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	<title>Karl-Marx-Haus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-24T09:55:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
|Name             = Karl-Marx-Haus&lt;br /&gt;
|Bild             = [[Datei:Trier BW 2014-06-21 11-11-49.jpg|280px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Frontansicht des Museums&lt;br /&gt;
|Ort              = [[Trier]]&lt;br /&gt;
|Architekt        = &lt;br /&gt;
|Eröffnung        = 1968&lt;br /&gt;
|Besucheranzahl   = &lt;br /&gt;
|Betreiber        = [[Friedrich-Ebert-Stiftung]]&lt;br /&gt;
|Leitung          = Jürgen Schmidt&lt;br /&gt;
|Website          = http://www.karl-marx-haus.de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl-Marx-House Garden.jpg|mini|Garten des Karl-Marx-Hauses]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl-Marx-Haus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Trier]] ist das Geburtshaus des deutschen [[Wirtschaftswissenschaftler|Ökonomen]], [[Philosoph]]en, Autors und Revolutionärs [[Karl Marx]] und heute ein Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Wohnhauses ==&lt;br /&gt;
Das Haus wurde im Jahr 1727 in der Brückengasse 664 (heute [[Karl-Marx-Straße (Trier)|Brückenstraße]] 10) im typischen Trierer Barockstil im Auftrag der Beamtenfamilie Polch erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Herkströter |Titel=Karl Marx im Museum der Gegenwart : das Karl-Marx-Haus in Trier und seine Dauerausstellungen im historischen Wandel 1968-2018 |Auflage=Erste Auflage |Ort=Bonn |Datum=2020 |ISBN=978-3-96250-736-7 |Seiten=26 |Online=https://library.fes.de/pdf-files/bibliothek/17140.pdf |Abruf=2021-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zweistöckige, traufständige Bau mit fünf Achsen, segmentbogig geschlossenen Fenstergewänden mit Keilsteinen sowie [[Mansarddach]] entsprach dem regionalen Bauschema der Saar-Mosel-Region im 18. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturführer Trier, hrsg. von Jens Fachbach, Stefan Heinz, Georg Schelbert und Andreas Tacke, Petersberg 2015, S. 96–97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1802 wurde es von der Hofratswitwe Johanna Catharina Haas der [[St. Laurentius (Saarburg)|Pfarrkirche St. Laurentius]] vermacht, aus deren Besitz es nur drei Jahre später an den Apotheker Franz Martin Peillers versteigert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Herres |Titel=Das Karl-Marx-Haus in Trier 1727 - heute; bürgerliches Wohnhaus, politisches Symbol, historisches Museum |Ort=Trier |Datum=1993 |ISBN=3-926132-19-1 |Seiten=94}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod der Eheleute Peillers im Jahr 1818 zog die jüdische Familie Marx im April desselben Jahres zur Miete in das Haus. Karl Marx kam dort am 5. Mai 1818 als drittes Kind des [[Anwalt|Advokaten]] [[Heinrich Marx (Justizrat)|Heinrich Marx]] und dessen Ehefrau [[Henriette Presburg|Henriette Marx]] zur Welt. Im Oktober 1819 bezog die Familie Marx ein von [[Peter Schwarz (Jurist)|Peter Schwarz]] gekauftes, kleineres Wohnhaus ([[Karl-Marx-Wohnhaus]]) in der Simeongasse (heute [[Simeonstraße (Trier)|Simeonstraße]] 8), in der Nähe der [[Porta Nigra]]. Dort erinnert heute nur noch eine Gedenktafel an Karl Marx.&lt;br /&gt;
&amp;lt;mapframe latitude=&amp;quot;49.756346&amp;quot; longitude=&amp;quot;6.638575&amp;quot; zoom=&amp;quot;14&amp;quot; width=&amp;quot;220&amp;quot; height=&amp;quot;137&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  &amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
  &amp;quot;features&amp;quot;: [&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
      &amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
      &amp;quot;properties&amp;quot;: {},&lt;br /&gt;
      &amp;quot;geometry&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
        &amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;,&lt;br /&gt;
        &amp;quot;coordinates&amp;quot;: [&lt;br /&gt;
          6.635534,&lt;br /&gt;
          49.75366&lt;br /&gt;
        ]&lt;br /&gt;
