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	<title>Karin Jacobsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-19T05:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karin Jacobsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. März]] [[1924]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;IMDb und Piet Hein Honig, [[Hanns-Georg Rodek]]: &amp;#039;&amp;#039;100001. Die Showbusiness-Enzyklopädie des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Showbiz-Data-Verlag, Villingen-Schwenningen 1992, {{Falsche ISBN|3-929009-01-5}} geben 1924 als Geburtsjahr an. Im Filmportal wird 1921 angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Düren]]; † [[19. September]] [[1989]] in [[Nußdorf am Inn]], [[Landkreis Rosenheim]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in, [[Regisseur]]in und [[Autor]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karin Jacobsen, geboren als Tochter von Johanna Jacobsen, geborene Schumacher, und des Kaufmanns Wilhelm Jacobsen im [[Rheinland|rheinländischen]] Düren, absolvierte eine Schauspielausbildung in Köln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte sie ab 1945, unter der Intendanz von [[Willy Maertens]], ein Festengagement am [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia Theater]] in [[Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Karin Jacobsen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bühnenjahrbuch 1945/48. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; 56. Jg., Berlin 1948, S. 226 und S. 526 (Register).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort spielte sie 1948, neben Carl-Heinz Schroth, in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Die Hofloge&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Farkas]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44420985.html &amp;#039;&amp;#039;Von der Nichte Susanne verfolgt&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Dezember 1948&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Rollen am Thalia-Theater waren: Tatjana in dem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Towarisch&amp;#039;&amp;#039; von [[Jacques Deval]] (1952), Elmire in &amp;#039;&amp;#039;[[Tartuffe]]&amp;#039;&amp;#039; (1952), Estelle in &amp;#039;&amp;#039;[[Die tätowierte Rose]]&amp;#039;&amp;#039; (1952), Irene in dem Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Geliebter Schatten&amp;#039;&amp;#039; von Jacques Deval (1952; Deutsche Erstaufführung) und Florence in der Uraufführung des von ihr selbst verfassten Lustspiels &amp;#039;&amp;#039;Wege des Zufalls&amp;#039;&amp;#039; (1953). Weitere Bühnenrollen spielte sie am Thalia-Theater in &amp;#039;&amp;#039;Mrs. Cheneys Ende&amp;#039;&amp;#039; von [[Frederick Lonsdale]] (Spielzeit 1954/55) und in &amp;#039;&amp;#039;[[Spiel im Schloss]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ferenc Molnár]] (Spielzeit 1954/55). Im Jahr 1983 wurde Jacobsen „Münchener Regisseurin des Jahres 1983“ (Leserwahl der &amp;#039;&amp;#039;Münchener Theaterzeitung&amp;#039;&amp;#039;). Noch bis kurz vor ihrem Tod stand sie in dem von ihr selbst verfassten Stück &amp;#039;&amp;#039;Windbeutel zum Hochzeitstag&amp;#039;&amp;#039; auf der Bühne des Münchener Theaters [[Die Kleine Freiheit]], wo sie ihre letzte künstlerische Heimat fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre ersten Filmrollen spielte sie Ende der 1940er in verschiedenen Nachkriegsfilmen, unter anderem in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Andere (1949)|Die Andere]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Artistenblut]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Furioso (1950)|Furioso]]&amp;#039;&amp;#039;. Eine kleine Rolle spielte sie 1952 unter der [[Regie]] von [[Kurt Hoffmann (Filmregisseur)|Kurt Hoffmann]] in der [[Komödie]] &amp;#039;&amp;#039;Wochenend im Paradies&amp;#039;&amp;#039;. Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin arbeitete Jacobsen in den 1950er Jahren auch als [[Drehbuchautor]]in, unter anderem bei den Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Männer im gefährlichen Alter (1954)|Männer im gefährlichen Alter]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fräulein vom Amt (Film)|Fräulein vom Amt]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wege des Zufalls&amp;#039;&amp;#039;. Regie bei diesen Filmen führte [[Carl-Heinz Schroth]], mit dem Jacobsen von 1949 bis 1968 verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacobsen wechselte später zum Fernsehen, wo sie weiterhin als Schauspielerin und Drehbuchautorin arbeitete. Im Fernsehen übernahm sie unter anderem Rollen in [[Adaption (Literatur)|Adaption]]en verschiedener [[Theaterstück]]e von [[Noël Coward]], [[Jean Giraudoux]] und Jacques Deval. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In späteren Jahren hatte Jacobsen nur noch wenige Filmrollen. In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das Freudenhaus]]&amp;#039;&amp;#039; (1971) spielte sie unter der Regie von [[Alfred Weidenmann]] die ehemalige Prostituierte &amp;#039;&amp;#039;Rosa&amp;#039;&amp;#039;, die sich nach einem bürgerlichen Leben sehnt. Für ihre Darstellung wurde sie mit dem [[Bundesfilmpreis]] ([[Filmband in Gold]]) ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deutsche-filmakademie.de/fpsuche.html?cVal=3 |wayback=20090412043843 |text=Deutsche Filmpreise von 1951 bis heute |archiv-bot=2019-04-22 04:47:27 InternetArchiveBot }} Homepage Deutsche Filmakademie&amp;lt;/ref&amp;gt; 1979 sah man Jacobsen nochmals im Fernsehen in der [[Komödie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der müde Theodor (1979)|Der müde Theodor]]&amp;#039;&amp;#039;, einer Aufführung aus dem Kölner [[Millowitsch-Theater]], die vom [[Westdeutscher Rundfunk Köln|Westdeutschen Rundfunk]] aufgezeichnet und in der [[ARD]] gesendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tvprogramme.net/70/1979/19790519.htm www.tvprogramme.net] Programm vom Samstag, den 19. Mai 1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war außerdem als [[Hörspielsprecher]]in des [[Nordwestdeutscher Rundfunk|Nordwestdeutschen Rundfunks]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hoerspielkrimi.de/archiv/g/gestattenmeinnameistcox.htm |wayback=20100426143910 |text=Gestatten, mein Name ist Cox |archiv-bot=2019-04-22 04:47:27 InternetArchiveBot }} Produktion: NWDR 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;, unter anderem in &amp;#039;&amp;#039;[[Gestatten, mein Name ist Cox]]&amp;#039;&amp;#039;, und des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hoerspieltipps.net/archiv/dasliedderdrehorgel.html |wayback=20091105055600 |text=Das Lied der Drehorgel |archiv-bot=2019-04-22 04:47:27 InternetArchiveBot }} Produktion: BR 1959&amp;lt;/ref&amp;gt; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacobsen schrieb als Autorin insbesondere [[Lustspiel]]e und [[Boulevard|Boulevard-Komödien]], unter anderem die [[Posse]] &amp;#039;&amp;#039;Pechschulze&amp;#039;&amp;#039;, die Komödie &amp;#039;&amp;#039;Wege des Zufalls&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung 1953) und &amp;#039;&amp;#039;Bumerang&amp;#039;&amp;#039;. Bei vielen ihrer Stücke führte sie später, bis in die 1980er Jahre hinein, auch regelmäßig Regie. Eine ihrer letzten Regiearbeiten war 1987 die Inszenierung des Lustspiels &amp;#039;&amp;#039;Tratsch im Treppenhaus&amp;#039;&amp;#039; mit [[Jenny Jürgens]] am [[Theater Die Kleine Freiheit]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.jennyjuergens.de/vita_inline.htm |wayback=20090816202615 |text=Vita Jenny Jürgens |archiv-bot=2019-04-22 04:47:27 InternetArchiveBot }} Homepage der Schauspielerin Jenny Jürgens&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem bearbeitete sie Stücke anderer Autoren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.felixblocherben.de/index.php5/cid/1/letter/G/Action/showPlays/fbe/101/ Die großen Sebastians von Russel Crouse und Howard Lindsay] Verlag Felix Bloch Erben GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacobsen war von 1949 bis 1968 mit dem Schauspieler und Regisseur Carl-Heinz Schroth verheiratet, der zwei Monate vor ihr verstarb. Aus dieser Ehe stammt der Sohn Axel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_film50_deutsch/73_schrothch.htm Porträt Carl-Heinz Schroth] www.steffi-line.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Karin Jacobsen ist auf dem [[Nordfriedhof (München)|Nordfriedhof]] in München begraben.  Die Ruhestätte (Grab-Nr. 68-7-3) ist zwischenzeitlich aufgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühnenstücke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Der Mann, mit dem ich verheiratet bin (1949)&lt;br /&gt;
* Pechschulze&lt;br /&gt;
* Wege des Zufalls (1953)&lt;br /&gt;
* Bumerang ... Nur ein Lustspiel (1957)&lt;br /&gt;
* Seitenwechsel (1981)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1949: [[Die Andere (1949)|Die Andere]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Artistenblut]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Furioso (1950)|Furioso]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Liebe im Finanzamt]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Männer im gefährlichen Alter (1954)|Männer im gefährlichen Alter]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Fräulein vom Amt (Film)|Fräulein vom Amt]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1961: Quadrille&lt;br /&gt;
* 1963: Amphitryon 38&lt;br /&gt;
* 1963: Die volle Wahrheit (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: Towarisch&lt;br /&gt;
* 1970: Scher&amp;#039; Dich zum Teufel, mein Engel&lt;br /&gt;
* 1971: [[Das Freudenhaus]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Mordkommission (Fernsehserie, 1973)|Mordkommission]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]: [[Tatort: Der King|Der King]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Der müde Theodor (1979)|Der müde Theodor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Wolfgang Hildesheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Begegnung im Balkanexpress&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Gert Westphal]] (Hörspiel – NWDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert A. Frenzel]], [[Hans Joachim Moser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kürschners biographisches Theater-Handbuch. Schauspiel, Oper, Film, Rundfunk. Deutschland, Österreich, Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1956, {{DNB|010075518}}, S. 320.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jacobsen, Karin.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 572.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0414741}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b26306d4e6254bafaf5fae737b12afb4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1096336669|VIAF=12146095214600370729}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jacobsen, Karin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jacobsen, Karin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. September 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nußdorf am Inn]], Landkreis [[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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