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	<title>Kantonalbank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Verband Schweizerischer Kantonalbanken Logo.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kantonalbanken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Öffentlich-rechtliches Kreditinstitut|öffentlich-rechtliche]] oder als [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaften]] organisierte Banken in der [[Schweiz]]. Ihr Eigentümer&amp;amp;nbsp;– teils vollständig, teils als Mehrheitsträger&amp;amp;nbsp;– ist der jeweilige [[Kanton (Schweiz)|Kanton]]. Ihre Geschichte beginnt im 19. Jahrhundert. Die einzelnen Kantonalbanken sind eigenständig und in erster Linie im Wirtschaftsraum ihres Heimatkantons tätig. Gemeinsam haben sie einen Anteil von rund 30 % am Inland-Bankengeschäft in der Schweiz. Sie beschäftigen zusammen rund 19&amp;#039;000 Mitarbeiter und sind im [[Verband Schweizerischer Kantonalbanken]] zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlagen ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesverfassung (Schweiz)|Bundesverfassung]] gibt dem Bund die Kompetenz, Bestimmungen über das Bankwesen aufzustellen. Dabei ist der Gesetzgeber verpflichtet, der besonderen Aufgabe und Stellung der Kantonalbanken Rechnung zu tragen. Was eine Kantonalbank als solche auszeichnet und welchen speziellen Bestimmungen sie unterliegt, wird auf Gesetzes- und Verordnungsstufe festgelegt. Das [[Bankenbegriff im schweizerischen Recht|Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen]] gibt zwei wesentliche Merkmale vor:&amp;lt;ref name=&amp;quot;BankG&amp;quot;&amp;gt; [http://www.admin.ch/ch/d/sr/952_0/a3a.html Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen, Art. 3a, Bewilligung zum Geschäftsbetrieb, Kantonalbanken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die gesetzliche Grundlage einer Kantonalbank muss im kantonalen Recht festgehalten sein.&lt;br /&gt;
* Die Beteiligung des Kantons muss bei mehr als einem Drittel an Kapital und Stimmen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kantonalbanken unterscheiden sich bezüglich ihrer juristischen und organisatorischen Ausgestaltung, ihrer Betriebsgrösse oder ihrer geschäftspolitischen Schwerpunkte zum Teil stark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rechtsform&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.kantonalbank.ch/d/gruppe/facts/eckdaten.php#legende | wayback=20101016022902 | text=Aufstellung über Rechtsform, Dotations-/Aktienkapital und Staatsgarantie der einzelnen Kantonalbanken.}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eckdaten&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.kantonalbank.ch/d/gruppe/facts/kennzahlen.php | wayback=20101016022853 | text=Aufstellung über Gründungsjahr, Bilanzsumme, Geschäftsstellen und Personalbestand der einzelnen Kantonalbanken.}} &amp;lt;/ref&amp;gt; Denn über die Rechts- und Organisationsform, die Eigentümer- oder Trägerschaft sowie den Aufgaben- und Geschäftskreis der einzelnen Kantonalbank entscheidet der jeweilige Kanton als deren Eigner aufgrund seiner spezifischen Zielsetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlich-rechtliche Körperschaft oder Aktiengesellschaft ===&lt;br /&gt;
In den kantonalen Gesetzen können die Kantonalbanken als [[Anstalt des öffentlichen Rechts|öffentlich-rechtliche Körperschaft]], als spezialgesetzliche, gemischtwirtschaftliche oder privatrechtliche [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]] ausgestaltet sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rechtsform&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft stellt der Kanton das [[Eigenkapital]] als so genanntes Dotationskapital zur Verfügung. Einige Institute verfügen zusätzlich über ein [[Partizipationsschein]]kapital, das privaten Investoren die Beteiligung (ohne Stimmrecht) an der Bank ermöglicht. Nebst einer marktkonformen Verzinsung des Dotationskapitals sind die Kantone über eine zusätzliche Gewinnausschüttung am Erfolg ihrer Bank beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Aktiengesellschaft konzipierte Kantonalbanken verfügen über ein [[Gesellschaftskapital]], das in [[Aktien]] aufgeteilt ist. Der Kanton hält in der Regel jeweils die Mehrheit an Kapital und Stimmen. Wie bei anderen Aktiengesellschaften wird ein Teil des Gewinnes als [[Dividende]] ausgeschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsgarantie ===&lt;br /&gt;
