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	<title>Kappadokien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kappadokien&amp;diff=33793&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Finderhannes: aufgelockert</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;aufgelockert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Landschaft. Zur byzantinischen Verwaltungseinheit siehe [[Kappadokien (byzantinisches Thema)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Göreme 1 11 2004.jpg|mini|hochkant=1.4|Blick über [[Göreme]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kappadokien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{trS|&amp;#039;&amp;#039;Kapadokya&amp;#039;&amp;#039;}}, {{elS|Καππαδοκία}}, deutsch auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kappadozien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Landschaft in [[Zentralanatolien]] in der [[Türkei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die antike Landschaft &amp;#039;&amp;#039;Kappadokien&amp;#039;&amp;#039; umfasst heutzutage im Wesentlichen die Provinzen [[Nevşehir (Provinz)|Nevşehir]], [[Niğde (Provinz)|Niğde]], [[Aksaray (Provinz)|Aksaray]], [[Kırşehir (Provinz)|Kırşehir]], [[Kayseri (Provinz)|Kayseri]], [[Yozgat (Provinz)|Yozgat]], [[Kahramanmaraş (Provinz)|Kahramanmaraş]] und [[Malatya (Provinz)|Malatya]], sowie Teile der [[Sivas (Provinz)|Provinz Sivas]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war Kappadokien noch weitaus größer und umfasste im östlichen Zentralanatolien das Land zwischen [[Taurusgebirge|Taurus]] und [[Schwarzes Meer|Schwarzem Meer]]. Der zum Schwarzen Meer hin gelegene, lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Cappadocia ad Pontum&amp;#039;&amp;#039; (Kappadokien am Meer) genannte Teil wurde später, nach der politischen Organisation als [[Königreich Pontos]] nur mehr kurz Pontos genannt, so dass sich der Name Kappadokien nur mehr auf den binnenländischen Teil bezog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenwart werden unter diesem Namen hauptsächlich die [[vulkan]]isch geprägten Landschaften zwischen [[Avanos]] und [[Niğde]] verstanden, die nur einen Teil der antiken Landschaft Kappadokien umfassen. Einer der bekanntesten Orte ist [[Göreme]] mit seiner aus dem weichen [[Tuff]] herausgehauenen [[Höhlenarchitektur in Kappadokien|Höhlenarchitektur]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göreme gilt als das Zentrum Kappadokiens, der dort befindliche einzigartige Komplex aus Felsformationen wurde 1985 von der [[UNESCO]] als gemischte Kultur- und Naturerbestätte „[[Historischer Nationalpark Göreme|Nationalpark Göreme]] und die [[Höhlenarchitektur in Kappadokien|Felsbauten von Kappadokien]]“ in die [[Liste des UNESCO-Welterbes]] aufgenommen. Eine weitere Besonderheit ist eine Vielzahl [[Höhlenarchitektur in Kappadokien#Unterirdische Städte|unterirdischer Städte]], deren bekannteste [[Kaymaklı]] und [[Derinkuyu (unterirdische Stadt)|Derinkuyu]] sind, die von Archäologen seit den 1960er Jahren freigelegt wurden. Weitere bekannte Städte sind [[Ürgüp]] und Avanos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Kappadokien&amp;#039;&amp;#039; stammt vom [[Altpersische Sprache|altpersischen]] &amp;#039;&amp;#039;Katpatuka&amp;#039;&amp;#039;. Die Bedeutung des Wortes ist umstritten. Ein Teil der Forscher gehen von der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;Land der schönen Pferde&amp;#039;&amp;#039; aus, was damit übereinstimmen würde, dass antike Quellen Kappadokien für seine Pferdezucht rühmen. Andere halten den Namen für eine iranisierte Form des [[Hethitische Sprache|hethitischen]] [[Kizzuwatna]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daredjan Kacharava, Murielle Faudot, Evelyne Geny&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Daredjan Kacharava, Murielle Faudot, Evelyne Geny | Titel=Pont-Euxin Et Polis: Polis Hellenis Et Polis Barbaron. Actes Du Xe Symposium de Vani, 23–26 Septembre 2002: Hommage À Otar Lordkipanidzé Et Pierre Lévêque | Verlag=Presses Univ. Franche-Comté | ISBN=2-84867-106-8 | Jahr=2005 | Online={{Google Buch | BuchID=aQLEB9vikZ8C | Seite=135}} | Seiten=135}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Putzger Kleinasien.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Cappadocia&amp;#039;&amp;#039; auf der Karte Kleinasiens in der Antike]]&lt;br /&gt;
