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	<title>Kanuites - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lara.krs07: /* growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0 */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Paläoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Modus             = Paläobox&lt;br /&gt;
| Rangunterdrückung = ja&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName    = Kanuites&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang        = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor       = [[Reihaneh Dehghani|Dehghani]] &amp;amp; [[Lars Werdelin|Werdelin]], 2008&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name       = Schleichkatzen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName   = Viverridae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name       = Katzenartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName   = Feliformia&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang       = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name       = Raubtiere&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName   = Carnivora&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang       = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName   = Laurasiatheria&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang       = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name       = Höhere Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName   = Eutheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang       = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild              = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung  = &lt;br /&gt;
| ErdzeitalterVon   = Mittleres [[Miozän]]&lt;br /&gt;
| ErdzeitalterBis   = &lt;br /&gt;
| MioVon            = 14&lt;br /&gt;
| MioBis            = &lt;br /&gt;
| Fundorte          = &lt;br /&gt;
* Kenia&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kanuites&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ausgestorbene Gattung der [[Schleichkatzen]], die im mittleren [[Miozän]] in [[Afrika]] lebte. Sie ist nur anhand weniger Fossilien bekannt, welche in [[Fort Ternan]] in Kenia entdeckt wurden. Einzige anerkannte Art ist &amp;#039;&amp;#039;Kanuites lewisae&amp;#039;&amp;#039;. Sowohl Art als auch Gattung erhielten im Jahr 2008 ihre wissenschaftliche [[Erstbeschreibung]], der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Kanuites&amp;#039;&amp;#039; war aber schon vorher in Gebrauch. Möglicherweise lebten die Tiere als Allesfresser vergleichbar den heutigen [[Ginsterkatzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Von &amp;#039;&amp;#039;Kanuites&amp;#039;&amp;#039; liegen bisher einzelne Schädel- und Gebissreste sowie isolierte Zähne vor. Der [[Holotyp]]-Schädel gehört einem ausgewachsenen Individuum an und maß 15 cm in der Länge. Er war sehr flach und relativ schmal gebaut mit langen [[Nasenbein]]en, die bis zur vorderen Kante der [[Orbita]] reichten. Ebenso war der [[Mittelkieferknochen]] schlank, er endete auf Höhe des zweiten [[Prämolar]]en Auf den [[Scheitelbein]]en erhob sich ein niedriger [[Scheitelkamm]], der etwas hinter dem Augenfenster ansetzte und nach hinten bis zum Wulst des [[Hinterhauptsbein]]es verlief, wo beide den Schädel leicht überhingen. Das Augenfenster wurde fast vollständig vom [[Stirnbein]] gebildet, lediglich bauchseitig hatten der [[Gaumen]] und rückseitig das [[Keilbein]] gewisse Anteile. In der Augenhöhle öffnete sich ein großer Tränen-Nasen-Kanal, das [[Tränenbein]] selbst war höher als breit. Der [[Unterkiefer]] war lang und schlank, der tiefste Punkt des horizontalen Knochenkörpers wurde unter dem ersten [[Molar (Zahn)|Molaren]] erreicht. Ein [[Foramen mentale]] befand sich unterhalb des zweiten Prämolaren. Der aufsteigende Ast war niedrig. Der Gelenkfortsatz ragte nach hinten und stand etwas schräg zur Längsachse des Unterkiefers. Der Winkelfortsatz war groß ausgeprägt. Sein hinteres Ende stand etwa auf Höhe des