<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl-Marx-Monument</id>
	<title>Karl-Marx-Monument - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl-Marx-Monument"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl-Marx-Monument&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T05:41:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl-Marx-Monument&amp;diff=266229&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl-Marx-Monument&amp;diff=266229&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T21:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Monument in Chemnitz. Für das Denkmal in Fürstenwalde siehe [[Karl-Marx-Monument (Fürstenwalde)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Marx memorial.jpg|mini|hochkant=1.1|Karl-Marx-Monument in Chemnitz (2004)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chemnitz - Karl Marx monument at night (aka).jpg|mini|hochkant|Nachtaufnahme (2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl-Marx-Monument&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 7,1&amp;amp;nbsp;m (mit Sockel über 13&amp;amp;nbsp;m) hohe und ca. vierzig Tonnen schwere [[Plastik (Kunst)|Plastik]], die den Kopf von [[Karl Marx]] stilisiert darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/6661634.html |text=MDR, 4. September 2009: Stadt bittet Einwohner um ihre Meinung. Möbelhaus wirbt mit dem „Nischel“ |archivebot=2019-04-22 05:44:00 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde nach einem Entwurf des sowjetischen Künstlers [[Lew Kerbel]] (1917–2003) realisiert und 1971 eingeweiht. Es ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt [[Chemnitz]] und befindet sich im Stadtzentrum an der Brückenstraße nahe der Kreuzung zur [[Straße der Nationen]]. Bei diesem Denkmal handelt es sich, nach dem 60&amp;amp;nbsp;cm höheren [[Ulan-Ude#Sehenswürdigkeiten|Lenin-Kopf in Ulan-Ude]], um die zweitgrößte [[Porträtbüste]] der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Oktober 2011: {{Webarchiv|url=http://www.lvz.de/Mitteldeutschland/News/Eklat-zum-Nischel-Geburtstag-Chemnitzer-Karl-Marx-Kopf-ist-doch-nicht-der-groesste |wayback=20170806141919 |text=&amp;#039;&amp;#039;Eklat zum „Nischel“-Geburtstag - Chemnitzer Karl-Marx-Kopf ist doch nicht der größte&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-10-11 06:40:04 InternetArchiveBot }}; abgerufen am 17. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der hinter dem [[Monument]] gelegenen Wand an der „Parteisäge“ (umgangssprachlich für das Gebäude des ehemaligen [[Rat des Bezirkes|Rates des Bezirkes]], mit seiner sägezahnförmig fortgeführten Bebauung, die in den 1980er Jahren der [[SED]]-Bezirksleitung als Domizil diente) sieht man den Schriftzug „Proletarier aller Länder vereinigt euch!“ aus dem [[Kommunistisches Manifest|Kommunistischen Manifest]] in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch. Diese Wand gestaltete ein Künstlerkollektiv, an dem der Grafiker [[Helmut Humann]] (1922–1996) beteiligt war. Hinter dem Monument befindet sich derzeit ein Standort des [[Landesamt für Steuern und Finanzen|Landesamtes für Steuern und Finanzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Namen Karl-Marx-Monument existieren auch die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Karl-Marx-Kopf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;dor Nischl&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.das-parlament.de/2012/32-34/themenausgabe/vom-leben-unterm-nischel &amp;#039;&amp;#039;Vom Leben unterm Nischel&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Das Parlament]], Ausgabe 32–34 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nischel ist der lokale Spitzname für das Denkmal und leitet sich aus der [[Mitteldeutsche Sprachen und Dialekte|mitteldeutschen]] Bezeichnung für Kopf bzw. Schädel ab. Das Areal mit dem Monument wurde darum im Volksmund auch „Schädelstätte“ genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[[die tageszeitung|taz]]: [https://taz.de/CHEMNITZ/!5139561/ &amp;#039;&amp;#039;Chemnitz – Wo Karl Marx raucht&amp;#039;&amp;#039;], 6. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; – eine Anspielung auf den Ort der Kreuzigung Jesu, dessen [[hebräische Sprache|hebräisches]] Wort „[[Golgota|Golgatha]]“ [[Martin Luther|Luther]] mit „Schädelstätte“ übersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Erschaffung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-K1010-0007, Chemnitz, Karl-Marx-Denkmal, FDJ Versammlung.jpg|mini|hochkant|FDJ-Versammlung am Abend des 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1971, dem Tag der Einweihung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt und der [[Bezirk Karl-Marx-Stadt|Bezirk]] [[Chemnitz]] wurden nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] am 10.&amp;amp;nbsp;Mai 1953 in Karl-Marx-Stadt umbenannt. Damit wurde auch der Wiederaufbau der nach den [[Luftangriffe auf Chemnitz|Luftangriffen auf Chemnitz]] stark zerstörten Stadt nach Plänen des [[Sozialistische Stadt|sozialistischen Städtebaus]] eingeleitet. Mit einem Monument zu Ehren des Namensgebers sollte diese Umwandlung in eine Stadt sozialistischen Typs verkörpert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung einer solchen [[Plastik (Kunst)|Plastik]] wurden von dem sowjetischen Bildhauer Lew Kerbel 17&amp;amp;nbsp;Grundentwürfe vorgeschlagen, von denen nur eines dem des eigentlich umgesetzten Monuments eines Kopfes auf einem Sockel entsprach. Alle anderen Entwürfe waren als ganzheitliche Darstellungen des Körpers von Karl Marx konzipiert. Die Entscheidung fiel für die alleinige Darstellung des Kopfes, da der Betrachter bei einer Ganzkörperdarstellung in Kopfhöhe die Schuhe des Philosophen gesehen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Monument wurde Monate vor der Errichtung in Karl-Marx-Stadt in der Kunstgießerei &amp;#039;&amp;#039;Monument Skulptura&amp;#039;&amp;#039; in [[Sankt Petersburg|Leningrad]] in [[Bronze]] gegossen und dann in 95 Einzelteile zerlegt. In Karl-Marx-Stadt sollten diese wieder zusammengeschweißt werden, doch die sowjetische Technik war nicht geeignet, sodass die Entscheidung fiel, den Auftrag an den &amp;#039;&amp;#039;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Chemieanlagenbau Chemnitz|Germania]]&amp;#039;&amp;#039; zu übertragen, da sonst ein Auseinanderreißen der zusammengeschweißten Teile zu befürchten war. Das Denkmal steht auf zwei [[Basis (Architektur)|Sockeln]], die mit &amp;#039;&amp;#039;Korninskij-Granit&amp;#039;&amp;#039; (tatsächlich ein [[Gneis]]), benannt nach der Abbauregion in der Südukraine, plattenartig überdeckt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frieder Jentsch]], Barbara Jentsch: &amp;#039;&amp;#039;Chemnitz (Sachsen)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Johannes Herbert Schroeder|Johannes H. Schroeder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Steine in deutschen Städten II. Entdeckungsrouten in Architektur und Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag Geowissenschaftler in Berlin und Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V. Berlin 2013, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftspiegel an der Gebäudefassade („Haus der Partei“ und „Haus der Staatsorgane“ an der früheren [[Brückenstraße (Chemnitz)|Karl-Marx-Allee]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sybille Lohse, Wolfgang Seidel, Helmut Müller, Volker Benedix, Jochen Helbig, Gerhard Schlegel: &amp;#039;&amp;#039;Bezirk Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039;. (= Architekturführer DDR) Verlag für Bauwesen, Berlin 1989, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;) hinter dem Karl-Marx-Monument wurde von [[Volker Beier]] in Zusammenarbeit mit [[Heinz Schumann (Künstler)|Heinz Schumann]] entworfen und gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.chemnitz.de/chemnitz/media/aktuell/amtsblatt/pdf_word/210910_amtsblatt.pdf |wayback=20220620025146 |text=Amtsblatt Chemnitz vom 10. September 2021 - Interview mit Volker Beier auf Seite 5 |archiv-bot=2025-10-11 06:40:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.verein-fuer-die-schwarze-kunst.de/ein-nachruf-auf-den-schriftgestalter-heinz-schumann/ Ingo Preuß: Ein Nachruf auf den Schriftgestalter Heinz Schumann], auf verein-fuer-schwarze-kunst.de, abgerufen am 26. Juni 2022. (Mit Hinweisen auf Schumanns zweijährige Entwicklungsarbeit und etwa 200 Entwürfe.