Das [[UNESCO]]-Weltkultur- und Naturerbe Göreme-Kappadokien liegt im Zentrum eines Gebietes ehemals intensiver vulkanischer Tätigkeit, die das heutige Landschaftsbild entscheidend prägte. Im Zuge der [[Alpidische Orogenese|alpidischen Orogenese]] wurde auch der Bereich Anatoliens im Verlauf der letzten 100 Millionen Jahre aufgefaltet, der von großen Seenplatten und tropischen Sumpflandschaften bestimmt war. Als sich das [[Taurusgebirge]] im Süden weiter erhob, wurden im Inneren Anatoliens große Mengen Lava langsam an die Erdoberfläche gedrückt, was schließlich zur Bildung der Vulkanlandschaft Kappadokien führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umkreis der Vulkane [[Erciyes Dağı]] ({{Höhe|3917}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kayserierciyes.com.tr/de/uploads/documents/Katalog.pdf |wayback=20160304205230 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Hasan Dağı]] und der Melendiz-Bergketten zwischen den türkischen Städten [[Kayseri]], [[Aksaray]] und [[Niğde]] kam es vor allem seit dem [[Neogen]], also in erdgeschichtlich relativ junger Zeit, zu bedeutenden Eruptionen, die neben Lava auch große Mengen [[vulkanische Asche]] in ein ca. 10.000&amp;amp;nbsp;km² großes Gebiet schleuderten, das heute geologisch gemeinhin als [[Ausräumungslandschaft]] von Kappadokien (Barsch, 1935) bezeichnet wird. So wurde die Landschaft Zentralanatoliens durch neugebildete Vulkanberge und durch Schichten vulkanischer [[Tuff]]e, die die tieferliegenden Sumpf- und Seenplatten zuschütteten, völlig neu geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Byzantine Empire Themata Kappadokien.PNG|mini|Kappadokien im [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reich]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte verdichteten sich diese durch unregelmäßige Ausbrüche entstandenen Schichten vulkanischer Tuffe zu einem relativ festen Gestein, das je nach Lage und Eruptionshorizont bis heute außerordentlich schnell [[Erosion (Geologie)|abgetragen]] wird. Im weiteren Wechsel zwischen Eruption und Ruhepausen wuchsen die Vulkane weiter an. In der Übergangszeit zwischen [[Pliozän]] und [[Pleistozän]] kam es zu den heftigsten Ausbrüchen, die die heutige regionale Landschaft maßgeblich mitgestaltet haben. Die vulkanischen Tätigkeiten dauerten bis in geschichtliche Zeit an und wurden auch in steinzeitlichen Wandgemälden in der südlich von [[Konya]] (außerhalb Kappadokiens) liegenden Ursiedlung [[Çatalhöyük]] (ca. 8000 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) dargestellt. Bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde aus der Region des Erciyes Dağı bei Kayseri von aktiven [[Fumarole]]n und Rauchsäulen berichtet, die allerdings gegenwärtig zum Stillstand gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Folge von vulkanischen Ausbrüchen dehnte sich das ehemalige Seengebiet um Ürgüp und in den Tallandschaften des späteren Flusses &amp;#039;&amp;#039;[[Kızılırmak]]&amp;#039;&amp;#039; weiter aus. Dies führte zu Sedimentablagerungen von Erden und Tonen, die später vor allem für die Töpferstadt Avanos von Bedeutung wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erosion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cappadocia Chimneys Wikimedia Commons.jpg|mini|hochkant=1.8|Durch Erosion geformte Felsen nahe