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	<title>Karl Abraham - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Abraham&amp;diff=339708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mimeike: kleine Ergänzung</title>
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		<updated>2026-01-22T20:21:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem deutschen Neurologen und Psychiater. Für den deutschen Wirtschaftspädagogen siehe [[Karl Abraham (Wirtschaftspädagoge)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Abraham.jpg|mini|Karl Abraham, um 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Karl Abraham 02.jpg|mini|Gedenktafel an Karl Abrahams Wohnhaus in [[Berlin-Grunewald]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Karl Abraham.jpg|mini|Gedenktafel für Karl Abraham in der Berliner Rankestraße aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Mit Freud in Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Thuner Platz 2-4 (Lichtf) Karl Abraham.jpg|mini|Ehrengrab von Karl Abraham auf dem [[Parkfriedhof Lichterfelde]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Abraham&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1877]] in [[Bremen]]; † [[25. Dezember]] [[1925]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Neurologe]] und [[Psychiater]] und als solcher ein bedeutender Vertreter der [[Psychoanalyse]] und deren Wegbereiter in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Beruf ===&lt;br /&gt;
Abraham studierte Medizin in [[Würzburg]] und Berlin, wo er seine neurologische Ausbildung erhielt, und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] in [[Freiburg im Breisgau]]. 1904 bis 1907 war er Assistent von [[Eugen Bleuler]] am [[Psychiatrische Universitätsklinik Zürich|Burghölzli]] in [[Zürich]]. Während dieser Zeit wurde er von [[Carl Gustav Jung|C.&amp;amp;nbsp;G.&amp;amp;nbsp;Jung]] mit der Psychoanalyse vertraut gemacht. Er war ein Schüler und enger Vertrauter von [[Sigmund Freud]] und nahm an dessen [[Psychologische Mittwoch-Gesellschaft|Mittwochsgesellschaft]] in Wien teil, bevor er sich 1907 in Berlin als Nervenarzt („Spezialist für nervöse und psychische Krankheiten“) niederließ und 1908 die [[Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft#Seit 1945|Berliner Psychoanalytische Gesellschaft]] gründete. 1920 gründete er zusammen mit [[Max Eitingon]] das [[Berliner Psychoanalytisches Institut|Berliner Psychoanalytische Institut]], an dem viele berühmte Analytiker ausgebildet wurden oder lehrten (z. B. [[Erich Fromm]], [[Michael Balint]] und [[René A. Spitz]]).&lt;br /&gt;
[[Datei:Freud and other psychoanalysts 1922.jpg|mini|Karl Abraham (dritter von links, stehend neben Sigmund Freud) im Jahre 1922, weitere [[Sándor Ferenczi]], [[Hanns Sachs]], [[Otto Rank]], [[Max Eitingon]] und [[Ernest Jones]]]]&lt;br /&gt;
Schüler Karl Abrahams waren [[Franz Alexander]], [[Felix Boehm (Mediziner)|Felix Boehm]], [[Helene Deutsch]], [[Rudolf Foerster]], [[Edward Glover (Psychoanalytiker)|Edward Glover]], [[James Glover]], [[Karen Horney]], [[Melanie Klein]], [[Hans Liebermann]], [[Josine Müller]] (geb. Ebsen; 1884–1930), [[Carl Müller-Braunschweig]], [[Sándor Radó]], [[Theodor Reik]], [[Ernst Simmel]], [[Alix Strachey]] (1892–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Abraham hat Sigmund Freuds psychosexuelle Entwicklungstheorie um zusätzliche (Sub-)Phasen ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Frühere orale (Sauge-)Stufe: Autoerotismus; objektlos; vor-ambivalent&lt;br /&gt;
# Spätere orale (kannibalistische) Stufe: Narzissmus; Totaleinverleibung des Objekts&lt;br /&gt;
# Frühere anal-sadistische Stufe: Partialliebe mit Einverleibung&lt;br /&gt;
# Spätere anal-sadistische Stufe: Partialliebe&lt;br /&gt;
# Frühe genitale (phallische) Stufe: Objektliebe mit Genitalausschluss&lt;br /&gt;
# Endgültige genitale Stufe: Objektliebe; nach-ambivalent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren hat er sich aus psychoanalytischer Perspektive mit [[Symbolbegriff der Psychoanalyse#Traumsymbol|Traumsymbolik]], [[Eltern-Kind-Beziehung]], [[Ethnologie]], Sexualstörungen ([[Ejaculatio praecox]]), [[Neurose]]n und [[Psychose]]n sowie [[Kunst]] beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben und Familie ===&lt;br /&gt;
Karl Abraham war der Sohn des [[Judentum|jüdischen]] Religionslehrers und Predigers Nathan Abraham (1842–1915) und dessen Frau Ida geb. Oppenheimer (1847–1929) aus [[Nienburg/Weser|Nienburg]] bei Hannover. Im Jahre 1861 siedelte der Vater mit seiner Familie nach Bremen über. Karl hatte einen älteren Bruder, Max Abraham, und zwei jüngere Schwestern, Johanna und Jeannette Abraham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Abraham heiratete 1906 