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	<title>Karawanken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karawanken&amp;diff=57748&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niki.L: /* Einzelnachweise */ Navileiste</title>
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		<updated>2025-12-31T22:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Navileiste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Karavanke|Zum Vogelschutzgebiet siehe [[Karavanke (Vogelschutzgebiet)]], zum FFH-Gebiet siehe [[Karavanke (FFH-Gebiet)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Karawanken/Karavanke&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|BILD= &amp;lt;!-- entfällt, Panorama haben wir eh gleich, und zu groß für Gesamtansicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Kärnten]], [[Österreich]] und&amp;lt;br /&amp;gt;[[Gorenjska (Statistische Region)|Gorenjska]], [[Slowenien]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= &lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Südliche Kalkalpen]], [[Ostalpen]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= &lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Hochstuhl]]/Veliki Stol&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 2238&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= AT&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 46/26/23/N &amp;lt;!--Koordinate AMAP/GEONAM--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 14/12/19/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= AT-2/SI&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= 120&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Alpen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= &lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karawanken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{slS|Karavanke}}) sind ein Gebirgsstock der [[Südliche Kalkalpen|Südlichen Kalkalpen]]. Entlang des Hauptkammes verläuft seit 1919/20 die Grenze zwischen dem [[österreich]]ischen [[Land (Österreich)|Bundesland]] [[Kärnten]] und der [[Slowenien|slowenischen]] [[Gorenjska (Statistische Region)|Gorenjska]] (Oberkrain). Höchster Gipfel ist der [[Hochstuhl]] ({{slS|Veliki Stol}}) mit {{Höhe|2238|AT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftliche Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
Die Berggruppe, die östliche Fortsetzung der [[Karnische Alpen|Karnischen Alpen]], hat eine Länge von ca.&amp;amp;nbsp;120&amp;amp;nbsp;km bei einer Breite von 20&amp;amp;nbsp;bis 40&amp;amp;nbsp;km. Die nördliche Begrenzung bildet das [[Rosental (Kärnten)|Rosental]] mit der [[Drau]]. Im Süden sind die Karawanken vom [[Oberes Savetal|oberen Savetal]] begrenzt, im östlichen Teil schließen im Süden die [[Steiner Alpen]] an. Nach Osten schließt das [[Bachergebirge]] an. Der Gebirgsstock beginnt im Westen beim Grenzübergang [[Arnoldstein|Thörl-Maglern]] und führt über den [[Wurzenpass]] ({{Höhe|1071|AT}}) zum [[Mittagskogel (Karawanken)|Mittagskogel]] ({{Höhe|2145|AT}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im breiteren Bereich östlich des [[Bärental (Kärnten)|Bärentals]] teilen sich die Karawanken in zwei Kämme. Die nördliche Kette&amp;amp;nbsp;– die &amp;#039;&amp;#039;Karawankenvorberge&amp;#039;&amp;#039;, unter anderem mit dem Singerberg ({{Höhe|1589}}) und dem [[Ferlacher Horn]] ({{Höhe|1840|AT}})&amp;amp;nbsp;– ist mit der Ausnahme des [[Hochobir]]s ({{Höhe|2139|AT}}) und der [[Petzen (Bergmassiv)|Petzen]] ({{Höhe|2126|AT}}) bewaldet und gehört [[Tektonische Decke|tektonisch]] gesehen noch zu den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]], wie auch die [[Gailtaler Alpen]], obwohl beide südlich des [[Zentrale Ostalpen|Zentralalpenkamms]] liegen. Zur südlichen Kette, die auf der österreichischen Seite durchwegs steil abbricht, zählen u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Hochstuhl]] ({{Höhe|2238|AT}}), die [[Wertatscha]] ({{Höhe|2180|AT}}), die [[Koschuta]] ({{Höhe|2136|AT}}) und die [[Solčava|Olševa (Ouschewa)]] ({{Höhe|1930|AT}}), sie gehören tektonisch bereits zu den [[Südalpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die augenfällige Furche zwischen den beiden Ketten repräsentiert – in Fortsetzung des [[Gailtal]]s – die [[Periadriatische Naht]] und verläuft von [[Sankt Jakob im Rosental|St.Jakob-Rosenbach]] über den [[Ferlach|Krischnig-Sattel]], den [[Ferlacher Horn|Eselsattel]], [[Zell (Kärnten)|Zell-Pfarre]], den [[Schaidasattel]], [[Eisenkappel-Vellach|Ebriach]] und [[Eisenkappel-Vellach|Remschenig]] nach Slowenien, wo sie sich über [[Črna na Koroškem|Koprivna (Koprein)]] und [[Črna na Koroškem|Bistra]] Richtung [[Slovenska Bistrica]] fortsetzt. In dieser Furche verlaufen auch der [[Südalpenweg]], der [[Kärntner Grenzweg]], der &amp;#039;&amp;#039;Panoramaweg Südalpen&amp;#039;&amp;#039; und der [[Julius Kugy Alpine Trail]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.julius-kugy-alpine-trail.com/ &amp;#039;&amp;#039;Julius Kugy-Dreiländerweg&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.outdooractive.com/de/route/bergtour/nassfeld-lesachtal-weissensee/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-etappen-e-27/39101740/ Julius Kugy-Dreiländerweg &amp;#039;&amp;#039;Etappe 1&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;outdooractive.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zell-Pfarre Peiner Kobla 01.jpg|Nordseite: [[Koschuta]] bei [[Zell (Kärnten)|Zell]]&lt;br /&gt;
Hochstuhl, mountain, austria, summertime.JPG|Südseite: Der&amp;amp;nbsp;Hochstuhl&amp;amp;nbsp;– höchster Gipfel des Massivs&lt;br /&gt;
PetzenMF.JPG|Ostseite: Blick auf die [[Petzen (Bergmassiv)|Petzen]] aus dem [[Lavanttal]]&lt;br /&gt;
Rosental Ost mit Hochobir und Petzen 13112007 21.jpg|Karawankenvorberge ([[Petzen (Bergmassiv)|Petzen]], [[Hochobir]], Schwarzer Gupf) und [[Drautal]] von der [[Sattnitz]] aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; widths=&amp;quot;780&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karawanken2013.jpg|Blick vom Norden auf die Karawanken&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Föhnwalze Kotschna.jpg|mini|Föhnwalze bei Südstau]]&lt;br /&gt;
Die Karawanken liegen an der Grenze zwischen mitteleuropäischem und mediterranem Klima. Beiderseits liegen ausgeprägte Beckenlandschaften mit hoher Inversionsneigung. Niederschläge kommen überwiegend aus Südwesten, wobei Niederschläge häufig nördlich über die Karawanken hinausreichen. Auch Staulagen treten auf und bescheren dem [[Klagenfurter Becken]] Südföhn (regional als &amp;#039;&amp;#039;Jauk&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet). Nördlich sind Juni und Oktober am niederschlagsreichsten, südlich Oktober und November. Die schroffen Nordseiten bewirken stellenweise sehr geringe Sonneneinstrahlung. Die winterlichen Schneemengen gelten als hoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans M. Tuschar: &amp;#039;&amp;#039;Karawanken: ein Führer für Täler, Hütten und Berge.&amp;#039;&amp;#039; Bergverlag Rother, 1990, S. 31 ({{Google Buch |BuchID=HbI9UR4QybgC |Seite=PA31 |Linktext= |Hervorhebung=}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Finkenstein Altfinkenstein Mittagskogel 18052007 02.jpg|mini|Historisches Südkärntner Gehöft in typischer Brettldeckung, [[westliche Karawanken]] vor dem [[Mittagskogel (Karawanken)|Mittagskogel]]]]&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Karawanken ist bereits in antiken Quellen überliefert. [[Claudius Ptolemäus]] bezeichnet das Grenzgebirge zwischen Italien und [[Norikum]] 150 n.&amp;amp;nbsp;Chr. als &amp;#039;&amp;#039;Karwankas&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard Kranzmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamenbuch von Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 1958, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung ist vermutlich vom [[Kelten|keltischen]] {{lang|cel|&amp;#039;&amp;#039;karv&amp;#039;&amp;#039;|de=Hirsch|la=cervus}} abgeleitet. Bis heute hat sich dieser Wortsinn im Namen für die Koschuta (slow. &amp;#039;&amp;#039;košuta&amp;#039;&amp;#039;), der Hirschkuh, erhalten. Die Karawanken sind seit jeher ein politisches Grenzgebirge, dessen südlicher und nördlicher Teil traditionellerweise zum slowenischen Sprachgebiet, wenn auch in unterschiedlicher dialektaler Form, gehört. Ein weiterer früher Beleg als politische Grenze ist die Gebietsteilung im [[Fränkisches Reich|Fränkischen Reich]], wo der südliche Teil der [[Herzogtum Friaul|Mark Friaul]] und der nördliche der [[Marcha orientalis|Ostmark]] zugewiesen war. Seit dem Hochmittelalter hat sich die Karawankengrenze gegenüber Krain / SHS / [[Jugoslawien]] / Slowenien bis auf eine kurzzeitige Ausnahme im 19. Jahrhundert und der Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg nicht mehr verändert. Das auf der südlichen Seite liegende Seeland / [[Jezersko (Slowenien)|Jezersko]] kam 1919 ohne Volksabstimmung an den [[Königreich Jugoslawien|SHS-Staat]]. 