      }&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
  ]&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/mapframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand, der das Mansarddach zerstörte, wurde das Haus im Jahr 1875 um eine weitere Etage erhöht, 1893 im Erdgeschoss ein Ladenlokal eingebaut. 1901 folgte der Anschluss an die Kanalisation. Im Jahr 1909 erwarb der Glasermeister Peter Fries das Haus im Rahmen einer Zwangsversteigerung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung, SPD-Kauf und nationalsozialistische Enteignung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Marx Haus Trier Stempel DE-24 Marx.oct.k.40.jpg|mini|Besitzstempel des Karl-Marx-Hauses Trier, um 1930]]&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus von Karl Marx geriet in Vergessenheit. Erst 1904 entdeckte der sozialdemokratische Grafiker Friedrich Schnetter eine Umzugsanzeige von Heinrich Marx in der &amp;#039;&amp;#039;Trier’schen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 5. April 1818. Nachdem die KPD 1926 mit einem Kaufversuch gescheitert war, gelang es der SPD 1928, das Haus für 93.739 Goldmark zu erwerben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1930 wurde es durch den Trierer Architekten [[Gustav Kasel]] (1883–1951)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Trierer Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Trier 2000, S. 209–210.&amp;lt;/ref&amp;gt; restauriert. Dabei versuchte man, möglichst den ursprünglichen Zustand des Gebäudes wiederherzustellen; unter anderem wurde das später aufgesetzte Stockwerk wieder abgetragen und das originale [[Mansarddach]] rekonstruiert. Im Erdgeschoss wurden nachträglich eingebaute Schaufenster wieder beseitigt, die ehemaligen Hintergebäude und der Garten waren nur noch in Resten erhalten und mussten ebenfalls rekonstruiert werden. Durch den langsamen Fortgang dieser Arbeiten verzögerte sich die für den 5. Mai 1931, den 113. Geburtstag von Marx, geplante Eröffnung als Museum. Geplant war die Eröffnung als „Haus der Arbeiterschaft“ in Form eines Marx-Museums mit internationaler Forschungsstelle. Offensichtlich war für diese Einrichtung auch schon der Aufbau einer Sammlung begonnen worden, es sind zumindest verschiedene Bücher mit einem entsprechenden Besitzstempel der Einrichtung aus anderen Bibliotheken bekannt. In der Endphase der [[Weimarer Republik]] war das Haus wegen seiner Symbolkraft Gegenstand politischer Kontroversen, zur Eröffnung des Museums kam es nicht. Im September 1932 zogen Verlag und Redaktion der SPD-Parteizeitung „Die Volkswacht“ in die Räumlichkeiten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung]] an die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde das Haus am 6. März 1933 von der [[Sturmabteilung]] besetzt, am 4. Mai [[Enteignung|zwangsenteignet]] und in der Folge als Druckerei der lokalen [[NSDAP]]-Parteizeitung „[[Trierer Nationalblatt]]“ genutzt. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Haus zu einem Grad von 33 % beschädigt, konnte aber nach 1945 saniert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung des Museums Karl-Marx-Haus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1947 wurde zunächst das zeittypisch eingerichtete Geburtszimmer von Karl Marx für die Öffentlichkeit geöffnet und die übrigen Räume weiterhin als Büros der SPD verwendet. Im Jahr 1968 wurde das Museum durch [[Willy Brandt]] neu eröffnet sowie um eine Forschungsstelle&amp;lt;ref&amp;gt;Es wurde eine Schriftenreihe herausgegeben: &amp;#039;&amp;#039;[[Schriften aus dem Karl-Marx-Haus]]&amp;#039;&amp;#039;, mit insgesamt 53 Heften und einem Beiheft zwischen 1969 und 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; ergänzt. Im März 1977 konnte der 100.000 Besucher im Karl-Marx-Haus begrüßt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://classic.europeana.eu/portal/de/record/2022037/11088_5243E39E_6DD1_4326_BC29_DF553776F704.html „der 100.000. Besucher des Karl Marx-Hauses in Trier war am 14.7.1977 eine Schülerin des Friedrich von