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	<title>Karl-Heinz Granitza - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;MatthiasTheSoccerFan: Interviewporträt in 11 Freunde 292/2026, Seite 102-107 + https://www.rsssf.org/players/granitzadata.html + kicker almanach 1996 (aus dem Jahr 1995), Seite 126 &amp; 130 - 1976: ROM (B)</title>
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		<updated>2026-03-09T13:48:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Interviewporträt in 11 Freunde 292/2026, Seite 102-107 + https://www.rsssf.org/players/granitzadata.html + kicker almanach 1996 (aus dem Jahr 1995), Seite 126 &amp;amp; 130 - 1976: ROM (B)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = &lt;br /&gt;
| bildname = Karl-Heinz Granitza, MISL 1984-85 media guide page 014.tif&lt;br /&gt;
| bildunterschrift = Karl-Heinz Granitza, 1984/85&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[1. November]] [[1951]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Lünen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
| größe = &lt;br /&gt;
| position = [[Stürmer (Fußball)|Stürmer]], [[Mittelfeldspieler]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|0000}}–1959|[[VfB Lünen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1959–1969|[[TuS Eintracht Dortmund]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1969–1970|TSC Eintracht Dortmund}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1970–1972|[[TSC Eintracht Dortmund]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1972–1973|[[Lüner SV]]|23 {{0|00}}(4)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1973–1975|[[DJK Gütersloh]]|50 {{0}}(16)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1975–1976|[[SV Röchling Völklingen]]|45 {{0}}(32)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976–1979|[[Hertha BSC]]|73 {{0}}(34)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1978–1984|[[Chicago Sting]]|199 (128)}}&lt;br /&gt;
| indoor_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1980–1987|Chicago Sting|238 (314)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1988–1990|Chicago Power|53 {{0}}(97)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976|[[Deutsche B-Fußballnationalmannschaft|Deutschland B]]|1 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl-Heinz Granitza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1951]] in [[Lünen]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler, der als Spieler von [[Hertha BSC]] von 1976 bis 1979 in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] 73 Spiele bestritt und dabei 34 Tore erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Vereinskarriere ===&lt;br /&gt;
Angefangen hat Karl-Heinz Granitza in der Jugend des [[VfB Lünen]]. Ab 1959 setzte er seine Ausbildung beim [[TuS Eintracht Dortmund|TuS Eintracht]] und ab 1969 [[TSC Eintracht Dortmund]] fort und durchlief dort alle Jugendklassen und seine drei ersten Jahre im Seniorenbereich im Amateurfußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Runde 1972/73 bekam er in seiner Heimatstadt beim [[Lüner SV]] einen Vertrag und spielte damit in der weiland zweitklassigen [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga West]]. Beim LSV konnte nur mit einem Sparhaushalt gewirtschaftet werden und das sportliche Personal musste sich in einem vorgegebenen Rahmen bewegen. Am ersten Spieltag, den 30. Juli 1972, wurde der Ex-Amateur in der 60. Minute beim Heimspiel vor 8000 Zuschauern gegen [[Rot-Weiss Essen]] im Angriff eingewechselt. In der Torschützenliste trug er sich acht Tage später erstmals beim 2:2-Unentschieden beim SVA Gütersloh ein. Granitza erzielte beide Treffer zum Punktgewinn der Mannschaft von Trainer [[Theo Gründken]]. Trotz der Rückkehr des Abwehrroutiniers [[Dieter Zorc]] vom VfL Bochum im Laufe der Vorrunde konnte der LSV im ersten Jahr von Granitza im Vertragsfußball, die Klasse nicht halten. Mit 