Göreme]][[Datei:Map of Cappadocia.jpg|mini|Orte von besonderer touristischer Bedeutung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erdverschiebungen in Zentralanatolien, Erhebungen einerseits sowie Eintiefungen der Flusssohlen andererseits wurden die restlichen Binnenseen großflächig entwässert, was zu einer bis heute andauernden starken [[Erosion (Geologie)|Erosion]] führte, die wesentlich das geomorphologische Bild der Tufflandschaft Kappadokiens prägt. In der Folge schufen äolische, fluviative, atmosphärische sowie thermoklastische Erosionstätigkeiten die bizarre und einzigartige Gestalt der Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser rapide Erosionsprozess zeigt, wie jung und unausgeglichen die geologischen Verhältnisse im Gebiet von Kappadokien sind. Nach wie vor werden erhebliche Mengen Tuff ausgeräumt und nach jedem mächtigen Regenguss lassen sich die gewaltigen Erosionskräfte in den Tälern erahnen, die neue, dezimeterstarke Strukturen formen und große Mengen Erosionsmaterial wegschwemmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den tieferliegenden Hängen bilden sich durch die Erosion mitunter besondere Strukturen heraus: die Tufftürme der für Kappadokien berühmten [[Feenkamin]]e (türkisch &amp;#039;&amp;#039;peri bacalari&amp;#039;&amp;#039;, englisch &amp;#039;&amp;#039;fairy chimneys&amp;#039;&amp;#039;), die durch härtere, oben liegende Schichten vulkanischer Tuffe eine gewisse Zeit geschützt werden. Erst nach dem Abrutschen der schützenden Bedeckung verstärkt sich durch die Einwirkung von Wind und Wetter, Vögeln und Insekten – (und heute auch durch Touristen und [[Luftverschmutzung]]) – die Erosion, welche die Kegel relativ schnell zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Tätigkeit der lokalen Bevölkerung, die über Jahrtausende viele der Tuffformationen zu Wohnzwecken und für Kirchen sowie für [[Taubenschlag|Taubenschläge]] ausgehöhlt hat, die oftmals bis in die höchsten Spitzen der Tuffkegel reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einerseits ist diese Form der Architektur ein Beispiel für besonders schöpferisches und ökologisch wie ökonomisch sinnvolles Wohnen und Wirken. Weil jedoch andererseits durch oft unbedachte Aushöhlung die Erosion beschleunigt wird, wurde im Rahmen der Erfassung des Gebietes Kappadokien als Weltkulturerbe der UNESCO ein Verbot der weiteren Aushöhlung ausgesprochen, das aber oft nicht eingehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landschaft bei Göreme 1 11 2004.jpg|Landschaft bei Göreme&lt;br /&gt;
Landschaft bei Göreme 2 11 2004.jpg|Landschaft bei Göreme&lt;br /&gt;
IhlaraTal 1 11 2004.jpg|[[Ihlara-Tal]] bei Aksaray&lt;br /&gt;
IhlaraTal.jpg|Ihlara-Tal bei Aksaray&lt;br /&gt;
IhlaraTal 3 11 2004.jpg|Ihlara-Tal bei Aksaray&lt;br /&gt;
Göreme Felsenwohnungen.jpg|Burgfelsen von [[Uçhisar]]&lt;br /&gt;
Hot air balloon start in Cappadocia 2014.jpg|Heißluftballons über [[Uçhisar]] in Kappadokien.&lt;br /&gt;
Göreme Love Valley.jpg|„Love Valley“ bei Göreme&lt;br /&gt;
Kappadokien001-01.jpg|Kappadokien in der Nähe von Göreme&lt;br /&gt;
Kappadokien003-01.jpg|Kappadokien in der Nähe von Göreme&lt;br /&gt;
Kappadokien002-01.jpg|Kappadokien in der Nähe von Göreme&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Besiedlung des Gebietes erfolgte etwa 8000–7500 v.&amp;amp;nbsp;Chr., parallel zu dem südlicheren Besiedlungsgebiet um Konya.&amp;lt;ref&amp;gt;Rebecca Turner: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://pearl.plymouth.ac.uk:8080/handle/10026.1/2668 |wayback=20140407085924 |text=Late Quaternary fire histories in the eastern Mediterranean region from lake sedimentary micro-charcoals. }} Thesis for doctor of philosophy.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S.