<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Albiker</id>
	<title>Karl Albiker - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Albiker"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Albiker&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T02:28:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Albiker&amp;diff=153940&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Unicard-ic: /* Leben und Werk */ Ref konvertiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Albiker&amp;diff=153940&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-19T12:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; Ref konvertiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Denkmal in der Rotunde Greiz.JPG|mini|Gefallenen-Denkmal in [[Rotunde (Greiz)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Albiker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1878]] in [[Ühlingen-Birkendorf|Ühlingen]]; † [[26. Februar]] [[1961]] in [[Ettlingen]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Lithograf]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Albiker war ab 1898 [[Meisterschüler]] der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Karlsruher Kunstakademie]] und seit der gemeinsamen Studienzeit dort unter anderem mit dem [[Expressionismus|expressionistischen]] Maler [[Karl Hofer]] befreundet. Er bildete sich acht Monate lang in den Jahren 1899/1900 in [[Paris]] an der [[Académie Julian]] und bei [[Antoine Bourdelle]] weiter, der Assistent des von ihm bewunderten Bildhauers [[Auguste Rodin]] war und den er auch kennenlernte. Von 1900 bis 1903 lebte und arbeitete Albiker in München, von 1903 bis 1905 folgte ein Studienaufenthalt in [[Rom]]. Im Jahr 1905 bezog er in Ettlingen ein eigenes Atelierhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Melanie Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Reformbau und Refugium. Das Wohn- und Atelierhaus Karl Albiker in Ettlingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 39. Jahrgang 2010, Heft 2, S. 107–112. ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/viewFile/11496/5350 PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1908 schloss er sich der [[Berliner Secession]] und der Badischen Sezession in Karlsruhe an. Die Auszeichnung mit dem [[Villa-Romana-Preis]] ermöglichte ihm 1910 einen Studienaufenthalt in [[Florenz]], wo er sich mit dem Philosophen [[Leopold Ziegler]] anfreundete, der Albiker sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Florentinische Introduktion&amp;#039;&amp;#039; (1911) über die Kunst widmete. Von 1915 bis 1917 hatte er als ungedienter Landsturm freiwilligen Kriegsdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1919 wurde Albiker als [[Professor]] an die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Dresdner Kunstakademie]] berufen, außerdem war er auch an der [[Kunstgewerbeschule Dresden]] tätig. Er gehörte zu den bedeutenden Lehrern dieser Bildungsstätten und trat sowohl der 1927 gegründeten [[Badische Secession|Badischen Secession]] als auch der [[Münchener Secession|Neuen Münchener Secession]] bei. Er gehörte dem Vorstand der [[Künstlervereinigung Dresden]] an&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Kunstmarktes. Kunstadressbuch für das Deutsche Reich, Danzig und Deutsch-Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Antiqua Verl.-Ges. Kalkoff, Berlin, 1926, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; und war Mitglied des Deutschen Künstlerbunds und des Deutschen Werkbunds.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dresslers Kunsthandbuch]]. Verlag Karl Curtis, Berlin, 1930&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren führt er mehrere Aufträge für den öffentlichen Raum aus, besonders Gefallenendenkmäler.[[Datei:Hauptfriedhof (Freiburg) 27.jpg|mini|Gefallenenehrenmal &amp;#039;&amp;#039;Germania&amp;#039;&amp;#039; (Großplastik) auf dem [[Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:200806 Berlin 419.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Staffelläufer&amp;#039;&amp;#039; auf dem Olympiagelände Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Albiker in theoretischen Erwägungen (1962 posthum herausgegeben) das Problem der Figur im Raum betonte, lässt sich sein Werk keiner einheitlichen Stilistik zuordnen. Es reicht von schlanken, dynamischen Bronzefiguren über  expressionistisch anmutende Figuren wie den Heiligen Sebastian oder einfühlsame Porträts hin zu ruhig stehenden Figuren im Stil [[Aristide Maillol]]s. Letztere Gestaltungsweise in einer monumentalen Ausprägung wie beim Freiburger Germania-Denkmal von 1929 sollte sich ab 1933 als im Nationalsozialismus anschlussfähig erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albiker geriet nachweislich mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten unter publizistischen Druck, auch weil er die Berufung moderner Künstler wie Otto Dix nach Dresden unterstützte. Er verlor bis auf seine Professorenstelle alle seine Posten. Zum 1. Mai 1933 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.458.650).