13:55 Punkten – bei einem Sieg und elf Unentschieden – stieg Lünen nach der Runde 1972/73 aus der Regionalliga West ab. Granitza war dabei zu 23 Einsätzen mit vier Toren gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blieb durch seinen Wechsel im Sommer 1973 zur [[DJK Gütersloh]] in der Regionalliga West. Mit der DJK belegte er in der letzten Runde Regionalliga 1973/74 den neunten Rang und qualifizierte sich dadurch zur Saison 1974/75 für die neue [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]]. In 29 Einsätzen hatte er elf Tore für die Gütersloher beigesteuert. Im Premierenjahr der 2. Liga, 1974/75, brachte Trainer [[Rudolf Schlott]] Granitza neben den Leistungsträgern [[Ulrich Braun (Fußballspieler)|Ulrich Braun]], [[Gerd Roggensack]] und [[Heinz Rudloff]] in 21 Spielen zum Einsatz. Fünf Tore gelangen dem Angreifer aus Lünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Runde 1975/76 bekam der Westfale ein Angebot vom [[SV Röchling Völklingen]] aus der Südstaffel der 2. Bundesliga, und er wechselte in das Saarland. Unter Trainer [[Herbert Binkert]], an der Seite von Torhüter [[Jürgen Stars]], Kapitän [[Werner Martin (Fußballspieler, 1949)|Werner Martin]] und Sturmkollege [[Walter Spohr]] schoss sich „Ellis“ Granitza mit sensationellen 29 Treffern an die Spitze der Torschützenliste der Saison 1975/76 in der 2. Bundesliga. Jetzt stand der „Torjäger“ auf der Wunschliste der Bundesliga. Völklingen hielt anfänglich dem Druck stand, Granitza absolvierte in der Runde 1976/77 die ersten sieben Zweitligaspiele für die Saarländer und erzielte drei Tore, aber am 17. September 1976 stürmte er erstmals in der Bundesliga für Hertha BSC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der ersten Liga konnte sich Granitza auf Anhieb als Torschütze etablieren. Bei der 1:2-Niederlage am 17. September bei [[Borussia Dortmund]] erzielte er den Berliner [[Ehrentreffer]] und in seinem zweiten Einsatz für die Hertha im heimischen Olympiastadion war er zweifacher Torschütze beim 2:1-Heimsieg gegen [[Werder Bremen]]. Hertha BSC belegte in der Runde 1976/77 den zehnten Tabellenplatz und „Ellis“ hatte in 27 Einsätzen 15 Treffer erzielt. Bereits am 17. November 1976 kam er zu einem Einsatz in der B-Nationalmannschaft des DFB bei einem Länderspiel in [[Timișoara]] gegen Rumänien. Im [[DFB-Pokal]] spielte sich die Mannschaft von Trainer [[Georg Keßler]] bis in das Finale gegen den [[1. FC Köln]]. Das Spiel endete am 28. Mai 1977 in Hannover 1:1 nach Verlängerung und zwei Tage später im Wiederholungsspiel setzte sich das Team von Trainer [[Hennes Weisweiler]] mit 1:0 durch. Granitza bildete in beiden Finalbegegnungen mit dem Senior [[Lorenz Horr]] den Angriff der Hertha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem neuen Trainer [[Kuno Klötzer]], der [[Georg Keßler|„Sir“ Georg Keßler]] nachfolgte, gehörten die Berliner in der Runde 1977/78 mit dem dritten Tabellenplatz der Spitzengruppe an und Granitza waren 17 Tore in 31 Einsätzen geglückt. Von Mai bis August 1978 spielte er erstmals kurzzeitig in der [[North American Soccer League|NASL]] bei [[Chicago Sting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vorrunde 1978/79 absolvierte er 15 Spiele mit zwei Treffern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | language=en | url = https://www.rsssf.org/players/granitzadata.html | title = Karl-Heinz Granitza - Matches and Goals in Bundesliga | author = Matthias Arnhold | date = 2013-09-05 | accessdate = 2026-03-09 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein letzter Einsatz datiert vom 16. Dezember 1978, als Hertha BSC mit 0:2 Toren das Heimspiel gegen den 1. FC Köln verlor. Vor dem Mittelfeld mit [[Ole Rasmussen (Fußballspieler, 1952)|Ole Rasmussen]], [[Dieter Nüssing]], [[Wolfgang Sidka]] und [[Erich Beer]] bildete er letztmals zusammen mit [[Jürgen Milewski]] den Angriff der Berliner. Die finanziell klamme Hertha freute sich, Granitza in der Winterpause für 440.000 [[Deutsche Mark]] dauerhaft zu den Chicago Stings transferieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Saison 1979 spielte Granitza dann also erneut für den NASL-Club Chicago Sting und brachte es bis 1984 in der Liga in 199 Spielen auf 128 Tore, womit er in der ewigen Torschützenliste hinter [[Giorgio Chinaglia]] den 2. Rang belegt. US-amerikanischer Profimeister wurde er in den Jahren 1981 und 1984. 