&amp;amp;nbsp;74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die frühesten Spuren von Siedlern stammen aus der Zeit um 6500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. Auch die [[Hethiter]] machten sich den fruchtbaren Boden bereits 1600 v.&amp;amp;nbsp;Chr. zu Nutze und bauten Getreide an. Später kamen die [[Phryger]] und [[Lyder]], dann im späten 7. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. die [[Meder (Volk)|Meder]], die aber bald von den [[Perserreich|Persern]] abgelöst wurden. Nach dem [[Alexanderzug|Alexanderfeldzug]], der Kappadokien nur kurz gestreift hatte, was der bisherige persische [[Satrap]] [[Ariarathes&amp;amp;nbsp;I.]] nutzte, um seine eigene Herrschaft zu sichern, fiel Kappadokien an die Makedonen. [[Perdikkas (Diadoche)|Perdikkas]] besiegte Ariarathes&amp;amp;nbsp;I. 323 v.&amp;amp;nbsp;Chr. und ernannte [[Eumenes von Kardia]] zum neuen Satrapen. Ariarathes I. wurde hingerichtet, sein Sohn [[Ariarathes&amp;amp;nbsp;II.]] soll jedoch mit einigen Getreuen nach Armenien geflohen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Diodor, &amp;#039;&amp;#039;Historische Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; 31,19,4–5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald jedoch bekämpften sich die [[Diadochen]] und auch Kappadokien geriet in diese Machtkämpfe. Zunächst standen sich im ersten Diadochenkrieg Eumenes und [[Krateros]] gegenüber. Die Schlacht konnte Eumenes für sich entscheiden, Krateros fiel. Da aber in Ägypten Perdikkas gefallen war, verurteilte die makedonische Heeresversammlung Eumenes zum Tode. [[Antigonos&amp;amp;nbsp;I. Monophthalmos]] erhielt den Oberbefehl über die Truppen, die Eumenes besiegen sollten, die Satrapie Kappadokien ging an [[Nikanor (Satrap)|Nikanor]], der jedoch in den historischen Darstellungen bald als General des Antigonos erscheint und ihm damit auch die Satrapie übergeben zu haben scheint (entweder um 319 v.&amp;amp;nbsp;Chr. oder spätestens 312 v.&amp;amp;nbsp;Chr.). Eumenes konnte sich einige Zeit behaupten, musste aber schließlich im Frühjahr 319 v.&amp;amp;nbsp;Chr. nach [[Medien (Land)|Medien]] fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Koalitionskrieg 316/315–311 v.&amp;amp;nbsp;Chr. konnte Antigonos seine Herrschaft über Kleinasien und damit auch über Kappadokien behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Diodor]] konnte Ariarathes II. noch zu Lebzeiten des Antigonos nach Kappadokien zurückkehren, wo er dessen Strategen Amyntas besiegte. Im Norden Kappadokiens hatte sich in der Zwischenzeit [[Mithridates I. (Pontos)|Mithridates&amp;amp;nbsp;I.]] einen eigenen Machtbereich erschaffen, das spätere [[Königreich Pontos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht bei Ipsos]] 301 v.&amp;amp;nbsp;Chr., in der Antigonos fiel, wurde die Macht über Kleinasien von den Diadochen neu geregelt. [[Lysimachos]] erhielt demnach offiziell Kleinasien bis zum Tauros, jedoch widersprechen sich die antiken Autoren in diesem Punkt. So behauptet [[Appian]] im Gegensatz zu Diodor, dass Kappadokien nach dieser Schlacht direkt an [[Seleukos I.]] ging.&amp;lt;ref&amp;gt;Appian, &amp;#039;&amp;#039;Syriake&amp;#039;&amp;#039; 55 [281].&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens jedoch nach der Schlacht von [[Kurupedion]] im Februar 281 v.&amp;amp;nbsp;Chr. konnte Seleukos Kleinasien und damit Kappadokien für sich beanspruchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ariarathes X. Av.JPG|mini|Kappadokische Drachme mit Porträt Ariarathes X.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ariarathes X. Rv.JPG|mini|Rückseite der Drachme, Athena Nikephoros, Szaivert/Sear Nr. 7095]]&lt;br /&gt;
