<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kargow</id>
	<title>Kargow - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kargow"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kargow&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T07:34:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kargow&amp;diff=384258&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Speck */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kargow&amp;diff=384258&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-01T15:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Speck&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Kargow COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53/30/35/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 12/46/47/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Kargow in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt = Seenlandschaft Waren&lt;br /&gt;
|Höhe = 68&lt;br /&gt;
|PLZ = 17192&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 03991&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071071&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband = Friedensstraße 11&amp;lt;br /&amp;gt;17192 Waren (Müritz)&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.amt-slw.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=156027 www.Amt-SLW.de.]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Matthias Kagel&lt;br /&gt;
|Partei = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kargow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Seenlandschaft Waren]] mit Sitz in der Stadt [[Waren (Müritz)]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Moor 2 Röbelscher Wald Müritz Nationalpark.jpg|mini|links|Moorlandschaft Röbelscher Wald]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet Kargows im Herzen der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]] liegt zu großen Teilen im [[Müritz-Nationalpark]]. Südöstlich von Waren (Müritz) gelegen, umfasst das Gebiet weite Wälder, Moore und Seen, von denen der [[Hofsee (Speck)|Hofsee]], der [[Specker See]] und der [[Priesterbäker See]] hervorzuheben wären. Das teils hügelige Gelände erreicht im &amp;#039;&amp;#039;Käflingsberg&amp;#039;&amp;#039; mit 100,2&amp;amp;nbsp;Metern ü. NN den höchsten Punkt. Nur wenige hundert Meter westlich des Dorfes Kargow entspringt die [[Ostpeene]], in der Nachbargemeinde [[Ankershagen]] befindet sich die [[Havel]]quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Kargow von den Nachbargemeinden [[Torgelow am See]] im Norden, [[Schloen-Dratow]] im Nordosten, [[Kratzeburg]] im Südosten, [[Rechlin]] im Süden sowie [[Waren (Müritz)]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kargow gehören die Ortsteile Damerow, Federow, Godow, Rehhof, Schwarzenhof und Speck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Kaeflingsbergturm Panorama1.jpg|560|[[Großer Zillmannsee]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kargow ===&lt;br /&gt;
[[Hügelgrab|Hügelgräber]] aus der [[Bronzezeit]] deuten auf eine frühe Besiedlung im Bereich nordöstlich der Müritz. Die ursprünglich von [[Slawen]] besiedelten Ortschaften Kargow und Federow bestehen seit dem 13. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1920er Jahre besaß das Rittergut Kargow der Dominalrat Richard Neumann, Rittmeister a. D. mit Wohnsitz in Neubrandenburg. Das Gut bestand aus 1310 ha Land. Drei Anteile waren in Erbpacht gegeben. Als Verwalter fungierte Max Neumann. Zum Gutsbetrieb gehörte eine Brennerei, eine Pachtfischerei, eine Schmiede sowie eine Kartoffel-Trocknungsanlage. In Kargow bestanden jener Zeit der Erbpachthof 1 der Familie W. Knöchel mit 31 ha und der Hof Nr. 3 mit Charlottenhof, 31 ha, der Familie J. Luplow. &amp;#039;&amp;#039;Kargow Bauerfeld&amp;#039;&amp;#039; war Eigentum von Hans Kindt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg=Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher, Band IV. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Sammelwerk=4. Letzte Ausgabe |Band=IV Reihe Paul Niekammer |Auflage=4. |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=199 |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 7.–24. Juli 1934 verbrannten 1500 ha Wald südöstlich von Kargow im Nationalparkgelände. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] richtete (deshalb) hier die [[Rote Armee]] einen Panzerschießplatz ein. Heute ist das Gebiet munitionsbelastet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/panorama/braende-kargow-nationalparkamt-1934-zerstoerte-grossbrand-1500-hektar-wald-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190708-99-971329 Brände – Kargow : Nationalparkamt: 1934 zerstörte Großbrand 1500 Hektar Wald] sueddeutsche.de, 8. Juli 2019, abgerufen am 13. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der traditionell dominierenden Landwirtschaft prägt heute der Nationalpark-Tourismus zunehmend das Bild der Orte in Kargow. 1998 wurde das Nationalpark-Informationsgebäude in Federow eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speck ===&lt;br /&gt;
Gutsbesitzer waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Familien [[Holstein (norddeutsch-dänisches Adelsgeschlecht)|von Holstein]] (bis ins 18. Jh.), [[Rohr (Adelsgeschlecht)|von Rohr]] und seit 1806 [[Haugwitz|von Haugwitz]]. Diese alte meißnische-schlesische Adelsfamilie bildete eine genealogische &amp;#039;&amp;#039;Familienlinie Speck&amp;#039;&amp;#039; heraus,&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Graf von Haugwitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Familie von Haugwitz. Nach den Urkunden und Regesten aus den Archiven von Dresden, Naumburg, Breslau, Prag, Brünn und Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1910, S. 199 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; beginnend mit Karl Wilhelm von Haugwitz-Reichenau, benannt nach seinem eigentlichen ererbten väterlichen Gutssitz in Schlesien. Der Forstrat wurde auch als Autor tätig, wie seine bekannte Ehefrau [[Luise von Haugwitz|Luise von Haugwitz geb. von Rohr]]. Dessen Sohn Alfred von Haugwitz-Speck (1807–1874) war mit der Gutsbesitzerstochter Luise [[Ferber (mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|von Ferber]]-[[Melz]] verheiratet. Erbe des 3500 ha großen Guts wurde der großherzoglich mecklenburg-strelitzsche [[Kammerherr]] Edmund von Haugwitz; seine Ehefrau Beatrice Hodnet, verwitwete Lady Inglefield, stammte aus London, das Paar lebte zeitweise in Paris und in Großbritannien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1906 |Nummer=Siebenter Jahrgang |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1905-11-04 |Seiten=286–287 |Online=[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8238772?query=Speck Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jüngster Vertreter vor Ort war der 1897 in London geborene Sohn Carl Otto (Karl Odo) von Haugwitz. Er lebte später mit seiner zweiten Ehefrau in seiner Geburtsstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Walter von Hueck]], Friedrich Wilhelm Freiherr von Lyncker und Ehrenkrook, Achim von Arnim, Carola von Ehrenkrook geb. von Hagen, Friedrich Wilhelm Euler |Hrsg=Deutsches Adelsarchiv |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel). 1969 |Band=IX |Nummer=43 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=1969 |ISSN=0435-2408 |Seiten=177–178 |Online=https://d-nb.info/456719881 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Besitz umfasste nach dem 1928 letztmals amtlich publizierten &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftlichen Adressbuch Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039; 3429 ha, davon 2400 ha Wald. Es wurde auch ein kleinerer landwirtschaftlicher Betrieb unterhalten, unter anderem mit 150 Schafen und 60 Stück Rindvieh. Zum alten [[Lehnswesen|Lehngut]] Speck gehörten der Rehhof und der Röbelsche Wald, verwaltet von H. Bühr. Des Weiteren waren 1091 ha Anteile in Ahrenshorst, gepachtet von C. M. Luckenwalde, sowie Specker Horst, unterverpachtet an P. Hertrampf. Die Flächen in Kratzeburg betreute E. Moss, Waldhaus Weissensee mit 1792 ha Freiherr von Gregory. Letzter Eigentümer war der Verleger und preußische Staatsrat [[Kurt Herrmann (Unternehmer)|Kurt Herrmann]] (1929–1945).