1982 wurde er in Chicago zum Sportler des Jahres gewählt und im Jahr des zweiten Meisterschaftsgewinns, 1984, wurde Granitza in das NASL-Allstarteam berufen. Mannschaftskollegen in Chicago waren unter anderen seine Landsleute [[Hans Weiner]], [[Ingo Peter]] und [[Arno Steffenhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Granitza zählte zu den besten Hallenspezialisten der MISL (Major Indoor Soccer League), wobei er bereits zu NASL-Zeiten im Indoor Soccer erfolgreich war. Bei insgesamt 238 Ligaspielen, die er von 1980 bis 1987 für das Indoor-Team von Chicago Sting absolvierte, kam er zu 314 Torerfolgen. In den Jahren 1988 bis 1990 brachte er es auch noch zu 53 Einsätzen und 97 Toren für [[Chicago Power]] in der [[National Professional Soccer League|American Indoor Soccer Association]]. In seiner Zeit in Chicago machte Granitza auch mit seinem Engagement für soziale und karitative Zwecke auf sich aufmerksam, zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;„im Kampf gegen Aids oder für die Schwulen- und Lesbenbewegung.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;11freunde&amp;quot;&amp;gt;Andreas Bock: &amp;#039;&amp;#039;Der Fußball, mein Leben &amp;amp; ich • Inspektor Columbo fragte mich nur: ‚Woher kennen dich all die Leute?‘ • Karl-Heinz Granitza&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[11 Freunde]].&amp;#039;&amp;#039; Februar 2026 (Ausgabe 292), Seite 102–107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahleinsätze ===&lt;br /&gt;
Seine Torgefährlichkeit in Völklingen und nach seinem Wechsel nach Berlin auch in der Bundesliga machte die DFB-Auswahltrainer auf den Angreifer aufmerksam. Im November 1976 wurde er in einem Spiel der [[Deutsche B-Fußballnationalmannschaft|bundesdeutschen B-Nationalelf]] in Rumänien eingesetzt. Anfang 2026 merkte Granitza zu seiner kurzen Auswahlkarriere an: &amp;#039;&amp;#039;„Für die A-Nationalmannschaft hat es leider nie gereicht. Auch weil ich bald vom Radar der deutschen Trainer verschwand.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;11freunde&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Im Mai 1991 kehrte Karl-Heinz Granitza mit Ehefrau Roswitha und den drei Kindern, zwei davon in den USA geboren, nach Deutschland zurück, was Granitza vor allem mit dem Heimweh seiner Frau begründete, zuerst nach Dortmund, 1992 wieder nach Berlin. Er war noch aktiv bei den Alten Herren des Mariendorfer SV 06 und der Hertha-Traditionself sowie in der 1. Altliga Mannschaft des [[SC Borsigwalde 1910]]. Danach spielte er noch in der Ü-50-Mannschaft der [[Füchse Berlin Reinickendorf|Reinickendorfer Füchse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin eröffnete er von seinen relativ mäßigen Ersparnissen zunächst in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] in der Grolmanstraße am Savignyplatz eine „Sports Bar“ im amerikanischen Stil, die er nach dem [[State Street (Chicago)|gleichnamigen Boulevard in Chicago]] &amp;#039;&amp;#039;State Street&amp;#039;&amp;#039; nannte. Nach Anwohnerprotesten wegen Lärmbelästigung musste er diese aber 1996 wieder schließen und blieb auf Schulden sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Februar bis Juni 2007 war er Trainer beim [[SV Röchling Völklingen]], den er vor dem Abstieg aus der fünftklassigen Verbandsliga Saarland bewahrte. Danach war er bis 2009 als Scout für den [[FC Chelsea]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend versuchte er, mit der Website karlheinzgranitza.com eine Karriere als selbständiger [[Blogger]] zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Karl-Heinz Granitza wurde im Jahr 2003 in die [[National Soccer Hall of Fame]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Granitza, Stefan Hermanns: &amp;#039;&amp;#039;King Bomber Karl: Wie der Deutsche Karl-Heinz Granitza mit Beckenbauer, Cruyff und Pelé den Fußball in den USA groß machte.