände als nicht belichtete helle Flächen auf der schwarz grundierten Platte. Er führte weitere Versuche durch, welche alle das gleiche Ergebnis brachten: Das Baryt der Quellen war radioaktiv.&lt;br /&gt;
{{Zitat|Man kann sich meine Überraschung und Freude denken.|Autor=Karl Aschoff}}&lt;br /&gt;
Dies schrieb er dazu in seinen Aufzeichnungen. Die Ergebnisse seiner Untersuchungen legte er als erstes den Physikern Elster und Geitel in Wolfenbüttel vor, welche die Wichtigkeit dieser anerkannten und ihm für seine weiteren Arbeiten ein von ihnen konstruiertes Elektroskop zur Verfügung stellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren untersuchte er sämtliche Quellen des Bades auf deren Gehalt an Radium, [[Radon|Radium-Emanation]], Radiothor und weitere radioaktive Elemente. Der damalige Salinendirektor Neumann wurde Aschoffs Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe Kreuznacher wissenschaftlich denkender, fortschrittlich eingestellter Ärzte entwickelte eine neue Therapie, welche sich schnell bewährte und unter dem Namen [[Kreuznacher Verfahren]] und [[Kreuznacher Schule]] zu einem festen Begriff geworden ist. Dadurch ist Bad Kreuznach zum ersten Radiumbad der Welt geworden. Aschoffs Arbeiten lösten neue bedeutende Entwicklungen sowohl in Bad Kreuznach als auch in anderen Bädern aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aschoff wurde eine Straße&amp;lt;ref&amp;gt;[http://maps.google.de/maps?q=Doktor-Karl-Aschoff-Stra%C3%9Fe,+Bad+Kreuznach&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;rls=com.ubuntu:de:official&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;um=1&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Doktor-Karl-Aschoff-Stra%C3%9Fe,+D-55543+Bad+Kreuznach&amp;amp;gl=de&amp;amp;ei=vGKSS8ODBYyssAbv8vChDw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=geocode_result&amp;amp;ct=title&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CAsQ8gEwAA Doktor-Karl-Aschoff-Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Klinik&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kh-acura-kliniken.com/index.php/karl-aschoff-klinik |wayback=20150402143722 |text=Karl-Aschoff-Klinik |archiv-bot=2022-03-07 21:23:57 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; benannt. Er war Mitglied der Bad Kreuznacher [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Die vereinigten Freunde an der Nahe&amp;#039;&amp;#039; und zeitweise deren [[Meister vom Stuhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die radioaktiven Heilmittel des Radium-Solbades Kreuznach&amp;#039;&amp;#039; – 1910 – Kreuznach (Druck: Voigtländer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Radioaktivität der Kreuznacher Solquellen : Allgemeinverständl. Abhandl.&amp;#039;&amp;#039; – 1910 – Kreuznach (Druck: Voigtländer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Radioaktivität der Kreuznacher Solquellen : Zusammenstellung der Untersuchungen aus den Jahren 1904–1909&amp;#039;&amp;#039; - ~1910 – Kreuznach (Druck: Voigtländer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Beitrag zur Erklärung der Wirkungsweise der Radium-Solbäder&amp;#039;&amp;#039; - ~1911 – Kreuznach (Verleger: Voigtländer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Radiuminhalatorium in Bad Kreuznach&amp;#039;&amp;#039; – 1913 – Kreuznach (Druck: Voigtländer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuznacher Kurmittel : Ein Führer durch die Kreuznacher Saline, d. Badehäuser u. d. Radiuminhalatorium&amp;#039;&amp;#039; – 1913 – Kreuznach (Druck: Cappallo) – Hrsg. von d. Kreuznacher Solbäder-A.G.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuznacher Kurmittel : Führer durch d. Kreuznacher Saline&amp;#039;&amp;#039; – 1913 – Kreuznach (Verleger: Scheffel) – Hrsg. von d. Kreuznacher Solbäder-Akt.-Ges.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kureinrichtungen und Kurmittel des Radium-Solbades Kreuznach : Im Auftr. der Kreuznacher Solbäder-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; – 1916 – Kreuznach (Druck: Buss &amp;amp; Kupfer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Radium-Inhalatorium in Bad Kreuznach&amp;#039;&amp;#039; – 1916 – Kreuznach (Druck.: Harrach) – Hrsg. vom städtischen Verkehrsamt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Radioaktivität der deutschen Heilquellen und ihr Anteil an deren therapeutischer Wirkung&amp;#039;&amp;#039; – 1925 – München (Verleger: Verlag der Aerztl. Rundschau O. Gmelin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber „Badesalze“&amp;#039;&amp;#039; – 1933 – Berlin (Verleger: R. Schoetz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heilquellen des Radium-Solbades Kreuznach.&amp;#039;&amp;#039; – 1936 – Kreuznach (Druck: Harrach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051149614|VIAF=213444978}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aschoff, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Kreuznach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aschoff, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Apotheker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Kreuznach|Kreuznach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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