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besteht aus insgesamt 174 Platten einer [[Hydronalium]]-Legierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1971 wurde das Denkmal vor rund 250.000 Menschen eingeweiht, die sich auf der am Monument entlang führenden Karl-Marx-Allee (im Volksmund auch als „Nischelgasse“ oder „Schädelgasse“ bezeichnet), heute wieder Brückenstraße, befanden. Anwesend bei der Enthüllung des neuen Wahrzeichens waren unter anderem [[Erich Honecker]] und [[Robert-Jean Longuet]], Urenkel von Karl Marx&amp;lt;ref&amp;gt;http://members.futureprojects.info/chemnitz09114/chemnitz06.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Anlässlich der Einweihung edierte die [[Deutsche Post (DDR)|Deutsche Post]] eine Briefmarke und einen [[Ersttagsbrief]]. Später war das Monument auch Motiv der häufig genutzten [[Briefmarke]] zu 35&amp;amp;nbsp;Pfennigen aus der [[Dauermarke|Dauerserie]] [[Aufbau in der DDR]].&lt;br /&gt;
Es entsprach dem damaligen Briefporto in die Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Ereignisse ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopie aus Plastikstoff des Karl Marx Monumentes aus Chemnitz.jpeg|mini|Kopie des Karl-Marx-Monuments aus Plastikstoff vor dem [[Museum der Arbeit]] in [[Hamburg]] zur „Kapital“-Ausstellung (2017)]]&lt;br /&gt;
Als Wahrzeichen von Karl-Marx-Stadt diente es bei [[Feiertage in der DDR|Festtagen der DDR]] als Kulisse für Festzüge und andere Massenveranstaltungen. Dieses Symbol des [[Sozialismus]] ist der Stadt Chemnitz auch nach der [[deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] erhalten geblieben, obgleich mit der Umbenennung in den früheren Stadtnamen ein Abriss des Denkmals heftig diskutiert wurde. Zahlreiche Städte aus aller Welt meldeten Interesse an einem Kauf an, es gab bereits Diskussionen über einen Verkauf nach [[Köln]]. Bis 2007 lautete der örtliche [[Slogan|Wahlspruch]] „Stadt mit Köpfchen“, was sich auf das Monument bezog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Projekt des litauischen Künstlers [[Deimantas Narkevicius]] sah vor, den Kopf 2007 für die Dauer der Ausstellung [[Skulptur.Projekte]] nach [[Münster]] zu schaffen und dort auszustellen. Dies, wie auch die Anfertigung einer Kopie für Münster, scheiterten am Veto der Stadt Chemnitz, Kerbels Witwe hatte zugestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mz.de/kultur/karl-marx-plastik-munster-darf-den-nischel-nicht-kopieren-2613251 &amp;#039;&amp;#039;Münster darf den Nischel nicht kopieren&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Mitteldeutsche Zeitung]] vom 24. April 2007, abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Studenten der [[Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz]] und des Fachbereiches Angewandte Kunst [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]] der [[Westsächsische Hochschule Zwickau|Westsächsischen Hochschule Zwickau]] planten am Originalstandort in Zusammenarbeit mit der [[Neue Sächsische Galerie (Chemnitz)|Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz]] eine temporäre Einhausung des Monuments und Begehbarmachung des Kopfes von innen. Das Kunstprojekt unter dem Titel „Temporary Museum of Modern Marx“ wurde am 17. Juni 2008 – eine Anspielung auf den [[Aufstand des 17. Juni|Volksaufstand am 17. Juni 1953]] – gestartet und war bis zum 31. August 2008 – eine Anspielung auf den 31. August 1990 als Datum der Unterzeichnung des deutsch-deutschen [[Einigungsvertrag]]s – zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.marxmonument.de/monument.html marxmonument.de: Geschichte des Monuments]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ende 2011 bis zum 4.&amp;amp;nbsp;April 2012 wurden Sanierungsmaßnahmen des Sockels durchgeführt. Dort waren durch in die Plattenfugen eingedrungenes Wasser und Staufeuchte Schäden am Belag und am Beton entstanden.&lt;br /&gt;
