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	<title>Kapstachelbeere - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T18:26:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kapstachelbeere&amp;diff=777272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Taxonomie und Systematik */ Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-25T11:04:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Taxonomie und Systematik: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kapstachelbeere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Physalis peruviana&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Blasenkirschen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Physalis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Nachtschattengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Solanaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nachtschattenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Solanales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Physalis peruviana-Bluete.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Kapstachelbeere (&amp;#039;&amp;#039;Physalis peruviana&amp;#039;&amp;#039;), &amp;lt;br /&amp;gt;Blüte und Hülle der unreifen Frucht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Physalis peruviana calix open close-up.jpg|mini|Reife Frucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Physalis peruviana fruits close-up.jpg|mini|Reife Früchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Physalis rz.jpg|mini|Reife Früchte der Kapstachelbeere]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Physalis fruchthuelle (fcm).jpg|mini|Kelchhülle der unreifen Frucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Physalis peruviana MHNT.BOT.2008.1.50.jpg|mini|Trockene Früchte von &amp;#039;&amp;#039;Physalis peruviana&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapstachelbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Physalis peruviana&amp;#039;&amp;#039;), nach dem botanischen Gattungsnamen oft verkürzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Physalis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aber auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andenbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andenkirsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler5&amp;quot; /&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peruanische Blasenkirsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler5&amp;quot; /&amp;gt; seltener &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Judenkirsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzell77&amp;quot; /&amp;gt; genannt, ist eine Pflanzenart aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Blasenkirschen]] in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Nachtschattengewächse]] (Solanaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Kapstachelbeere ist eine [[Einjährige Pflanze|ein-]] oder mehrjährige, aufrechte und [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von etwa 0,5 bis 2 Meter erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://ecocrop.fao.org/ecocrop/srv/en/cropView?id=1686 |wayback=20160331175758 |text=&amp;#039;&amp;#039;Physalis peruviana.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-07 17:04:46 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Ecocrop.&amp;#039;&amp;#039; (Datenblatt, englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist feinfilzig bis filzig behaart, die [[Trichom]]e sind gelenkig und stehen meist im rechten Winkel von den rippigen [[Sprossachse|Stängeln]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gestielten, einfachen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] besitzen eine eiförmige [[Blatt (Pflanze)#Blattspreite|Blattspreite]] mit einer Länge von 5 bis 15 Zentimeter und einer Breite von 4 bis 10 Zentimeter. Die Spitze ist oftmals spitz bis zugespitzt, die Basis mehr oder weniger herzförmig. Der Blattrand ist ganz oder mit wenigen unregelmäßigen, größeren Zähnen besetzt. Sowohl Ober- als auch Unterseite sind mit anliegenden, gelenkigen Trichomen besetzt, wobei die Unterseite und die Bereiche an den Hauptadern etwas stärker behaart sind. Die rippigen und haarigen [[Blattstiel]]e haben eine Länge von 2 bis 5 Zentimeter. Nach der Fruchtreife fallen die Blätter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cabi.org/isc/datasheet/40713 &amp;#039;&amp;#039;Physalis peruviana&amp;#039;&amp;#039;] bei CABI, Invasive Species Compendium, abgerufen am 10. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünfzähligen, zwittrigen [[Blüte]]n mit doppelter [[Blütenhülle]] stehen an bis etwa 1,5 Zentimeter langen und haarigen [[Blütenstiel]]en. Sie erscheinen meist einzeln an den Blattachseln. Der stark haarige [[Kelchblatt|Kelch]] ist zur Blütezeit glockenförmig, 8 bis 9 Millimeter lang und an der Basis der Kelchzähne 4 bis 6 Millimeter breit. Die außen gekielten Kelchzähne sind dreieckig geformt und etwa genauso lang wie die Kelchröhre. Die gelbe, becherförmig verwachsene und feinhaarige und in der Kronröhre dicht und länger behaarte, 10-faltige [[Kronblatt|Krone]] hat eine Länge von 10 bis 14 Millimeter und wird 12 bis 15 Millimeter breit und ist vor dem Schlund, durchscheinend, purpurfarben gefleckt. Die fünf kurzen [[Staubblatt|Staubblätter]] bestehen aus 2 bis 4 Millimeter langen Staubfäden und violetten, 3,5 bis 4 Millimeter langen Staubbeuteln. Der [[Fruchtknoten]] ist oberständig, mit einem [[Griffel (Botanik)|Griffel]] mit kopfiger [[Narbe (Botanik)|Narbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der wachsenden Frucht vergrößert sich der Kelch auf eine Länge von 3 bis 4 Zentimeter und einen Durchmesser von 2,5 bis 3 Zentimeter, [[lampion]]artig. Er ist weich behaart, zehnrippig oder leicht zehnwinkelig. Er trocknet dann zur Reife dünn, bräunlich und papierig aus. Er enthält eine vielsamige, gelbe bis orange, 12 bis 20 Millimeter lange und 10 bis 15 Millimeter breite, glatte, glänzende und eiförmige bis rundliche [[Beere]]. Sie steht auf der ausgestülpten [[Blütenachse]], die einen Durchmesser von 3 bis 5 Millimeter erreicht. Die gelblichen, flachen und feingrubigen Samen sind etwa 2 Millimeter groß und etwa rundlich bis elliptisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 48.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Heimat der Kapstachelbeere liegt in [[Südamerika]]; ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über [[Venezuela]], [[Bolivien]], [[Kolumbien]], [[Ecuador]] und [[Peru]]. Außerhalb dieser Gebiete wird sie oft kultiviert und ist oftmals verwildert anzutreffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=102390|WissName=Physalis peruviana}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach POWO kommt sie aber ursprünglich nur in Bolivien und im nördlichen und nördlich-zentralen Brasilien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Physalis peruviana&amp;#039;&amp;#039; wurde 1763 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 2 Seite 1670–1671 erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gattung der [[Blasenkirschen]] (&amp;#039;&amp;#039;Physalis&amp;#039;&amp;#039;) wird die Kapstachelbeere in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;Lanceolatae&amp;#039;&amp;#039; eingeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinez99&amp;quot;&amp;gt;Mahinda Martínez: &amp;#039;&amp;#039;Infrageneric Taxonomy of Physalis.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Nee u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Solanaceae IV. Advances in Biology and Utilization.&amp;#039;&amp;#039; Royal Botanic Gardens, Kew 1999, ISBN 1-900347-90-3, S. 275–283.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Kapstachelbeere wird vor allem in [[Afrika]], [[Südamerika]], [[Indien]] sowie auf der indonesischen Insel [[Java (Insel)|Java]] angebaut und in die ganze Welt exportiert. Weitere Anbauländer sind [[Australien]], [[Kenia]], [[Neuseeland]], die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und [[Südfrankreich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;morton&amp;quot;&amp;gt;Julia F. Morton: [http://www.hort.purdue.edu/newcrop/morton/cape_gooseberry.html &amp;#039;&amp;#039;Cape Gooseberry.&amp;#039;&amp;#039;] In: Julia F. Morton: &amp;#039;&amp;#039;Fruits of warm climates.&amp;#039;&amp;#039; Miami 1987, ISBN 0-9610184-1-0, S.&amp;amp;nbsp;430–434.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland wird sie meist unter dem Gattungsnamen &amp;#039;&amp;#039;Physalis&amp;#039;&amp;#039; gehandelt. Die Früchte reifen nach der Ernte nicht nach, sie zählen zu den [[Klimakterium (Botanik)|nichtklimakterischen Früchten]].&lt;br /&gt;
Die Früchte der Kapstachelbeere enthalten unter anderem [[Ascorbinsäure|Vitamin C]], [[Thiamin|B1]], [[Provitamin A]] und [[Eisen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;morton&amp;quot; /&amp;gt; Geschmacklich vereinigen Kapstachelbeeren – ähnlich wie [[Ananas]] – Süße mit deutlicher Säure; ihr Aroma ist jedoch eigenständig und intensiver als bei vielen anderen Früchten. In Afrika werden die Blätter der Kapstachelbeere traditionell als Pflaster zur Wundbehandlung&amp;lt;ref name=&amp;quot;morton&amp;quot; /&amp;gt; und unterschiedliche Teile der Pflanze zur Behandlung von [[Durchfall]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grace Njeri Njoroge, Joan Wanjiku Kibunga: &amp;#039;&amp;#039;Herbal medicine acceptance, sources and utilization for diarrhoea management in a cosmopolitan urban area (Thika, Kenya).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;African Journal of Ecology.&amp;#039;&amp;#039; 45, 2007, S.&amp;amp;nbsp;67, {{DOI|10.1111/j.1365-2028.2007.00740.x}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nährstoffgehalt – Vitamine und Spurenelemente ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;big&amp;gt;Nährwerttabelle&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Andenbeere, roh &amp;lt;br /&amp;gt;Gehalt in 100 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Energie = 222 kJ / 53 kcal&lt;br /&gt;