Spee-Gymnasiums in Trier; Hans Pelger überreicht der Lehrerin, Frau Thielbeer, ein wertvolles Portrait von Karl Marx“ (Europeana)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1981 wurde in der Johannisstraße 28, in unmittelbarer Nähe zum Geburtshaus, ein Studienzentrum mit wissenschaftlicher Bibliothek und [[Marx-Engels-Gesamtausgabe|MEGA]]-Arbeitsstelle neu errichtet. Am 14. März 1983, dem 100. Todestag von Karl Marx, öffnete das Museum nach einjähriger Umbau- und Renovierungsarbeit, auf allen drei Etagen neugestaltet, wieder seine Pforten. Am 10. September 1987 war der Staatsratsvorsitzende der DDR, [[Erich Honecker]], im Rahmen seines [[Besuch Erich Honeckers in der Bundesrepublik Deutschland 1987|Besuchs in der Bundesrepublik]] unter anderem zu Gast in Trier. Dort besuchte er gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten von [[Rheinland-Pfalz]], [[Bernhard Vogel]], das Karl-Marx-Haus und legte einen Kranz nieder. Darin sah Honecker einen „besonderen Höhepunkt“ seiner Reise.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HoneckerBesuchinderBRD&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://helmut-kohl.kas.de/honeckers_besuch_brd.html |text=helmut-kohl.kas.de: Erich Honeckers Besuch in der Bundesrepublik Deutschland 1987 |wayback=20160305152311 }}, abgerufen am 11. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit besuchten über 50.000 Menschen jährlich das Museum, eine Zahl, die sich nach dem Zusammenbruch der [[Sowjetunion]] vorübergehend halbierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 erhielt das Haus das erste Mal eine von Grund auf neu konzipierte Ausstellung. Sie berücksichtigte neben den Leben von Karl Marx auch die Geschichte des Kommunismus und widmete sich verstärkt der Wirkungsgeschichte von Marx im 20. Jahrhundert generell. Im Jahr 2009 wurden die Bibliothek und originale Dokumente des Forschungszentrums in das Archiv der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://library.fes.de/pdf-files/bibliothek/07156-prolibris-kmh.pdf Rüdiger Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Ausstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Opening Karl-Marx-House Trier, 5 May 2018.jpg|mini|Eröffnung der neuen Dauerausstellung am 5. Mai 2018]]&lt;br /&gt;
In Vorbereitung des 200. Geburtstages von Karl Marx 2018 wurde das Haus für acht Monate geschlossen, um es umfassend zu sanieren und eine vollkommen neue Dauerausstellung umzusetzen. Die Neueröffnung erfolgte am 5. Mai 2018 in Anwesenheit der damaligen SPD-Vorsitzenden [[Andrea Nahles]], des FES-Vorsitzenden [[Kurt Beck]], Ministerpräsidentin [[Malu Dreyer]], der Nachfahren von Karl Marx sowie von [[Günther Jauch]], dessen Ururururgroßvater als zweiter Bürgermeister Triers die Geburtsurkunde von Karl Marx unterzeichnet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/marx2018/live |titel=Neueröffnung unseres Museums Karl-Marx-Haus mit prominenten Gästen |abruf=2021-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Dauerausstellung mit dem Titel „Von Trier in die Welt: Karl Marx, seine Ideen und ihre Wirkung bis heute“ teilt sich in drei Abschnitte. Im Erdgeschoss befinden sich die Ausstellungseinheit „Biografie“ sowie ein Raum für Sonderausstellungen. Das erste Obergeschoss befasst sich mit dem Werk und der Werkentstehung von Karl Marx sowie mit der Rezeption bis zum Jahr 1939, hier wird auch der Sessel aus Marx’ Privatwohnung ausgestellt, in dem er wahrscheinlich 1883 verstarb. Das zweite Obergeschoss schließt mit der Wirkungsgeschichte von 1939 bis zur Gegenwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Medien und Wissenschaft wurde die Ausstellung gemischt aufgenommen. Während Barbara Grech im Sender [[SR 3 Saarlandwelle]] Leben und Werk als „sehr modern interpretiert“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Saarländischer Rundfunk |url=https://www.sr-mediathek.de/index.php |titel=SR Mediathek: Tour de Kultur: Das neue Karl-Marx-Haus |datum=2015-11-25 |sprache=de |abruf=2021-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; lobte