1926 wurden im Abstand von 50 und 100 m von einer bilateralen Kommission Grenzsteine aufgestellt, wobei auf der österreichischen Seite ein „Oe“ eingemeißelt ist. Das „Yu“ auf der slowenischen Seite wurde ab 1991 unkenntlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Blick auf österreichische als auch slowenische Wanderkarten fällt oft eine ausgeprägte wechselseitige Vereinnahmung der topographischen Bezeichnungen auf. In österreichischen Kartenwerken finden sich seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts nur mehr künstlich eingeführte deutsche Namen. Die topographische [[Germanisierung#Zeit des Nationalsozialismus|Germanisierung]] wurde später vor allem vom Reiseführer-Autor Ludwig Jahne und dem Historiker [[Martin Wutte]] forciert, wobei ähnlich wie in Südtirol vorgegangen wurde, wo [[Ettore Tolomei]] die eingestammten deutschsüdtiroler Namen [[Italianisierung|italianisierte]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt F. Strasser, [[Harald Waitzbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Grenzen nach Triest. Wanderungen zwischen Karnischen Alpen und Adriatischem Meer.&amp;#039;&amp;#039; Wien-Köln-Weimar, 1999, S. 17 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erfolglose Eindeutschungsversuche in den Karawanken waren &amp;#039;&amp;#039;Zinnewand&amp;#039;&amp;#039; anstelle von Vertatscha / Rtača, &amp;#039;&amp;#039;Gaisberg&amp;#039;&amp;#039; statt Kosiak oder &amp;#039;&amp;#039;Hirschwand&amp;#039;&amp;#039; statt Koschuta / Košuta. Erfolgreich war man beim &amp;#039;&amp;#039;Hochstuhl&amp;#039;&amp;#039;, früher (Veliki) Stol / Stou oder den vielen Kogel-Namen, dem &amp;#039;&amp;#039;Frauenkogel&amp;#039;&amp;#039; früher Baba, dem &amp;#039;&amp;#039;Rosenkogel&amp;#039;&amp;#039; / Rožica und dem &amp;#039;&amp;#039;Kahlkogel&amp;#039;&amp;#039; / Golica. Gegenwärtig setzen sich zunehmend Karten mit deutsch-slowenischen Doppelbezeichnungen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergänge und Gipfel ==&lt;br /&gt;
Dass die Karawanken und Karnischen Alpen seit mehr als 2000 Jahren eine nahezu geradlinig verlaufende politische Grenze bilden, liegt neben ihrer Geschlossenheit mit wenigen, meist hochliegenden Grenzübergängen auch an den klimatischen Erscheinungen. Sie bilden die [[Luvseite]] für oft starke Herbstniederschläge. Bis in jüngste Zeit waren die Pässe durch frühen Schnee oft über Monate geschlossen. In den Karawanken folgen 84 Prozent der Grenze einer Hauptwasserscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Antike sind der [[Wurzenpass]] (18 % Steigung), der [[Loiblpass]] (24 %) und der [[Seebergsattel]] (12 %) die drei traditionellen Verkehrswege. Bis zu ihrem Ausbau in der Nachkriegszeit bildeten sie eine Herausforderung für die Automobilisten. Während der Sommermonate ist auch der [[Paulitschsattel]] befahrbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oeamtc.at/poi/passroad/ps-95 |titel=POI Paulitschsattel Österreich |werk=oeamtc.at |hrsg=ÖAMTC |abruf=2021-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gegenwart sind zu den Passstrecken auch die Karawankentunnel ([[Karawankentunnel (Autobahn)|Autobahntunnel]] und [[Karawankentunnel (Eisenbahn)|Eisenbahntunnel]]) als wichtige Grenzübergänge getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende Gipfel sind (von West nach Ost) das [[Dreiländereck (Berg)|Dreiländereck]] (Peč), der [[Mittagskogel (Karawanken)|Mittagskogel]] (Kepa), der [[Hochstuhl]] (Veliki Stol), der [[Koschutnikturm]] (Košutnik), der [[Hochobir]] (Obir) sowie die [[Petzen (Bergmassiv)|Petzen]] (Peca).&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodental Schoschelz 2008 1231.JPG|mini|Das [[Bodental]], ein Hochtal bei [[Ferlach]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Gipfel:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Matschacher Gupf]] {{Höhe|1691|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Bärntaler Kotschna]] {{Höhe|1944|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Sinacher Gupf]] {{Höhe|1557|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Singerberg (Karawanken)|Singerberg]] {{Höhe|1589|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Kosiak]] {{Höhe|2024|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Vertatscha]] {{Höhe|2180|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Loibler Baba]] {{Höhe|1969|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Ferlacher Horn]] {{Höhe|1840|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Sechter (Berg)|Sechter]] {{Höhe|1449|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Matzen (Berg)|Matzen]] {{Höhe|1627|AT}}&lt;br /&gt;