| Wasser = 85,40 g&lt;br /&gt;
| Protein = 1,90 g&lt;br /&gt;
| Fett = 0,70 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kohlenhydrate = 11,20 g&lt;br /&gt;
| Calcium = 9 mg&lt;br /&gt;
| Eisen = 1,0 mg&lt;br /&gt;
| Phosphor = 40 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vitamin C]] = 11,0 mg&lt;br /&gt;
| [[Thiamin]] = 0,110 mg&lt;br /&gt;
| [[Riboflavin]] = 0,040 mg&lt;br /&gt;
| [[Niacin]] = 2,80 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vitamin A]] = 36 µg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle: (in englischer Sprache) United States Department of Agriculture&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://ndb.nal.usda.gov/ndb/foods/show/2321?qlookup=09138&amp;amp;format=Full&amp;amp;max=25&amp;amp;man=&amp;amp;lfacet=&amp;amp;new=1 |wayback=20140811103255 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-22 03:34:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Als „Kapstachelbeere“ wird die Physalis bezeichnet, seit portugiesische Seefahrer die Pflanze nach Südafrika gebracht hatten, wo sie gut gedieh und sich in der Umgebung des [[Kap der Guten Hoffnung|Kaps der Guten Hoffnung]] ausbreitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;genaust&amp;quot;&amp;gt;Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7 (Nachdruck von 1996).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Judenkirsche“ leitet sich von der Form des umgebenden Lampions (des Blütenkelchs) ab, der in seiner Form und Farbe den nach diversen Kleiderordnungen für Juden vorgeschriebenen Hüten ähnelt, die sich wiederum von der [[Phrygische Mütze|phrygischen Mütze]] ableiten lassen. Üblich waren diese seit dem Frühmittelalter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzell77&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Marzell: &amp;#039;&amp;#039;Macleya–Ruta.&amp;#039;&amp;#039; Hirzel, Leipzig 1977 (&amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hispanoamerika|spanischsprachigen Lateinamerika]] hat sich kein einheitlicher Name der Frucht durchgesetzt. Stattdessen gibt es verschiedene Bezeichnungen, die sich von Land zu Land oder von Region zu Region unterscheiden. In [[Peru]] heißt die Physalis &amp;#039;&amp;#039;aguaymanto&amp;#039;&amp;#039; nach ihrem Namen auf [[Quechua]], &amp;#039;&amp;#039;awaymantu&amp;#039;&amp;#039;, aber auch &amp;#039;&amp;#039;tomatillo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;tomate silvestre&amp;#039;&amp;#039; (Waldtomate), &amp;#039;&amp;#039;uchuba&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;upshanqu&amp;#039;&amp;#039;. In [[Kolumbien]] sind die Namen &amp;#039;&amp;#039;guchavo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;guchuva&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;uchuva&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;uvilla&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;vejigón&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich, in [[Bolivien]] &amp;#039;&amp;#039;chirto&amp;#039;&amp;#039; (aus dem [[Aymara (Sprache)|Aymara]]) und &amp;#039;&amp;#039;chupulí&amp;#039;&amp;#039;, in Chile auch &amp;#039;&amp;#039;bolsa de amor&amp;#039;&amp;#039; (Liebestasche) und in Mexiko &amp;#039;&amp;#039;cereza del Perú&amp;#039;&amp;#039; (Perukirsche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Hawaii]], wo &amp;#039;&amp;#039;Physalis peruviana&amp;#039;&amp;#039; invasiv Dickichte bildet, heißt die Frucht &amp;#039;&amp;#039;Pohu&amp;#039;&amp;#039;, in [[Madagaskar]] und auf den nahegelegenen [[Maskarenen]] &amp;#039;&amp;#039;Pok Pok&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothmaler5&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783827409188|Seite= 450}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=820}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;{{POWO|Physalis peruviana|Abruf=2026-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Umaldy Theodore Waterfall]]: &amp;#039;&amp;#039;Physalis in Mexico, Central America and the West Indies.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rhodora.&amp;#039;&amp;#039; 69, 1967, S. 82–120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Physalis peruviana|&amp;#039;&amp;#039;Physalis peruviana&amp;#039;&amp;#039;|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Physalis+peruviana &amp;#039;&amp;#039;Physalis peruviana&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Tropical Plants.&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Nachtschattengewaechse/blasenkirsche.htm#Kap- Stachelbeere Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blasenkirschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotisches Beerenobst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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