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	<title>Kapuzinerkloster Meran - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:17:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kapuzinerkloster_Meran&amp;diff=2701194&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-01-14T06:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kapuzinerkloster Meran.jpg|miniatur|Kapuzinerkloster Meran]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapuzinerkloster Meran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1617 geweiht und besteht bis heute. Zur Anlage gehört die [[St. Maximilian (Meran)|St.-Maximilian-Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bischof von Chur, [[Johann Flugi|Johannes Flugi]], unterstützte 1610 den [[Kapuziner]]orden bei seinem Vorhaben, zwei weitere Klöster in [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Tirol]] zu gründen, eines in [[Meran]] und das andere in [[Mals (Mals)|Mals]]. Im Landesfürsten von Tirol, [[Maximilian III. (Vorderösterreich)|Erzherzog Maximilian III.]], einem Verfechter der [[Gegenreformation]], hatte er einen gewichtigen Unterstützer. Dieser genehmigte den Bau des Klosters am 19. Februar 1613.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Meraner Magistrat gegen ein Kapuzinerkloster war (&amp;#039;&amp;#039;daß ohnehin viel Arme hier seien, und daß man also die Kapuziner zu deren Vermehrung derselben nicht brauche&amp;#039;&amp;#039;), wurde er gedrängt, 300 Pfund zum Klosterbau beizusteuern. Diese Kosten wurden durch eine Sondersteuer auf Fleisch eingetrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Stampfer S. 114&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt stellte außerdem das Grundstück beim Vinschger Tor zur Verfügung und ließ es mit einer hohen Umfassungsmauer umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1616 wurde der [[Grundstein]] gelegt und schon am 19. Oktober 1617 weihte Bischof Johannes Flugi die Kirche dem [[Maximilian von Celeia|hl. Maximilian]], dem Namenspatron Maximilians III. Im Jahr darauf war auch das Konventgebäude fertiggestellt und konnte bezogen werden. Die Baukosten wurden von Maximilian selbst und durch Spenden aus der Bevölkerung gedeckt. 1618 ordnete Maximilian an, dass das Land Tirol den jährlichen Bedarf des Klosters an Wachs, Öl und Fastenspeisen zu übernehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfangs kleine Klosteranlage wurde zischen 1715 und 1717 deutlich vergrößert und mit einem [[Kreuzgang]] versehen. Die drohende Aufhebung des Klosters unter Kaiser [[Joseph II. (HRR)|Joseph II.]] konnte verhindert werden, aber während der bayerischen Besatzung Tirols wurde das Kloster 1808 aufgelöst. Die Mönche kehrten jedoch nach einigen Monaten wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meraner Kapuziner widmeten sich der Versorgung der Armen, betreuten das [[Klarissenkloster Meran|Klarissenkloster]] und halfen in verschiedenen Pfarren aus. Heute sind sie hauptsächlich in der Krankenhausseelsorge tätig, die Kapuzinerstiftung [[Seraphisches Liebeswerk|Liebeswerk]] unterhält ein Wohnheim für Jugendliche und betreibt ein Biorestaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Das Kloster ist ein schlichter Bau, der nördlich und westlich an die [[St. Maximilian (Meran)|Kirche]] anschließt. Ein wesentlicher Bestandteil ist der Garten mit alten Weinstöcken und mehreren kleinen Bauten. An der Klostermauer steht die [[Manierismus|manieristische]] [[Einsiedelei|Eremitage]], die ursprünglich wie in [[Kapuzinerkloster Imst#Eremitage|Imst]] mit bunten Steinen, Schnecken und Muscheln verkleidet war, aber nur teilweise erhalten ist. Die ganze Anlage ist von einer einheitlichen Umfassungsmauer umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kapuzinerprovinz Brixen (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;400 Jahre Kapuziner in Meran - 400 anni Cappucini a Merano.&amp;#039;&amp;#039; Brixen 2017.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz Caramelle, Richard Frischauf |Titel=Die Stifte und Klöster Tirols |Verlag=Tyrolia / Athesia |Ort=Innsbruck / Bozen |Datum=1985 |ISBN=3-7022-1549-2 |Seiten=148–149}}&lt;br /&gt;
* Agapit Hohenegger: &amp;#039;&amp;#039;Das Kapuziner=Kloster zu Meran.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 1898. [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/20451/3 (online)]&lt;br /&gt;
* [[Cölestin Stampfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Meran.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 1889.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DenkmalSüdtirol|15975|Eintrag zum Kapuzinerkloster Meran}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.kapuziner.at/kloester/meran/ |text=Homepage des Klosters |wayback=20201125045820}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46.673578 |EW=11.159306 |type=building |region=IT-BZ|dim=100}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7589465-8|VIAF=237041597}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapuzinerkloster in Südtirol|Meran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Meran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Meran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol|Meran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Meran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Meran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1617|Meran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1617]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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