Der seleukidische Herrschaftsanspruch über Kappadokien wurde jedoch von den Ariarathiden bekämpft und ab etwa 260 (oder schon früher) konnte sich diese Dynastie von den Seleukiden lösen, Kappadokien wurde unter [[Ariarathes I.]] ein unabhängiges Königreich und begann eine eigene Münzprägung. Geprägt wurden Tetradrachmen (im Wert von vier Drachmen), Drachmen und Bronzemünzen, später unter den Ariobarzaniden nur noch Drachmen in großen Volumina.&amp;lt;ref&amp;gt;Szaivert/Sear, Griechischer Münzkatalog, Band 2, München 1983, Seite 374–378&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rückseiten der Tetradrachmen und Drachmen zeigen die stehende [[Athena Nikephoros]], sowie Zahlzeichen, bei denen es sich vermutlich um Datierungen handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Peter Mittag: &amp;#039;&amp;#039;Griechische Numismatik. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Antike, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-938032-85-5, Seite 192–193.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst noch eng mit dem Seleukidenhaus verbunden, änderte sich die Ausrichtung der [[Ariarathiden]] ab 188 v.&amp;amp;nbsp;Chr. Die vernichtende Niederlage, die [[Antiochos III.]] gegen die [[Römisches Reich|Römer]] erlitten hatte, verlagerte die Machtverhältnisse in Kleinasien abermals. Von nun an dominierte [[Pergamon]], der römische Bundesgenosse, die Politik und die Ariarathiden verbanden sich mit den pergamenischen [[Attaliden]]. Zudem gerieten die Ariarathiden mit den pontischen Mithridatiden in einen Konflikt, der nach dem Aussterben der Dynastie in den [[Mithridatische Kriege|mithridatischen Kriegen]] seinen Höhepunkt finden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Ariobarzaniden]], die von 95 bis 36 v.&amp;amp;nbsp;Chr. Kappadokien regierten, hatten mit dem pontischen König [[Mithridates VI. (Pontos)|Mithridates&amp;amp;nbsp;VI. Eupator]] einen großen Gegner und langwierige Kämpfe um die Herrschaft auszutragen. Vor allem die römischen Feldherren [[Lucius Cornelius Sulla Felix|Sulla]], [[Lucius Licinius Lucullus|Lucullus]] und [[Gnaeus Pompeius Magnus|Pompeius]] waren für die Ariobarzaniden wichtige „Verbündete“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem ersten König Ariarathes I. (333–322 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) wurden für alle Könige bis Archelaos (36 v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis 17 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) in Kappadokien Münzen geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alberto M. Simonetta: &amp;#039;&amp;#039;The Coinage of the Cappadocian Kings: A revision and a catalogue of the Simonetta Collection.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Parthica.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 2007, S. 9–152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den Münzen der Könige wurden auch autonome Münzen geprägt. Seit der Übernahme Kappadokiens durch die Römer wurden mit dem Kaiser Tiberius (14 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) beginnend bis Gordian III (244 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) in der römischen Provinz Cappadocia Münzen geprägt. Der erloschene Vukan Erciyes Daği ist der heilige Berg Argaios der Antike und auf sehr vielen Münzrückseiten Kappadokiens zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Thomas Ganschow: &amp;#039;&amp;#039;Münzen von Kappadokien – Sammlung Henseler.&amp;#039;&amp;#039; Band I Königreich und Kaisareia bis 192 n. Chr. (ISBN 978-605-396-466-7) und Band II Kaisareia ab 193 n.&amp;amp;nbsp;Chr., Tyana und Hierapolis am Saros (ISBN 978-605-396-465-0), Istanbul 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marcus Antonius]] setzte 36 v.&amp;amp;nbsp;Chr. [[Archelaos (Kappadokien)|Archelaos]] als neuen König über Kappadokien ein, der nach den Kriegen mit Mithridates und den folgenden schweren Jahren Stabilität und Wohlstand zurückbrachte. Kaiser [[Tiberius]] bereitete dem eigenständigen Königreich 18 n.