&amp;lt;ref&amp;gt;Neidhardt Krauß: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Speck und Staatsrat Herrmann.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernfried Lichtnau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Städtebau im südlichen Ostseeraum zwischen 1936 und 1980.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-931836-74-6, S. 86–94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das unter Herrmann als neues Herrenhaus erbaute &amp;#039;&amp;#039;Jagdschloss Speck&amp;#039;&amp;#039; stammt von 1937, es war nach 1945 sowjetische Kommandantur, dann Flüchtlingsunterkunft, Sitz der Forstverwaltung, ab 1954 Erholungsheim (für Grenzpolizei und [[Nationale Volksarmee|NVA]]) und von 1991 bis 1998 Nationalparkamt; danach wurde es an einen privaten Eigentümer verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus acht Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130715160/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Kargow.html Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (ZKO)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |68,34&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; | [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |21,08&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; | Einzelbewerberin Ölke&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,05&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Matthias Kagel (CDU), er wurde mit 52,42 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg. [https://votemanager.kdo.de/20190526/130715160/html5/Buergermeisterwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_110_Mitgliedsgemeinde_Kargow.html (ZKO).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Kargow COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Kargow&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau ein abgerissener goldener Adlerkopf über zwei schräg gekreuzten goldenen Ähren mit sieben schwarzen Grannen.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Schweriner Heraldiker &amp;#039;&amp;#039;[[Heinz Kippnick]]&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 4. April 2005 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 295 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Quelle         = Hans-Heinz Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Auf Schild und Flagge&amp;#039;&amp;#039;. Produktionsbüro TINUS, Schwerin 2011, ISBN 978-3-9814380-0-0, S.&amp;amp;nbsp;314/315.&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen soll der Adlerkopf den Müritz-Nationalpark als eines der letzten Rückzugsgebiete für die vom Aussterben bedrohten See- und Fischadler symbolisieren. Die Ähren stehen für die seit jeher bedeutende Landwirtschaft, insbesondere den Getreideanbau.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Blau, Gelb und Blau gestreift. Die blauen Streifen nehmen je ein Viertel, der gelbe Streifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. In der Mitte des gelben Streifens liegt das Gemeindewappen, das zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/3/0/5/6/1/2019-04-05_Hauptsatzung_2015_Kargow.pdf |wayback=20191111182520 |text=Hauptsatzung § 2 |archiv-bot=2025-10-04 12:41:39 InternetArchiveBot }} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE KARGOW“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Im Kernort Kargow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaeflingsbergturm.jpg|mini|hochkant|[[Käflingsbergturm]] bei Speck.]]&lt;br /&gt;
* Dorfkirche, Ende 13. Jahrhundert, Feldsteinsaal mit Backstein[[gewände]]n&lt;br /&gt;
* Gutshaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Federow ===&lt;br /&gt;
