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	<title>Karbid und Sauerampfer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T01:16:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karbid_und_Sauerampfer&amp;diff=596397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Candoom: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-08-13T15:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        =&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Karbid und Sauerampfer&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1963&lt;br /&gt;
| Länge                  = 85&lt;br /&gt;
| FSK                    = 16&lt;br /&gt;
| JMK                    =&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Frank Beyer]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Frank Beyer,&amp;lt;br /&amp;gt; [[Hans Oliva-Hagen|Hans Oliva]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Martin Sonnabend]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Joachim Werzlau]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Günter Marczinkowsky]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Hildegard Conrad]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              = * [[Erwin Geschonneck]]: Kalle&lt;br /&gt;
* [[Marita Böhme]]: Karla&lt;br /&gt;
* [[Manja Behrens]]: Clara&lt;br /&gt;
* [[Margot Busse]]: Karin&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Asmus]]: Sänger&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Schlegel]]: Amerikaner&lt;br /&gt;
* [[Fred Delmare]]: Kutscher&lt;br /&gt;
* [[Bruno Carstens]]: Polizeikommissar&lt;br /&gt;
* [[Alexei Mefodjewitsch Presnezow|Alexei Presnezow]]: sowjetischer Kommandant&lt;br /&gt;
* [[Leonid Swetlow]]: Wirtschaftsoffizier&lt;br /&gt;
* [[Werner Möhring]]: Peter&lt;br /&gt;
* [[Peter Dommisch]]: Paul&lt;br /&gt;
* [[Fred Ludwig]]: Ganove&lt;br /&gt;
* [[Günter Rüger]]: Mann mit Marmeladeneimer&lt;br /&gt;
* [[Fritz Diez]]: Arbeiter&lt;br /&gt;
* [[Jochen Thomas]]: 1. LKW-Fahrer&lt;br /&gt;
* [[Elsa Grube-Deister]]: Frau im Sägewerk&lt;br /&gt;
* [[Gina Presgott]]: Frau im Sägewerk&lt;br /&gt;
* [[Otto Saltzmann]]: Alter Mann&lt;br /&gt;
* [[Albert Zahn]]: 2. LKW-Fahrer&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Handel]]: Beifahrer&lt;br /&gt;
* [[Gerd Ehlers]]: Fleischer&lt;br /&gt;
* [[Hans Hardt-Hardtloff]]: Kommissar&lt;br /&gt;
* [[Agnes Kraus]]: Frau auf Friedhof&lt;br /&gt;
* [[Sabine Thalbach]]: Frau auf Friedhof&lt;br /&gt;
* [[Elsa Korén]]: Frau auf Friedhof&lt;br /&gt;
* [[Maria Besendahl]]: Frau auf Friedhof&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Brendler]]: Frau auf Friedhof&lt;br /&gt;
* [[Frank Michelis]]: Arbeiter&lt;br /&gt;
* [[Peter Kalisch]]: Mann mit Hut&lt;br /&gt;
* [[Kurt Rackelmann]]: Riese&lt;br /&gt;
* [[Jochen Diestelmann]]: US-Soldat&lt;br /&gt;
| Synchronisation        =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karbid und Sauerampfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Filmkomödie der [[DEFA]] aus dem Jahr 1963 mit [[Erwin Geschonneck]] in der Hauptrolle. Die Regie führte [[Frank Beyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]es liegt [[Dresden]] in Schutt und Asche, darunter auch die Zigarettenfabrik. Für den Wiederaufbau benötigt man [[Calciumcarbid|Karbid]] zum Schweißen. Kalle, der vor Kriegsbeginn hier gearbeitet hatte, möchte, dass sein alter Arbeitsplatz wieder aufgebaut wird. Deshalb macht sich der Nichtraucher Kalle auf, um Karbid zu beschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Wittenberge]] bekommt er insgesamt sieben Fässer Karbid, zu je einem [[Zentner]] – und muss diese nun ohne eigenes Transportmittel nach Dresden schaffen. Als erstes nimmt ihn die sympathische Karla mit ihrem Fuhrwerk mit. Am liebsten würde er länger bei ihr bleiben, doch die Pflicht treibt ihn weiter. Er verspricht, wiederzukehren. Sein einziges Zahlungsmittel sind Zigaretten. Dafür wird er von einem LKW-Fahrer mitgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich wird die Rückfahrt deutlich schwerer als gedacht. Kalle findet heraus, dass einige der Fässer statt des gewünschten Karbids nur Kalk enthalten. Später wird er verdächtigt ein Plünderer zu sein und muss sich mit einem geschäftstüchtigen amerikanischen Soldaten auseinandersetzen, dessen Boot und Uniform er sich „ausborgen“ kann. Einige Rotarmisten, die ihn aufhalten, trickst er aus, indem er ihnen die Fässer mit