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	<title>Karl-Heinz Mauritz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl-Heinz Mauritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. August]] [[1944]]; † [[12. Mai]] [[2023]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Neurologie|Neurologe]], [[Medizinische Rehabilitation|Rehabilitationsmediziner]] und [[Hochschullehrer]]. Er war bis 2012 Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Neurologischen Abteilung der Klinik Berlin (heute [[Median Kliniken|Median]] Klinik Berlin-Kladow).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Karl-Heinz Mauritz studierte von 1964 bis 1970 an den Universitäten München und Saarbrücken Medizin und Psychologie und schloss sein Medizinstudium mit dem Staatsexamen ab. Von 1970 bis 1973 arbeitete er als wissenschaftlicher Angestellter am 1. Physiologischen Institut der Saar-Universität und an der Chirurgischen und Medizinischen Universitätsklinik Homburg/Saar, wo er 1973 zum Dr. med. promovierte. Nach kurzer Tätigkeit im Fachbereich Psychologie an der Universität Konstanz war er von 1974 bis 1981 in der Abteilung Klinische Neurologie und Neurophysiologie der Universität Freiburg unter [[Richard Jung (Mediziner)|Richard Jung]] tätig, wo er 1979 die Facharztanerkennung Neurologie erlangte und mit einer Arbeit zur &amp;#039;&amp;#039;Standataxie bei Kleinhirnläsionen&amp;#039;&amp;#039; habilitierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Aufenthalte als Heisenberg-Stipendiat am [[National Institutes of Health|National Institute of Mental Health]] in [[Bethesda (Maryland)|Bethesda]], USA (1981–1983), am Zentrum für Querschnittsgelähmte am Cleveland Hospital, USA (1983–1985) und an der Neurologischen Universitätsklinik Düsseldorf unter [[Hans-Joachim Freund (Mediziner)|Hans-Joachim Freund]] (1985–1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1989 war er C4-Professor und Leiter des Rehabilitationszentrums der [[Universität zu Köln]], zugleich Leiter des Instituts für Rehabilitation und Behindertensport an der [[Sporthochschule Köln|Deutschen Sporthochschule Köln]]. Von 1989 bis 2012 war er Ärztlicher Direktor und Chefarzt Neurologie der Klinik Berlin (heute [[Median Kliniken|Median]] Klinik Berlin-Kladow) und zugleich erster deutscher C4-Lehrstuhlinhaber für Neurologische Rehabilitation am Universitätsklinikum Steglitz der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] (heute [[Campus Benjamin Franklin]] der [[Charité]]). Nach seiner Emeritierung leitete er das unter seiner Federführung neu errichtete Zheijang Yada International Rehabilitation Hospital in China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Laufbahn untersuchte Karl-Heinz Mauritz in klinischen und tierexperimentellen Arbeiten die Organisation der Sensomotorik. Ab Mitte der 80er Jahre wandte er sich der Rehabilitationsmedizin zu und beschäftigte sich zunächst mit der Neuroprothetik bei Querschnittslähmungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEIT&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/1983/47/lernen-statt-leiden Lernen statt leiden]&amp;#039;&amp;#039;, [[Die Zeit]] vom 18. November 1983, abgerufen am 20. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Später konzentrierte er sich auf die Rehabilitation nach Schlaganfall. Zahlreiche moderne Therapieverfahren, wie die gerätegestützte motorische Rehabilitation, das repetitive Training oder das Impairment Oriented Training (IOT) wurden an der Klinik Berlin unter seiner Leitung maßgeblich entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Autor von zahlreichen wissenschaftlichen Fachartikeln&amp;lt;ref name=&amp;quot;PubMed&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=mauritz-kh Aktuelles Publikationsverzeichnis auf PubMed]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scholar&amp;quot;&amp;gt;[http://scholar.google.de/scholar?hl=de&amp;amp;q=mauritz-kh&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;lr=&amp;amp;as_ylo=&amp;amp;as_vis=0 Aktuelles Publikationsverzeichnis auf Google Scholar]&amp;lt;/ref&amp;gt;, war Mitglied des Editorial Boards mehrerer internationaler Fachzeitschriften sowie des Wissenschaftlichen Kuratoriums der Hannelore Kohl-Stiftung und der [[Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die deutschlandweit erstmalige Kombination von klinischer Versorgung und universitärer Anbindung in der Neurologischen Rehabilitation trug Karl-Heinz Mauritz wesentlich zur Akademisierung dieser Disziplin bei. Dieses Modell wurde später von mehreren Einrichtungen übernommen. Er war Gründungsvorstand der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft für NeuroRehabilitation&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Rehabilitationswissenschaftlichen Verbundes Berlin, Brandenburg und Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Zudem engagierte er sich in der Entwicklung der Rehabilitation in China und mehreren ehemaligen GUS-Staaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dekages&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dekasges.de/data/medizin.html |text=Homepage der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft |wayback=20101206181308}}, abgerufen am 23. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Karl-Heinz Mauritz erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und Ehrungen. Er war der einzige deutsche Neurologe, dem sowohl der eher grundlagenwissenschaftlich orientierte &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Pette-Preis&amp;#039;&amp;#039; (1980, jetzt Wissenschaftspreis der DGN) als auch der &amp;#039;&amp;#039;H. J. Bauer-Rehabilitationspreis&amp;#039;&amp;#039; (2008, jetzt Rehabilitationspreis der DGN und DGNR) der [[Deutsche Gesellschaft für Neurologie|Deutschen Gesellschaft für Neurologie]] (DGN) / Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation (DGNR) verliehen wurde. Er war Ehrenvorstand der DGNR und Träger der Goldmedaille des Bunds der Hirnverletzten (jetzt BDH – Bundesverband Rehabilitation).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDH&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://bdh.in.hagen.de/DOCS/KUR-1998.08/02bundes.htm |text=&amp;quot;Sie haben ein Stück Medizingeschichte geschrieben&amp;quot; |archivebot=2019-04-22 05:25:32 InternetArchiveBot}}, Tagungsbericht BDH 1988, abgerufen am 20. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://trauer.tagesspiegel.de/traueranzeige/karl-heinz-mauritz Traueranzeige] im &amp;#039;&amp;#039;Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051015189|VIAF=163356948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mauritz, KarlHeinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mauritz, Karl-Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neurologe, Rehabilitationsmediziner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Mai 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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