* Dorfkirche, 13. Jahrhundert, Feldsteinbau mit Backsteinelementen, seit 2006 als erste deutsche Hörspielkirche genutzt. Den Sommer über gibt es nachmittags Hörspiele für Kinder und am Abend für Erwachsene.&amp;lt;ref&amp;gt;Mecklenburgische Seenplatte:[http://www.mecklenburgische-seenplatte.de/reiseziele/hoerspielkirche-federow Hörspielkirche Federow.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischen Federow und Schwarzenhof ===&lt;br /&gt;
* Stromleitungsmast mit einem [[Fischadler]]horst. Eine am Horst installierte Kamera ermöglicht die Beobachtung im Nationalpark-Informationsgebäude in Federow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In und bei Speck ===&lt;br /&gt;
* [[Käflingsbergturm]] nahe dem Ortsteil Speck. Die Aussichtsplattform des 55&amp;amp;nbsp;Meter hohen Turms liegt ca. 70&amp;amp;nbsp;Meter über dem Spiegel der etwa fünf Kilometer entfernten Müritz.&lt;br /&gt;
* Specker Jagdschloss&amp;lt;ref&amp;gt;Fotografien Werner Conrad (Hrsg.): [http://werner-conrad.de/schloss-speck.html Geschichte des Jagdschlosses Speck]&amp;lt;/ref&amp;gt; (in Privatbesitz). Der heutige, im Jahr 1937 durch den Leipziger Großverleger [[Kurt Herrmann (Unternehmer)|Kurt Herrmann]] errichtete Bau befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand und kann nicht besichtigt werden.&lt;br /&gt;
* [[Historismus|historistische]] Kirche (erbaut 1876/77).&lt;br /&gt;
* Dorfkrug&lt;br /&gt;
* Schmiede&lt;br /&gt;
* Zwei Gräber auf dem Friedhof von [[Polen (Ethnie)|polnischen]] (nach anderen Angaben [[sowjetisch]]en) [[Zwangsarbeiter]]n, die nicht gepflegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Kargow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kargow Kirche 2009-08-31 140.jpg|Kirche Kargow.&lt;br /&gt;
Kargow Gutshaus 2009-08-31 136.jpg|Gutshaus Kargow.&lt;br /&gt;
Kirche in Federow.jpg|Hörspielkirche Federow.&lt;br /&gt;
2016 Gutshaus Federow 01.jpg|Gutshaus Federow (Hotel).&lt;br /&gt;
2012 Hofsee Federow.JPG|Hofsee (Federow).&lt;br /&gt;
Freileitungsmast Federow Fischadlerhorst DE 2018 A.jpg|Adlerhorst&amp;lt;br /&amp;gt;Fischadler auf Mast.&lt;br /&gt;
Jagdschloss Speck.jpg|Jagdschloss Speck.&lt;br /&gt;
Speck Kirche 1996.jpg|Kirche Speck.&lt;br /&gt;
Speck Kirche 2009-08-31 116.jpg|Innenansicht&amp;lt;br /&amp;gt;Specker Kirche.&lt;br /&gt;
Speck Mühlengraben 2009-08-31 131.jpg|Mühlengraben bei Speck.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswerte alte Bäume ==&lt;br /&gt;
; Eiche in Federow&lt;br /&gt;
[[Datei:Eiche Federow TP01.jpg|mini|Eiche in Federow]]&lt;br /&gt;
([[Naturdenkmal]]) Die mächtige alte [[Traubeneiche]] steht etwas nördlich, außerhalb des Orts, direkt an der Straße nach Waren.&lt;br /&gt;
Der auf freiem Feld stehende Einzelbaum hat ein geschätztes Alter von 500&amp;amp;nbsp;Jahren. Sein unten offener und im Inneren teilweise morscher Stamm hatte bei einer Messung 2014 einen Umfang von 5,91&amp;amp;nbsp;m. Die schräg gewachsene Eiche trägt eine ungleichmäßige Krone und erreicht eine Höhe von 18&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumkunde.de/baumregister/3784-eiche_in_federow/ „Eiche in Federow“] im Baumregister bei www.Baumkunde.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Ulme in Federow&lt;br /&gt;
Die knorrige [[Flatterulme]] steht auf der anderen Seite Federows am südlichen Ortsrand, ebenfalls direkt an der Hauptstraße. Ihr Alter wird mit 150&amp;amp;nbsp;Jahren angegeben. Besonders macht diesen Baum sein skurril gefurchter, gedrungener, kurzer Grundstamm der auf einer ausladenden Wurzelbasis ([[Brettwurzel]]) steht. Der 2014 gemessene Stammumfang beträgt 3,85&amp;amp;nbsp;m. Die Baumhöhe 15&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;Baumregister bei www.Baumkunde.de.: [https://www.baumkunde.de/baumregister/4067-ulme_in_federow/ „Ulme in Federow“.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Eiche am Krummen See&lt;br /&gt;
Sie steht am Seeufer des „Krummen Sees“ bei Federow, im Uferwäldchen am Ende des Feldwegs der zum See führt.&lt;br /&gt;