&amp;amp;nbsp;Chr. ein Ende und integrierte es als kaiserliche Provinz [[Cappadocia (römische Provinz)|Cappadocia]]. Die Stadt Eusebia wurde unter dem neuen Namen [[Kayseri|Caesarea]] Hauptstadt der neuen Provinz. Für die Statthalter der Provinz siehe [[Liste der Statthalter von Cappadocia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Valens]] wurde die Provinz 372 geteilt. Caesarea blieb die Hauptstadt des nördlichen Teils (Prima), Podandus wurde die von Cappadocia secunda im Süden; diese wurde aber bald durch [[Tyana]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsteilung 395 n.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde Kappadokien eine oströmische Provinz ([[Kappadokien (byzantinisches Thema)]]). Die [[Isaurier]] fielen im 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. in Kappadokien ein, die [[Hunnen]] im 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Der Sassanidenkönig [[Chosrau&amp;amp;nbsp;I.]] fiel 579 in Anatolien ein und brandschatzte [[Sebastea in Kappadokien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Clive Foss: &amp;#039;&amp;#039;The Persians in Asia Minor and the End of Antiquity.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The English Historical Review 90&amp;#039;&amp;#039;, No. 357, 1975, 722.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Byzantinisches Reich|byzantinische]] Heer wurde 1071 von den [[Seldschuken]] besiegt. Es folgten die [[Turkmenen (Vorderasien)|Turkmenen]] und schließlich die [[Türken|Osmanen]]. Seit dem Altertum lebten Griechen in der Gegend. Die christliche Bevölkerung jedoch wurde, obschon weitgehend im Alltag Türkisch sprechend, am Anfang der 1920er Jahre nach Griechenland zwangsumgesiedelt. Der griechische Dialekt dieser Region, das [[Kappadokische Sprache|Kappadokische]], gilt heute als ausgestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Göreme OpenAir Museum Dunkle Kirche 1 11 2004.jpg|mini|Göreme Open Air Museum – Dunkle Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom frühen [[Christentum]] bis zum 20. Jahrhundert war &amp;#039;&amp;#039;Caesarea Cappadociae&amp;#039;&amp;#039; (heute Kayseri) ein wichtiger [[Diözese|Bischofssitz]] des [[Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel|Patriarchats Konstantinopel]]. In der [[Kirchengeschichte]] sind die [[Drei Kappadokier]] bekannt, die aus dieser Gegend stammten und überwiegend dort lebten. Kappadokien war eines der wichtigsten frühchristlichen Zentren. Bis zum Jahre 1071 stand es unter byzantinischer Herrschaft. Mehr als 3000 Kirchen, die dort bis heute aufgedeckt oder sogar erst im „langen 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert“ als Neubauten errichtet wurden, zeugen von einer christlichen Vergangenheit, die bis in die Anfänge des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts reichte. Von den Gräueln während des Ersten Weltkriegs und des Griechisch-Türkischen Krieges (1919–1922) blieb Kappadokien verschont. Die immer noch stattlichen Gemeinden griechisch-orthodoxer Christen verließen die Region nach dem [[Vertrag von Lausanne]] 1923/24 im Rahmen des großen [[Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei|Bevölkerungsaustausches zwischen der Türkei und Griechenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Göreme OpenAir Museum Dunkle Kirche 2 11 2004.jpg|mini|Göreme Open Air Museum – Dunkle Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kappadokien lag an der berühmten [[Seidenstraße]]. Die dort lebenden Menschen wurden oft von vielen unterschiedlichen Aggressoren überfallen. Doch nicht nur deshalb haben die Bewohner das weiche [[Tuff]]gestein ausgehöhlt, um sich darin Wohnraum zu verschaffen. Es entstanden ganze [[Höhlenarchitektur in Kappadokien#Unterirdische Städte|unterirdische Städte]], die heute noch zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Göreme OpenAir Museum Dunkle Kirche 3 11 2004.jpg|mini|Göreme Open Air Museum – Dunkle Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen dieser reichen Kulturgeschichte und der schier atemberaubenden Landschaftsformationen wurde die Region 1985 von der UNESCO als [[Weltkulturerbe]] und [[Weltnaturerbe]] unter Schutz gestellt. In jüngerer Zeit finden auch die christlichen Bauten osmanischer Zeit denkmalpflegerische und touristische Beachtung,&amp;lt;ref&amp;gt;Sacit Pekak: &amp;#039;&amp;#039;Kappadokya’da Post-Bizans Dönemi Dini Mimarısı.