Von den 24 Kantonalbanken besitzen 21 die volle Staatsgarantie (in Form einer [[Gewährträgerhaftung]] des entsprechenden Kantons). Bei diesen haftet der jeweilige Kanton somit [[subsidiär]] für alle Verbindlichkeiten seiner Bank. Je nach kantonalen Bestimmungen entrichtet die Bank dem Kanton dafür eine finanzielle Entschädigung. Keine Staatsgarantie hat die [[Banque Cantonale Vaudoise|Waadtländische Kantonalbank]] ({{FrS|&amp;#039;&amp;#039;Banque Cantonale Vaudoise&amp;#039;&amp;#039;}}) und die [[Berner Kantonalbank]] ({{FrS|&amp;#039;&amp;#039;Banque cantonale bernoise&amp;#039;&amp;#039;}}), während die [[Banque Cantonale de Genève|Genfer Kantonalbank]] ({{FrS|&amp;#039;&amp;#039;Banque Cantonale de Genève&amp;#039;&amp;#039;}}) mit einer beschränkten Staatsgarantie operiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rechtsform&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kantonalbank.ch/pdf/d/markt/KBs_rechtsform_d.pdf |wayback=20121120131618 |text=Rechtsform und Staatsgarantie der Kantonalbanken. }} In: kantonalbank.ch, Stand Juni 2013(PDF-Datei; 98&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kantonalbank.ch/d/gruppe/markt/staatsgarantie.php |wayback=20170407113555 |text=Staatsgarantie.  }} In: kantonalbank.ch, abgerufen am 29. Oktober 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Verhandlungen der Schweiz mit der [[Europäische Union|Europäischen Union]] (EU) über den Marktzutritt von Schweizer Banken in der EU wird die Staatsgarantie der Kantonalbanken in Frage gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Bräuer: &amp;#039;&amp;#039;Staatsgarantien in Gefahr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;NZZ am Sonntag&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Februar 2016, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Ehemalige}}Ehemalige Kantonalbanken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Banca Cantonale Ticinese 1894.jpg|mini|Aktie der 1914 in Konkurs gegangenen Tessiner Kantonalbank, 1915 wurde das Nachfolgeinstitut [[Banca dello Stato del Cantone Ticino]] gegründet.]]&lt;br /&gt;
Ursprünglich hatte jeder der 26 [[Kanton (Schweiz)|Kantone]] bzw. [[Halbkanton]]e seine eigene Kantonalbank. Aufgrund des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds Anfang der 1990er Jahre und durch eigenverschuldete Misswirtschaft sind Mitte der 1990er Jahre die Kantonalbanken der Kantone [[Kanton Solothurn|Solothurn]] und [[Kanton Appenzell Ausserrhoden|Appenzell Ausserrhoden]] untergegangen. Seitdem gibt es noch 24 Kantonalbanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Baloise Bank SoBa in Solothurn.jpg|mini|Baloise Bank SoBa in Solothurn]]&lt;br /&gt;
Die [[Solothurner Kantonalbank]] wurde nach einem Finanzdebakel auf den 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1995 hin vom damaligen [[Schweizerischer Bankverein|Schweizerischen Bankverein (SBV)]] übernommen und unter dem neuen Namen «Solothurner Bank SoBa» als Tochtergesellschaft geführt. Bei der [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] des damaligen Schweizerischen Bankvereins (SBV) mit der damaligen [[Schweizerische Bankgesellschaft|Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG)]] zur [[UBS]] stellte die [[Wettbewerbskommission]] die Auflage, die «Solothurner Bank SoBa» bis spätestens Frühjahr 2003 zu veräussern. Im Herbst 2000 erfüllte die UBS diese Auflage und verkaufte die ehemalige Solothurner Kantonalbank an die [[Basler Versicherung]], welche die Bank bis 2022 unter dem Namen «[[Baloise Bank SoBa]]» und seither «[[Baloise Bank AG]]» führt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/semesterabschluss-baloise-streicht-solothurn-aus-dem-banknamen-aus-der-baloise-bank-soba-wird-baloise-ld.2332816|titel=Baloise streicht Solothurn aus dem Banknamen: Aus der «Baloise Bank SoBa» wird «Baloise»|werk=solothurnerzeitung.ch|datum=2022-08-25|abruf=2025-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zefix.ch/de/search/entity/list/firm/346670|titel=Zentraler Firmenindex|werk=https://www.zefix.ch/|abruf=2025-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Appenzell-Ausserrhodische Kantonalbank (ARKB) wurde nach jahrelangen erfolglosen [[Sanierung (Wirtschaft)|Sanierungsversuchen]] auf Ende 1996 aufgelöst bzw. von der damaligen Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG) übernommen und vollständig in den Bankkonzern integriert. Dabei ging auch das Bankarchiv an die heutige UBS über. Letzter Verwaltungsratspräsident der ARKB war [[Hans-Rudolf Merz]] ([[FDP.Die Liberalen|FDP]]) und [[Marianne Kleiner]] (ebenfalls FDP) war damals Finanzdirektorin des Kantons Appenzell Ausserrhoden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/ostschweiz-appenzell-ausserrhoden-holt-kantonalbank-akten-zurueck |titel=Ostschweiz - Appenzell Ausserrhoden holt Kantonalbank-Akten zurück |werk=srf.ch |datum=2014-03-24 |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/akten-aus-dem-bankarchiv-ausserrhoden-verhandelt-seit-fuenf-jahren-mit-ubs |titel=Akten aus dem Bankarchiv - Ausserrhoden verhandelt seit fünf Jahren mit UBS |werk=srf.ch |datum=2018-06-12 |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/niedergang-mit-ansage-ein-dunkles-kapitel-der-fall-der-ausserrhoder-kantonalbank |titel=Niedergang mit Ansage - Ein dunkles Kapitel: der Fall der Ausserrhoder Kantonalbank |werk=srf.ch |datum=2024-11-06 |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung der Kantonalbanken fällt zum grössten Teil in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die erste Kantonalbank wurde 1816 im [[Kanton Genf]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kantonalbank.ch/de-CH/Kantonalbanken/Portrait/Regionales-Banking?aliaspath=%2fKantonalbanken%2fPortrait%2fRegionales-Banking Kantonalbank: &amp;#039;&amp;#039;Kantonale Eigentümer für regionales Banking.&amp;#039;&amp;#039;] Website Verband Schweizerischer Kantonalbanken&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der fortschreitenden [[Industrialisierung]] der Schweizer Wirtschaft stieg damals auch die Nachfrage nach [[Kredit]]en. Weil die Vorgängerinnen der heutigen Grossbanken vorwiegend in den Eisenbahnausbau sowie in Handel und Industrie investierten, wurde das Kapital für traditionelle Wirtschaftszweige&amp;amp;nbsp;– das [[Handwerk]] und die [[Landwirtschaft]]&amp;amp;nbsp;– knapp. Selbst kleinste Kredite wurden von den Banken oft nicht gewährt. In der Folge wuchs in verschiedenen Kantonen der Wunsch nach [[Staatsbank]]en, die durch Gewährung zinsgünstiger [[Immobilienfinanzierung|Hypothekardarlehen]] die Nachfrage nach Krediten decken und mit sicheren Anlagemöglichkeiten den [[Sparen|Sparwillen]] der Bevölkerung fördern sollten. Die Tätigkeit der neu gegründeten Kantonalbanken war geprägt von Bankdienstleistungen für breite Bevölkerungskreise, der Entwicklung der regionalen Wirtschaft und der Sicherstellung des Wettbewerbs. Im Laufe der Zeit bauten sie ihr Dienstleistungs- und Produktangebot immer weiter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsbereiche ==&lt;br /&gt;
Heute gelten die Kantonalbanken generell als starke Wettbewerber im Inlandmarkt. Ihr Tätigkeitsgebiet liegt traditionell im [[Retail Banking]] und im Bankgeschäft mit [[kleine und mittlere Unternehmen|kleinen und mittleren Unternehmen]] innerhalb des eigenen Kantonsgebietes. So sind die [[Bilanz]]en und [[Erfolgsrechnung]]en der meisten Kantonalbanken stark vom traditionellen [[Immobilienfinanzierung|Hypothekar-]] und [[Spareinlage]]-Geschäft geprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kennzahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kantonalbank.ch/pdf/d/gruppe/facts/SHAB_gesamt_300607.pdf |wayback=20120131000426 |text=Bilanz und Erfolgsrechnung der einzelnen Kantonalbanken per 30. Juni 2007 }} (PDF; 163&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Einzelne Kantonalbanken, wie die [[Zürcher Kantonalbank]] und die [[Banque Cantonale Vaudoise|Waadtländische Kantonalbank]], haben ihr Tätigkeitsgebiet auf die [[Vermögensverwaltung]] und auf das [[Investmentbank]]ing ausgedehnt und sich so wichtige zusätzliche Ertragspfeiler geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss {{Art.|24|281.1|ch}} [[Schuldbetreibungs- und Konkursrecht|SchKG]] bezeichnen die Kantone die Depositenanstalten. Zahlreiche Kantone übertrugen diese Aufgabe ihren Kantonalbanken.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. etwa Art. 7 des Glarner Gesetzes über die Einführung des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs vom 4. Mai 1997 (EG SchKG); Hunziker/Pellascio, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinschaftsunternehmen der Kantonalbanken ==&lt;br /&gt;
