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	<title>Karkadeh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:53:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karkadeh&amp;diff=279622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Psychironiker: /* Herstellung und Konsum */ Komma vor Temporalsatz eingefügt</title>
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		<updated>2025-09-11T20:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herstellung und Konsum: &lt;/span&gt; Komma vor Temporalsatz eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wonjo 0001.jpg|mini|Karkadeh, getrocknete Blüten des &amp;#039;&amp;#039;[[Hibiscus sabdariffa]].&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karkadeh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Karkade,&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|كركديه}}, wissenschaftlich &amp;#039;&amp;#039;[[Roselle (Pflanze)|Hibiscus sabdariffa]] L.&amp;#039;&amp;#039;, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Roselle&amp;#039;&amp;#039;) ist die arabische Bezeichnung für eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] und den daraus hergestellten [[Malventee]] mit einer intensiv roten Farbe. Karkadeh ist ein Getränk aus dem [[Sudan]] und wird heiß oder kalt getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung und Konsum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karkadeh,Kerma,Sudan.jpg|mini|Karkadeh an einem Teeverkaufsstand in [[Kerma (Sudan)|Kerma]], einer Kleinstadt im Norden des Sudan.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bereitung von Tee werden die getrockneten roten Blätter der [[Kelchblatt|Blütenkelche]]  kurz mit heißem Wasser übergossen, bei längerem Ziehenlassen (über zehn Minuten) wird das Ergebnis bitter. In sudanesischen Teestuben werden gelegentlich auch in einem Glas aufbewahrte, voreingeweichte Blüten verwendet. Der Geschmack des heißen, mit Zucker versetzten Tees ist fruchtig säuerlich, wofür ein Anteil von etwa 13 Prozent einer Mischung aus [[Citronensäure|Zitronen-]] und [[Äpfelsäure]] in den getrockneten Kelchblättern verantwortlich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;James A. Duke: [http://www.hort.purdue.edu/newcrop/duke_energy/Hibiscus_sabdariffa.html &amp;#039;&amp;#039;Hibiscus Sabdariffa L.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Energy Crops.&amp;#039;&amp;#039; 1983 (unveröffentlicht). Purdue University, Horticulture and Landscape Architecture, West Lafayette (USA).&amp;lt;/ref&amp;gt; Geschmacksbildend wirken noch geringe Mengen von [[Weinsäure]] und [[Ascorbinsäure]]. Als Qualitätskriterium gilt, wenn die getrockneten Blüten möglichst dunkelrot und groß sind. Sie sind aromatischer, die hellen Blütenblätter sind dafür saurer. In beiden Ländern ist Karkadeh in traditionellen, einfachen Teehäusern neben schwarzem Tee und arabischem Kaffee, der häufig mit Ingwer versetzt wird, das wichtigste Standardgetränk. Im Sudan wird Karkadeh zumeist von Frauen an Straßenständen angeboten. Zu ihrem Sortiment gehört auch [[Pfefferminze]] als Zusatz in den Schwarztee, die auf Wunsch ebenso dem Karkadeh zugesetzt werden kann. Bei trockener Hitze wirkt der heiß getrunkene Tee durstlöschend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kalte Getränk wird ebenfalls gesüßt getrunken und schmeckt ähnlich wie [[Kirschsaft]]. Ägyptische Hotels bieten kalten Karkadeh oft als Alternative zu Fruchtsäften als Frühstücksgetränk an. Zur Herstellung werden gleiche Teile getrocknete Blüten und Zucker mit Wasser vermischt, aufgekocht und bis zu einem dicken roten Sirup reduziert, der in Flaschen gefüllt einige Zeit haltbar ist. Der Sirup kann mit der zehnfachen Menge Wasser und Eis verdünnt werden. Am populärsten ist Karkadeh in Ägypten in den heißen Sommermonaten um [[Luxor]] und [[Assuan]]. In Westafrika, etwa in Burkina Faso und Mali, wird der Tee gerne kalt getrunken, stark gezuckert als &amp;#039;&amp;#039;Jus de Bissap&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Fran Osseo-Asare: &amp;#039;&amp;#039;Food Culture in Sub-Saharan Africa.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Publishing Group 2005, ISBN 0-313-32488-3, S.&amp;amp;nbsp;37.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Limonade in Flaschen aber auch lose am Straßenrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karkadeh wird auch zur Herstellung von Süßspeisen, Eis und als Aromastoff verwendet. Im Sudan ist in Gaststätten ein süßes, rotes Gelee erhältlich, das Bananen und [[Echte Guave|Guavas]] enthält. Das Dessert gelatiniert durch das in Karkadeh enthaltene Pektin. In Hungerzeiten wird die kaum genießbare gesamte Pflanze einschließlich der Wurzeln gegessen.