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	<title>Kapitalflucht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:50:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kapitalflucht&amp;diff=113857&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: ISBN-Format</title>
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		<updated>2024-09-01T19:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ISBN-Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapitalflucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|capital flight}}) wird in der [[Wirtschaft]] der [[Kapitalexport]] von [[Kapitalvermögen]] in das [[Ausland]] wegen [[Politisches Risiko|politischer]] und/oder [[Finanzrisiko|wirtschaftlicher Risiken]] im [[Inland]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Kapitaltransfer beruht deshalb bei der Kapitalflucht nicht primär auf [[Rendite]]überlegungen oder [[Spekulation (Wirtschaft)|Spekulation]], sondern auf [[Sicherheit]]smotiven.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_der_Internationalen_Wirtschaftsb/TrZhDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=kapitalflucht+lexikon&amp;amp;pg=PA180&amp;amp;printsec=frontcover Thomas Plümper, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Internationalen Wirtschaftsbeziehungen&amp;#039;&amp;#039;, 1996, S. 180 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht zur Kapitalflucht gehören ferner normale Kapitalbewegungen wie etwa [[ausländische Direktinvestition]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Kompakt_Lexikon_Wirtschaftstheorie/9CokBAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=kapitalflucht+lexikon&amp;amp;pg=PA170&amp;amp;printsec=frontcover Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kompakt-Lexikon Wirtschaftstheorie&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 170]&amp;lt;/ref&amp;gt; Genau dies erschwert die Abgrenzung der Kapitalflucht von üblichen Kapitalexporten. Kapitalflucht setzt [[Kapitalverkehrsfreiheit]] und [[Kapitalmobilität]] voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kapitalvermögen dienen die verschiedenen Formen wie [[Geld]], [[Edelmetall]]e, [[Immobilie]]n, [[Wertpapier]]e, [[Sachwert]]e oder sonstiges [[Vermögen (Wirtschaft)|Vermögen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Als Hauptursachen werden angeführt:&amp;lt;ref&amp;gt;Verlag Th. Gabler (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Wirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, 1984, Sp. 2317; ISBN 3-409-30383-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Allgemeine politische [[Unsicherheit]] und fehlendes [[Vertrauen]] in die [[Wirtschaftspolitik]] (drohende [[Enteignung]]/[[Verstaatlichung]], drohendes [[Moratorium (Wirtschaft)|Moratorium]], drohender [[Transferstopp]]).&lt;br /&gt;
* [[Besteuerung]] (drohende Besteuerung oder Steuererhöhung, hohe [[Steuerlast]]). Dann ist Kapitalflucht gleichzeitig als Form der [[Steuerabwehr]] eine [[Steuerflucht]], wenn ein Steuergefälle durch [[Hochsteuerland]] und [[Niedrigsteuerland]] ([[Steueroase]]) besteht.&lt;br /&gt;
* Einschränkung der [[Konvertibilität]] der [[Inlandswährung]] ([[Devisenbewirtschaftung]], [[Exportverbot]]e, [[Kapitalverkehrskontrolle]]n).&lt;br /&gt;
* Erwartete oder fortschreitende [[Inflation]] ([[Hyperinflation]]) der Inlandswährung oder deren drohende [[Abwertung (Währung)|Abwertung]].&lt;br /&gt;
* Kriminelle Aktivitäten wie [[Geldwäsche]] oder [[Hawala]]. Sie können eine Kapitalflucht verschleiern oder fördern.&lt;br /&gt;
Zur Kapitalflucht gehört auch, wenn [[Exporteur]]e ihre Exporterlöse nicht mehr ins Inland transferieren, sondern im Ausland belassen. Ziel der Kapitalflucht sind [[Hartwährungsland|Hartwährungsländer]] wie die [[Schweiz]] oder Länder ohne besondere Kapitalverkehrskontrollen, Herkunftsländer sind überwiegend [[Weichwährungsland|Weichwährungsländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Standortfaktor]]en können zur Kapitalflucht beitragen. Dazu gehören beispielsweise die [[Verkehrsinfrastruktur]], die [[Kommunikation]]sinfrastruktur, das [[Rechtsordnung|Rechtssystem]], das [[Währungssystem]], das [[Bankensystem]], die [[Nachfrage]] potentieller Käufer von Waren ([[Wachstumsmarkt]], [[Zukunftsmarkt]]), [[Preisniveau]], [[Zinsniveau]], [[Arbeitskosten]] oder die [[Qualifikation (Personalwesen)|Qualifikation]] der [[Arbeitskraft|Arbeitskräfte]]. Auch der [[internationaler Steuerwettbewerb|internationale Steuerwettbewerb]] kann Motiv für eine Kapitalflucht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die hohen [[Reparationszahlung]]en [[Deutschland]]s nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] konnten durch Exportüberschüsse nicht finanziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Bähr/Bernd Rudolph, &amp;#039;&amp;#039;Finanzkrisen 1931&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 33; ISBN 978-3-492-05437-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war der deutsche [[Kapitalmarkt]] durch die Hyperinflation „nicht in der Lage, die Mittel bereitzustellen, die für die [[Investition]]en in der [[Industrie]] und die Modernisierung der [[Infrastruktur]] benötigt wurden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Bähr/Bernd Rudolph, &amp;#039;&amp;#039;Finanzkrisen 1931&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Währungsreform 1923]] besaß Deutschland eine stabile Währung, bot ein hohes [[Zinsniveau]] und [[Wirtschaftswachstum]], so dass ausländische [[Kreditgeber]] sichere [[Zinsertrag|Zinsgewinne]] erwarteten konnten. Ab 1929 schürten unterschiedliche Ereignisse ausländische und deutsche [[Anleger (Finanzmarkt)|Anleger]] die Erwartung, dass Deutschland auf einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zusteuerte. Die [[Weltwirtschaftskrise]] ab Oktober 1929 hatte sich „entgegen vieler Prognosen nicht als kurzes reinigendes Gewitter“ erwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Bähr/Bernd Rudolph, &amp;#039;&amp;#039;Finanzkrisen 1931&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland fand die Kapitalflucht während der anschließenden [[Deutsche Bankenkrise|deutschen Bankenkrise]] ab Juni 1931 in großem Umfang statt und wurde mit einer &amp;#039;&amp;#039;Kapitalfluchtsteuer&amp;#039;&amp;#039;, Zahlungsmoratorium und Devisenbewirtschaftung bekämpft.&amp;lt;ref&amp;gt;Verlag Th. Gabler (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Wirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, 1984, Sp. 2317&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapitalflucht aus den [[Hochverschuldete Entwicklungsländer|Schuldnerländern]] ist ein wesentlicher Faktor der [[Lateinamerikanische Schuldenkrise|lateinamerikanischen Schuldenkrise]] ab August 1980.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Internationale_W%C3%A4hrungsprobleme/wh7QBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=kapitalflucht&amp;amp;pg=PA143&amp;amp;printsec=frontcover Peter Czada/Michael Tolksdorf, &amp;#039;&amp;#039;Internationale Währungsprobleme&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S. 143 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wirtschaftliche Lage (Hyperinflationsraten, negative [[Realzins]]en, Überbewertung und Abwertungsverdacht der Inlandswährung) verschlechterte sich dramatisch. Insgesamt 25 Großschuldnerländer hatten zwischen 1970 und 1983 schätzungsweise 183 Mrd. US-Dollar, also 31 % der [[Nettokreditaufnahme]], als Kapitalflucht zu verzeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Duwendag, &amp;#039;&amp;#039;Kapitalflucht aus Entwicklungsländern&amp;#039;&amp;#039;, in: Armin Gutowski (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Die internationale Schuldenkrise&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S. 224 f.; ISBN 978-3-428-05972-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Einführung der [[Quellensteuer]]/[[Zinsabschlagsteuer]] auf [[Kapitalertrag|Kapitalerträge]] im Januar 1993 in Deutschland als Folge einer Kapitalflucht (überwiegend nach [[Luxemburg]]) eingeordnet werden kann, ist umstritten, zumal Renditegründe das Motiv waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Handw%C3%B6rterbuch_Arbeitsbeziehungen_in_de/R9nOBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=kapitalflucht&amp;amp;pg=PA319&amp;amp;printsec=frontcover Thomas Breisig, &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch Arbeitsbeziehungen in der EG&amp;#039;&amp;#039;, 1993, S. 319]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die illegal unversteuert gebliebenen Kapitalerträge waren höher als die durch Zinsabschlagsteuer zu versteuernden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapitalflucht aus [[Entwicklungsland|Entwicklungsländern]] wurde 2008 auf bis zu 1 Mrd. US-Dollar jährlich beziffert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dev Kar/Devon Cartwright-Smith, &amp;#039;&amp;#039;Illicit Financial Flows from Developing Countries: 2002-2006&amp;#039;&amp;#039;, in: Global Financial Integrity, Dezember 2008, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vorfeld des [[Brexit]] fand seit Juni 2016 eine Kapitalflucht von schätzungsweise 2 Mrd. £ statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ed Conway/[[Sky News]] vom 7. Juni 2016, &amp;#039;&amp;#039;EU: Osborne Warning Over Capital Flight Cost&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkswirtschaftslehre ==&lt;br /&gt;