Kantonalbanken bilden keine Bankengruppe, sondern sind eigenständige und teilweise sich konkurrenzierende Banken. Dennoch arbeiten sie auf verschiedenen Ebenen zusammen. Die Zusammenarbeit erfolgt einerseits über den 1907 gegründeten [[Verband Schweizerischer Kantonalbanken]], andererseits über rund 20 Gemeinschaftsunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der wichtigsten Gemeinschaftsunternehmen war die auf [[Anlagefonds]]- und [[Altersvorsorge|Vorsorgedienstleistungen]] spezialisierte [[Swisscanto]] Gruppe. Rückwirkend zum 1. Juli 2014 kaufte die [[Zürcher Kantonalbank]] am 10. Dezember 2014 die Swisscanto Holding AG und integriert sie vollständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.zkb.ch/de/uu/nb/medien/medienmitteilungen/2014/medienmitteilung-11-12-2014-1.html |wayback=20160229145202 |text=&amp;#039;&amp;#039;Presseerklärung zum Kauf der Swisscanto durch die ZKB&amp;#039;&amp;#039;   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres sehr wichtiges Gemeinschaftsunternehmen ist die [[Pfandbriefzentrale der schweizerischen Kantonalbanken]], einer der wichtigsten [[Emittent (Finanzmarkt)|Emittenten]] am schweizerischen [[Kapitalmarkt]]. Über die von der Pfandbriefzentrale [[Emission (Wirtschaft)|emittierten]] [[Pfandbrief]]anleihen decken die Kantonalbanken rund 14 % ihres [[Immobilienfinanzierung|Hypothekargeschäftes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ein sehr starkes Gemeinschaftsunternehmen ist die im [[Kreditkarte]]ngeschäft tätige &amp;#039;&amp;#039;Viseca Card Services SA&amp;#039;&amp;#039;, Nummer&amp;amp;nbsp;2 im Schweizer Kreditkartenmarkt. Bei dieser sind neben den Kantonalbanken auch die [[Raiffeisen Schweiz|Raiffeisen Gruppe]], [[Regionalbanken Schweiz|RBA-Banken]], [[Migros Bank]] und [[Bank Cler]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Viseca Card Services SA&amp;#039;&amp;#039; ist Teil der auf [[Bargeldloser Zahlungsverkehr|bargeldlose Zahlungs-Dienstleistungen]] spezialisierte [[Aduno-Gruppe]]. Seit 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2008 ist in dieser auch das [[Privatkredit]]- und [[Leasing]]-Geschäft des Gemeinschaftsunternehmens &amp;#039;&amp;#039;Cashgate&amp;#039;&amp;#039; integriert. Damit positioniert sich die Aduno-Gruppe als Nummer 3 im Schweizer Konsumfinanzierungsmarkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cashgate&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www2.cashgate.ch/Images/MM_D_Final.pdf |text=Medienmitteilung vom 7. August 2007: Geplanter Zusammenschluss im Schweizer Konsumfinanzierungs-Markt |archivebot=2019-04-22 02:36:33 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Gemeinschaftsunternehmen bestehen in den Bereichen [[Reisescheck|Reisezahlungsmittel]], [[Geldmarkt|Geld]]- und [[Derivat (Wirtschaft)|Zins-Derivatmarkt]]-[[Makler|Broker]] sowie in weiteren kleineren aber dennoch wichtigen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT und Backoffice ===&lt;br /&gt;
