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	<title>Karabiner 31 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hein784: Die letzte Textänderung von ~2026-19597-94 wurde verworfen und die Version 264070013 von Webverbesserer wiederhergestellt. Geschmackssache.</title>
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		<updated>2026-03-29T20:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-19597-94&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-19597-94&quot;&gt;~2026-19597-94&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/264070013&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/264070013&quot;&gt;264070013&lt;/a&gt; von Webverbesserer wiederhergestellt. Geschmackssache.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Überschrift = Karabiner 31&lt;br /&gt;
|Bild = Mq. 31.JPG&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = Karabiner 31&lt;br /&gt;
|Einsatzland = Schweiz&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = [[Adolf Furrer (Waffenkonstrukteur)|Adolf Furrer]] /&amp;lt;br /&amp;gt; Waffenfabrik Bern&lt;br /&gt;
|Herstellerland = [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1931&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 1958&lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = Gewehr&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 1105&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = 4&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 652&lt;br /&gt;
|Visierlänge = 568&lt;br /&gt;
|Kaliber = 7,5 mm ([[7,5 × 55 mm Swiss]] / GP 11)&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = 6&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr= Kastenmagazin, zweireihig&lt;br /&gt;
|Kadenz = &lt;br /&gt;
|Feuerarten = Repetierer&lt;br /&gt;
|Züge = 4&lt;br /&gt;
|Drall = rechts&lt;br /&gt;
|Visier = Kimme / Korn&lt;br /&gt;
|Verschluss = [[Geradezugverschluss|Geradzugverschluss]]&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = [[Repetierbüchse]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karabiner 31&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Schweizer [[Repetierbüchse|Repetiergewehr]] mit [[Geradezugverschluss|Geradzugverschluss]] im Kaliber [[7,5 × 55 mm Swiss|7,5 × 55&amp;amp;nbsp;mm]]. Das abnehmbare Kastenmagazin fasst sechs Patronen, es kann unter Verwendung eines [[Ladestreifen|Laderahmens]] oder mit einzelnen Patronen geladen werden. Die Waffe basierte auf dem vom Hauptmann [[Adolf Furrer (Waffenkonstrukteur)|Furrer]] weiterentwickelten System [[Schmidt-Rubin]] und wurde in der [[Eidgenössische Waffenfabrik|Eidgenössischen Waffenfabrik Bern]] hergestellt. Die ersten 200 Gewehre wurden 1931 für Versuche an die Truppe abgegeben, deshalb der Name Karabiner&amp;amp;nbsp;31.&lt;br /&gt;
Der Karabiner wurde ab 1958 durch das [[Sturmgewehr&amp;amp;nbsp;57]] abgelöst. Bis zum militärischen Produktionsende 1958 wurden 528&amp;#039;318 Stück produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Grenacher, Ernst |Titel=Schweizer Militärgewehre : Hinterlader 1860-1990 |Ort=Bad Ems |Datum= |ISBN=978-3-944196-17-6 |Seiten=598}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Karabiner wurde dem Soldaten der [[Schweizer Armee]] von 1933 bis 1958 als persönliche Waffe abgegeben. Nach 1970 wurden die letzten Waffen ausser Dienst gestellt, was der regen Verwendung im Schiesssport aber keinen Abbruch tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Karabinern seiner Zeit ist durch das [[Verschluss (Waffentechnik)|Verschlusssystem]] Schmidt-Rubin kein Hochschwenken des [[Kammerstängel|Riegelgriffs]] zum Entriegeln nötig, was ein schnelleres