&amp;#039;&amp;#039; In: METU Journal of the Faculty of Architecture 26,2 (2009) 249–277.&amp;lt;/ref&amp;gt; gelegentlich, sofern nicht zur Moschee umgewandelt, mit besonderer Erlaubnis auch christlich-liturgische Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ürgüp Johannes-Kirche, 1914.png|Ürgüp (Prokopi), [[Johannes von Euböa|Johannes-von-Euböa]]-Kirche, 1834 oder 1868, um 1950 zerstört, historische Photographie (1914).&lt;br /&gt;
St. Gregory of Nazianzos.jpg|Güzelyurt (Gelveri), Gregorios-Theologos-Kirche, 1839, heute Moschee, historische Photographie.&lt;br /&gt;
Mustafapaşa (25).jpg|Mustafapaşa (Sinasos), Konstantin-und-Helena-Kirche, 18. Jh., Foto 2013.&lt;br /&gt;
Cemil Church 1.JPG|Cemilköy (Zalela), Kreuz-Kirche, 1838.&lt;br /&gt;
Cemil Church 2.JPG|Cemilköy, Kreuz-Kirche, Innenansicht, Foto 2007.&lt;br /&gt;
DerinkuyuKirche.jpg|[[Derinkuyu]] (Malakopi), Theodoroi-Kirche, eingeweiht 1858.&lt;br /&gt;
DerinkuyuKircheInnen.jpg|Derinkuyu, Innenansicht der Theodoroi-Kirche, Foto 1995.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kappadokia – periēgēsē stē Christianikē Anatolē.&amp;#039;&amp;#039; Ekd. Adam, Athēna 1991, ISBN 960-7188-00-4.&lt;br /&gt;
* Neslihan Asutay-Fleissig: &amp;#039;&amp;#039;Templonanlagen in den Höhlenkirchen Kappadokiens&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-631-49656-7.&lt;br /&gt;
* Roberto Bixio (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cappadocia – le città sotterranee.&amp;#039;&amp;#039; Rom 2002, ISBN 88-240-3523-X.&lt;br /&gt;
* Andus Emge: &amp;#039;&amp;#039;Wohnen in den Höhlen von Göreme. Traditionelle Bauweise und Symbolik in Zentralanatolien.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1990, ISBN 3-496-00487-8.&lt;br /&gt;
* Michael Henke: &amp;#039;&amp;#039;Kappadokien in hellenistischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2005, ISBN 3-640-66760-3.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hild (Byzantinist)|Friedrich Hild]], [[Marcell Restle]]: &amp;#039;&amp;#039;Kappadokien (Kappadokia, Charsianon, Sebasteia und Lykandos).&amp;#039;&amp;#039; [[Tabula Imperii Byzantini]]. Wien 1981, ISBN 3-7001-0401-4.&lt;br /&gt;
* Catherine Jolivet-Lévy: &amp;#039;&amp;#039;Les églises byzantines de Cappadoce. Le programme iconographique de l’abside et de ses abords.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1991, ISBN 2-222-04451-0.&lt;br /&gt;
* Catherine Jolivet-Lévy: &amp;#039;&amp;#039;La Cappadoce. Mémoire de Byzance.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1997, ISBN 2-84272-021-0, ISBN 2-271-05500-8.&lt;br /&gt;
* Catherine Jolivet-Lévy: &amp;#039;&amp;#039;La Cappadoce médiévale.&amp;#039;&amp;#039; St.-Léger-Vauban 2001, ISBN 2-7369-0276-9.&lt;br /&gt;
* Catherine Jolivet-Lévy: &amp;#039;&amp;#039;Etudes cappadociennes.&amp;#039;&amp;#039; Pindar Press, London 2002, ISBN 1-899828-48-6.&lt;br /&gt;
* Brigitte LeGuen-Pollet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;La Cappadoce méridionale jusqu’à la fin de l’époque romaine, Ètat des recherches; actes du colloque d’Istanbul.&amp;#039;&amp;#039; Institut Français d’Etudes Anatoliennes, 13.–14. avril 1987. Paris 1991, ISBN 2-86538-225-7.&lt;br /&gt;
* Lyn Rodley: &amp;#039;&amp;#039;Cave monasteries of Byzantine Cappadocia.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 1985, ISBN 0-521-26798-6.&lt;br /&gt;