Da der [[Informationstechnik]]- und [[Abwicklung (Finanzmanagement)|Backoffice]]-Bereich ein immer überlebenswichtigerer, gleichzeitig aber sehr kostenintensiver Bereich ist, sind die Kantonalbanken notgedrungen bestrebt, auch in diesem Bereich enger zusammenzuarbeiten. Im April 2007 hatten die beiden grössten Kantonalbanken der Schweiz, die [[Zürcher Kantonalbank]] und die [[Banque Cantonale Vaudoise]], eine enge Kooperation angekündigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ITBO-Center&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.zkb.ch/etc/ml/repository/textdokumente/corporate/medien/pressemitteilungen/aktuell/zuva_200407_deutsch_pdf.File.pdf |text=Medienmitteilung vom 20. April 2007: Gemeinsames IT- und Backoffice-Center |archivebot=2019-04-22 02:36:33 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geplant war ein gemeinsames IT- und Backoffice-Dienstleistungszentrum zu schaffen, das ab 2011 betriebsbereit sein soll. Ende August 2008 gaben die beiden Institute jedoch bekannt, dass das Projekt nicht weiterverfolgt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.zkb.ch/de/center_worlds/ueber_uns/medien/medienmitteilungen/archiv_2008/medienmitteilung_28_august_2008.html |text=ZKB, Medienmitteilung vom 28. August 2008 |archivebot=2019-04-22 02:36:33 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus bestehen verschiedene kleinere regionale Kooperationen zwischen einzelnen Kantonalbanken sowohl in der Westschweiz wie auch in der Deutschschweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kantonalbanken in Zahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand 2021 gab der [[Verband Schweizerischer Kantonalbanken]] die folgende Übersicht:&amp;lt;ref name=&amp;quot;extra&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=https://www.kantonalbank.ch/getmedia/6f092816-c500-442d-b1fc-05ddadb0f6ea/Kantonalbanken_in_Zahlen_2021.pdf |wayback=20230420203825 |text=Kennzahlen der 24 Kantonalbanken Angaben per 31.12.2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2022 hat sich die Bilanzsumme fast aller Kantonalbanken weiter erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.statista.com/statistik/daten/studie/795962/umfrage/bilanzsumme-der-kantonalbanken-in-der-schweiz-nach-bank/ Bilanzsumme der Kantonalbanken in der Schweiz nach Bank im Jahr 2022] auf statista.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der Kantonalbanken sind an der Börse [[SIX Swiss Exchange|Swiss Exchange (SIX)]] kotiert.&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable zebra tabelle-kopf-fixiert&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Kantonalbank (incl. Tochtergesellschaften) &amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Gründungs-&amp;lt;br&amp;gt;Jahr&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Bilanzsumme (Mio.CHF)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Geschäfts-&amp;lt;br&amp;gt;Stellen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Personal-&amp;lt;br&amp;gt;Bestand&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Rechts-&amp;lt;br&amp;gt;Form&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Staats-&amp;lt;br&amp;gt;Garantie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Kotierung&amp;lt;/small&amp;gt; [[SIX Swiss Exchange|&amp;lt;small&amp;gt;SIX&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Aargauische  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|34&amp;#039;331,2&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|755&lt;br /&gt;
|örK&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Appenzeller  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|1899&lt;br /&gt;
|3&amp;#039;983,4&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|örK&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Banca dello Stato del Cantone  Ticino&lt;br /&gt;
|	1915&lt;br /&gt;
|	17&amp;#039;945,9&lt;br /&gt;
|	21&lt;br /&gt;
|	457&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Banque  Cantonale de Genève&lt;br /&gt;
|	1816&lt;br /&gt;
|	28&amp;#039;293,7&lt;br /&gt;
|	26&lt;br /&gt;
|	834&lt;br /&gt;
|	AG&lt;br /&gt;
|	nein&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Banque  Cantonale du Jura&lt;br /&gt;
|	1979&lt;br /&gt;
|	4&amp;#039;143,4&lt;br /&gt;
|	12&lt;br /&gt;
|	123&lt;br /&gt;
|	AG&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Banque  Cantonale Neuchâteloise&lt;br /&gt;
|	1883&lt;br /&gt;
|	11&amp;#039;557,3&lt;br /&gt;
|	12&lt;br /&gt;
|	269&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Banque  Cantonale Vaudoise&lt;br /&gt;
|	1845&lt;br /&gt;
|	55&amp;#039;951,5&lt;br /&gt;
|	67&lt;br /&gt;
|	1932&lt;br /&gt;
|	AG&lt;br /&gt;
|	nein&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Basellandschaftliche  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1864&lt;br /&gt;