Nachladen und Feuern ermöglicht. Im Gegensatz zu den älteren Schmidt-Rubin-Waffen verriegeln die Verriegelungszapfen des wesentlich kürzeren [[Drehkopfverschluss]]es direkt hinter dem Patronenlager im Verschlussgehäuse, was im Vergleich zum [[Karabiner 11]] eine kürzere Baulänge von Verschluss und Verschlussgehäuse und eine Verlängerung des Laufes um 60&amp;amp;nbsp;mm bei gleicher Waffenlänge ermöglichte. Die Waffen wurden mit sehr engen Toleranzen auf hohem technischen Niveau gefertigt, weshalb ihnen die sprichwörtliche schweizerische Präzision zugesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zielfernrohrkarabiner (Zf. Kar. 31/42 und Zf. Kar. 31/43) ==&lt;br /&gt;
Zur Ausrüstung der [[Scharfschütze]]n wurden 1942 und 1943 Karabiner mit einem seitlich am Verschlussgehäuse angebrachten Zielfernrohr hergestellt. Um das Gesichtsfeld vom Vorderteil der Waffe freizuhalten, war das Objektiv ausschwenkbar. Zusätzlich wurde dadurch die Präsenz eines Scharfschützen verschleiert, da das Zielfernrohr nicht auf den ersten Blick auszumachen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daten der Zielfernrohre:&lt;br /&gt;
* Zf. Kar. 31/42, Objektivdurchmesser: 9 mm / Vergrösserung: 1,8 / Gesichtsfeld 125 ‰ / Einstellbereich in Schritten 100 m: 1000 m&lt;br /&gt;
* Zf. Kar. 31/43, Objektivdurchmesser: 12 mm / Vergrösserung: 2,8 / Gesichtsfeld 80 ‰ / Einstellbereich in Schritten 100 m: 700 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Zielfernrohrkarabiner (Zf. Kar. 55) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zfk55 b.JPG|mini|Zielfernrohr-Karabiner 55]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zfk 31-43.jpg|mini|Herausschwenkbares Objektiv beim Zielfernrohr-Karabiner 31/43]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Culasse Mq 31 cropped.jpg|mini|Verschluss des Karabiner 31]]&lt;br /&gt;
Nach dem Kriege wurde im Jahr 1955 der Zf. Kar. 55 mit [[Mündungsbremse]], Mittelstützen und aufsetzbarem [[Kern Aarau|Kern-Aarau]]-Zielfernrohr abgegeben. Da das Zielfernrohr auf dem Verschlussgehäuse angebracht war, musste das Nachladen und der Auswurf der abgeschossenen Hülse seitlich erfolgen, was eine um 15° nach rechts geneigte Bettung im speziell für dieses Modell angefertigten Nussbaum-Holzschaft nötig machte. Der Zf. Kar. 55 weist Einflüsse von bereits in den Zwanzigerjahren entwickelten Waffen auf. So wurde das Prinzip der Mündungsbremse von den Maschinenpistolen [[Thompson (Maschinenpistole)|Thompson Model 1921]] mit der „Cutts-Compensator“ genannten Mündungsbremse übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zf. Kar. 55 wurde seinerzeit weltweit als präzisestes und schönstes Armeegewehr bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Grenacher, Ernst |Titel=Schweizer Militärgewehre : Hinterlader 1860-1990 |Ort=Bad Ems |Datum= |ISBN=978-3-944196-17-6 |Seiten=634}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich vermag es der Zf. Kar. 55 heute noch, eine Systemstreuung von weniger als 0,8 ‰ mit Ordonnanzmunition zu halten, was deutlich besser als die heutigen Anforderungen an militärische [[Designated Marksman Rifle|DMR]]-Gewehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewicht der Waffe, feuerbereit, ohne Bajonett: 6,1 kg&lt;br /&gt;
* Gewicht ohne Zf. ungeladen: 5,53 kg&lt;br /&gt;
* Länge der Waffe. 121 cm&lt;br /&gt;
* Höhe der Laufachse über Boden beim Schiessen ab Stütze 32 cm&lt;br /&gt;
* Objektivdurchmesser: 25 mm / Vergrösserung: 3,5 / Gesichtsfeld 75 ‰ / Einstellbereich in Schritten 100 m: 800 m&lt;br /&gt;