Die sehr vitale, 450–550&amp;amp;nbsp;Jahre alte Traubeneiche hat eine volle, sehr weit ausladende Krone. Ihr Stammumfang beträgt 5,2&amp;amp;nbsp;m (1994) und ihre Höhe 25&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumkunde.de/baumregister/6993-eiche_am_krummen_see_bei_federow/ „Eiche am Krummen See bei Federow“] im Baumregister bei www.Baumkunde.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dorflinde in Speck&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorflinde in Speck.jpg|mini|Dorflinde in Speck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tilia Speck TP06.jpg|mini|Stamm der Dorflinde]]&lt;br /&gt;
(Naturdenkmal) Die alte Specker Dorflinde steht etwas westlich vom Gutshof auf freiem Feld. Das Alter der in die [[Liste markanter und alter Baumexemplare in Deutschland]] eingetragenen [[Winterlinde]] wird mit 500–800&amp;amp;nbsp;Jahren angegeben. Der gewaltige Stamm des imposanten Baumveteranen ist im Inneren teilweise hohl und die Außenhülle an vielen Stellen weit offen. Er sieht aus, als wären mehrere Bäume zu einem zusammengewachsen. Schon in geringer Höhe verzweigt sich der Stamm in eine tiefangesetzte, breite Krone aus schräg aufragenden Starkästen. Ein tiefer, dicker Ast wächst jedoch waagrecht aus dem Stammende und wird gestützt. Die Linde hatte 2014 einen gemessenen Brusthöhenumfang von 9,5&amp;amp;nbsp;m und eine Höhe von 15&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumkunde.de/baumregister/1542-dorflinde_in_speck/ „Dorflinde in Speck“] im Baumregister bei www.Baumkunde.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Eiche im Specker Schlosspark&lt;br /&gt;
(Naturdenkmal) Die ebenfalls [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] Specker Parkeiche steht auf Privatgelände im früheren Park des Jagdschlosses Speck. Das Alter der märchenhaft anmutenden [[Stieleiche]] wird mit 500–600 Jahren angegeben. Von den schon tief am Baum ausgehende Starkästen ist sichtbar einer am Stamm abgebrochen. Der Baum hatte 2016 einen Brusthöhenumfang von 7,38&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=mecklenburg-vorpommern/speck/|Abruf=2017-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Höhe von 18&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumkunde.de/baumregister/4068-eiche_im_specker_schlosspark/ „Eiche im Specker Schloßpark“] im Baumregister bei www.baumkunde.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.monumentaltrees.com/de/deu/mecklenburgvorpommern/muritz/5158_speck/25464/ „Stieleiche in Speck, Kargow, Mecklenburg-Vorpommern“] in Monumentale Bäume bei Monumentaltrees.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Altkiefern Alte Glashütte&lt;br /&gt;
Die Baumgruppe aus 30 mächtigen, alten Kiefern steht am „Fischerberg“, am Ortseingang von Speck. Die markanten [[Schwarzkiefer]]n umstehen den Platz, an dem sich bis 1850 die Gebäude der Specker [[Glashütte]] befanden. Es handelt sich um starkastige Einzelbäume die im losen Verbund zueinander stehen. Auch mehrstämmige Exemplare finden sich darunter. Ihr Alter wird auf 200–250&amp;amp;nbsp;Jahre geschätzt. Der dickste der Bäume hat einen Stammumfang von 3,3&amp;amp;nbsp;m, der höchste erreicht die Höhe von 25&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumkunde.de/baumregister/4069-specker_altkiefern/ „Specker Altkiefern“] im Baumregister bei www.Baumkunde.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; „Korkenziehereiche“&lt;br /&gt;
(Naturdenkmal) Drehwüchsige alte [[Hutebaum|Huteeiche]] auf einem Hügel südöstlich von Speck. Sie ist Teil einer Gruppe von drei Traubeneichen mit ähnlich gewundenem Wuchs. Die „Haupteiche“, wird auf ein Alter von 450–550 geschätzt. Die anderen beiden kommen vermutlich auf ein vergleichbares Alter. Der Umfang der großen Eiche wurde 2014 mit 5,3&amp;amp;nbsp;m gemessen, bei einer Höhe von 20&amp;amp;nbsp;m. Für die zwei anderen Baumveteranen liegen keine Maße vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumkunde.de/baumregister/4070-drei_korkenziehereichen_auf_dem_huegel_bei_speck/ „Drei Korkenziehereichen auf dem Hügel bei Speck“] im Baumregister bei www.Baumkunde.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Huteeichen an der Brache&lt;br /&gt;