und die „plastische, symbolträchtige Ausstellungsarchitektur“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Saarländischer Rundfunk |url=https://www.sr.de/sr/sr3/sr_3_aktionen/tour_de_kultur/tour_de_kultur_2018/tour_de_kultur_2018_neues_karl_marx_haus100.html |titel=„Am liebsten würde man einziehen“ |werk=www.sr.de |datum=2018-02-07 |sprache=de |abruf=2021-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hervorhob, bemängelte Wiebke Wiede bei [[H-Soz-Kult]], die an die Wand gemalten Bilder und Informationen verlören „sich allerdings mehr als einmal inhaltlich in Belanglosigkeiten“ oder seien schlecht erkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wiebke Wiede |url=http://www.hsozkult.de/exhibitionreview/id/rezausstellungen-309 |titel=Rezension zu: Von Trier in die Welt – Karl Marx, seine Ideen und ihre Wirkung {{!}} H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften {{!}} Geschichte im Netz {{!}} History in the web |datum=2021-12-07 |sprache=de |abruf=2021-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wochenmagazin Forum beschrieb das Ausstellungsdesign als begeisternd&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magazin-forum.de/de/node/11030 |titel=Weltveränderer von Weltformat {{!}} Forum - Das Wochenmagazin |sprache=de |abruf=2021-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, während die [[World Socialist Web Site]] sie als die „am stärksten von bürgerlichen Vorurteilen überlagerte“ Ausstellung des Jubiläumsjahres bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wsws.org/de/articles/2018/05/24/marx-m24.html |titel=Karl Marx: Vier Ausstellungen in seiner Geburtsstadt Trier |sprache=de |abruf=2021-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Karl Marx House Trier, Entry Room.jpg|Eingangsbereich mit Graffiti&lt;br /&gt;
 Karl Marx House Trier, Biography Room.jpg|Biografie-Raum im Erdgeschoss&lt;br /&gt;
 Karl Marx House Trier, Work Room.jpg|„Werk“-Raum im 1. Obergeschoss, Hinterhaus&lt;br /&gt;
 Karl-Marx-House Trier, impact.jpg|Ausstellungsraum zur Wirkungsgeschichte bis 1939&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Karl-Marx-Haus hatte bis zum Beginn der [[COVID-19-Pandemie]] jährlich rund 50.000 Besucher, im Jubiläumsjahr 2018 waren es 62.000.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/app/consent/?ref=https://www.volksfreund.de/region/kultur/karl-marx-haus-in-trier-katalog-neuerscheinungen-dauerausstellung_aid-57347851 |titel=volksfreund.de |abruf=2021-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund 60 % davon sind internationale Gäste&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/museen-trier-museum-karl-marx-haus-zaehlt-gut-53-000-besucher-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200116-99-502346 |titel=Museum Karl-Marx-Haus zählt gut 53 000 Besucher |sprache=de |abruf=2021-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Großteil davon Touristen aus [[Volksrepublik China|China]], für die es eine der Hauptsehenswürdigkeiten in Deutschland ist.&amp;lt;ref&amp;gt;TAZ: [http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/besuch-beim-linken-uebervater/ Besuch beim linken Übervater], 17. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Entsprechend bietet das Museum Führungen in verschiedenen Sprachen an. Seit 2018 öffnet sich das Museum zunehmend digitalen Vermittlungsmethoden, beispielsweise mit live gestreamten Veranstaltungen und einem 360°-Onlinerundgang durch das gesamte Haus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://marx360.de/ |titel=Karl-Marx-Haus {{!}} 360°-Rundgang {{!}} 360°-Rundgang |abruf=2021-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Pelger]] (1968–2003)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Marx im Museum.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;235 und S.&amp;amp;nbsp;239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Beatrix Bouvier]] (2004–2009)&lt;br /&gt;
* [[Anja Kruke]] (seit 2010)&lt;br /&gt;
* Elisabeth Neu (2010–2021)&lt;br /&gt;