* Einsatzschussweite auf Einzelziele bei schwierigen Beleuchtungsverhältnissen 500 – 600 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewehrgranaten für Karabiner 31 ==&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde erstmals [[Hohlladung]]smunition in grösserem Umfang verwendet, vor allem im Spreng- und Panzerabwehrbereich. In der schweizerischen Armee wurde mit der Panzerwurfgranate der Truppe ab 1943 ein Panzernahbekämpfungsmittel auf dieser Basis zugeführt. Die Panzerwurfgranaten 43/44, 44 und 48 unterscheiden sich nur in der Art der Anfeuerung der Sprengladung. Die Sprengkörper sind identisch mit der zum [[Raketenrohr]]&amp;amp;nbsp;50 entwickelten 8,3-cm-Panzerabwehrrakete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sallaz&amp;quot;&amp;gt;Sallaz, Kurt und Riklin, Peter: &amp;#039;&amp;#039;Bewaffnung und Ausrüstung der Schweizer Armee.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11, Panzer und Panzerabwehr, Verlag Stocker Schmid, Zürich 1982, S. 241–245.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Abschuss wurde ein besonderer Schiessbecher konstruiert, welcher der Laufmündung des [[Sturmgewehr 57|Sturmgewehrs&amp;amp;nbsp;57]] ähnlich sieht. Dieser wird von vorne über die Laufmündung gestülpt und mit zwei Klappflügeln oder mittels Federdruck (späteres Modell) am Kornträger fixiert. Die Treibpatronen und das Wechselmagazin wurden abweichend von den normalem Magazin und Munition metallisch-glänzend gestaltet. Zudem wurde im vorderen Teil des Magazins ein Block angebracht, der nur das Abfüllen der kürzeren Treibpatronen erlaubt, um das versehentliche Verschiessen von Granaten mit GP-11-Patronen mit Geschoss unmöglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Verwendung ==&lt;br /&gt;
Der Karabiner ist auch die Basis der in der Schweiz bei Polizeikräften üblichen Tränengas- und Gummischrotwerfers (TW 73, respektive TW 04). Auch als Jagdbüchse gibt es umgebaute Karabiner im Handel. Darüber hinaus wird er in der Disziplin [[Ordonnanzgewehr]] für das [[Sportschießen|Sportschiessen]] verwendet, da der bis fast zur Mündung gehende Handschutz ein Hitzeflimmern des Laufes weitgehend unterbindet.&lt;br /&gt;
Ein K31 war Tatwaffe beim [[Anschlag in München 2024|Anschlag auf das Israelische Generalkonsulat in München 2024]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit ==&lt;br /&gt;
Nach intensiver Verwendung während Jahrzehnten beim Militär und im zivilen Standschiessen kann bei den Verriegelungswarzen des Verschlusses eine eventuell konstruktionsbedingte Schwäche in Form von [[Haarriss]]en auftreten. Es wird deshalb empfohlen, die Waffe vor der Wiederaufnahme des Schiessens von einem [[Büchsenmacher]] [[Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis|EFZ]] auf Funktionstüchtigkeit prüfen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzliche Regelungen zum Erwerb ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundesgesetz über Waffen, Waffenzubehör und Munition (514.54)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
vom 20. Juni 1997 (Stand am 1. Juli 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art. 10 Ausnahmen von der Waffenerwerbsscheinspflicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Waffen sowie ihre wesentlichen Bestandteile dürfen ohne Waffenerwerbsschein erworben werden:&lt;br /&gt;