&amp;lt;ref&amp;gt;John Feeney: [http://www.saudiaramcoworld.com/issue/200105/the.red.tea.of.egypt.htm &amp;#039;&amp;#039;The Red Tea of Egypt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Saudi Aramco World,&amp;#039;&amp;#039; September/Oktober 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ölgehalt von Karkadeh-Samen liegt bei 20 Prozent. Öl, das aus diesen Samen gewonnen werden kann, eignet sich ebenso wie Öl aus [[Wassermelone]]n&amp;lt;nowiki/&amp;gt;samen als Ersatz für herkömmliche Pflanzenöle. Die Samen dienen auch zur Herstellung eines Breis, der in Darfur als &amp;#039;&amp;#039;furundu&amp;#039;&amp;#039; und in den [[Nuba-Berge]]n als &amp;#039;&amp;#039;kunafa&amp;#039;&amp;#039; einen proteinhaltigen Fleischersatz darstellt. Nachdem die Samen kurz mit Wasser gekocht wurden, lässt man sie zehn Tage gären, bis Pilze zu wachsen beginnen. Dann wird die Masse durchgemischt und nochmals zwei Tage ausgelegt. Der Brei wird in Darfur als &amp;#039;&amp;#039;mullah furundu&amp;#039;&amp;#039; ähnlich wie &amp;#039;&amp;#039;kawal&amp;#039;&amp;#039; gegessen. &amp;#039;&amp;#039;Kawal&amp;#039;&amp;#039; ist ein Brei, der ebenfalls durch Fermentation aus den grünen Blättern einer [[Senna (Gattung)|Senna-Art]] hergestellt wird. Bei beiden Pflanzen ist der Fermentationsprozess besser geeignet als Kochen, um sie genießbar zu machen. In den Nuba-Bergen wird der Brei aus den Samen mit [[Sorghumhirsen|Hirse]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;brei (&amp;#039;&amp;#039;asida&amp;#039;&amp;#039;) vermischt und als &amp;#039;&amp;#039;madida&amp;#039;&amp;#039; gegessen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ahmad Al Safi: [https://media.tghn.org/site_finder/sites/documents/Sudan_-_Traditional_Sudanese_Medicine.pdf &amp;#039;&amp;#039;Traditional Sudanese Medicine. A primer for health care providers, researchers, and students.&amp;#039;&amp;#039;] Dar al-Azza, Khartoum 2006, S. 315&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau und Vermarktung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flor de Jamaica.jpg|mini|Reife Blüten vor der Ernte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karkadeh,Cairo souq.jpg|mini|Karkadeh auf dem Gewürzmarkt in Kairo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbaugebiete in Ägypten sind die Gegend um Assuan, [[Qina (Stadt)|Qena]], die Oase [[Fayyum-Becken|Fayyum]] nahe Kairo und kleinere Gebiete im [[Nildelta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sudanesischen Anbaugebiete, in denen für den Export produziert wird, liegen überwiegend in [[Kurdufan|Kordofan]] und weiter westlich in [[Darfur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tpsudan.org/promotion/Hibscus.htm |wayback=20081120013600 |text=&amp;#039;&amp;#039;Specifications of Kerkedeh (herbiscus sabdariffs).&amp;#039;&amp;#039;}} Sudan Trade Point (listet Zusammensetzung des Exportproduktes).&amp;lt;/ref&amp;gt; Karkadeh gedeiht auf den dortigen sandigen Lehmböden im [[Regenfeldbau]]. Ein kombinierter Anbau mit niedrigen Akazienbäumen (&amp;#039;&amp;#039;[[Verek-Akazie|Acacia senegal]]&amp;#039;&amp;#039;) hat sich als sinnvoll erwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;A.M. Gaafar, A. A. Salih, O. Luukkanen, M. A. El Fadl, V. Kaarakka: [https://www.researchgate.net/profile/Mohamed_Elfadl/publication/225427924_Improving_the_Traditional_Acacia_Senegal-Crop_System_in_Sudan_The_Effect_of_Tree_Density_on_Water_Use_Gum_Production_and_Crop_Yields/links/5919a23e0f7e9b1db6526453/Improving-the-Traditional-Acacia-Senegal-Crop-System-in-Sudan-The-Effect-of-Tree-Density-on-Water-Use-Gum-Production-and-Crop-Yields.pdf &amp;#039;&amp;#039;Improving the traditional Acacia senegal-crop system in Sudan: the effect of tree density on water use, gum production and crop yields.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Agroforestry Systems&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 66, 2006, S. 1–11&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit können ohne künstliche Bewässerung zwei Agrarexportprodukte des Sudan zugleich angebaut werden: 2008 wurden 19.000 Tonnen [[Gummi arabicum]] produziert und 24.000 Tonnen Karkadeh; vom Tee ging allerdings die Hälfte in den Eigenbedarf des Landes. Pro Tonne verarbeitetem Karkadeh beträgt der Exporterlös 1000 US-Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cmi.no/sudan/doc/?id=1147 &amp;#039;&amp;#039;Executive Summary.