* Jürgen Schmidt (seit 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl-Marx-Haus Trier. Bilddokumente über das Geburtshaus von Karl Marx in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Trier 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl-Marx-Haus. Museum Bibliothek Forschungsinstitut. Ein Gang durch das Geburtshaus von Karl Marx&amp;#039;&amp;#039;. Trier 1979.&lt;br /&gt;
* Peter Graffga: &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen zum Verhältnis Schule und Museum: Das Beispiel Karl-Marx-Haus Trier&amp;#039;&amp;#039;. Sonderdruck, Trier 1980.&lt;br /&gt;
* Helmut Elsner: &amp;#039;&amp;#039;Karl-Marx-Haus Trier.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;museum.&amp;#039;&amp;#039; 66). Westermann Verlag, Braunschweig 1983. {{ISSN|0341-8634}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Herres]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Karl-Marx-Haus in Trier. 1727 – heute&amp;#039;&amp;#039;. Neu GmbH, Trier 1993, ISBN 3-926132-19-1.&lt;br /&gt;
* Beatrix Bouvier, Mario Bungert: &amp;#039;&amp;#039;Karl Marx (1813–1883) Leben – Werk – Wirkung bis zur Gegenwart. Ausstellung im Geburtshaus in Trier.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 2005, ISBN 3-89892-379-7.&lt;br /&gt;
* Margret Dietzen, Elisabeth Neu: &amp;#039;&amp;#039;Marx im Museum. Museumskonzepte des Trierer Karl-Marx-Hauses von 1931 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; In: Matthias Steinbach, Michael Ploenus, Benedikt Einert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prüfstein Marx. Zu Rdition und Rezeption eines Klassikers&amp;#039;&amp;#039;. Metropol, Berlin 2013, ISBN 978-3-86331-118-6, S.&amp;amp;nbsp;229–243.&lt;br /&gt;
* Christoph Herkströter: &amp;#039;&amp;#039;Karl Marx im Museum der Gegenwart. Das Karl-Marx-Haus in Trier und seine Dauerausstellungen im historischen Wandel 1968–2018&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; Band 28). Bonn 2020.  ([http://library.fes.de/pdf-files/bibliothek/17140.pdf library.fes.de], Digitalisat)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Trier in die Welt. Karl Marx, seine Ideen und ihre Wirkung bis heute. Begleitbuch zur Dauerausstellung im Museum Karl-Marx-Haus&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Anja Kruke und Ann-Katrin Thomm für die Friedrich-Ebert-Stiftung. Karl-Marx-Haus, Friedrich-Ebert-Stiftung, Trier 2020, ISBN 978-3-96250-657-5.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Schmidt (Historiker, 1963)|Jürgen Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Karl-Marx-Haus  – historisch-politischer Lernort mit internationaler Strahlkrat&amp;#039;&amp;#039;- In: [[Mitteilungen. Förderkreis Archive und Bibliotheken zur Geschichte der Arbeiterbewegung]] Heft 65, März 2024, S. 29-37-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schriften aus dem Karl-Marx-Haus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl-Marx-Haus (Trier)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fes.de/museum-karl-marx-haus// Website des Karl-Marx-Hauses]&lt;br /&gt;
* [https://marx360.de/ Marx360: Virtueller 360°-Rundgang durch das Museum]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/cu31924002310864/page/n29/mode/2up Das Geburtshaus von Karl Marx ca.1909] Abbildung in John Spargo: Karl Marx. His life and work.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49.753906 |EW=6.635749 |type=landmark |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4314739-2|LCCN=n80104772|VIAF=150745138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Marx als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geburtshaus einer berühmten Person|Marx, Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftstellermuseum|Marx]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder-, Forscher-, Wissenschaftlermuseum|Marx]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1720er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich-Ebert-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1968]]&lt;/div&gt;</summary>
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