<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karakol</id>
	<title>Karakol - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karakol"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karakol&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T15:32:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karakol&amp;diff=334601&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Coat_of_arms_of_Karakol_Kyrgyzstan.svg durch Coat_of_arms_of_Karakol.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 4)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karakol&amp;diff=334601&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-11T04:54:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Coat_of_arms_of_Karakol_Kyrgyzstan.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:Coat_of_arms_of_Karakol.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:Coat of arms of Karakol.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Coat_of_arms_of_Karakol.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 4&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Kirgisistan&lt;br /&gt;
|Name               = Karakol&lt;br /&gt;
|NameKyrillisch     = Каракол&lt;br /&gt;
|Wappen             = Coat of arms of Karakol.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg = 42 | lat_min = 29 | lat_sec = 0&lt;br /&gt;
|lon_deg = 78 | lon_min = 24 | lon_sec = 0&lt;br /&gt;
|Beschriftung       = bottom&lt;br /&gt;
|Oblus              = Yssyk-Köl&lt;br /&gt;
|Gemeindeart        = Stadt&lt;br /&gt;
|Höhe               = 1780&lt;br /&gt;
|Fläche             = 48.05&lt;br /&gt;
|Gliederung         = &lt;br /&gt;
|Einwohner          = 66294&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand     = 2022&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl     = 3922&lt;br /&gt;
|Postleitzahl       = 722200&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
|Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karakol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS}}/{{kyS-Cyrl|Каракол}}, mit der Bedeutung „schwarze Hand“;&amp;lt;ref name=&amp;quot;historical_dictionary&amp;quot; /&amp;gt; 1889–1920 und 1939–1991 &amp;#039;&amp;#039;Prschewalsk&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;historical_dictionary&amp;quot; /&amp;gt;) ist eine Stadt von etwa 68.800 Einwohnern in [[Kirgisistan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie liegt ungefähr 386&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Bischkek]], 5&amp;amp;nbsp;km südlich des östlichen Endes des [[Yssyk-Köl]]-Sees sowie etwa 150&amp;amp;nbsp;km von der heutigen Grenze zu China entfernt auf einer Seehöhe zwischen 1690 und 1825&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historical_dictionary&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist administrative Hauptstadt des [[Oblus Yssyk-Köl]]. Karakol ist nicht zu verwechseln mit der weitaus kleineren Stadt [[Kara-Köl]] im [[Oblus Dschalal-Abad]]. Durch die Stadt fließt der gleichnamige Fluss [[Karakol (Yssyk-Köl)|Karakol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Volkszählung 2022 hatte Karakol 66.294 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zensus2022&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stat.gov.kg/media/publicationarchive/0f717d2d-5078-4e18-8b56-fb2a530462a2.pdf Zensus 2022. Buch 2. Bevölkerung Kirgisistans]. [[Nationales Statistisches Komitee der Kirgisischen Republik]], Bischkek 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karakol hat aufgrund seiner strategisch wichtigen Lage an einem der [[Gebirgspass|Pässe]], wo die [[Seidenstraße]] über den [[Tianshan]] führt, eine lange Geschichte als Handelsplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historical_dictionary&amp;quot; /&amp;gt; Es war Mitte des 19. Jahrhunderts neben [[Buchara]] und [[Samarkand]] wichtiger Handelsplatz in Kirgisistan.