&amp;#039;&amp;#039;] Chr. Michelsen Institute, Bergen (Norwegen), S. 87, 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karkadeh benötigt 200 Millimeter Niederschlag während der Wachstumsphase. Die Samen werden deshalb zu Beginn der Regenzeit (im Sommer) ausgesät. Pflanzen, Ernten und die Verarbeitung von Karkadeh geschieht in Darfur und Nord-Kordofan in Kleinbetrieben und ist Frauenarbeit. Entwicklungsorganisationen bemühen sich auf lokaler Ebene, die Anbau- und Verarbeitungsmethoden sowie die Vermarktungsmöglichkeiten zu verbessern. Ein Projekt soll 40.000 Farmer unter anderem mit Saatgut unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.practicalaction.org.uk/?id=s3_karkadeh &amp;#039;&amp;#039;Diversifying in Darfur. Releasing the potential of Karkadeh in Darfur.&amp;#039;&amp;#039;] Practical Action.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütenkelche werden von Hand mit einem Messer abgeschnitten, die Kelchblätter werden in einem zweiten Arbeitsgang von Hand abgezupft, gewaschen oder in Schüttelsieben gereinigt und dann getrocknet. Es ergeben sich Qualitätsunterschiede durch die Art der Ernte und der Trocknung: üblicherweise werden die Blüten vier bis fünf Tage an der Sonne ausgelegt. Es gibt auch ofengetrockneten oder gefriergetrockneten Tee. Dementsprechend variiert die Konzentration an organischen Säuren und [[Pektine|Pektin]] sowie die [[Anthocyane|Blütenfarbe]]. Getrocknete Karkadeh-Blüten finden sich in großen Säcken auf Gewürzmärkten in nahezu allen Städten der Region. Die größte Auswahl bietet [[Kairo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Hibiskus wird weltweit für verschiedene medizinische Zwecke verwendet, in der Region speziell gegen Erkältungskrankheiten. Karkadeh in Zuckersirup und mit Salz, Pfeffer und [[Asant|Asafoetida]] gemischt soll dort gegen psychisch bedingte Magenstörungen helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist üblich geworden, bei Hochzeitsfeiern Karkadeh auszuschenken. Karkadeh kann besonders innerhalb von islamischen Gesellschaften im Sudan kulturelle Bedeutung zukommen. So wird das [[Merisa#Sibir-Fest bei den Nuba|Sibir-Fest]] in den [[Nuba-Berge]]n, eine Art Erntedankfest der traditionellen Religion, zu dem üblicherweise das alkoholische [[Merisa]] getrunken wird, von der zum Islam übergetretenen Bevölkerung mit Karkadeh gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanze wurde im 16. Jahrhundert erstmals beschrieben. Obwohl ihre ursprüngliche Heimat Südostasien sein soll und sie weltweit angebaut wird, hat Karkadeh aus Ägypten und Sudan einen besonderen Ruf. So hat sich die arabische Bezeichnung auch in der Schweiz („Karkade“) und Frankreich („Karkady“) eingebürgert und ist bis nach Indonesien bekannt. Dort kommt &amp;#039;&amp;#039;teh mesir&amp;#039;&amp;#039; („ägyptischer Tee“) als „Karkadeh“ in den Handel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shopee.co.id/Teh-Karkadeh-Rosella-(Teh-Mesir)-50gr-i.5964542.3803872207 &amp;#039;&amp;#039;Teh Karkadeh Rosella (Teh Mesir).&amp;#039;&amp;#039;] shopee.co.id („Karkadeh“-Packung in Indonesien)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. M. Abusin, B. Percy: &amp;#039;&amp;#039;Marketing of oilseeds and karkadeh in Kordofan province, based on a study tour from 26 October – 15 November 1970.&amp;#039;&amp;#039; FAO, Rom 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* John Feeney: [https://archive.aramcoworld.com/issue/200105/the.red.tea.of.egypt.htm &amp;#039;&amp;#039;The Red Tea of Egypt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Saudi Aramco World,&amp;#039;&amp;#039; September/Oktober 1981.&lt;br /&gt;
* Kamza M. Abu-Tarboush u.&amp;amp;nbsp;a.: [https://faculty.ksu.edu.sa/sites/default/files/nutr._and_func._prop._of_karkade.pdf &amp;#039;&amp;#039;Some Nutritional and Functional Properties of Karkade (Hibiscus sabdariffa) Seed Products.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cereal Chemistry]],&amp;#039;&amp;#039; Band 74, Nr. 3, 1997, S. 352–355 (Inhaltsanalyse einer Varietät aus dem westlichen Sudan)&lt;br /&gt;
* J. Morton: [http://www.hort.purdue.edu/newcrop/morton/roselle.html &amp;#039;&amp;#039;Roselle. Hibiscus sabdariffa L.&amp;#039;&amp;#039;] In: Julia F. Morton: &amp;#039;&amp;#039;Fruits of warm climates.&amp;#039;&amp;#039; Miami, FL 1987, S. 281–286.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teeähnliches Getränk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Sudan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (Sudan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (Ägypten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Psychironiker</name></author>
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