&amp;#039;&amp;#039; Edel Sports, Hamburg, 2026, ISBN 978-3-98588-172-7. Online-Ausgabe: ISBN 978-3-98588-174-1.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Knut Benzner |url=https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2026/03/01/king_bomber_karl_karl_heinz_granitza_eine_fussballkarriere_drk_20260301_1730_036fbb7d.mp3 |titel=„King Bomber Karl“ – Karl-Heinz Granitza, eine Fußballkarriere in den USA |werk=[[Deutschlandfunk Kultur|Deutschlandfunk-Kultur]]-Sendung Nachspiel |datum=2026-03-01 |format=mp3-Audio; 7&amp;amp;nbsp;MB; 7:27&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2026-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ulrich Homann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauernköppe, Bergleute und ein Pascha. Die Geschichte der Regionalliga West 1963–1974.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Klartext, Essen 1991, ISBN 3-88474-345-7.&lt;br /&gt;
* Achim Nöllenheidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fohlensturm am Katzenbusch. Die Geschichte der Regionalliga West 1963–1974.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Klartext, Essen 1995, ISBN 3-88474-206-X.&lt;br /&gt;
* 25 Jahre 2. Liga, AGON, 2000, ISBN 3-89784-145-2.&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;35 Jahre Bundesliga. Teil 1. Die Gründerjahre 1963–1975. Geschichten, Bilder, Aufstellungen, Tabellen.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 1998, ISBN 3-89784-132-0.&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich, [[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Pokalgeschichte seit 1935. Bilder, Statistiken, Geschichten, Aufstellungen.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2000, ISBN 3-89784-146-0.&lt;br /&gt;
* LIBERO, Nummer D 2, 1991, IFFHS, S. 86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|karl-heinz-granitza}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|karl-heinz-granitza}}&lt;br /&gt;
* Spielerprofil bei [https://www.nasljerseys.com/Players/G/Granitza.Karl-Heinz.htm nasljerseys.com] (englisch)&lt;br /&gt;
* John Leptich: [https://www.chicagotribune.com/news/ct-xpm-1987-03-22-8701220715-story.html &amp;#039;&amp;#039;Granitza Suspended After Sting Loss&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;[[Chicago Tribune]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. März 1987&lt;br /&gt;
* David Jackson. Joseph Knowles: [https://www.chicagotribune.com/news/ct-xpm-1991-05-31-9102180662-story.html &amp;#039;&amp;#039;Friends, Creditors Hunt Ex-Sting Star Granitza&amp;#039;&amp;#039;], [[Chicago Tribune]], 31. Mai 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Torschützenkönige der deutschen 2. Bundesliga}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Granitza, Karl-Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SV Röchling Völklingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (DJK Gütersloh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Hertha BSC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SV Röchling Völklingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Lüner SV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Chicago Sting)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lünen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Granitza, Karl-Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lünen]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MatthiasTheSoccerFan</name></author>
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