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/270646&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-vk-darmstadt.de/Lexikon_Auflage_2/AlbikerKarl.htm &amp;#039;&amp;#039;Albiker, Karl.&amp;#039;&amp;#039;] DFG-VK Darmstadt:: &amp;#039;&amp;#039;Von Adelung bis Zwangsarbeit – Stichworte zu Militär und Nationalsozialismus in Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische Regime]], dem es freilich an Künstlern fehlte, die seine Ideologie zum Ausdruck hätten bringen können, begünstigte die künstlerische Tätigkeit durch den [[Kunst am Bau|Kunst-am-Bau]]-Erlass (1934) und beauftragte Bildhauer wie Karl Albiker, [[Richard Scheibe]], [[Joseph Wackerle]], die sich bereits in den 1920er Jahren einen Namen gemacht hatten, mit der Schaffung von [[Kunst im öffentlichen Raum|Großplastiken für den öffentlichen Raum]], unter anderem im Rahmen des Umbauprojektes des Berliner Sportforums zum „[[Olympiagelände Berlin|Reichssportfeld]]“. Albiker wurde 1935 kurzfristig in das Programm der plastischen Gestaltung der Anlage mit einbezogen, der Auftrag wurde ihm vermutlich durch den Dresdener Kollegen [[Wilhelm Kreis]] vermittelt, ebenso 1938 das Relief für das Dresdener Luftgaukommando. Weitere größere Werke oder Aufträge blieben aus. Albiker wirkte 1937 in der Vorauswahl der Werke für die [[Große Deutsche Kunstausstellung]] und nahm mit einem Werk teil. 1943 nahm er mit neun Arbeiten an der von Reichsleiter [[Baldur von Schirach]] organisierten Ausstellung [[Junge Kunst im Deutschen Reich]] in Wien teil, 1944 noch einmal mit einem Gipsmodell des Luftgaukommando-Frieses an der Großen Deutschen Kunstausstellung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gdk-research.de/de/obj19440011.html |titel=Relief der Luftwaffe |hrsg=Zentralinstitut für Kunstgeschichte |abruf=2026-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albiker wurde auf der [[Gottbegnadeten-Liste]] als einer der wichtigsten bildenden Künstler des &amp;#039;&amp;#039;Dritten Reichs&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee2009&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 17153). Vollständig überarbeitete Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-17153-8, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs wurden Karl Albikers Wohnung und sein Atelier in Dresden zerstört. 1946 war er auf der [[Kunstausstellung Sächsische Künstler (1946)|Kunstausstellung Sächsische Künstler]] in Dresden mit drei Werken vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.slub-dresden.de/id51837887X/9 &amp;#039;&amp;#039;Raum III&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Raum IV&amp;#039;&amp;#039;.] Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1947 kehrte er in seine badische Heimat zurück und gründete die Karl-Albiker-Stiftung, dank derer seine eigenen Werke sowie Werke aus seiner privaten Kunstsammlung, darunter etwa 80 Arbeiten von [[Karl Hofer]], in den Besitz des Museums der Stadt Ettlingen kamen. Abgesehen von Aufträgen seiner Heimatstadt wurde es ruhig um ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Albiker war Mitglied und Vorstand im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv/archiv.html |titel=Deutscher Künstlerbund e.V. - Archiv |abruf=2026-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb 1961 im Alter von 82 Jahren in Ettlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frau Helene Albiker geb. Klingenstein (1878–1952) war Malerin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/116279222/Albiker+Helene leo-bw.de: &amp;#039;&amp;#039;Albiker, Helene&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 19. Januar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn Carl Albiker (1905–1996) war [[Kunsthistoriker]] und [[Fotograf]] und trat ebenfalls zum 1. Mai 1933 der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.459.203).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 4901/13258 Hochschullehrerkartei&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1910: [[Villa-Romana-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Ehrendoktor]]würde der [[Karlsruher Institut für Technologie#Geschichte|Technischen Hochschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Hans-Thoma-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1957: Großes [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1901: 8. Internationale Kunstausstellung im [[Glaspalast (München)|Glaspalast]] in München&lt;br /&gt;
* 1901: Münchener Sezession&lt;br /&gt;
