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	<title>Kapnometrie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T21:35:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kapnometrie&amp;diff=329895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TimeNeverWaster: Die letzte Textänderung von ~2026-14823-72 wurde verworfen und die Version 248078718 von Mantelmoewe wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-03-13T12:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-14823-72&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-14823-72&quot;&gt;~2026-14823-72&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/248078718&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/248078718&quot;&gt;248078718&lt;/a&gt; von Mantelmoewe wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Capnogram1.jpg|mini|Kapnographiekurve (Kapnogramm)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapnometrie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Griechische Sprache|griechisch]] καπνός &amp;#039;&amp;#039;kapnos&amp;#039;&amp;#039; „Rauch“, und μέτρον &amp;#039;&amp;#039;metron&amp;#039;&amp;#039; „Maß“) ist ein medizinisches Verfahren, um den Gehalt an [[Kohlenstoffdioxid]] (CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) in der [[Atemluft|Ausatemluft]] eines [[Patient]]en zu messen und zu überwachen. Geräte, die nur die reinen Zahlenwerte liefern, heißen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapnometer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapnographen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellen auch die zugehörige Kurve dar. Die Einführung der Kapnometrie hat zusammen mit der [[Pulsoxymetrie]] (Messung der [[Sauerstoffsättigung]] im Blut) zu einer deutlichen Reduktion von Komplikationen bei [[Beatmung|beatmeten]] Patienten geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;J. H. Tinker, D. L. Dull, R. A. Caplan, R. J. Ward, F. W. Cheney: &amp;#039;&amp;#039;Role of monitoring devices in prevention of anesthetic mishaps: a closed claims analysis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anesthesiology.&amp;#039;&amp;#039; 71(4), Okt 1989, S. 541–546. PMID 2508510&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Capnometry parts apart.JPG|mini|Hauptstrommessung: Messküvette und Messfühler zur Kapnometrie, getrennt]]&lt;br /&gt;
Kapnometer oder Kapnographen sind fester Bestandteil der [[Monitor (Medizin)|medizinischen Überwachung (Monitoring)]], vor allem von [[Narkosegerät]]en in der [[Anästhesie]], dort messen sie den [[Kohlenstoffdioxid]]gehalt der Ausatemluft. Narkosegeräte sind als [[Narkosesystem|Narkosekreisteile]] konstruiert, bei denen die Beatmungsluft nach dem Verlassen des Patienten durch einen [[Atemkalk|Kohlenstoffdioxidabsorber]] geleitet und nur tatsächlich verbrauchte Gase wieder zugesetzt werden. Dieses Gasrecycling reduziert den Verbrauch von Narkosegasen beträchtlich, was ein Beitrag zum Umweltschutz ist und zudem Kosten spart. Die Überwachung des Kohlenstoffdioxids in der Luft bei der Einatmung ist hierbei jedoch wichtig. Daneben werden in Narkosegeräten auch die Konzentrationen anderer Gase wie [[Sauerstoff]], [[Lachgas]] und der [[Volatiles Anästhetikum|gasförmigen Narkosemittel]] überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapnometer verwendet man auch bei der Überwachung von beatmeten Patienten auf [[Intensivstation]]en und im [[Rettungsdienst]]. Hier ist die Vorhaltung eines Messgerätes für das endtidale Kohlenstoffdioxid (etCO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) auf allen Rettungsfahrzeugen vorgeschrieben (DIN EN 1789:2007). Häufig sind die Geräte im [[Beatmungsgerät]], medizinischen Monitor oder [[Defibrillator]] fest eingebaut, allerdings gibt es auch kleinere, tragbare Geräte speziell für die Überwachung auf Transporten. Bei [[Intensivtransport]]en und im Rettungsdienst wird die Kapnometrie bei beatmeten Patienten als Standard betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AWMF|http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/012-019.html|Polytrauma / Schwerverletzten-Behandlung|S3|[[Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie|DGU]]|07/2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne ultraschall-basierte [[Spirometer]] sind ebenfalls in der Lage, den Verlauf des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; zu bestimmen. Die charakteristische Form der exspiratorischen CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Konzentration erlaubt Rückschlüsse auf die Lungenstruktur und Verteilungsstörungen. Zum Beispiel können hiermit frühzeitig [[Lungenemphysem]]e entdeckt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea C. Imhof |Titel=Die Ultraschall-Spirometrie/Kapnographie als Methode zur Untersuchung interdisziplinärer Unterschiede der Lungenfunktion bei Spring-, Military- und Distanzpferden |Kommentar=Hochschulschrift |Ort=Berlin |Datum=2001}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=D. Bösch, C.-P. Criée |Titel=Lungenfunktionsprüfung |Verlag=Springer Medizin Verlag |Datum=2009 |ISBN=978-3-540-88038-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Langzeitanwendung von Sauerstoff in der Therapie als auch in der [[Schlafmedizin]] hat die Kapnometrie ihre Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Capnometry parts together.JPG|mini|Hauptstrommessung: Messküvette und Messfühler, zusammengesteckt]]&lt;br /&gt;