dem wertlosen Kalk abtritt. Außerdem muss er sich einer begehrlichen Witwe und zweier Diebe erwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller Widrigkeiten bringt er zwei Fässer bis nach Dresden. Nun kann ein Neuanfang beginnen. Nicht zuletzt, weil es für den [[Hallodri]] Kalle nötig ist, eine gute Grundlage zu schaffen; immerhin werden er und Karla bald Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Films basiert auf wahren Ereignissen. Autor [[Hans Oliva-Hagen]] schrieb an dem Stoff schon, während [[Gewissen in Aufruhr]] – ebenfalls mit [[Erwin Geschonneck]] in der Hauptrolle – gedreht wurde. Ursprünglich sollte ebenfalls [[Günter Reisch]] die Regie führen; da dieser jedoch nicht verfügbar war, wurde [[Frank Beyer]] der Regisseur des Films. Zunächst hatte er Probleme, Geschonneck als Hauptdarsteller durchzusetzen, da man bei der DEFA einen jüngeren Hauptdarsteller wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der echte &amp;#039;&amp;#039;Karbid-Kalle&amp;#039;&amp;#039; – Richard Hartmann – hatte mehr Erfolg als Karbid-Kalle im Film. Mit einem Kollegen brachte er alle seine neun Fässer ins Werk. Allerdings erlebte er unterwegs nicht ganz so aufregende Abenteuer und zeugte dabei auch kein Kind. Hartmann und Geschonneck lernten sich allerdings erst nach den Dreharbeiten kennen. Alternativ war als Titel auch &amp;#039;&amp;#039;Karbid-Kalle&amp;#039;&amp;#039; in der Überlegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Episode, in der Pilze in einem Minenfeld gesammelt werden, geht auf ein wahres Erlebnis von DEFA-Regisseur [[Kurt Maetzig]] zurück. Der Opernsänger [[Rudolf Asmus]] hat hier den einzigen Filmauftritt außerhalb von [[Walter Felsenstein]]s Opernverfilmungen. Für Erwin Geschonneck war der Film der endgültige, wenn auch späte, Durchbruch zum großen DEFA-Star und Charakterkomiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwarzweißfilm]] der DEFA-Gruppe &amp;#039;&amp;#039;KAG „Roter Kreis“&amp;#039;&amp;#039; hatte am 27. Dezember 1963 im Berliner Kino [[Kosmos (Berlin)|Kosmos]] Premiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Regisseur Beyer und Kameramann Günter Marczinkowsky entdecken so etwas wie den ‚optischen Witz‘, wenn sie meist vom ‚Detail‘ in die Totale gehen, wenn sie komische Situationen als Ganzes erfassen, den Schauspieler stets in Beziehung zur Umwelt zeigen, dabei aber ganz knapp bleiben, die Pointen oft durch den Schnitt oder die Klappblende setzen.| [[Christoph Funke]] in [[Der Morgen]], 9. Januar 1964}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Hier wird Komik nicht als Surrogat aus der Traumfabrik geboten, sondern ist aus einer Realität gewonnen, die die meisten Zuschauer noch miterlebt haben, damals aber kaum zum Lachen fanden. Hinzu kommt als weiteres Plus ein komischer Held, mit dem Identifikation wiederum möglich ist: ein Arbeiter dessen scheinbar unerschütterlicher Gleichmut und schlauer Witz sich in allen Situationen bewähren und der in der Darstellung von Erwin Geschonneck […] echtes Lustspielformat erhält.|Heinz Kersten in: [[Tagesspiegel]], 16. Dezember 1973}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Erster Versuch der DEFA, Lebensumstände und Alltagsschwierigkeiten unmittelbar nach Kriegsende aus heiterer Perspektive darzustellen. Das Ergebnis ist eine der besten deutschen Filmkomödien, die, auf einem mit Pointen gespickten Drehbuch beruhend, mit einem souverän-überzeugenden Hauptdarsteller aufwarten kann. Dabei wird bei aller komischen Forciertheit nie die soziale Genauigkeit aus den Augen verloren; für damalige Verhältnisse erfrischend freche politische Untertöne runden die vergnügliche Handlung ab.|[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|40752|zugriff=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0057220}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|ca22041cc5634c838c9b5a57a2b9253b}}&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/karbid-und-sauerampfer/ &amp;#039;&amp;#039;Karbid und Sauerampfer&amp;#039;&amp;#039;] bei der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=gXTy7wwXPRI &amp;#039;&amp;#039;Karbid und Sauerampfer - Drama&amp;#039;&amp;#039;] ganzer Film auf dem YouTube-Kanal DEFA Filmwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Karbid Und Sauerampfer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Candoom</name></author>
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