Gelenkfortsatzes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehghani et al. 2008&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werdelin 2019&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Gebiss sind am Holotyp-Schädel links die Zahnreihe vom zweiten Prämolaren bis zum ersten Molar ([[Prämolar|P]]2-[[Molar (Zahn)|M]]1), rechts vom [[Eckzahn]] bis zum letzten Prämolaren ([[Eckzahn|C]]-P4) überliefert. Zusätzlich enthält er noch alle [[Zahnfach|Alveolen]] der [[Schneidezahn|Schneidezähne]], ebenso jene des linken Eckzahns und des ersten Prämolaren sowie des rechten ersten Molaren. Die Alveolen der jeweils zweiten Molaren fehlen, die entsprechenden Zähne finden sich aber an einzelnen Oberkieferfragmenten. Für das untere Gebiss stehen verschiedene Unterkieferteile zur Verfügung, die aber weitgehend zu Jungtieren gehören und zudem nicht die vollständige Zahnreihe erkennen lassen. Die [[Zahnformel]] für das obere Gebiss lautet: I?3-C1-P4-M2. Der Eckzahn war relativ einfach gebaut und besaß an der Vorder- und Hinterseite je eine Schneidfläche, die aber nicht sehr erhöht war. Das zum vordersten Prämolaren bestehende [[Diastema (Zoologie)|Diastema]] erreichte eine Länge von 1,5 mm. Der vorderste Vormahlzahn selbst war klein und pflockartig gebaut. Die hinteren, die wiederum durch eine Zahnlücke vom vorderen getrennt waren, nahmen dann an Größe zu, der letzte war sehr robust. Dieser repräsentierte den oberen Teil des [[Scherengebiss]]es. Er wies im Gegensatz zu den zweiwurzeligen vorderen Vormahlzähnen drei Wurzeln auf. Unter den Haupthöckern der Kaufläche war der Protoconus extrem groß. Die eigentliche Schere bestand zwischen dem Paraconus und dem Metastyl, einer Scherkante. Der folgende erste Molar wies einen dreieckigen Umriss auf, die schmalere Kante des Dreiecks nahm die Wangenseite des Zahns eins. Das Trigon bildete ein flaches Becken, das von den drei Haupthöckern eingerahmt wurde. Der zungenseitige Protoconus war auffällig groß, der Paraconus stand diesem wangenseitig direkt gegenüber, während der etwas kleinere Metaconus am Zahnende aufragte. Vom unteren Gebiss sind bisher nur wenige dauerhafte Zähne belegt. der erste Prämolar war klein und setzte sich durch eine Zahnlücke von den hinteren Zähnen ab. Den Gegenspieler zum hinteren oberen Prämolar in der Brechschere bildete wie bei Raubtieren üblich der untere erste Molar. Dieser war kurz und breit, das Trigonid mit den drei Haupthöckern nahm 60 % der Gesamtlänge des Zahns ein. Von den drei Haupthöckern wies das Protoconid die größte Höhe auf. Das Para- und Metaconid waren etwa gleich groß, der Winkel mit den Scherflächen zwischen den beiden Höckern betrug 63°. Am kurzen und breiten Talonid erhoben sich drei kleinere Kuppen, von denen das Hypoconid am größten war. Die beiden anderen umfassten das Entoconid und das Hypoconulid, letzteres saß am hintersten Punkt des Zahnes und war sehr klein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehghani et al. 2008&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werdelin et al. 2010&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werdelin 2019&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossilfunde ==&lt;br /&gt;
[[Fossilien]] von &amp;#039;&amp;#039;Kanuites&amp;#039;&amp;#039; sind sehr selten. Das bisher einzige bekannte Material stammt aus [[Fort Ternan]] rund 65 km östlich von [[Kisumu]] im westlichen [[Kenia]]. Die bedeutende [[Fossillagerstätte]] gehört zum [[Ostafrikanischer Graben|Ostafrikanischen Graben]]. Die geologische Abfolge besteht aus einer Serie von [[Vulkanismus|vulkanischen]] Ablagerungen, die ein ehemaliges Becken am Fuße eines Vulkanes, dem [[Tinderet]], füllten. Einige dieser [[Tuff]]e verwitterten zu [[Boden (Bodenkunde)|Bodenbildungen]], welche die Fossilien enthalten. Die Schichten werden als &amp;#039;&amp;#039;Fort Ternan Beds&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und erreichen eine Mächtigkeit von 60 m und mehr. Von den drei Paläoböden (A bis C) ist allerdings nur der mittlere fossilführend. Im Zuge der Bildung des [[Großer Afrikanischer Grabenbruch|Großen Afrikanischen Grabenbruchs]] hob sich das Becken als [[Horst (Geologie)|Hostscholle]] heraus und erodierte. Die fundreichen Paläoböden sind dadurch räumlich eng begrenzt. [[Radiometrische Datierung]]en verweisen den Entstehungszeitraum der Fundschichten in das Mittlere [[Miozän]] mit absoluten Alterswerten von 13,7 bis 13,8 Millionen Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shipman et al. 1981&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford et al. 2006&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Funde in Fort Ternan wurden von einem lokalen Farmer entdeckt, der [[Louis Leakey]] und dessen Frau [[Mary Leakey]] informierte. Diese untersuchten die Fundstelle dann zwischen 1959 und 1967, wobei sie mehr als 10.000 Fossilfunde dokumentierten. Bedeutend sind unter anderem die Reste von &amp;#039;&amp;#039;[[Kenyapithecus]]&amp;#039;&amp;#039;. Daneben umfasst die reichhaltige Fauna unter anderem verschiedenste [[Paarhufer]] und [[Unpaarhufer]] sowie [[Nagetiere]], [[Rüsselspringer]] und [[Raubtiere]] beziehungsweise [[Hyaenodonta]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shipman et al. 1981&amp;quot;/&amp;gt; Weitere Reste betreffen Vögel und [[Reptilien]]. Die Raubtiere von Fort Ternan zeigen sich sehr vielgestaltig. Nachgewiesen sind Vertreter der [[Amphicyonidae]], der [[Barbourofelidae]], der [[Percrocutidae]] und der [[Viverridae]]. Zu &amp;#039;&amp;#039;Kanuites&amp;#039;&amp;#039; werden bisher insgesamt drei Schädel gestellt, zwei davon repräsentieren Jungtiere. Hinzu kommen einzelne Ober- und Unterkieferteile sowie isolierte Zähne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehghani et al. 2008&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werdelin 2019&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paläobiologie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kanuites&amp;#039;&amp;#039; wurde etwa so groß wie heutige [[Ginsterkatzen]] und wog weniger als 10 kg. Aufgrund des generalisierten Aufbaus des Schädels und der Backenzähne, vor allem des ersten Molaren wird angenommen, dass &amp;#039;&amp;#039;Kanuites&amp;#039;&amp;#039; in seinem Verhalten ebenfalls den Ginsterkatzen ähnelte und vermutlich wie diese ein eher [[omnivor]]es Tier war, aber eine stärkere Tendenz zu Fleischnahrung besaß. Ob sich das kleine Raubtier wie die Ginsterkatzen auch in Bäumen fortbewegen konnte (arboreale Lebensweise), ist aufgrund des bisher fehlenden [[postcranial]]en Skelettmaterials unklar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehghani et al. 2008&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werdelin et al. 2010&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;Kanuites&amp;#039;&amp;#039; wurde 2008 von [[Reihaneh Dehghani]] und [[Lars Werdelin]] wissenschaftlich [[Erstbeschreibung|erstmals beschrieben]]. Die Form basiert auf einem nahezu vollständigen Schädel eines ausgewachsenen Tieres, dem lediglich die [[Jochbogen|Jochbögen]] und einzelne Teile der Schädelbasis fehlen (Exemplarnummer KNM-FT 8747). Er stellt den [[Holotyp]]en dar, weiteres zur Erstbeschreibung hinzugezogenes Material besteht aus einem Oberkieferfragment und isolierten Zähnen. Bisher einzige anerkannte [[Art (Biologie)|Art]] ist &amp;#039;&amp;#039;Kanuites lewisae&amp;#039;&amp;#039;. Dabei geht der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Kanuites&amp;#039;&amp;#039; auf das [[Swahili (Sprache)|Swahili]]-Wort &amp;#039;&amp;#039;kanu&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet „kleiner Fleischfresser“. Der Artname &amp;#039;&amp;#039;lewisae&amp;#039;&amp;#039; ehrt [[Margaret E. Lewis]] und ihre Verdienste um die Erforschung afrikanischer Raubtiere. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kanuites&amp;#039;&amp;#039; basiert aber auf einer Benennung von [[Robert J. G. Savage]] und [[Michael R. Long]], die sie 1986 erstmals nutzten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Savage et al. 1986&amp;quot;/&amp;gt; sie galt aber als [[Nomen nudum]]. Der Name schloss damals alle Reste kleiner Feliden aus Fort Ternan ein, die insgesamt drei verschiedenen Arten zuzuweisen sind. Diese Fossilien umfassen auch Reste des Rumpfskeletts und der Gliedmaßen sowie Funde [[juvenil]]er Individuen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehghani et al. 2008&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der [[Familie (Biologie)|Überfamilie]] Feloidea wurde nur eine provisorische Eingliederung zu den [[Schleichkatzen]] vorgenommen, was dem geringen Fundmaterial geschuldet ist. Zur näheren Verwandtschaft gehören die teils ins frühe [[Miozän]] gehörenden Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Herpestides]]&amp;#039;&amp;#039;, aber auch &amp;#039;&amp;#039;[[Africanictis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Stenoplesictis]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehghani et al. 2008&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reihaneh Dehghani und Lars Werdelin: &amp;#039;&amp;#039;A new small carnivoran from the Middle Miocene of Fort Ternan, Kenya.&amp;#039;&amp;#039; Neues Jahrbuch zur Geologie und Paläontologie, Abhandlungen  248 (2), 2008, S. 233–244.&lt;br /&gt;
* Lars Werdelin: &amp;#039;&amp;#039;Middle Miocene Carnivora and Hyaenodonta from Fort Ternan, western Kenya.&amp;#039;&amp;#039; Geodiversitas 41 (6), 2019, S. 267–283.&lt;br /&gt;
* Lars Werdelin und Stephane Peigné: &amp;#039;&amp;#039;Carnivora.&amp;#039;&amp;#039; In: Lars Werdelin und William Joseph Sanders (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cenozoic Mammals of Africa.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley, Los Angeles, London, 2010, S. 603–657 (S. 622).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehghani et al. 2008&amp;quot;&amp;gt;Reihaneh Dehghani und Lars Werdelin: &amp;#039;&amp;#039;A new small carnivoran from the Middle Miocene of Fort Ternan, Kenya.&amp;#039;&amp;#039; Neues Jahrbuch zur Geologie und Paläontologie, Abhandlungen  248 (2), 2008, S. 233–244.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werdelin 2019&amp;quot;&amp;gt;Lars Werdelin: &amp;#039;&amp;#039;Middle Miocene Carnivora and Hyaenodonta from Fort Ternan, western Kenya.&amp;#039;&amp;#039; Geodiversitas 41 (6), 2019, S. 267–283.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werdelin et al. 2010&amp;quot;&amp;gt;Lars Werdelin und Stephane Peigné: &amp;#039;&amp;#039;Carnivora.&amp;#039;&amp;#039; In: Lars Werdelin und William Joseph Sanders (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cenozoic Mammals of Africa.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley, Los Angeles, London, 2010, S. 603–657 (S. 622).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shipman et al. 1981&amp;quot;&amp;gt;Pat Shipman, Alan Walker, John A. Van Couvering, Paul J. Hooker und J. A. Miller: &amp;#039;&amp;#039;The Fort Ternan Hominoid  site, Kenya: Geology, Age, Taphonomy and Paleoecology.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Human Evolution  10, 1981, S. 49–72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pickford et al. 2006&amp;quot;&amp;gt;Martin Pickford, Yoshihiro Sawada, Ryoichi Tayama, Yu-ko Matsuda, Tetsumaru Itaya, Hironobu Hyodo und Brigitte Senut: &amp;#039;&amp;#039;Refinement of the age of the Middle Miocene Fort Ternan Beds, Western Kenya, and its implications for Old World biochronology.&amp;#039;&amp;#039; Comptes Rendus Geoscience 338 (8), 2006, S. 545–555.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Savage et al. 1986&amp;quot;&amp;gt;Robert J. G. Savage und Michael R. Long: &amp;#039;&amp;#039;Mammal Evolution: An Illustrated Guide.&amp;#039;&amp;#039; London, 1986, S. 1–259 (S. 80).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleichkatzen|†Kanuites]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgestorbenes Raubtier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viverridae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lara.krs07</name></author>
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