Je nach Messtechnik unterscheidet man das Hauptstrom- vom Nebenstrom- bzw. auch Seitenstromverfahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemesInt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AtmenAtemhilfen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Oczenski |Titel=Atmen-Atemhilfen: Atemphysiologie und Beatmungstechnik |Verlag=Georg Thieme Verlag |Ort= |Datum=2008 |ISBN=978-3-13-137698-5 |Seiten=371 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Messung beruht bei den meisten Geräten auf dem Prinzip der [[Infrarotspektroskopie]], das 1943 von &amp;#039;&amp;#039;Luft&amp;#039;&amp;#039; beschrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;K. F. Luft: &amp;#039;&amp;#039;Über eine Methode der registrierenden Gasanalyse mit Hilfe der Absorption ultraroter Strahlen ohne spektrale Zerlegung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Z. techn. Physik.&amp;#039;&amp;#039; 24, 1943, S. 97ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &amp;#039;&amp;#039;Hauptstromverfahren&amp;#039;&amp;#039; ist in das Schlauchsystem eine Messküvette eingebracht, durch die die [[Infrarot]]-Lichtabsorption kontinuierlich festgestellt wird. Vorteile sind, dass die gesamte Luftmenge ausgemessen wird und dass keine Volumenverluste auftreten. Systembedingter Nachteil ist die Messküvette mit dem Detektor, der das Gewicht des Schlauchsystems nahe am [[Endotrachealtubus]] erhöht und so eine erhöhte Extubationsgefahr darstellt. Außerdem muss die Messküvette geheizt werden, damit kein Kondenswasser die Messung stört. Um diese Störung zu vermeiden, kann die Messküvette zwischen HME-Filter und Beatmungsgerät angebracht werden, so dass sie trocken bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &amp;#039;&amp;#039;Nebenstromverfahren&amp;#039;&amp;#039; wird eine geringe Menge Luft ständig abgesaugt und über einen dünnen Schlauch zum Detektor geleitet, wo dann die Messung erfolgt. Der Vorteil ist, dass dadurch das Gewicht nahe dem Patienten gering bleibt. Nachteile sind, dass die Messung verzögert erfolgt (bis die Luft zur Auswerteeinheit gesaugt wird) und Messungen des Atemvolumens verfälscht werden, sofern die Luft nicht anschließend dem System wieder zugeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussagen des Messwertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Narkosemonitor.jpg|mini|hochkant=2|Kapnographische Darstellung auf einem Narkosemonitor]]&lt;br /&gt;
Gemessen wird bei der Kapnometrie der prozentuale Anteil oder der [[Partialdruck]] des Kohlendioxids. Der Normbereich für den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;endexspiratorischen Kohlenstoffdioxidpartialdruck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt bei 33 bis 43 [[mmHg]] bzw., wenn der [[Messwert]] als Konzentration des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;endexspiratischen Kohlenstoffdioxids&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; angegeben wird, bei 4,3 bis 5,7 Vol.-%. Die Umrechnung zwischen beiden Einheiten hängt vom Umgebungsluftdruck ab, den das Gerät daher ebenfalls misst. Die Anpassung bei Patiententransporten etwa in [[Rettungshubschrauber]]n oder [[Ambulanzflugzeug]]en geschieht dann automatisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zie1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Ziegenfuß |Titel=Notfallmedizin |Verlag=Springer |Ort=Heidelberg |Datum=2007 |ISBN=978-3-540-48633-6 |Seiten=36 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Faustformel gilt, dass die Angabe in mmHg etwa das siebenfache der Angabe in Vol-% beträgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AtmenAtemhilfen&amp;quot; /&amp;gt; Maßgeblich ist der Kohlenstoffdioxidanteil am Ende der Ausatmung, wenn das [[Atemgas]] nicht mehr mit CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-freiem [[Totraum (Atmung)|Totraumvolumen]] durchmischt ist (endtidales CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; bzw. etCO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;). Dieser Messwert entspricht beim Lungengesunden annähernd, mit einer geringen Differenz von etwa 3–5 mmHg, dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;arteriellen Kohlenstoffdioxidpartialdruck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (p&amp;lt;sub&amp;gt;a&amp;lt;/sub&amp;gt;CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;), wie er in einer [[Blutgasanalyse]] bestimmt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AtmenAtemhilfen&amp;quot; /&amp;gt; Diese Differenz erklärt sich aus einer Beimischung von venösem in das arterialisierte Blut. Sie steigt an, wenn die Abatmung von Kohlenstoffdioxid durch eine Erkrankung der Lunge erschwert wird oder es zu einer Minderdurchblutung der Lunge kommt, wie dies etwa bei einer [[Lungenembolie]] der Fall ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemesInt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Ullrich, Dietmar Stolecki, Matthias Grünewald |Titel=Thiemes Intensivpflege und Anästhesie mit DVD |Verlag=Georg Thieme Verlag |Ort= |Datum=2006 |ISBN=3-13-130910-5 |Seiten=92f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;L. Hatle, R. Rokseth: &amp;#039;&amp;#039;The arterial to end-expiratory carbon dioxide tension gradient in acute pulmonary embolism and other cardiopulmonary diseases.