Im März 2013 drehte die Band [[Seeed]] ihr Musikvideo zum Song &amp;#039;&amp;#039;„Deine Zeit&amp;#039;&amp;#039;“ am Karl-Marx-Monument in Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl-Marx-Denkmal - Aktionsbündnis Chemnitz ist weder grau noch braun (1).JPG|mini|hochkant|Spruchbänder am Karl-Marx-Monument: „Chemnitz ist weder grau noch braun“ (2018)]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Ausschreitungen in Chemnitz 2018]] geriet das Monument als Versammlungsort für unterschiedliche politische Gruppierungen in den Fokus medialer Berichterstattung. Die tagelangen Demonstrationen und Auseinandersetzungen fanden vor dem Hintergrund des Monuments statt. Schließlich brachte ein Aktionsbündnis als Reaktion auf die rechtsextremen Ausschreitungen am Sockel und an der Gebäudewand dahinter mit dem Schriftzug „Proletarier aller Länder vereinigt euch!“ Spruchbänder mit dem Slogan „Chemnitz ist weder grau noch braun“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtkunstschau „Gegenwarten“ der [[Kunstsammlungen Chemnitz]] – Teil der Bewerbung von Chemnitz als [[Europäische Kulturhauptstadt]] 2025 – setzten sich 2020 mehrere Künstler mit dem Monument auseinander: [[Olaf Nicolai]] filmte vom 21. September 12 Uhr bis 12 Uhr des Folgetages eine Nahaufnahme, die auf den Tag genau ein Jahr später in 17 Museen weltweit uraufgeführt wird. Das Duo Anetta Mona Chişa &amp;amp; Lucia Tkáčová stellte dem Kopfdenkmal eine Nachempfindung des Darms von Karl Marx entgegen, ebenfalls im [[Maßstab (Verhältnis)|Maßstab]] 24:1. Die Skulptur war bis April 2022 im Chemnitzer [[Schillerplatz (Chemnitz)|Schillerpark]] zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/ausstellungen/marx-ein-film-von-olaf-nicolai/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1143793.marx-mit-charme.html |titel=Marx mit Charme |werk=nd-aktuell.de |datum=2020-10-29 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20240215231714/https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/marx-darm-skulptur-umzug-bratislava-100~amp.html Chemnitzer &amp;quot;Darm&amp;quot; zieht nach Bratislava um.] In: mdr.de; 1. April 2022 (Memento des Originals, Snapshot vom 15.04.2024 von web.archive.org)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Karl-Marx-Denkmälern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] et al.: [[Dehio-Handbuch|Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]], &amp;#039;&amp;#039;Sachsen II: Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1998, ISBN 3-422-03048-4, S. 131.&lt;br /&gt;
* Gabi Thieme: &amp;#039;&amp;#039;Marx und der Millimeterarbeiter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 57 (2019), Nr. 295 (20. Dezember), S. 3.&lt;br /&gt;
* [[Karl Brix]]: &amp;#039;&amp;#039;.... der Kopf des Proletariats : zu dem Karl-Marx-Monument in Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1972, Heft 3, S. 125–127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl-Marx-Monument (Chemnitz)|Karl-Marx-Monument in Chemnitz|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.chemnitz.de/de/unsere-stadt/geschichte/nischel/interviews/stadtbaudirektor_beuchel Nischel Jubiläum: Weggefährten erinnern sich: Chemnitz.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochener Artikel&lt;br /&gt;
|artikel      = Karl-Marx-Monument&lt;br /&gt;
|dateiname    = De-Karl-Marx-Monument-article.ogg&lt;br /&gt;
|dauer        = 04:15&lt;br /&gt;
|größe        = 2,7 MB&lt;br /&gt;
|sprecher     = Der Burgstädter&lt;br /&gt;
|geschlecht   = männlich&lt;br /&gt;
|dialekt      = Chemnitz&lt;br /&gt;
|oldid        = 20082159&lt;br /&gt;
|artikeldatum = 2006-08-11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/50/9/N |EW=12/55/24/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl-Marx-Denkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Chemnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Büste in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Chemnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzeskulptur in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulptur (1971)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialistischer Realismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moderne Skulptur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>