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	<title>Kapu - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kapu&amp;diff=1124656&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-20474-33 am 2. April 2026 um 22:13 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-02T22:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Kulturzentrum in Linz. &lt;br /&gt;
* Für das hawaiische Wort &amp;#039;&amp;#039;kapu&amp;#039;&amp;#039;, siehe [[Tapu]],&lt;br /&gt;
* Für die Gemeinde Kapu der Maonan (卡蒲毛南族乡) im Kreis Pingtang der chinesischen Provinz Guizhou, siehe [[Kapu (Pingtang)]],&lt;br /&gt;
* Für den Kurznamen eines Kapuzinergymnasiums, siehe [[Bischöfliches St.-Josef-Gymnasium Bocholt]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KAPU logo.gif|rechts|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Linz KAPU Kapuzinerstraße 36-3332-2.jpg|mini|Außenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Linz Kapuzinerstraße 36 Mural David Spade by Lush Sux-5985-2.jpg|mini|Mural von Lush Sux]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Linz Kapuzinerstraße 36 KAPU-5988.jpg|mini|Eingang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KAPU konzerthalle.jpg|mini|KAPU-Konzertraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KAPU kino.jpg|mini|KAPU-Kinosaal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KAPU Toilette.jpg|mini|KAPU-Toilette]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KAPU Innenraum.JPG|mini|KAPU-Innenraum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gegründet 1985) ist ein unabhängiges [[Kulturzentrum]] in [[Linz]]. Sie versteht sich als Zentrum der alternativen [[Jugendkultur]] der Region und hält regelmäßig Veranstaltungen ab, vorwiegend [[Hip Hop|Hip-Hop]]-, [[Rockmusik|Rock]]- und [[Punk]]konzerte mit lokalen und internationalen Bands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapu als Veranstaltungsort und soziales Zentrum verfügt bei vielen Jugendlichen und Musik-Fans der Region über einen hohen Stellenwert und erfüllt im Kontext der Urbanität für ihre Klientel besondere Funktionen: neben dem Anbieten von kulturellen Veranstaltungen fungiert die Kapu als soziale Schnittstelle und Austauschplatz für Teile der lokalen Künstlerszene („[[Freie Szene Linz]]“). Neben der [[Stadtwerkstatt]] und [[Time’s Up]] verfügt die Kapu als eine der wenigen Organisationen der Freien Szene Linz über eine größere Infrastruktur, die auch Einzelkünstlern als Basis für ihre Arbeit dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kapu wurde 1985 gegründet. Der Name leitet sich von der Adresse Kapuzinerstraße 36 ab. Seit den späten 1980ern wird der Name gelegentlich auch als Abkürzung für „Kultur-Arbeit-Politik-Unterhaltung“ verstanden. 2006 zählten ihre Veranstaltungen mehr als 11.000&amp;amp;nbsp;Besucher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.linz.eu/zahlen/020_Ueberblick/LIZ2006.PDF |titel=Linz in Zahlen 2006 |werk=linz.eu |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150429052818/http://www.linz.eu/zahlen/020_Ueberblick/LIZ2006.PDF |archiv-datum=2015-04-29 |abruf=2019-08-05 |format=PDF; 1,4 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den aufgetretenen Künstlern sind unter anderem, [[Attwenger]], [[NOFX]], [[Le Tigre]], [[Bikini Kill]], [[Texta]], [[Fugazi (Band)|Fugazi]], [[Blumentopf (Band)|Blumentopf]] und [[Slum Village]]. Die [[Grunge]]-Band [[Nirvana (US-amerikanische Band)|Nirvana]] gab hier am 20. November 1989 ihr erstes von nur fünf Österreich-Konzerten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.salzburg.com/jugend/musik02/stories/nirvana_ph.html |autor=Bernhard Flieher |titel=Eine Macht, schwerer als der Himmel |werk=salzburg.com |seiten=19 |datum=1999-11-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070520213305/http://www.salzburg.com/jugend/musik02/stories/nirvana_ph.html |archiv-datum=2007-05-20 |abruf=2019-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gebäude ==&lt;br /&gt;
Das Haus, in dem sich heute die KAPU befindet, wurde 1788 als Schulgebäude errichtet, in dem bis zu 550 Kinder Platz finden mussten. Nach Auflassung der Kapuzinerschule 1871 nutzte die [[k.k. Landwehr]] das Gebäude als [[Kaserne]], nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] waren eine Suppenanstalt und eine Handarbeitsschule darin untergebracht. 1926 übergab die Stadt Linz die Kapuzinerstraße 36 an die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokratische Arbeiterpartei]]. 1934, im Gefolge des [[Austrofaschismus|Bürgerkriegs]], wurde diese verboten und das Haus der [[Kapuzinerkirche (Linz)|Pfarre St. Matthias]] für ihre Jugendaktivitäten überlassen. Nachdem 1938 auch die katholischen Jugendorganisationen verboten wurden, folgte die [[Hitlerjugend]], die das Gebäude bis 1945 okkupiert hatte. Nach Kriegsende ging das Haus wieder an die [[Sozialistische Jugend Österreich|Sozialistische Jugend]], die es ab 1984 teilweise der KAPU überließ und 1999 das gesamte Haus der KAPU übergab.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Fink, Pfarrgemeinderat St. Matthias (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Pfarre St. Matthias. Die Kapuzinerpfarre in Linz. Ein Stadtviertel in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Die KAPU versteht sich selbst als kulturelles Zentrum für internationale zeitgenössische und [[subkultur]]elle Musik, vor allem [[Hip-Hop]], [[Noiserock]], Rockmusik, Punk/[[Hardcore Punk|Hardcore]] und andere. Zusätzlich veranstaltet die KAPU [[Kino]]abende, Lesungen, Ausstellungen und Workshops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapu ist zudem Mitveranstalterin des jährlichen [[Open Air Ottensheim]]s, einem alternativen Musikfestival für etwa 3000 Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur und Organisation ==&lt;br /&gt;
KAPU ist ein eingetragener [[Verein|Kulturverein]] (Gründung 1984, [[Zentrales Vereinsregister|Vereinsregister]]nummer 290607373)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zvr.bmi.gv.at Zentrales Vereinsregister des österreichischen Innenministeriums]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die KAPU verfügt über eine selbstverwaltete Organisationsstruktur, eine wöchentlich stattfindende Sitzung der sogenannten Betriebsgruppe trifft anstehende Entscheidungen; die KAPU finanziert sich teilweise über Subventionen der öffentlichen Hand, teilweise selbst über Veranstaltungserlöse. Wichtigstes Medium der KAPU ist das „KAPU-Zine“, eine fünfmal jährlich in einer Auflage von 3000 Stück erscheinende Programmzeitschrift. Neben einer Homepage und einer öffentlichen [[Mailingliste]] betreibt die KAPU auch eine Radiosendung bei einem lokalen [[Freies Radio|Freien Radio]], dem Freien Radio Oberösterreich ([[Radio FRO|FRO]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kapu (cultural centre)|Kapu}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kapu.or.at/ Website des Kulturzentrums Kapu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/18/03/N|EW=14/16/56/E|region=AT-4|type=landmark|dim=50|elevation=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=412620-8|VIAF=154543331}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturzentrum (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
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