* 1906: Karlsruher Jubiläumsausstellung&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;Badische Bildhauer&amp;#039;&amp;#039;, Mannheim&lt;br /&gt;
* 1929: [[Deutscher Werkbund|Werkbund]]-Ausstellung&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Baukunst und Deutsche Plastik&amp;#039;&amp;#039;, 7. April bis 17. Mai&lt;br /&gt;
* 1937: Große Deutsche Kunstausstellung im [[Haus der Deutschen Kunst]] in München&lt;br /&gt;
* 1939: Retrospektive seiner Werke in der [[Kunsthalle Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Kunst im Deutschen Reich]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Künstlerhaus Wien|Wiener Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
* 1944: Große Deutsche Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst in München&lt;br /&gt;
* 1953: Dritte Deutsche Kunstausstellung, Dresden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id511901526/111 |titel=Dritte deutsche Kunstausstellung Dresden 1953 |sprache=de-DE |abruf=2022-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1996/1997: &amp;#039;&amp;#039;Karl Albiker&amp;#039;&amp;#039;, im [[Georgenbau]] des Dresdner Schlosses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronzestatue Pallas Athene Karlsruhe 1.JPG|mini|Pallas Athene – Ehrenhof Karlsruher Institut für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dem lebendigen Geist (cropped).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Dem lebendigen Geist&amp;#039;&amp;#039;, sitzende [[Athene]] (1931) über dem Eingang zur [[Neue Universität (Heidelberg)|Neuen Universität]] der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]]]&lt;br /&gt;
Neben seinen Plastiken für den öffentlichen Raum gestaltete Karl Albiker auch Tonarbeiten für die [[Staatliche Majolika Manufaktur Karlsruhe]], schuf Medaillen, Medaillons und Lithografien. Seine Werke sind unter anderem in der Städtischen Galerie Ettlingen im [[Schloss Ettlingen]] und im [[Kunstsammlungen Zwickau|Städtischen Museum Zwickau]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plastiken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1905–1907: Plastik in den [[Pfullinger Hallen]]&lt;br /&gt;
* 1907: &amp;#039;&amp;#039;Reiherbrunnen&amp;#039;&amp;#039; in [[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
* 1910: &amp;#039;&amp;#039;Die Klage&amp;#039;&amp;#039;, auch genannt &amp;#039;&amp;#039;Die Trauernde&amp;#039;&amp;#039; (Bronze, 137&amp;amp;nbsp;cm hoch) im [[Osthaus Museum Hagen]]&lt;br /&gt;
* 1910: Reliefs am Eingang der [[Christuskirche (Mannheim)|Mannheimer Christuskirche]]&lt;br /&gt;
* 1911–12: Fries am &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Küchlin|Küchlin]]-Theater&amp;#039;&amp;#039; in Basel&lt;br /&gt;
* 1913–15: &amp;#039;&amp;#039;Giebelrelief&amp;#039;&amp;#039; für das Konzerthaus Karlsruhe (im Weltkrieg zerstört)&lt;br /&gt;
* 1917–19: &amp;#039;&amp;#039;Zeppelin-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; am Konstanzer Hafen&lt;br /&gt;
* 1922: &amp;#039;&amp;#039;St. Georg&amp;#039;&amp;#039; Relief für das Gymnasium in Zwickau&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;Hl. Sebastian&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925: &amp;#039;&amp;#039;Pallas Athene&amp;#039;&amp;#039; als Gefallenendenkmal der Technischen Hochschule Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Christusfigur&amp;#039;&amp;#039; aus Sandstein über dem Haupteingang der [[Heilandskirche (Dresden)|Dresdner Heilandskirche]]&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Gefallener Soldat&amp;#039;&amp;#039; (Großplastik) in Greiz, [[Greizer Park]], in der [[Rotunde (Greiz)|Rotunde]]&lt;br /&gt;
* 1929: Gefallenenehrenmal &amp;#039;&amp;#039;Germania&amp;#039;&amp;#039; (Großplastik) auf dem [[Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
* 1929/1931: &amp;#039;&amp;#039;Hygieia&amp;#039;&amp;#039; in Dresden, [[Deutsches Hygiene-Museum]]&amp;lt;br /&amp;gt;Durch die [[Luftangriffe auf Dresden]] 1945 wurde die Plastik stark beschädigt, ihre Überreste sollten 1952 eingeschmolzen werden. 1992 wurde sie vom Dresdner Bildhauer [[Wilhelm Landgraf]] wiederhergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sigrid Walther: &amp;#039;&amp;#039;Eine Göttin für den „Tempel der Gesundheit“. Die Plastik „Hygiena“ von Karl Albiker im Deutschen Hygiene-Museum.