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	<title>Karken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karken&amp;diff=1067550&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bötsy: /* Religion */ form/stil</title>
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		<updated>2025-06-05T16:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religion: &lt;/span&gt; form/stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Karken&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heinsberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = CoA Karken.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/06/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/04/26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 32&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.14&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3636&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerHeinsberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52525&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02452&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt [[Heinsberg]] im [[Kreis Heinsberg|westlichsten Kreis]] [[Deutschland]]s und grenzt direkt an die [[Niederlande]]. Der Ort hat etwa 3500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochwasser Schaafbach II.JPG|mini|Das Landschaftsbild um Karken ist durch landwirtschaftliche Nutzflächen, aber auch Gewässer und Waldstreifen geprägt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt vollständig im Tal der nordöstlich den Ort passierenden [[Rur]], größere Höhenunterschiede sind nicht vorhanden. Der niedrigste Punkt der Ortslage mit {{Höhe|28|DE-NN}} befindet sich nördlich des breit gelagerten Dorfes an der niederländischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Karken führt die als kürzeste Verbindung zwischen Heinsberg und dem niederländischen Mittelzentrum [[Roermond]] verkehrswichtige Landesstraße 230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Einige [[Steinzeit|steinzeitliche]] sowie zahlreiche [[Eisenzeit|eisenzeitliche]] Fundstücke, insoweit vor allem Grabfunde, lassen auf eine Anwesenheit von Menschen in der Ortslage bereits in prähistorischer Zeit schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des 12. Jahrhunderts hin sind die Herren von Kerreke urkundlich belegt. Ein Giselbertus von Kerreke nahm 1198 an der Krönung [[Otto IV. (HRR)|Otto IV. von Braunschweig]] zum römisch-deutschen König teil. 1317 schließlich verkaufte Cäcilie von Kerreke ihre Karkener Güter einschließlich der Gerichtsbarkeit an die [[Herrschaft Heinsberg|Herren von Heinsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1591 verübten spanische Truppen an den in die Pfarrkirche geflohenen Einwohnern des Ortes ein Massaker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;massaker&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christof Schuhmachers |url=http://www.ophoven.info/das-dorf/historie/40-klosteranlage |titel=Klosteranlage |werk=ophoven.info |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160201074311/http://www.ophoven.info/das-dorf/historie/40-klosteranlage |archiv-datum=2016-02-01 |abruf=2020-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hieran erinnert heute noch ein Kreuz an der [[Karker Mühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Amt Karken, zu dem auch [[Kempen (Heinsberg)|Kempen]] und [[Kirchhoven]] gehörten, wurde mit der mit Wirkung vom 1. Januar 1972 erfolgten kommunalen Neugliederung aufgelöst und der Stadt Heinsberg zugeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=310}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1738&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2065&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2204&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2228&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2612&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2709&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3551&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3636&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde Karken zeigte einen silbernen Schild, belegt mit drei blauen Querbalken. Es war das Wappen der ehemaligen Herren von [[Vlodrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Severin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche.Karken.JPG|mini|hochkant|[[St. Severin (Karken)]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Severin (Karken)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erhebung zur selbstständigen Pfarre im Jahre 1559 wählte man den [[Severin von Köln|heiligen Severinus]], Bischof von [[Köln]], zum Pfarrpatron von Karken. Nach altem Brauch ist daher der 23. Oktober Namenstag der Pfarrgemeinde St. Severinus Karken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapelle Stiegel === &lt;br /&gt;
[[Datei:Karken Hirtstraße Stiegel 2.jpg|mini|hochkant|left|Kapelle Stiegel]]&lt;br /&gt;
Die kleine Andachts- und [[Prozession]]skapelle befindet sich im Ortsteil Stiegel an der Straßenkreuzung Hirtstraße, Prunkstraße und Schierenkreuz. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts gab es an dieser Stelle das „Kapellchen zur [[Mater Dolorosa|Schmerzhaften Muttergottes]]“. Bauherren des verputzten Backsteinbaus waren die Eheleute Frenken und Leonard.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Generalvikariat&amp;quot;&amp;gt;Bischöfliches Generalvikariat Aachen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Bistums Aachen&amp;#039;&amp;#039;, 3. Ausgabe, Aachen 1994, ISBN 3-87448-172-7, S. 745&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch auf der [[Topografische Karte|Topografischen Karte]] der amtlichen Preußischen Neuaufnahme von 1893 ist die damals noch auf freiem Feld stehende Kapelle verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birgelen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71055298/df_dk_0010001_4802 Blatt 2775, Blatt Birgelen, Aufnahme 1893], abgerufen am 23. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 ist in einem Bericht der [[Aachener Volkszeitung|Heinsberger Volkszeitung]] von einem „Muttergotteskapellchen an einer Wegekreuzung im freien Feld“ die Rede. Zu beiden Seiten des Bauwerks befanden sich ursprünglich zwei Lindenbäume, welche jedoch im Zuge der letzten Renovierung 2005 gefällt werden mussten. Mit Hilfe der [[Nachbar]]schaften wurde die Kapelle in diesem Jahr umfassend renoviert und am 29. August 2006 durch [[Pfarrer]] Marian Janke eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle Stiegel besitzt einen rechteckigen Grundriss, wurde aus verklinkerten Backsteinen errichtet und wird von einem verschieferten [[Satteldach]] abgeschlossen. Eine doppelflügelige Eingangstür mit einem darüber angebrachten [[Kruzifix]] bildet den Eingang. Im Inneren gibt es einen [[Altar]], eine [[Pietà]], mehrere [[Heiligenfigur]]en sowie einige Gebetsbänke. Drei Holzfiguren stellen die [[Brigida von Kildare|Heilige Brigida]], den [[Rochus von Montpellier|Heiligen Rochus]] und den [[Antonius von Padua|Heiligen Antonius von Padua]] dar und stammen, wie auch die [[Kreuzweg]]bilder aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Generalvikariat&amp;quot; /&amp;gt; Eine Tafel im Innenraum trägt den Spruch: „Drückt dich ein Weh zur Mutter Gottes geht und klag es ihr so hilft sie dir“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BürgerhalleKarken.jpg|mini|Bürgerhalle Karken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Karken gibt es diverse Vereine. Als koordinierender Verein besteht seit 1981 der „Ortsring Karken“, dessen Vereinszweck „die Erhaltung, die Pflege und die Förderung des Ortslebens“ ist. Der Ortsring Karken ist ein eingetragener Verein und wurde am 2. Februar 1981 gegründet. Er koordiniert die Termine der Ortsvereine und ist für die Verwaltung der Bürgerhalle verantwortlich. Am 2. April 2004 wurde die Bürgerhalle mit einem Festakt eingeweiht. Die Bürgerhalle ist Eigentum der Stadt Heinsberg und wurde an den Ortsring vermietet, der für die Verwaltung (bzw. Weitervermietung) der Halle verantwortlich ist. Die Halle soll in erster Linie den Karkener Vereinen und Bürgern zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 403 und 405 der [[WestVerkehr]] verbinden Karken mit Heinsberg, Wassenberg und [[Erkelenz]]. Abends und am Wochenende kann außerdem der &amp;#039;&amp;#039;MultiBus&amp;#039;&amp;#039; angefordert werden, auch ins niederländische [[Posterholt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MultiBus&amp;quot; /&amp;gt; Die Buslinie 64 der Arriva, mit der man nach Roermond fahren konnte, wurde 2022 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|64A|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|403|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|405|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* SV Grün-Weiß 1928 Karken e. V.&lt;br /&gt;
* Instrumentalverein Karken 1910 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.instrumentalverein-karken.de/ |titel=Instrumentalverein Karken 1910 e.&amp;amp;nbsp;V. - Homepage |sprache=de |abruf=2025-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* katholische Frauengemeinschaft Karken&lt;br /&gt;
* KG Karker Rabaue 1985 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Trommler- und Pfeifferkorps Karken 1925 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Turnverein Karken&lt;br /&gt;
* Löscheinheit Karken-Kempen der Freiwilligen Feuerwehr Heinsberg&lt;br /&gt;
* St. Severini Schützenbruderschaft 1654 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Tennisclub Karken 1970 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* TTC 1972 Karken&lt;br /&gt;
* Verein der Freunde und Förderer der kath. Grundschule Karken e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* SFV „Petri Heil“ Karken e. V.&lt;br /&gt;
* Mandolinenorchester Karken&lt;br /&gt;
* Quartettverein Karken 1919 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heriberta Joeris]] (1877–1943), Missionsschwester und Märtyrin&lt;br /&gt;
* [[Heinz Günther Hüsch]] (1929–2023), Rechtsanwalt und Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Heinsberg]] (Lage „Karken“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Heimat, der Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Heimatpfleger des Selfkantkreises. Buchdruckerei Gatzen, Geilenkirchen 1956, {{DNB|451907167}}; 2. Auflage: Kreisverwaltung, Geilenkirchen, 1963, {{DNB|451907175}}.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Piepers: &amp;#039;&amp;#039;Bodendenkmäler und Funde im ehemaligen Kreis Geilenkirchen-Heinsberg&amp;#039;&amp;#039; (= Archäologie im Kreis Heinsberg 1, Schriftenreihe des Kreises Heinsberg 5). Selbstverlag des Kreises Heinsberg, Heinsberg 1989, ISBN 3-925620-05-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heinsberg.de/ Website der Stadt Heinsberg]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Käthe Limburg, Bernd Limburg |url=http://www.limburg-bernd.de/DenkHei/Denkmalblatt.htm |titel=Denkmale in der Stadt Heinsberg |werk=limburg-bernd.de |datum=2016-05-11 |abruf=2020-10-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Käthe Limburg, Bernd Limburg |url=http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenHei.htm |titel=Sakrales in der Stadt Heinsberg: Kirchen und Kapellen in der Stadt Heinsberg |werk=limburg-bernd.de |datum=2018-12-21 |abruf=2020-10-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.karken.de/ Homepage von Karken]&lt;br /&gt;
* Website des [https://www.instrumentalverein-karken.de Instrumentalverein Karken 1910 e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* Website der [https://feuerwehr-karken-kempen.de Löscheinheit Karken-Kempen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerHeinsberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.heinsberg.de/stadt-heinsberg/wirtschaft/zahlen-daten-fakten/kopie-von-01.01.2023-einwohnerstatistik-nach-stadtbezirken.pdf?cid=q9a&lt;br /&gt;
 |titel=Auswertung aus dem Melderegister der Stadt Heinsberg Meldebevölkerung zum 01.01.2023&lt;br /&gt;
 |titelerg=Aktualisierung 2023&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Heinsberg&lt;br /&gt;
 |datum=2023-01&lt;br /&gt;
 |seiten=1&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-06-04&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 18&amp;amp;nbsp;KB&lt;br /&gt;
 |kommentar=Abbildung 3: Einwohner der Stadt Heinsberg nach Stadtteilen; Quelle: Stadt Heinsberg, Stand: 01.01.2019&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MultiBus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.west-verkehr.de/index.php/de/ihr-bus/multibus&lt;br /&gt;
 |titel=MultiBus&lt;br /&gt;
 |werk=west-verkehr.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=WestVerkehr GmbH&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-02-10&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Heinsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7783421-5|VIAF=9790148997666359870002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Heinsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bötsy</name></author>
	</entry>
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