[[Datei:Priesterbäker See.jpg|mini|Priesterbäker See]]&lt;br /&gt;
Baumgruppe aus vier alten Huteeichen. Sie stehen an der kleinen Brache – einem Wildacker – im Wald südlich von Speck, unweit des Priesterbäker Sees.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumkunde.de/baumregister/6994-vier_huteeichen_im_specker_park/ „Vier Huteeichen im Specker Park“] im Baumregister bei www.baumkunde.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Baumschützer und Forstwissenschaftler [[Hans Joachim Fröhlich (Forstwissenschaftler)|Hans Joachim Fröhlich]] beschrieb sie 1994 im Buch „Wege zu alten Bäumen“ als: &amp;#039;&amp;#039;Vier Huteeichen im Specker Park. Volle Kronen, sehr unterschiedliche Verzweigung&amp;#039;&amp;#039;. Die dickste der vier Eichen hatte noch im Jahr&amp;amp;nbsp;2000 einen Stammumfang von 6,20&amp;amp;nbsp;m, das Alter wurde bei Fröhlich mit 300–400&amp;amp;nbsp;Jahren angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostdeutsches-baumarchiv.de/albums/froehlich-wege-zu-alten-baeumen-mecklenburg-vorpommern/content/nr-204-speck/ „Fröhlich – Wege zu alten Bäumen – Mecklenburg-Vorpommern – Nr 204 – Huteeichen bei Speck“] bei www.ostdeutsches-baumarchiv.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen haben die vier Baumveteranen jedoch sehr gelitten; Starkäste und Stammteile sind abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ostdeutschesbaumarchiv.de.: [https://ostdeutschesbaumarchiv.de/content/speck-4/ „Huteeichen bei Speck“.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; 700-jährige Stieleiche&lt;br /&gt;
(Naturdenkmal) Die sogenannte „Nesteiche“ steht an der Waldstraße/Radweg von Speck nach Zartwitz, im Wald nahe der Brache mit den 4 Huteeichen. Laut angebrachtem Schild soll diese, ebenfalls als Hutebaum bezeichnete, Stieleiche über 700&amp;amp;nbsp;Jahre alt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.monumentale-eichen.de/fremdmeldungen/speck/ „Eiche bei Speck“] in &amp;#039;&amp;#039;Monumentale Eichen&amp;#039;&amp;#039; von Rainer Lippert bei www.monumentale-eichen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Baumkundler taxieren sie hingegen auf ein Alter zwischen 350 und 500&amp;amp;nbsp;Jahren. Auf einer Fotografie von 2013 zeigt sie noch eine stattliche, nach oben gefächerte Krone, jedoch ist dem Baum sein Alter schon deutlich anzusehen, viele Äste sind abgebrochen, die Rinde ist aufgeplatzt und die Eiche macht insgesamt einen kranken Eindruck. Eine Messung im Jahr&amp;amp;nbsp;2014 ergab einen Brusthöhenumfang von 5,8&amp;amp;nbsp;m und eine Höhe von 20&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumkunde.de/baumregister/4071-nesteiche_bei_speck/ „Nesteiche bei Speck“] im Baumregister bei www.Baumkunde.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Kargow liegt drei Kilometer von der [[Bundesstraße 192]] ([[Waren (Müritz)]] – [[Neubrandenburg]]) entfernt. Landstraßen verbinden die Ortsteile miteinander (der südliche Ortsteil Speck ist ca. 12 km vom Dorf Kargow entfernt). Der Bahnhof liegt zwischen den Ortsteilen Kargow und Federow an der [[Bahnstrecke Neustrelitz–Warnemünde]] (Lloydbahn), 29,48 [[Streckenkilometrierung|Bahnkilometer]] nördlich von [[Neustrelitz Hauptbahnhof|Neustrelitz]]. An diesem Bahnhof halten seit September 2011 keine Personenzüge mehr. Tägliche Verbindungen nach Waren bestehen mit [[Regionalbus]]sen der &amp;#039;&amp;#039;Personenverkehr Müritz GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Radweg Berlin–Kopenhagen|Radweg Berlin-Kopenhagen]] verläuft durch die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bike-berlin-copenhagen.com/de/route/mecklenburgische-etappe |titel=Mecklenburgische Etappe {{!}} Berlin – Kopenhagen |abruf=2017-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_f/gutshaus_federow Gutshaus Federow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4755478-2|VIAF=244306614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kargow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
	</entry>
</feed>