* Nicole Thierry: &amp;#039;&amp;#039;Haut moyen-âge en Cappadoce. Les églises de la région de Çavusin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque archéologique et historique.&amp;#039;&amp;#039; Band 102). 2 Teilbände, Paris 1983/1994.&lt;br /&gt;
* Nicole Thierry: &amp;#039;&amp;#039;La Cappadoce de l’antiquité au Moyen Age&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque de l’antiquité tardive.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Turnhout 2002, ISBN 2-503-50947-9.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Warland]]: &amp;#039;&amp;#039;Byzantinisches Kappadokien.&amp;#039;&amp;#039; Zabern, Darmstadt 2013, ISBN 978-3-8053-4580-4.&lt;br /&gt;
* Hanna Wiemer-Enis: &amp;#039;&amp;#039;Spätbyzantinische Wandmalerei in den Höhlenkirchen Kappadokiens in der Türkei.&amp;#039;&amp;#039; Petersberg 2000, ISBN 3-932526-70-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Göreme – Zuhause in den Höhlen&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentation, 45 Minuten. Film von Andus Emge &amp;amp; Shahid Sheikh, Produktion: [[Südwestfunk|SWF III]] Baden-Baden, [[Länder – Menschen – Abenteuer]], 1991. [https://programm.ard.de/?sendung=2848710303401820 Inhaltsangabe] der [[ARD]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunderwelt der Türkei – Eine Reise durch Kappadokien&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentation, 45 Minuten. Film von Ingeborg Koch-Haag, Produktion: [[Saarländischer Rundfunk]], Erstsendung: 24. Oktober 2007. [https://www.ndr.de/fernsehen/epg/import/Wunderwelt-der-Tuerkei-Kappadokien,sendung404908.html Inhaltsangabe] des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Herrscher Kappadokiens]]&lt;br /&gt;
* [[Höhlenarchitektur in Kappadokien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cappadocia|Kappadokien}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=357}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forschungsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://peksblog.wordpress.com/ Pan-Hellenic Union of Cappadocian Societies webpage] (Dachverband)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstiges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.mapofcappadocia.com/ Detaillierte Kappadokienkarte mit Wanderwegen und Sehenswürdigkeiten]&lt;br /&gt;
* [http://www.fairychimney.com/deutsch/index.html Website der ‘Cappadocia Academy’ mit vielen Infos zur Region]&lt;br /&gt;
* [http://www.kappadokes.com/english/home_en.htm Geschichte der Griechen aus Kappadokien] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.kircheninkappadokien.com/ Bilder von Höhlenkirchen in Kappadokien]&lt;br /&gt;
* [http://ejts.revues.org/4934 Aude Aylin de Tapia. &amp;#039;&amp;#039;La Cappadoce chrétienne ottomane : un patrimoine (volontairement) oublié ?&amp;#039;&amp;#039;. In: European Journal of Turkish Studies [online], 20. 2015]&lt;br /&gt;
* [http://hrantdink.org/attachments/article/192/Kayseri-with-its-Armenian-and-Greek-Cultural-Heritage.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ermeni ve Rum kültür varlklaryla Kayseri = Kayseri with its Armenian and Greek cultural heritage.&amp;#039;&amp;#039;] Ed. Altug Ylmaz. Hrant Dink Vakf Yaynlar, Istanbul 2016. 261 Seiten (zahlreiche Photos), ISBN 605-66011-4-5; ISBN 978-605-66011-4-9; Text türkisch und englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=38/40/14/N |EW=34/50/21/E |type=landmark |region=TR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Antike Landschaften (Kleinasien)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4029606-4|VIAF=237690107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kappadokien| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Geographie (Kleinasien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Finderhannes</name></author>
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