|	32&amp;#039;866,9&lt;br /&gt;
|	24&lt;br /&gt;
|	774&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Basler  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1899&lt;br /&gt;
|	53&amp;#039;469,8&lt;br /&gt;
|	41&lt;br /&gt;
|	1289&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Berner  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1834&lt;br /&gt;
|	38&amp;#039;993,6&lt;br /&gt;
|	57&lt;br /&gt;
|	1014&lt;br /&gt;
|	AG&lt;br /&gt;
|	nein&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Freiburger  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1892&lt;br /&gt;
|	28&amp;#039;034,8&lt;br /&gt;
|	26&lt;br /&gt;
|	388&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Glarner  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1884&lt;br /&gt;
|	7&amp;#039;760,9&lt;br /&gt;
|	8&lt;br /&gt;
|	252&lt;br /&gt;
|	AG&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Graubündner  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1870&lt;br /&gt;
|	32&amp;#039;788,6&lt;br /&gt;
|	46&lt;br /&gt;
|	819&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Luzerner  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1850&lt;br /&gt;
|	52&amp;#039;837,4&lt;br /&gt;
|	24&lt;br /&gt;
|	1076&lt;br /&gt;
|	AG&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Nidwaldner  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1879&lt;br /&gt;
|	6&amp;#039;200,1&lt;br /&gt;
|	8&lt;br /&gt;
|	138&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Obwaldner  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1886&lt;br /&gt;
|	6&amp;#039;011,6&lt;br /&gt;
|	8&lt;br /&gt;
|	159&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Schaffhauser  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1883&lt;br /&gt;
|	9&amp;#039;183,4&lt;br /&gt;
|	5&lt;br /&gt;
|	296&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Schwyzer  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1890&lt;br /&gt;
|	22&amp;#039;117,7&lt;br /&gt;
|	23&lt;br /&gt;
|	522&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	St.Galler  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1868&lt;br /&gt;
|	39&amp;#039;581,1&lt;br /&gt;
|	39&lt;br /&gt;
|	1109&lt;br /&gt;
|	AG&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Thurgauer  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1871&lt;br /&gt;
|	30&amp;#039;134,4&lt;br /&gt;
|	28&lt;br /&gt;
|	711&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Urner  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1915&lt;br /&gt;
|	3&amp;#039;582,7&lt;br /&gt;
|	6&lt;br /&gt;
|	93&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Walliser  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1917&lt;br /&gt;
|	18&amp;#039;499,8&lt;br /&gt;
|	30&lt;br /&gt;
|	494&lt;br /&gt;
|	AG&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Zuger  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1892&lt;br /&gt;
|	18&amp;#039;147,8&lt;br /&gt;
|	14&lt;br /&gt;
|	416&lt;br /&gt;
|	AG&lt;br /&gt;
|	ja&lt;br /&gt;
|ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |	Zürcher  Kantonalbank&lt;br /&gt;
|	1870&lt;br /&gt;
|	192&amp;#039;105,2&lt;br /&gt;
|	57&lt;br /&gt;
|	5145&lt;br /&gt;
|	örK&lt;br /&gt;
|   ja&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Legende: örK: selbstständige Anstalt nach kantonalem Recht; AG: Aktiengesellschaft. Erläuterungen: Der Personalbestand ist teilzeitbereinigt. In der Quelle sind noch das Partizipationskapital (PS-Kapital) sowie das [[Dotationskapital|Dotations]]- bzw. [[Aktienkapital]] aufgeführt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kantonalbank.ch/ Verband Schweizerischer Kantonalbanken]&lt;br /&gt;
* [http://www.pfandbriefzentrale.ch/ Pfandbriefzentrale der schweizerischen Kantonalbanken]&lt;br /&gt;
* [http://www.viseca.ch/ Viseca]&lt;br /&gt;
* {{HLS|14065|Kantonalbanken|Autor= Yves Froidevaux}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Bankenwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kantonalbank| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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