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.ch/books/edition/Narrative_of_a_Mission_to_Bokhara/EW0EAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=horse+trade+karakol&amp;amp;pg=PA272&amp;amp;printsec=frontcover Narrative of a Mission to Bokhara In the Years 1843-1845], Joseph Wolff, Original von William Blackwood &amp;amp; Sons, 1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts dehnte sich das [[Khanat Kokand]] bis zum [[Yssyk-Köl]] aus. Die kirgisischen Stammesführer konnten dem militärisch stärkeren Khanat keinen Widerstand leisten und suchten deshalb Hilfe bei den [[Kasachen|kasachischen]] Stämmen, den Russen und den Chinesen. Das russische Militär konnte bei der Expansion des Zarenreiches in Zentralasien die Region um den Yssyk-Köl erst spät unter ihre Kontrolle bringen. Im Jahre 1869 wurde Karakol zu einem russischen Verwaltungszentrum mit Stützpunkt der [[Kosaken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;historical_dictionary&amp;quot; /&amp;gt; Für die Kosaken wurde die [[Kathedrale der heiligen Dreifaltigkeit (Karakol)|Kathedrale der heiligen Dreifaltigkeit]] errichtet. Die Stadt selbst wurde am 1. Juli 1869 gegründet und entwickelte sich, als Forschungsreisende in die Gegend kamen, um die Gebirgsregion zwischen [[China]] und [[Kirgisistan]] zu erforschen. Nach 1877 wuchs die Stadt schnell, vor allem, weil chinesische [[Islam|Muslime]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Hui-Chinesen|Dunganen]]&amp;#039;&amp;#039;) auf der Flucht vor religiöser Verfolgung aus der naheliegenden chinesischen Region [[Sinkiang]] in die Stadt kamen. Hier errichteten sie die [[Dunganische Moschee (Karakol)|dunganische Moschee Karakol]] ganz aus Holz, angeblich ohne einen Nagel zu verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kay Tschersich: &amp;#039;&amp;#039;Kirgistan, Terskej-Alatau-Traverse von Kyzyl Suu nach Ak Suu, Trekking im Tienschan&amp;#039;&amp;#039; (OutdoorHandbuch, Band 151). Conrad Stein Verlag, Welver 2005, ISBN 3-89392-551-1, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-09-07-144724 - Karakol - Dunganen-Moschee.jpg|mini|[[Dunganische Moschee (Karakol)|Dunganen-Moschee]], errichtet 1907–1910]]&lt;br /&gt;
1888, als der russische Militär und Geograph [[Nikolai Michailowitsch Prschewalski|Nikolai Prschewalski]] während der Vorbereitungen zu einer Forschungsreise nach [[Tibet]] in Karakol an [[Typhus]] gestorben und dort begraben worden war, wurde die Stadt zu seiner Ehre in &amp;#039;&amp;#039;Prschewalsk&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Nach örtlichen Protesten wurde sie 1920 wieder in Karakol umbenannt, dann aber bereits 1939 wiederum in Prschewalsk. Erst 1991, nach der Unabhängigkeit Kirgisistans, erhielt die Stadt den ursprünglichen Namen Karakol zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historical_dictionary&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam es zu einem Zustrom russischer Siedler, erste Schulen und andere öffentliche Gebäude wurden eröffnet. Nach der Gründung der [[Sowjetunion]] dauerte es wiederum lange, bis die sowjetische Kontrolle über die Region hergestellt werden konnte, danach wurden zahlreiche Investitionen in die wirtschaftliche Entwicklung getätigt, unter anderen wurde 1934 der [[Flughafen Karakol]] gebaut. Im Jahre 1939 wurde das [[Oblus Yssyk-Köl]] eingerichtet, Karakol wurde zu dessen Zentrum erhoben, Grenztruppen wurden stationiert. Im Jahre 1940 wurde die [[Staatliche Yssyk-Köl-Universität]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historical_dictionary&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszählung von 1979 ergab {{FormatNum|50800}} Einwohner, die Zählung 1999 ergab {{FormatNum|65400}} Einwohner. In Karakol leben vor allem [[Kirgisen]] und kleinere Gruppen von [[Russen]], [[Ukrainer]]n und [[Dunganen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;historical_dictionary&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Heute lebt Karakol vor allem von Handel, Leichtindustrie, der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte und dem Tourismus. Seit 1991 entwickelt sich der Tourismus aufgrund von Reisenden, die die Seidenstraße von [[Turpan]] in Richtung [[Bischkek]] fahren. Im Jahre 1996 wurde eine Freie Wirtschaftszone eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historical_dictionary&amp;quot; /&amp;gt; Ein Handelsumschlagplatz ist der [[Viehmarkt von Karakol]].&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Karakol liegt an der Nationalstraße A363, die den Issyk-Kul-See umrundet und die Stadt unter anderem mit [[Balyktschy]] und [[Tscholpon-Ata]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt besitzt einen [[Flughafen Karakol|internationalen Flughafen]]. Von dort werden Flüge nach [[Almaty]] und Bischkek angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://centreforaviation.com/data/profiles/airports/karakol-international-airport-ucfp&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karakol.jpg|mini|Russisch-orthodoxe Kirche, errichtet 1895]]&lt;br /&gt;