in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] die jüdische Kaufmannstochter Hedwig Bürgner (* 1878 in Berlin, † 1969 in London)&amp;lt;ref&amp;gt;StA Schöneberg I, Heiratsurkunde Nr. 56/1906&amp;lt;/ref&amp;gt;. Karl Abraham hatte Hedwig als Schwester seines Freundes Hans Bürgner, eines Berliner Rechtsanwalts und Notars, 1901 in Berlin kennengelernt. Hedwig Abraham und ihre Kinder, [[Hilda Abraham|Hilda]] (*&amp;amp;nbsp;1906 in Zürich, †&amp;amp;nbsp;1971 in London) und Grant Allan (* 1910 in Berlin, † ?), entgingen der nationalsozialistischen Verfolgung, indem sie 1938 nach England flohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Abraham starb an den Folgen eines [[Lungenabszess]]es&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen, Geschichte: Karl Abraham. Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft (DPG) ([https://dpg-psa.de/Karl_Abraham.html] auf dpg-psa.de)&amp;lt;/ref&amp;gt; in einer Privatklinik im [[Berlin-Tiergarten|Tiergarten]]. Er lebte zuletzt in der Bismarckallee 14 im [[Berlin-Grunewald|Grunewald]].&amp;lt;ref&amp;gt;StA Berlin III, Sterbeurkunde Nr. 1022/1925&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* Karl Abraham wurde auf dem [[Parkfriedhof Lichterfelde|Parkfriedhof]] in [[Berlin-Lichterfelde]] beigesetzt. Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist seine letzte Ruhestätte (Grablage: Fam. Grab im Walde&amp;amp;nbsp;283) seit 1997 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde im Jahr 2021 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: August 2021)&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 2,3&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;1. Auf: Webseite der [https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/stadtgruen/friedhoefe-und-begraebnisstaetten/ehrengrabstaetten/ Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz]. Abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 2022. [https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/d18-3959.pdf &amp;#039;&amp;#039;Vorlage – zur Kenntnisnahme – Anerkennung, Verlängerung und Nichtverlängerung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 195&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;18/3959 vom 4.&amp;amp;nbsp;August 2021, S.&amp;amp;nbsp;2. Abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Berlin erinnern zwei Gedenktafeln an Karl Abraham: eine an seinem ehemaligen Wohnhaus Bismarckallee&amp;amp;nbsp;14 und seit 2006 eine weitere aus der Reihe [[Mit Freud in Berlin]] am Haus [[Rankestraße (Berlin)|Rankestraße]]&amp;amp;nbsp;24.&lt;br /&gt;
* Das [[Berliner Psychoanalytisches Institut|Berliner Psychoanalytische Institut]] gab sich 1970 anlässlich der 50-Jahr-Gedenkfeier seiner Gründung zusätzlich den Namen seines Mitbegründers Karl Abraham und heißt seither auch &amp;#039;&amp;#039;Karl-Abraham-Institut&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* In seiner Geburtsstadt Bremen wurde 2012 eine Straße nach Karl Abraham benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Kuenftig-%E2%80%9EKarl-Abraham-Strasse%E2%80%9C-_arid,439729.html &amp;#039;&amp;#039;Künftig Karl-Abraham-Straße&amp;#039;&amp;#039;, Weser Kurier vom 26. November 2012:]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Abraham |Titel=Traum und Mythus. Eine Studie zur Völkerpsychologie |Hrsg=Sigmund Freud |Sammelwerk=Schriften zur angewandten Seelenkunde |Nummer=Heft 4 |Verlag=Deuticke |Ort=Leipzig und Wien |Datum=1909 |Online=https://archive.org/details/TraumUndMythus.EineStudieZurVoumllkerpsychologie/mode/1up |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Abraham |Titel=Giovanni Segantini. Ein psychoanalytischer Versuch |Hrsg=Sigmund Freud |Sammelwerk=Schriften zur angewandten Seelenkunde |Nummer=Heft 11 |Verlag=Franz Deuticke |Ort=Leipzig/Wien |Datum=1911 |Online=https://archive.org/details/SzaS_11_Abraham_1911_Segantini |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Abraham |Titel=Psychoanalytische Studien zur Charakterbildung |Verlag=Internationaler Psychoanalytischer Verlag |Ort=Leipzig/Wien/Zürich |Datum=1925 |Online=https://archive.org/details/PsychoanalytischeStudienZurCharakterbildung_524/mode/2up |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalytische Studien. Gesammelte Werke in zwei Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und eingeleitet von [[Johannes Cremerius]]. 2 Bände. Nachdruck (der Ausgabe von 1971). Psychosozial-Verlag, Gießen 1999.&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud, Karl Abraham: &amp;#039;&amp;#039;Briefe 1907–1926.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Hilda C. Abraham und Ernst L. Freud. 2., korrigierte Auflage (1. Auflage 1965). S. Fischer, Frankfurt am Main 1980.&lt;br /&gt;
