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	<title>Karl-Marx-Wohnhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tom md am 26. Januar 2024 um 12:43 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Trier BW 2011-09-22 18-02-16.JPG|mini|hochkant|Wohnhaus der Familie Marx in Trier, Simeonstraße 8]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Marx Wohnhaus in Trier.jpg|mini|Wohnhaus von Karl Marx in Trier in der Simeonstraße 8, damals Simeongasse 1040]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohnhaus der Familie Marx&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Simeongasse 1070 (heute [[Simeonstraße (Trier)|Simeonstraße]] 8) war für [[Karl Marx]] während seiner Jugend Lebensmittelpunkt in [[Trier]]. Heute erinnert eine Gedenktafel an den berühmten Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtlicher Bezug des Hauses zu Karl Marx ==&lt;br /&gt;
Karl Marx wurde in der heutigen Brückenstraße 10 geboren, wo seine Eltern zur Miete wohnten. Dieses als [[Karl-Marx-Haus]] bekannte Geburtshaus beherbergt heute eine Dauerausstellung zum Leben und Nachwirken von Karl Marx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1819 kaufte der Advokat [[Heinrich Marx (Justizrat)|Heinrich Marx]], der Vater von Karl Marx, das kleine Wohnhaus in der Simeongasse unweit der [[Porta Nigra]] von seinem Kollegen, dem Geheimen Justizrat [[Peter Schwarz (Jurist)|Peter Schwarz]] zum Preis von 18 987 Franc und 20 Cents auf Raten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Q1&amp;quot;&amp;gt;Landeshauptarchiv Koblenz Abt. 587, 40 Nr. 52. Abgedruckt bei Manfred Schöncke: &amp;#039;&amp;#039;Karl und Heinrich Marx und ihre Geschwister&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1993. ISBN 3-89144-185-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Schöncke: &amp;#039;&amp;#039;Karl und Heinrich Marx und ihre Geschwister&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1993. ISBN 3-89144-185-1, S. 166 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Familie zog aus der Brückengasse dorthin um. Die Grundsteuer betrug anfangs 7 [[Reichstaler]], 21 Groschen und 3 Pfennige.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Q1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Schöncke: &amp;#039;&amp;#039;Karl und Heinrich Marx und ihre Geschwister&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1993. ISBN 3-89144-185-1, S. 169.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das frühere Familien-Eigentum von Karl Marx’ Eltern liegt am Anfang der städtischen Flaniermeile, die direkt zum [[Hauptmarkt (Trier)|Hauptmarkt]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Haus wurden [[Sophia Marx|Sophia]], Karl, [[Hermann Marx (1819–1842)|Hermann]], [[Geschwister Marx#Henriette Marx|Henriette]], [[Louise Juta|Louise]], [[Emilie Conradi|Emilie]] und [[Caroline Marx|Caroline]] am 26. August 1824 getauft. Sein Bruder [[Eduard Marx]] verstarb hier am 14. Dezember 1837. Karl Marx wohnte bis zu seinem Abitur im Herbst 1835 in diesem Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweislich ist der Weg vom Haus in der Simeonstraße bis heute unverändert, so dass schon der junge Karl Marx auf seinem täglichen Schulweg zum [[Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Trier)|Gymnasium]] die gleiche Geschäftsstraße entlang gegangen ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Monz |Titel=Die Trierer Umwelt des jungen Karl Marx |Ort=Trier |Datum=1964 |Seiten=164}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch wurde der spätere Theoretiker des [[Kommunismus]] bis zu seinem 12. Lebensjahr  zu Hause unterrichtet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jens Baumeister |Titel=Wie der Wein Karl Marx zum Kommunisten machte: Ein Kommunist als Streiter für die Moselwinzer |Ort=Trier |Datum=2017 |ISBN=978-3-00-056471-0 |Seiten=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch in späteren Jahren führte sein Lebensweg den Theoretiker des [[Sozialismus]] des Öfteren zurück in seine Heimat. Vor allem 1841 und 1842 wurde das Haus wieder zum Lebensmittelpunkt von Marx. Nach seiner erfolgreichen [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Doktor der [[Philosophie]] reiste er 1841 von [[Berlin]] zurück nach Trier. Er wohnte für mehrere Monate in seinem Elternhaus, besuchte täglich seine Verlobte [[Jenny Marx|Jenny von Westphalen]] und ging hier weiteren Studien nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert-Jean Longuet |Titel=Karl Marx mein Urgroßvater |Ort=Berlin |Datum=1977 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 1842, als Marx bereits zu den prägenden Mitarbeitern der oppositionellen [[Rheinische Zeitung|Rheinischen Zeitung]] in Bonn zählte, führte ihn sein Lebensweg erneut mehrere Male in dieses Haus, um familieninterne Angelegenheiten zu regeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert-Jean Longuet |Titel=Karl Marx mein Urgroßvater |Ort=Berlin |Datum=1977 |Seiten=55}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Aufenthalte wurde das Haus in der Simeonstraße wieder zu seiner zweiten Heimat. Von hier aus schrieb er kritische Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 1841, als Karl Marx den Entwurf eines Erbteilungsvertrages unterschrieb, war das Haus 4000 Taler wert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Q1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Schöncke: &amp;#039;&amp;#039;Karl und Heinrich Marx und ihre Geschwister&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1993. ISBN 3-89144-185-1, S. 308.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das letzte Mal wird Henriette Marx im Trierer Adressbuch Ende 1850 unter dieser Adresse erwähnt. Ihre nächste Adresse Ende 1852 ist „Simeonstraße 9“, Ende 1855 „Weberbachstraße III.17“ und Ende 1857 „Fleischstraße 39“, so dass der Verkauf des Hauses zwischen 1851 und 1852 angenommen werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Q1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Schöncke: &amp;#039;&amp;#039;Karl und Heinrich Marx und ihre Geschwister&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1993. ISBN 3-89144-185-1, S. 316, 318 und 323.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage des Hauses ==&lt;br /&gt;
Im historischen Herzen der [[Trier]]er Altstadt befinden sich in direkter Nachbarschaft der Simeonstraße 8 heute Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants. Auch die [[Karl-Marx-Statue (Trier)|Bronze-Statue]] von Karl Marx liegt nur wenige Meter vom Haus entfernt. Die monumentale Statue wurde von Bildhauer [[Wu Weishan]] gefertigt als Geschenk der [[Volksrepublik China]] an die Stadt Trier im Jahr 2018 anlässlich des 200. Geburtstags des berühmten Sohns der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Monz: &amp;#039;&amp;#039;Karl Marx. Grundlagen zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. NCO-Verlag, Trier 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl-Marx-Haus Trier. Bilddokumente über Geburtshaus von Karl Marx in Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., Trier 1977.&lt;br /&gt;
* Jürgen Herres: &amp;#039;&amp;#039;Das Karl-Marx-Haus in Trier. 1727 – heute&amp;#039;&amp;#039;. Neu GmbH Trier 1993. ISBN 3-926132-19-1, S. 20–21.&lt;br /&gt;
* Manfred Schöncke: &amp;#039;&amp;#039;Karl und Heinrich Marx und ihre Geschwister&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1993. ISBN 3-89144-185-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl-Marx-Wohnhaus (Trier)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/45/33/N |EW=6/38/39/E |type=landmark |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl-Marx-Denkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohn- und Geschäftshaus in Rheinland-Pfalz|Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohn- und Geschäftshaus in Europa|Trier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tom md</name></author>
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