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	<title>Karl-Friedrich Kolbow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T20:48:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-10T16:41:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl-Friedrich Kolbow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. November]] [[1899]] in [[Schwerin]]; † [[24. September]] [[1945]] in [[Thorée-les-Pins]]) war ein deutscher [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Politiker. Er war zwischen 1933 und 1944 [[Landeshauptmann]] der [[Provinz Westfalen]]. Als solcher war er unter anderem für die Umsetzung der nationalsozialistischen [[Rassenideologie]] zuständig. Außerdem war er Vorsitzender des [[Westfälischer Heimatbund|Westfälischen Heimatbundes]] und als solcher einer der Wortführer der [[Heimatbewegung]] zur [[Zeit des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kolbow, dessen Vater Justizrat war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee328&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S. 328.&amp;lt;/ref&amp;gt; besuchte das Gymnasium in [[Schwerin]] und war beeinflusst von der [[Jugendbewegung]] der Zeit. Nach dem [[Notabitur]] 1917 leistete er Kriegsdienst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Seine Einheit bewachte auf der [[Krim]] den Hafen von [[Sewastopol]] und später ein Kohlebergwerk in der Nähe der georgischen Stadt [[Kutaissi]]. Zuletzt nahm er an der Sicherung einer Bahnlinie nördlich von [[Odessa]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg begann Kolbow 1919 ein Studium der [[Geologie]], [[Geografie]] und [[Geschichte]] in [[Jena]] und [[München]]. In Jena wurde er Mitglied der [[Sängerschaft]] Johanni-Fridericia.&amp;lt;ref&amp;gt;Dröge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher Karl Friedrich Kolbows (1899-1945)&amp;#039;&amp;#039;, S. 205. &amp;lt;/ref&amp;gt; In München besuchte er im Februar 1921 erstmals eine Massenveranstaltung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] mit [[Adolf Hitler]] und trat bald darauf der Partei bei (Mitgliedsnummer 2.900).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.westfaelische-geschichte.de/per1134 |titel=Karl-Friedrich Kolbow |werk=Westfälische Geschichte |hrsg=[[LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte]] |datum=2004-01-25 |abruf=2020-11-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit gehörte er später zur sogenannten „Alten Garde“. Im Mai 1921 schloss sich Kolbow dem [[Freikorps Oberland]] an und kämpfte in [[Oberschlesien]]. Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]] wurde er ein Jahr später. In der SA erreichte er den Rang eines Obersturmbannführers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee328&amp;quot;/&amp;gt; Anschließend nahm er ein Studium des Bergbauwesens an der [[Technische Universität Bergakademie Freiberg|Bergakademie Freiberg]] auf, das er 1925 als Diplom-Bergbauingenieur abschloss. In dieser Zeit gründete Kolbow die [[NSDAP-Ortsgruppe]] in [[Freiberg]] und trat der neu gegründeten Partei zum 19. Juni 1925 erneut bei (Mitgliedsnummer 8.135).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/22180049&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wagner: &amp;#039;&amp;#039;»Machtergreifung« in Sachsen. NSDAP und staatliche Verwaltung 1930-1935.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln, 2004. S. 56 ISBN 3412144045&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Examen arbeitete Kolbow als Betriebsassistent und stellvertretender Betriebsleiter einer Blei- und Silbererzgrube in [[Erbendorf]] (Oberpfalz). Danach war er für kurze Zeit Ingenieur und Betriebsleiter einer Grubenlampen- und Akkumulatorenfabrik in [[Chemnitz]] und ab 1927 als Betriebsingenieur in [[Neunkirchen (Siegerland)|Neunkirchen]] im [[Siegerland]] tätig. Kolbow wurde 1929 [[Kreisleiter]] der NSDAP für das Siegerland. Außerdem war er seit 1931 Gaufachberater für Fragen des Bergbaus. Seit 1932 war er Mitglied des [[Provinziallandtag der Provinz Westfalen|Provinziallandtages der Provinz Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde Kolbow Staatskommissar für den Provinzialverband Westfalen und zum [[Landeshauptmann]] der Provinz Westfalen gewählt. Vorangegangen war der erzwungene Rücktritt seines Vorgängers [[Franz Dieckmann]]. Hinter Kolbows Ernennung durch den Oberpräsidenten [[Ferdinand Freiherr von Lüninck]] stand wohl der [[Gau Westfalen-Süd]]. Kolbow sollte die Provinzialverwaltung in eine „nationalsozialistische Bastion“ verwandeln. Unmittelbar nach seinem Amtsantritt ließ er linke, liberale und andere als „politisch unzuverlässige“ Beschäftigte entfernen. Innerhalb der Provinzialverwaltung stieß er als Nichtjurist und Nichtwestfale zunächst auf Vorbehalte. Lüninck räumte Kolbow, der ihm eigentlich unterstellt war, einen beträchtlichen Handlungsspielraum ein. Beide lehnten eine demokratische Selbstverwaltung zwar ab, versuchten aber, die Interessen der Provinz Westfalen gegenüber staatlichen Stellen und der Partei zu wahren. Dahinter steckte bei Kolbow das Leitbild eines Regionalismus auf „stammeskultureller Basis“. So lehnte er etwa die Bildung eines eigenständigen Ruhrbezirks ab, weil er unter anderem nur in der Anbindung an die [[Rheinprovinz]] und an Westfalen eine Assimilierung der [[Ruhrpolen|aus dem Osten eingewanderten Bevölkerungsgruppen]] für möglich hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Oberkrome, Deutsche Heimat, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kolbow nahm dabei auch Konflikte mit der Führung des Gaus Westfalen-Süd in Kauf, dem er seinen Aufstieg verdankte. Gestützt auf Lüninck wurde er zu einem der einflussreichsten Landeshauptmänner in Preußen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Schmidt: Nationalsozialistische Kulturpolitik im Gau Westfalen-Nord. Paderborn, 2006 S. 53f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolbow war auch Vorsitzender des Westfälischen Heimatbundes und eine der führenden Personen der Heimatbewegung in Deutschland. Als solcher beteiligte er sich auch an den Planungen zur [[Germanisierung]] des 1939 besetzten [[Warthegau]]s. Für Kolbow war der von der [[Wehrmacht]] besetzte Osten ein zukünftiges Siedlungsareal eines zum bäuerlich-kriegerischen „Grenzkampf“ bestimmten „Deutschtums.“&amp;lt;ref&amp;gt;Oberkrome, Deutsche Heimat, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; (vgl. [[Deutscher Grenzkolonialismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem eigentlichen Verantwortungsbereich war Kolbow dafür zuständig, die Jugendhilfe, die Fürsorgeerziehung und die Psychiatrie im Bereich des [[Provinzialverband der Provinz Westfalen|Provinzialverbandes der Provinz Westfalen]] an die nationalsozialistischen Rassegrundsätze anzupassen. Im Zuge der [[Aktion T4|Euthanasieaktionen]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war er maßgeblich verantwortlich für deren Umsetzung in der Provinz Westfalen. Unter seiner Ägide wurden in den Provinzialanstalten in [[LWL-Klinik Marsberg|Niedermarsberg]] und [[LWL-Klinik Dortmund|Aplerbeck]] die sogenannten [[Kinderfachabteilung]]en zur Ermordung behinderter Kinder eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Borkener Zeitung 4. März 2010 {{Webarchiv|url=http://www.borkenerzeitung.de/lokales/muenster/nachrichten/1281615_Nazi_der_ersten_Stunde_LWL_gibt_Tagebuecher_von_Schreibtischtaeter_heraus.html |wayback=20100308123828 |text=Digitalisat |archiv-bot=2019-04-22 05:09:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1944 wurde Kolbow verhaftet, aus der Partei ausgeschlossen und aus seinen öffentlichen Ämtern entlassen. Hintergrund waren Differenzen mit der Parteiführung und die Nähe zu Lüninck, der im Zusammenhang mit dem [[Attentat vom 20. Juli 1944]] verhaftet worden war. Kolbow hatte in einem bei Lüninck gefundenen Schreiben Kritik an der „[[Volkstumspolitik|volkstumspolitischen]]“ Unzulänglichkeit des „vermassten“ und „rebarbarisierenden“ Nationalsozialismus geübt. Der Hinrichtung konnte Kolbow entgehen, weil sich Gauleiter [[Alfred Meyer (Gauleiter)|Meyer]] für ihn einsetzte. Kolbow musste sich zum Kriegsdienst melden und war einfacher Soldat (Baupionier). Nach Kriegsende wurde er von den französischen Besatzungsbehörden als NS-belastet festgenommen und interniert. Kolbow verstarb in einem französischen Lager.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://akteureundtaeterimnsinsiegenundwittgenstein.blogsport.de/a-bis-z/gesamtverzeichnis/#kolbow |wayback=20220406075752 |text=Regionales Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein, Artikel Karl Friedrich Kolbow |archiv-bot=2022-11-24 23:10:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde er von ehemaligen Mitarbeitern und Vertretern der westfälischen Heimatbewegung als „anständiger Nazi“ stilisiert, der sich von jugendbewegten Idealen habe leiten lassen und sich für die Natur und den Heimatgedanken in Westfalen engagiert habe. Vergessen wurde dabei indes seine Mitverantwortung für die Verbrechen des Regimes etwa im Rahmen der Euthanasie.