* Sigmund Freud, Karl Abraham: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1907–1925.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Ernst Falzeder und [[Ludger M. Hermanns]]. 2 Bände. Vollständige Ausgabe. Turia + Kant, Wien 2009 (online bei der OAPEN Library: [http://www.oapen.org/search?identifier=437144 Band I], [http://www.oapen.org/search?identifier=437143 Band II]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hilda Abraham]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Abraham. Sein Leben für die Psychoanalyse.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1976, ISBN 3-463-00650-2.&lt;br /&gt;
* Anna Bentinck van Schoonheten: &amp;#039;&amp;#039;Karl Abraham. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial, Gießen 2020, ISBN 978-3-8379-2849-5.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Cremerius]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Abraham. Sein Beitrag zur Psychoanalyse.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Eicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Psychologie des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, Kindler, Zürich 1976, S. 154–166.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Eva Jaeggi]] |Titel=Schüler und Wegweiser. Der Psychoanalytiker Karl Abraham |Sammelwerk=[[Die Welt]] |Datum=1999-10-30 |Online=https://web.archive.org/web/20071027065002/http://www.bbpp.de/altaufgelesen/jaeggiabraham.htm |Abruf=2022-08-02 }}&lt;br /&gt;
* Brigitte Kaderas: &amp;#039;&amp;#039;Karl Abrahams Bemühungen um einen Lehrauftrag für Psychoanalyse an der Friedrich-Wilhelms-Universität. Quellenedition der „Denkschrift der Berliner Psychoanalytischen Vereinigung betreffend Einführung des psychoanalytischen Unterrichts an der Berliner Universität“ und ihre Ablehnung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Universitätsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 (1998), S. 105–232.&lt;br /&gt;
* Alma Kreuter: &amp;#039;&amp;#039;Abraham, Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachige Neurologen und Psychiater. Ein biographisch-bibliographisches Lexikon von den Vorläufern bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1996, Bd. 1, S. 1–4 ({{Google Buch |BuchID=IWkhAAAAQBAJ |Seite=1}}).&lt;br /&gt;
* Michael Laier: &amp;#039;&amp;#039;Abraham, Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 3.&lt;br /&gt;
* [[Josef Rattner]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Abraham&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. Beltz / Psychologie Verlags Union, Weinheim 1995, ISBN 3-621-27285-2 (Erstauflage 1990 u. d. T. &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Tiefenpsychologie&amp;#039;&amp;#039;), S. 115–134.&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Roudinesco]], Michel Plon: &amp;#039;&amp;#039;Abraham, Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Psychoanalyse. Namen, Länder, Werke, Begriffe.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Wien 2004, S. 2–4 ({{Google Buch |BuchID=t1jyBQAAQBAJ |Seite=2}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abraham, Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Benc.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1992, ISBN 3-598-22681-0, S. 6–12.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karin Zienert-Eilts |Titel=Karl Abraham. Eine Biografie im Kontext der psychoanalytischen Bewegung |Verlag=Psychosozial-Verlag |Ort=Gießen |Datum=2013 |Reihe=Bibliothek der Psychoanalyse |ISBN=978-3-8379-2291-2 |DOI=10.30820/9783837966053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118500228}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0008948}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dpg-psa.de/Karl_Abraham.html Biographische Informationen] auf der Website der [[Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft|Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [http://abraham.mitfreudinberlin.de Biographische Informationen] auf der Website des Gedenkprojekts „Mit Freud in Berlin“&lt;br /&gt;
* [https://www.bpi-psa.de/ Website des Berliner Psychoanalytischen Instituts Karl-Abraham-Institut e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118500228|LCCN=n/79/54734|VIAF=29528823|NDL=00461992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Abraham, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalytiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Pädagogik und Psychologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Abraham, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Psychoanalytiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Dezember 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mimeike</name></author>
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