* Freiberg {{Höhe|1923|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Gupf]] {{Höhe|1688|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Kuhberg (Karawanken)|Kuhberg]] {{Höhe|2026|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Kleinobir]] {{Höhe|1948|AT}}&lt;br /&gt;
* Weinasch {{Höhe|2104|AT}}&lt;br /&gt;
* Kahlkogel {{Höhe|1834|AT}}&lt;br /&gt;
* Frauenkogel {{Höhe|1892|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Techantinger Mittagskogel]] {{Höhe|1932|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Mallestiger Mittagskogel]] {{Höhe|1801|AT}}&lt;br /&gt;
* Schwarzkogel {{Höhe|1836|AT}}&lt;br /&gt;
* [[Ferlacher Spitze]] {{Höhe|1742|AT}}&lt;br /&gt;
* Kapellenberg {{Höhe|1226|AT}}&lt;br /&gt;
* Großer Muschenig {{Höhe|1021|AT}}&lt;br /&gt;
* Bielschitza {{Höhe|1959|AT}}&lt;br /&gt;
* Klagenfurter Spitze {{Höhe|2103|AT}}&lt;br /&gt;
* Edelweiß-Spitze {{Höhe|1995|AT}}&lt;br /&gt;
* Selenitza {{Höhe|2026|AT}}&lt;br /&gt;
* Rjautza {{Höhe|1789|AT}}&lt;br /&gt;
* Neuberg {{Höhe|1368|AT}}&lt;br /&gt;
* Rabenberg {{Höhe|1465|AT}}&lt;br /&gt;
* Begunschtschitza {{Höhe|2060|AT}}&lt;br /&gt;
* Hochturm {{Höhe|2080|AT}}&lt;br /&gt;
* Dicke Koschuta {{Höhe|2059|AT}}&lt;br /&gt;
* Welzespitze (Wilze) {{Höhe|1799|AT}}&lt;br /&gt;
* Jauernikgupf {{Höhe|1690|AT}}&lt;br /&gt;
* Kärntner Storschitz {{Höhe|1759|AT}}&lt;br /&gt;
* Ursulaberg {{Höhe|1699|AT}}&lt;br /&gt;
* Mali vrh {{Höhe|2017|AT}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Schutzhütte|Berghütten]] sind die [[Bertahütte]], die [[Klagenfurter Hütte]], das [[Koschutahaus]], die [[Eisenkappler Hütte]], die [[Prešernova koča|Prešerenhütte]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alpenvereinaktiv.com/de/bewirtschaftete-huette/presernova-koca-na-stolu/18796425/ |titel=Prešernova Koca na Stolu • Bewirtschaftete Hütte |werk=alpenvereinaktiv.com |abruf=2021-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Dom na Uršlji gori]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pzs.si/koce.php?pid=74 |titel=PZS: Dom na Uršlji gori |werk=pzs.si |abruf=2021-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Ursulaberghaus) und die [[Hütte ober der Arichwand]] zu nennen. Mehrere dieser Hütten liegen entlang des [[Südalpenweg]]s, der die Karawanken von Ost nach West durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Naturgeographische Regionen und Subregionen von Slowenien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Janez Bizjak, Ludwig Druml, Manfred Gietler, [[Paul Gleirscher]], Josef Götz, Hans Haid: &amp;#039;&amp;#039;Grenzenlose Karawanken. Geschichte und Geschichten, Fauna, Flora und die schönsten Touren und Ausflüge zwischen Drau und Save und Tarvis und Dravograd.&amp;#039;&amp;#039; Leeb!enszeichen, Feistritz an der Gail 2008, ISBN 978-3-9502379-0-0.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Posch]]: &amp;#039;&amp;#039;Zauberreich Karawanken. Die schönsten Touren.&amp;#039;&amp;#039; Kärntner Druckerei- und Verlagsgesellschaft, Klagenfurt 1997, ISBN 3-85391-143-9.&lt;br /&gt;
* Helmut Lang: &amp;#039;&amp;#039;Wanderführer Karawanken und Steiner Alpen.&amp;#039;&amp;#039; 4. aktualisierte Auflage. [[Bergverlag Rother]], München 2023, ISBN 978-3-7633-4661-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karawanks|Karawanken}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Karawanken}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hiking-trail.net/mountain_range/karavanke/11 Hribi.net: Liste der Gipfel in den Karawanken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geographische Raumeinheiten Kärntens}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4073232-0|LCCN=sh86005551|VIAF=3145602314701361191}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karawanken und Bachergebirge|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Slowenien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Save]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Slowenien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niki.L</name></author>
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