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lwl.org/pipermail/westfaelische-geschichte/2009-November/004607.html Mitteilung auf westfaelische-geschichte.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundlage dieser erst in den 1970er-Jahren erschütterten Charakterisierung Kolbows war eine sehr selektive Auswertung seiner Tagebücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurden seine Schriften &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturpflege der preußischen Provinzen&amp;#039;&amp;#039; ([[Kohlhammer Verlag|Kohlhammer]], Stuttgart 1937) und &amp;#039;&amp;#039;Kulturpflege der Gemeinden und Gemeindeverbände&amp;#039;&amp;#039;, beigefügt [[Helmut Bojunga]]s &amp;#039;&amp;#039;Das Schulwesen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindeverwaltungs- und Sparkassenschule&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 12; [[Franz-Eher-Verlag|Eher]], München 1937) auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-k.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-b.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturpflege der preussischen Provinzen&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fragen der Binnenschiffahrt zwischen Rhein und Elbe&amp;#039;&amp;#039;. Münster 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Westfalens&amp;#039;&amp;#039;. Bochum 1941&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natur und Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Wolfshagen-Scharbeutz: Westphal 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Dröge: &amp;#039;&amp;#039;Männlichkeit und &amp;#039;Volksgemeinschaft&amp;#039;. Der westfälische Landeshauptmann Karl Friedrich Kolbow (1899-1945)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, 2015.&lt;br /&gt;
* Martin Dröge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher Karl Friedrich Kolbows (1899-1945): Nationalsozialist der ersten Stunde und Landeshauptmann der Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039;.  Paderborn, 2010.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Walter (Historiker)|Bernd Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Kolbow (1899–1945).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 17, Münster 2005, S. 203–240.&lt;br /&gt;
* [[Willi Oberkrome]]: &amp;#039;&amp;#039;„Deutsche Heimat.“ Nationale Konzeption und regionale Praxis von Naturschutz, Landschaftsgestaltung und Kulturpolitik in Westfalen-Lippe und Thüringen (1900–1960).&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2004, ISBN 3-506-71693-X.&lt;br /&gt;
* Rainer Bookhagen: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelische Kinderpflege und die Innere Mission in der Zeit des Nationalsozialismus. Bd. 2.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2002, ISBN 3-525-55730-2, S. 1018.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage, Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.westfaelische-geschichte.de/per1134 Martin Dröge über Karl-Friedrich Kolbow im Internetportal „Westfälische Geschichte“]. (zuletzt abgerufen: 15. November 2010)&lt;br /&gt;
* [http://akteureundtaeterimnsinsiegenundwittgenstein.blogsport.de/a-bis-z/gesamtverzeichnis/#kolbow Regionales Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein, Artikel Karl Friedrich Kolbow]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124439535}}&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2021/03/10/karl-friedrich-kolbow/ Kurzbiografie] – [https://ns-reichsministerien.de/ Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124439535|LCCN=no/97/023333|VIAF=3405385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kolbow, Karlfriedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sängerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Westfalen (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann (Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siegerland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kolbow, Karl-Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwerin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Thorée-les-Pins]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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