Vom Bundesrat bezeichnete Handrepetiergewehre, die im ausserdienstlichen und sportlichen Schiesswesen der nach dem Militärgesetz vom 3. Februar 1952 anerkannten Schiessvereine ....... üblicherweise verwendet werden;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung über Waffen, Waffenzubehör und Munition (514.541)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Art. 19 Handrepetiergewehre (Art. 10 Abs. 1 Bst. b WG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Waffenerwerbsschein können die folgenden Handrepetiergewehre erworben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a.1 schweizerische Ordonnanzrepetiergewehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Waffengesetz (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 K31-Gewehre.jpg|Karabiner 31 im Gewehrständer, Festung [[Tobleroneweg]]&lt;br /&gt;
 GP11.jpg|7.5×55 mm GP-11-Patrone in Ladestreifen&lt;br /&gt;
 Swiss GP 11 clip.JPG|Lader für GP-11-Patronen, gezeigt sind [[Patrone (Munition)#Exerzierpatrone|Manipulierpatronen]]&lt;br /&gt;
 Wurfgranate48.JPG|Übungs-Wurfgranate 48 mit Wechselmagazin, Schießbecher späterer Art, Schießbecherfutteral und Transportbehälter&lt;br /&gt;
 Baïonnette 1918.JPG|Bajonett 1918&lt;br /&gt;
 Kar 11 31 Putzzeug.JPG|Auf dem Mann getragenes Putzzeug für den Karabiner 11 und 31&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Laszlo Tolvaj: &amp;#039;&amp;#039;Der K 31 als Jagdgewehr.&amp;#039;&amp;#039; In: SWM (Schweizer Waffen Magazin) 7, 2013, S.&amp;amp;nbsp;4–8.&lt;br /&gt;
* Peter Pulver: &amp;#039;&amp;#039;TO 89 oder der Türöffner Mod. 1989.&amp;#039;&amp;#039; In: SWM (Schweizer Waffen Magazin) 5, 2013, S.&amp;amp;nbsp;16–17.&lt;br /&gt;
* Laszlo Tolvaj: &amp;#039;&amp;#039;Wyss Phönix: Die Wandlung vom Karabiner 31 zum Standardgewehr.&amp;#039;&amp;#039; In: SWM (Schweizer Waffen Magazin) 1, 2013, S.&amp;amp;nbsp;16–17.&lt;br /&gt;
* Laszlo Tolvaj: &amp;#039;&amp;#039;Versuchsmodell zum ZF-Karabiner 31/43.&amp;#039;&amp;#039; In: SWM (Schweizer Waffen Magazin) 2, 2012, S.&amp;amp;nbsp;14–17.&lt;br /&gt;
* Schweizerische Armee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Technisches Reglement Nr. T1D, Der Karabiner (K. 11 und K. 31).&amp;#039;&amp;#039; Provisorische Ausgabe 1944.&lt;br /&gt;
* Reiner Lidschun, Günther Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Infanteriewaffen gestern (1918–1945). Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt.&amp;#039;&amp;#039; 1998, Brandenburgisches Verlagshaus, ISBN 978-3-89488-036-1.&lt;br /&gt;
* Christian Reinhart, Kurt Sallaz, Michael am Rhyn: &amp;#039;&amp;#039;Die Repetiergewehre der Schweiz. Die Systeme Vetterli und Schmidt-Rubin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Stocker-Schmid, 1991, ISBN 978-3-7276-7102-9.&lt;br /&gt;
* Ernst Hofstettler: &amp;#039;&amp;#039;Hand- und Faustfeuerwaffen der Schweizer Armee.&amp;#039;&amp;#039; Von 1842 bis heute. 3. Auflage 1987, Zürich (Schweizer Waffen Magazin) 11, 2012.&lt;br /&gt;
* Clement Bosson: &amp;#039;&amp;#039;Armes Individuelles du Soldat Suisse.&amp;#039;&amp;#039; 1980 Pierre marcel Favre Publi S.A. R. du Bourg, CH-1002 Lausanne&lt;br /&gt;
* Schweizerische Armee: &amp;#039;&amp;#039;Der Zielfernrohrkarabiner 55 (Zf. Kar. 55)&amp;#039;&amp;#039;, technische Beschreibung. ([https://archive.org/details/gunmanual_Swiss_55_Carbine online bei archive.org])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schmidt-Rubin M1931|Karabiner 31}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swissrifles.com/ swissrifles.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisswaffen.com/?W=K31 Karabiner 31 auf Swisswaffen.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrladerbüchse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtechnik (Schweizer Armee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordonnanzgewehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hein784</name></author>
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