Prschewalskis Grab und das [[Prschewalski-Museum]] befinden sich etwa 12&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von Karakol in Pristan-Prschewalski, in einem Gedenkpark am Ufer eines Arms des Yssyk-Köl-Sees, wo die sowjetische Marine ihre geheimen [[Torpedo]]tests durchführte und die russische Marine heute eine Testbasis zur U-Boot-Jagd betreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;RIA Novosti, 6. April 2009: {{Webarchiv | url=http://de.rian.ru/safety/20090406/120940536.html | wayback=20090410073024 | text=Russland zahlt mit Waffen für Militärpräsenz in Kirgisien}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Sven Hedin]] besuchte das Grab im Jahr 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Sehenswürdigkeiten bietet die Stadt eine hölzerne [[Moschee]], die von chinesischen Facharbeitern und ortsansässigen Dunganen zwischen 1907 und 1910 für die örtlichen [[Dunganen]] vollständig ohne metallene Nägel errichtet wurde, und eine ebenfalls [[Heilige Dreifaltigkeitskirche (Karakol)|hölzerne orthodoxe Kirche]] von 1895, die während der Sowjetzeit als Klub und Warenlager benutzt und danach restauriert wurde und heute wieder in Gebrauch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristisch ist Karakol als Ausgangspunkt für [[Trekking]]touren und für Bergsteiger von Interesse, die die Berge des [[Tian Shan|Tianshan]] zum Ziel haben. In der Nähe der Stadt verläuft der „Kyrgyzstan Trail“, ein 2007 neu konzipierter [[Fernwanderweg]], der die Gebirgsketten der Yssyk-Köl-Region in Kirgisistan erschließt und miteinander verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der [[Viehmarkt von Karakol]] hat neben seiner ökonomischen Bedeutung für die Stadt inzwischen auch eine touristische Relevanz als beliebte Station für Reisende in der Region.&lt;br /&gt;
[[Datei:Karakol - 87 (49360775406).jpg|mini|Blick auf den Viehmarkt von Karakol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Marlen Spindler]] (1931–2003), russischer Nonkonformist&lt;br /&gt;
* [[Rosa Utschkempirowa]] (* 1943), Wirtschaftswissenschaftlerin und Politikberaterin&lt;br /&gt;
* [[Jelena Proskurakowa]] (* 1985), Judoka&lt;br /&gt;
* [[Wiktorija Poljudina]] (* 1989), Mittel- und Langstreckenläuferin&lt;br /&gt;
* [[Maxim Gordejew]] (* 1995), Skirennläufer&lt;br /&gt;
* [[Darja Maslowa]] (* 1995), Leichtathletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Freund]] (1933–2014), deutscher Wolfsforscher&amp;lt;ref&amp;gt;Kopie der Ernennungsurkunde im Expeditionsmuseum Werner Freund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2015-09-07-145845 - Karakol - Dunganen-Moschee, Innenraum.JPG|Inneres der Dunganenmoschee&lt;br /&gt;
Datei:Kyrgyz Musicians in Karakol.jpg|Traditionelle Musiker in Karakol&lt;br /&gt;
Datei:Przewalski2.jpg|Nikolai M. Prschewalski, 1888 in Karakol verstorben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in Kirgisistan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://karakol.com.kg/ Karakol] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;historical_dictionary&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Rafis Abazov&lt;br /&gt;
 |Titel=Historical dictionary of Kyrgyzstan&lt;br /&gt;
 |Verlag=Scarecrow Press&lt;br /&gt;
 |Ort=Lanham MD&lt;br /&gt;
 |Datum=2004&lt;br /&gt;
 |ISBN=0-8108-4868-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=156–158}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rajons im Oblus Yssyk-Köl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4231000-3|LCCN=n96041452|VIAF=153771439}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Oblus Yssyk-Köl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karakol| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptort einer Verwaltungseinheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
	</entry>
</feed>