Kapitalflucht &amp;lt;math&amp;gt;Kf&amp;lt;/math&amp;gt; wird anhand [[volkswirtschaftliche Kennzahl|volkswirtschaftlicher Kennzahlen]] definiert als die Summe der Bruttokapitalimporte &amp;lt;math&amp;gt;KI_b&amp;lt;/math&amp;gt; und des [[Leistungsbilanzdefizit]]s &amp;lt;math&amp;gt;LBD&amp;lt;/math&amp;gt;, abzüglich der Zunahme der [[Währungsreserve]]n &amp;lt;math&amp;gt;W_R&amp;lt;/math&amp;gt;:&amp;lt;ref&amp;gt;[[JPMorgan Chase|Morgan Guaranty Trust Company of New York]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;World Financial Markets&amp;#039;&amp;#039;, März 1986, S. 13 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Kf = KI_b + LBD-W_R&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Dabei ist &amp;lt;math&amp;gt;KI_b&amp;lt;/math&amp;gt; definiert als Veränderungen der staatlichen und privaten Bruttoauslandsschulden zuzüglich der Netto-Direktinvestitionen des Auslands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Kapitalflucht steht nicht im Zusammenhang mit dem durch [[Außenhandel]] ausgelösten internationalen Kapitalverkehr&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Bank_Lexikon/hpOeBwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=kapitalflucht+lexikon&amp;amp;pg=PA1088&amp;amp;printsec=frontcover Josef Löffelholz/Gerhard Müller, &amp;#039;&amp;#039;Bank-Lexikon: Handwörterbuch für das Bank- und Sparkassenwesen&amp;#039;&amp;#039;, 1983, Sp. 1088 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;, vielmehr wird Kapital – unabhängig von [[Zins]]- und [[Börsenkurs|Kursüberlegungen]] – in ein anderes Land transferiert ohne die Absicht, es später wieder zurück zu transferieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Handw%C3%B6rterbuch_der_Wirtschaftswissensch/vnxLGdmmLF4C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=kapitalflucht&amp;amp;pg=PA394&amp;amp;printsec=frontcover Jürgen Schröder, &amp;#039;&amp;#039;Kapitalbewegungen/Theorie und Politik&amp;#039;&amp;#039;, in: Anton Zottmann/Willi Albers (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der Wirtschaftswissenschaft (HdWW)&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, 1978, S. 394]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Häufige Auslöser der Kapitalflucht waren [[Bankenkrise]]n, [[Finanzkrise]]n oder [[Wirtschaftskrise]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapitalflucht führt zu allokativen und distributiven Verzerrungen im Staat, der unter Kapitalflucht leidet.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Plümper, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Internationalen Wirtschaftsbeziehungen&amp;#039;&amp;#039;, 1996, S. 180&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstere äußern sich in höheren [[Volatilität]]en der [[Wechselkurs]]e und [[Geldmangel|Kapitalmangel]], letztere können sich in einer Verringerung der [[Steueraufkommen|Steuerbasis]] zeigen. Die Währungsreserven sinken im Kapitalfluchtland, wenn das fliehende Kapital in [[Fremdwährung]] getauscht wird. Das fliehende Kapital führt zu inländischem Kapitalmangel, so dass [[Investition]]en nicht mehr stattfinden können. Langfristig verschlechtert sich die [[Staatsverschuldung]] des von der Kapitalflucht betroffenen Landes; mit anderen Worten: die staatliche [[Neuverschuldung]] dient hauptsächlich der [[Finanzierung]] der Kapitalflucht. Die Kapitalflucht wird durch [[Globalisierung]] und [[organisierte Kriminalität]] begünstigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kompakt-Lexikon Wirtschaftstheorie&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 170&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Als „[[Hot money]]“ ({{deS|„heißes Geld“}}) wird [[Kapital]] bezeichnet, das aus Spekulationsgründen auf den [[Geldmarkt|Geld-]] oder [[Devisenmarkt|Devisenmärkten]] kurzfristig aus einem Land in ein anderes verlagert wird. Volkswirtschaftliche Bedeutung erzielen diese Gelder vor allem, wenn sie ebenso kurzfristig abgezogen werden und krisenverstärkend wirken können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sgp.fas.org/crs/row/RS22921.pdf Michael F. Martin/Wayne M. Morrison, &amp;#039;&amp;#039;China’s „Hot Money“ Problems&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;CRS Report for Congress, 21. Juli 2008&amp;#039;, S. 1 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das dem „Hot Money“ innewohnende [[John Maynard Keynes#Nachfrage nach liquiden Mitteln (Kassenhaltung)|Spekulationsmotiv]] schließt eine Einordnung als Kapitalflucht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4163268-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktpsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steuern und Abgaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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