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chest.&amp;#039;&amp;#039; Band 66, 1974, S. 352 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anhand der Kohlenstoffdioxidkonzentration der Ausatemluft lässt sich, da bei konstanter Kohlendioxidproduktion Kohlendioxidpartialdruck bzw. -konzentration (in arteriellem Blut und in der Ausatemluft) umgekehrt proportional der [[Lungenventilation|alveolären Ventilation]]&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Pasch, S. Krayer, H. R. Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Definition und Meßgrößen der akuten respiratorischen Insuffizienz: Ventilation, Gasaustausch, Atemmechanik.&amp;#039;&amp;#039; In: J. Kilian, H. Benzer, [[Friedrich Wilhelm Ahnefeld|F. W. Ahnefeld]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Beatmung.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1991, ISBN 3-540-53078-9; 2., unveränderte Auflage ebenda 1994, ISBN 3-540-57904-4, S. 93–108, hier: S. 95–97.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist, die Beatmung daher relativ gut an den Patienten anpassen. Zusätzlich sollten Blutgasanalysen durchgeführt werden, da sie neben dem Kohlenstoffdioxidpartialdruck auch den Sauerstoffpartialdruck, den [[pH-Wert]] des Blutes und andere Stoffwechselparameter bestimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch R. Whitesell, C. Asiddao, D. Gollman, J. Jablonski: &amp;#039;&amp;#039;Relationship between arterial and peak expired carbon dioxide pressure during anesthesia and factors influencing the difference.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anesth Analg.&amp;#039;&amp;#039; Band 60, 1981, S. 508 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist frühzeitig zu erkennen, ob ein [[Endotrachealtubus]] bzw. eine [[Trachealkanüle]] richtig liegt, verlegt oder diskonnektiert ist, ob Leckagen im Schlauchsystem vorliegen und ob das [[Atemminutenvolumen]] dem Bedarf des Patienten entspricht. Auch die Stoffwechsellage des Patienten kann beurteilt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemesInt&amp;quot; /&amp;gt; Der letzte Punkt ermöglicht frühzeitiges Eingreifen bei bestimmten Komplikationen wie einer [[Maligne Hyperthermie|malignen Hyperthermie]] oder gibt einen Anhaltswert für die Effektivität einer [[Reanimation]]. Auch die [[Körpertemperatur]] oder die Narkosetiefe haben einen Einfluss auf den gemessenen Wert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AtmenAtemhilfen&amp;quot; /&amp;gt; Bei beatmeten Patienten mit erhöhtem [[Hirndruck]] ist die Kapnometrie eine sinnvolle Ergänzung zum Monitoring, da die Gehirndurchblutung und damit der Hirndruck mit dem p&amp;lt;sub&amp;gt;a&amp;lt;/sub&amp;gt;CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; korrelieren. Die Durchführung einer moderaten Hyperventilationsbehandlung wird damit erleichtert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Fresenius, Michael Heck |Titel=Repetitorium Intensivmedizin |Verlag=Springer |Ort=Heidelberg |Datum=2006 |ISBN=3-540-72279-3 |Seiten=23 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hypokapnie]]&lt;br /&gt;
* [[Respiratorische Alkalose]]&lt;br /&gt;
* [[Hyperkapnie]]&lt;br /&gt;
* [[Respiratorische Azidose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. E. Thompson, M. B. Jaffe: &amp;#039;&amp;#039;Capnographic waveforms in the mechanically ventilated patient.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Respir Care.&amp;#039;&amp;#039; Band 50, Nr. 1, Januar 2005, S. 100–108. Review. PMID 15636648; [http://www.rcjournal.com/contents/01.05/01.05.0100.pdf rcjournal.com] (PDF; 230 kB)&lt;br /&gt;
* M. Böbel, P. Dürner, S. Lederer, B. Domres: {{Webarchiv |url=http://www.anr.de/de/wissen/bibliothek/kapno_text.jsp |text=&amp;#039;&amp;#039;Kapnometrie in der präklinischen Notfallmedizin.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100520021253}} In: &amp;#039;&amp;#039;Rettungsdienst.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4, 1996, S. 24–28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Capnography|Kapnometrie}}&lt;br /&gt;
* Edgar Voigt, Jens Pelikan: [https://www.draeger.com/Products/Content/co2-measurement-bk-gesamt-9097449-de-1508-2.pdf &amp;#039;&amp;#039;CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Messung in der Beatmung&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,0 MB) Drägerwerk AG, Lübeck 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diagnostisches Verfahren in der Anästhesie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diagnostisches Verfahren in der Intensivmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diagnostisches Verfahren in der Notfallmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizintechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beatmung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TimeNeverWaster</name></author>
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