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	<title>Kapela - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kristbaum: Bild und Bildunterschrift hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-08-22T06:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild und Bildunterschrift hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen Gebirgszug in Kroatien. Für die gleichnamige Ortschaft in der kroatischen Gespanschaft Bjelovar-Bilogora siehe [[Kapela (Bjelovar)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Kapela&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE-BREITE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Kroatien]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Bjelolasica]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=1533&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=HR&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=45/16//N  &lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=14/58//E &lt;br /&gt;
|REGION-ISO=HR&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=130&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Kroatien&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:View_from_hotel_balcony_Plitvice_National_Park_Croatia_(10760801044).jpg|mini|alternativtext=Foto eines Gebirges|Nationalpark Plitvicer Seen]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapela-Gebirge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;die Kapela&amp;#039;&amp;#039;, wortwörtlich „Kapellengebirge“) ist ein 130 km langer waldiger Gebirgszug in [[Kroatien]]. Das Gebirge erstreckt sich in nordöstlich-südwestlicher Richtung rund 30 km landeinwärts von der [[Adriatisches Meer|Adria]]-Küste entfernt und bildet eine [[Wasserscheide]] zwischen [[Mittelmeer]] und [[Donau]]. Im Norden reicht es bis nahe an die Grenze zu [[Slowenien]], wo es an den Höhenzug [[Gorski kotar]] anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Abschnitt der Kapela trägt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Velika Kapela&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und reicht bis zu den Ortschaften [[Jezerane]] und [[Križpolje]]. Südlich davon beginnt der Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mala Kapela&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der sich bis [[Korenica]] erstreckt und damit fast die Grenze zu [[Bosnien-Herzegowina]] bei [[Bihać]] erreicht. Politisch gehört das Gebirge zu den drei kroatischen [[Gespanschaft]]en (Provinzen) [[Gespanschaft Primorje-Gorski kotar|Primorje-Gorski kotar]], [[Gespanschaft Karlovac|Karlovac]] und [[Gespanschaft Lika-Senj|Lika-Senj]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapela-Gebirge ist ein klassisches [[Karst]]gebiet. Auf [[Kalkstein]]- und [[Dolomit (Gestein)|Dolomitformationen]] findet man ausgedehnte Wälder („grüner Karst“), hauptsächlich mit [[Buche]]n- und [[Tannen]]beständen. Besonders bekannt ist der [[Nationalpark Plitvicer Seen]] mit seiner einzigartigen, weitgehend naturbelassenen Seenlandschaft inmitten von Urwäldern und Karstformationen, der 1979 als eines der ersten Naturdenkmäler weltweit in das [[UNESCO-Weltnaturerbe]] aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich der Karstboden für landwirtschaftlichen Anbau nicht eignet, ist die Gegend relativ dünn besiedelt und diente traditionell auch aufgrund der Höhenlage als Grenzwald zwischen der kroatischen Küste (der historischen Regionen [[Istrien]] und [[Dalmatien]]), die vom 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis [[1815]] meist von der [[Republik Venedig]] kontrolliert wurde (danach bis 1918 von Österreich-Ungarn), und dem Einzugsgebiet der [[Save]] bzw. ihrer Nebenflüsse [[Dobra (Kroatien)|Dobra]], [[Mrežnica]] und [[Korana]], die ihre Quellen im Kapela-Gebirge haben und nach Osten abfließen; dieses Gebiet [[Zentralkroatien]]s war jahrhundertelang Bestandteil [[Österreich-Ungarn]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung ist die [[Bjelolasica]] im  Gebirgszug Velika Kapela nahe der Ortschaft [[Mrkopalj]] mit {{Höhe|1533|DE-NN}}. Die Mala Kapela wird von einem der längsten Straßentunnels Europas unterquert; er hat eine Länge von 5780 Metern und wurde am [[15. Juni]] [[2005]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Bezeichnung „Kapela“ rührt daher, dass sich einst in [[Modruš]] auf dem 623 Meter hohen Berg &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gvozd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ein bedeutendes Kloster des [[Eremit]]en-Ordens der [[Pauliner]] befand. Dieses Kloster stifteten die damaligen Fürsten von Krk (später, seit ca. 1430, als [[Frankopanen]] bekannt). Es wurde um 1390 von [[Ivan V. Krčki (Frankopan)|Ivan V. Krčki]], Anž genannt, /Johann V. von Krk/(* vor 1343; † 1393), gegründet, gemeinsam mit seiner Frau Anna und seinem Sohn [[Nikola IV. Frankopan|Nikola IV.]] (Mikula). Das Kloster erhielt großzügige Besitztümer, nicht nur auf dem Festland, sondern auch auf der Insel [[Krk]]. Einst lebten in diesem Kloster bis zu 80 Mönche, alles Kroaten ([[Glagoliten]]). Durch die osmanischen Eroberungen 1493 und 1531 wurde das Kloster völlig zerstört. Nach dem Wiederaufbau der Kapelle des heiligen Nikolaus im Jahre 1738 erhielt der gesamte Gebirgszug Gvozd den neuen Namen „Kapela“ (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Franić, Dragutin. Plitvička Jezera i njihova okolica (1910). S. 377; zitiert nach Krčki knezovi Frankapani I. S. 48; Fras, Topographie der kroatischen Militärgrenze 1835, S. 117; Kussan, Geschichte des Oguliner Regiments, S. 129&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Dinariden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gorski kotar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kristbaum</name></author>
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