&amp;#039;&amp;#039; Deutsches Hygiene-Museum / DZA Verlag für Kultur und Wissenschaft GmbH, Altenburg 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dhmd.de/fileadmin/_processed_/7/4/csm_Hygieia_quer_01_ba27ac73fa.jpg |wayback=20211121190647 |text=Abbildung der &amp;#039;&amp;#039;Hygiea&amp;#039;&amp;#039; (1929/31) |archiv-bot=2025-10-17 19:58:04 InternetArchiveBot }} auf der Seite des Hygiene-Museums&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Minerva&amp;#039;&amp;#039; in [[Heidelberg]] an der Ruprecht-Karls-Universität&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Die Diskuswerfer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Staffelläufer&amp;#039;&amp;#039; in Berlin, im Olympiapark (ehemaliges Reichssportfeld)&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Jüngling&amp;#039;&amp;#039; (Bronze, ausgestellt 1937 auf der Großen Deutschen Kunstausstellung in München)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gdk-research.de/de/obj19400004.html |titel=Jüngling (Statue) |hrsg=Zentralinstitut für Kunstgeschichte |abruf=2026-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Figurenfries &amp;#039;&amp;#039;Fliegender Genius&amp;#039;&amp;#039; am Gebäude des [[Luftgaukommando (Dresden)|Luftgaukommandos IV]] in Dresden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.das-neue-dresden.de/luftgaukommando.html Gebäude des Luftgaukommandos IV in Dresden] auf &amp;#039;&amp;#039;www.das-neue-dresden.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Keramische Wandreliefs&amp;#039;&amp;#039; für das Treppenhaus der Pestalozzischule in Ettlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Problem des Raumes in den Bildenden Künsten.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1962.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachlass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil seines schriftlichen Nachlasses wird im [[Deutsches Kunstarchiv|Deutschen Kunstarchiv]] im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum Nürnberg]] verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Becker (Maler)|Walter Becker]] (1893–1984)&lt;br /&gt;
* [[Albert Braun (Bildhauer, 1899)|Albert Braun]] (1899–1962)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Büschelberger]] (1904–1990)&lt;br /&gt;
* [[Hedwig Haller-Braus]] (1900–1989)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Gerner]] (1906–1945)&lt;br /&gt;
* [[Joseph Krautwald]] (1914–2003)&lt;br /&gt;
* [[Magdalene Kreßner]] (1899–1975)&lt;br /&gt;
* [[Robert Propf]] (1910–1986)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Rosa]] (1911–1981)&lt;br /&gt;
* [[Walter Schelenz]] (1903–1987)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Volwahsen]] (1906–1988)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Landgraf]] (1913–1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Wilhelm Reinhold Valentiner]] |Lemma=Albiker, Karl |Band=1 |Seite=227}}&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, {{DNB|453960286}}, S. 14.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Rüdiger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Junge Kunst im Deutschen Reich.&amp;#039;&amp;#039; (Herausgegeben im Auftrag des Reichsstatthalters und Reichsleiters [[Baldur von Schirach]]; Katalog zur Ausstellung vom Februar / März 1943 im [[Künstlerhaus Wien]]). Ehrlich &amp;amp; Schmidt, Wien 1943.&lt;br /&gt;
* Hubert Knauber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albiker – Führer durch die Karl-Albiker-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; Ettlingen 1978.&lt;br /&gt;
* Carl Albiker: &amp;#039;&amp;#039;Karl-Albiker-Werkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 1978. (Durch den Sohn angelegtes Werkverzeichnis mit zahlreichen Abbildungen)&lt;br /&gt;
* Sigrid Walther: &amp;#039;&amp;#039;Karl Albiker 1878–1961. Plastik, Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog zur Ausstellung vom 9. November 1996 bis 5. Januar 1997 im Georgenbau des Dresdner Schlosses.) Neuer Sächsischer Kunstverein e. V. / Deutsches Hygiene-Museum, Dresden 1996.&lt;br /&gt;
* Sigrid Walther: &amp;#039;&amp;#039;Eine Göttin für den „Tempel der Gesundheit“ : die Plastik „Hygieia“ von Karl Albiker im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Altenburg 1996.&lt;br /&gt;
* Beate Eckstein: &amp;#039;&amp;#039;Im öffentlichen Auftrag. Architektur- und Denkmalsplastik der 1920er bis 1950er Jahre im Werk von Karl Albiker, Richard Scheibe und Josef Wackerle&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 10.) Hamburg 2005, ISBN 3-8300-1862-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118501569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118501569|LCCN=nr89016569|VIAF=5721798}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Albiker, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Villa-Romana-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Ettlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Albiker, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Lithograf und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ühlingen-Birkendorf|Ühlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ettlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Unicard-ic</name></author>
	</entry>
</feed>