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	<title>Kannawurf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:14:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kannawurf&amp;diff=375908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ingrid Scharlau: /* Sowjetische Besetzung und DDR-Zeit */ Grammatikfehler korrigiert, Tempus angepasst, Satzkonstruktion vereinfacht.</title>
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		<updated>2025-12-28T15:42:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sowjetische Besetzung und DDR-Zeit: &lt;/span&gt; Grammatikfehler korrigiert, Tempus angepasst, Satzkonstruktion vereinfacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Dorf Kannawurf, für das Adelsgeschlecht siehe [[Kannewurf]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kindelbrück&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen der Gemeinde Kannawurf.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/16/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/07/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-01-01&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.53&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161522 |titel=Gemarkung Kannawurf, Gemeinde Kindelbrück |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 760&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/s%C3%B6mmerda/16068064x0NPN__kannawurf/ |titel= Kannawurf: Ortsteil von Kindelbrück |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 138&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99638&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036375&lt;br /&gt;
| Bild                   = Kannawurf 2006-07-10.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild des Ortes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Kannawurf.JPG|mini|Westansicht des Schlosses]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kannawurf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Kindelbrück]] im [[Landkreis Sömmerda]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Kannawurf liegt zwischen [[Hainleite]] und [[Wipper (Unstrut)|Wipper]] nahe der [[Thüringer Pforte]]. Nördlich des Ortes erhebt sich der östlich des [[Wipperdurchbruch]]es befindliche Teil der Hainleite, welcher auf alten Karten auch „Wenige Hainleite“ genannt wird. Die Wipper fließt direkt am südlichen und östlichen Rand der Ortslage vorbei und mündet nur 2,5 km weiter nordöstlich bei [[Sachsenburg (An der Schmücke)|Sachsenburg]] in die [[Unstrut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umliegende Ortschaften sindː im Norden jenseits der Hainleite [[Seehausen (Bad Frankenhausen)|Seehausen]], im Nordosten [[Oldisleben]] und [[Sachsenburg (An der Schmücke)|Sachsenburg]], im Ostenː [[Gorsleben]] und [[Etzleben]], im Südostenː [[Büchel (Thüringen)|Büchel]], im Südenː [[Riethgen]], im Südwestenˑdie Kleinstadt [[Kindelbrück]], im Westenː [[Bilzingsleben]]; und im Nordwesten der Weiher [[Düppel (Kindelbrück)|Düppel]] bzw. das dahinterliegende Dorf [[Günserode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde das gleichnamige Ministerialengeschlecht &amp;#039;&amp;#039;[[Kannewurf (Adelsgeschlecht)|von Kannewurf]]&amp;#039;&amp;#039; 1221 genannt, das hier seinen Stammsitz bis 1350 hatte. An der Stelle des Schlosses stand ursprünglich eine [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserburg]]. Mit der Burg haben damals die Herren die von Erfurt über Weißensee und Sangerhausen nach Magdeburg führende Straße beschützt und kontrolliert. Bei Kindelbrück überquerte die Straße die Wipper. Der 1221 erwähnte Albert von Kannawurf könnte der Erbauer der Burg gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1564 baute Georg II. [[Vitzthum von Eckstedt]] das [[Schloss Kannawurf|Renaissanceschloss Kannawurf]] auf dem seit 1539 im Familienbesitz befindlichen Gut; daneben gab es drei weitere Rittergüter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inschriften an Türen und Fenstern datieren in die Zeit zwischen 1563 und 1565. Die erhaltene Turmglocke aus dem Jahr 1586 ist mit dem Familienwappen verziert. Der Nordflügel beherbergte die Repräsentationsräume, darunter einen großen Saal; der Südflügel war Wirtschafts- und Wohnfunktionen vorbehalten, u.&amp;amp;nbsp;a. befand sich dort die Schlossküche. Verlies, Glockenturm, eine hölzerne Galerie aus dem 16. Jahrhundert und imposante Kellergewölbe runden das Ensemble ab. Nach Georgs Tod 1570 erhielten seine fünf Söhne das Schloss. Johann Friedrich I. Vitzthum von Eckstedt verpachtete das Gut 1661, da er durch den Dreißigjährigen Krieg verschuldet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1685 ersteigerte die Familie von [[Bose (Adelsgeschlecht)|Bose]] den Besitz. In einer Umbauphase im 18. Jahrhundert unter der Ägide der Bose wurden Veränderungen in der Raumaufteilung und der Dachlandschaft vorgenommen. 1726 ging der Besitz an die [[Helmolt (Adelsgeschlecht)|von Helmolt]], später an weitere Besitzer, 1839 an die Fürsten von [[Schwarzburg-Sondershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kannawurf gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Sachsenburg]]. Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam es zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Eckartsberga]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem es bis 1944 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/eckartsberga.htm |titel=Der Landkreis Eckartsberga im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-31| archiv-url=https://web.archive.org/web/20230411112614if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/eckartsberga.htm |archiv-datum=2023-04-11 |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 300-jährigen Reformationsjubiläums 1817 wurde hinter dem Dorf &amp;#039;&amp;#039;Luthers Garten&amp;#039;&amp;#039; angelegt und mit Obstbäumen bepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten zahlreiche Frauen und Männer aus [[Polen]] und der [[Ukraine]] [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] auf dem &amp;#039;Rittergut und der Staatsdomäne leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 270.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sowjetische Besetzung und DDR-Zeit ===&lt;br /&gt;
Im Mai und Juni 1945 gehörte Kannawurf, wie das restliche Gebiet Mitteldeutschlands zur amerikanischen Besatzungszone. Die amerikanische Armee zog sich bereits in den ersten Julitagen Richtung Hessen und Bayern zurück, was auf der [[Konferenz von Jalta]] im Februar 1945 bereits vorgesehen worden war. Gleichzeitig rückte die Rote Armee nach, und mit ihr bekam nun auch die sowjetische Militäradministration die Kontrolle und Macht über ganz Mitteldeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Aufsicht der sowjetischen Militäradministration wurde am 21. Juli 1947 erstmals das Land [[Sachsen-Anhalt]] gebildet, welchem der gesamte Regierungsbezirk Merseburg zugeordnet wurde, so auch der gesamte [[Landkreis Eckartsberga|Landkreis Eckardsberga]] mit dem Ort Kannawurf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1952 wurden die in der DDR noch verbliebenen Bundesländer aufgelöst und auf Bezirke aufgeteilt. An demselben Tag wurde der [[Kreis Artern]] gebildet, aus Gemeinden des aufgelösten [[Landkreis Kölleda|Landkreises Kölleda]] (vor 1950 [[Landkreis Eckartsberga|Landkreis Eckardsberga]]), und den verkleinerten Landkreisen [[Landkreis Querfurt|Querfurt]], [[Landkreis Sangerhausen (Provinz Sachsen)|Sangerhausen]] und [[Landkreis Sondershausen|Sondershausen]]. Kannawurf kam somit in den Kreis Artern, und mit diesem in den [[Kreisreformen in der DDR#Bezirk Halle|Bezirk Halle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Wiedervereinigung 1990 ===&lt;br /&gt;
Kurz vor der Wiedervereinigung 1990 mussten schnellstens wieder Bundesländer gebildet werden, da die einmalige Möglichkeit der Wiedervereinigung vom Wohlwollen Michail Gorbatschows abhängig war, welche jederzeit wieder Rückgängig gemacht werden konnte. Eile war geboten. Für die 4 thüringisch geprägten Kreise des [[Bezirk Halle|Bezirkes Halle]] ([[Kreis Sangerhausen|Sangerhausen]], [[Kreis Artern|Artern]], [[Kreis Nebra|Nebra]] und [[Kreis Naumburg|Naumburg]]) waren ursprünglich Volksabstimmungen zur Länderzugehörigkeit vorgesehen. Nur der Kreis Artern konnte diese in die Wirklichkeit umsetzen, da man hier den Termin zum Volksentscheid vorzog, ihn gleich mit der ersten demokratischen Kreistagswahl am 6. Mai 1990 zusammenlegte, mit dem Resultat eines überwältigenden Zuspruchs für [[Thüringen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Thüringer Allgemeine über die Bürgerbefragung zur Länderzugehörigkeit im Kreis Artern am 6. Mai 1990;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Allgemeine, Jahrgang 1, Nummer 95, vom 9. Mai 1990&amp;lt;/ref&amp;gt; Die anderen 3 Kreise kamen zu spät. Nach der Kreistagswahl im Mai 1990 wurden aus Zeitmangel keinerlei Volksentscheide mehr anerkannt, flossen nicht mehr in das [[Ländereinführungsgesetz]] ein. Die schnellstmögliche, unwiderrufliche Wiedervereinigung hatte absoluten Vorrang.&amp;lt;ref&amp;gt;„Machtpoker um Mitteldeutschland“, Teil 1. Dokumentarfilm von Katja Herr; Interview mit Manfred Preiss, Minister für Regionale und Kommunale Angelegenheiten der DDR-Regierung 1990&amp;lt;/ref&amp;gt; So schaffte es nur der Kreis Artern nach Thüringen. Und mit ihm Kannawurf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kreisreform Thüringen 1994|Kreisreform Thüringen vom 1. Juli 1994]] wurde der Kreis Artern mit dem Kreis Sondershausen zum [[Kyffhäuserkreis]] zusammengeschlossen, aber ohne die Gemeinden [[Bilzingsleben]], [[Düppel (Kindelbrück)|Düppel]] und Kannawurf, welche erstmals zum [[Landkreis Sömmerda]] kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2019 wurde die Gemeinde Kannawurf mit [[Frömmstedt]], [[Bilzingsleben]] und [[Kindelbrück]] zur neuen Landgemeinde Kindelbrück zusammengeschlossen. Zuvor gehörte sie der [[Verwaltungsgemeinschaft Kindelbrück]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat aus Kannawurf setzte sich aus 12 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
* WG Feuerwehr Verein Kannawurf 3 Sitze&lt;br /&gt;
* WG TSV 5 Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahl]] 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Sandro Knauf (Fraktion Feuerwehr Verein Kannawurf) wurde am 5. Juni 2016 mit 221 Stimmen (69,7 %) gewählt und löste damit Hans Meyer ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=068&amp;amp;gemnr=68028 |titel=Wahlen in Thüringen |abruf=2017-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Schloss Kannawurf ===&lt;br /&gt;
Das nach 1990 gerettete, davor im Verfall befindliche [[Schloss Kannawurf|Schloss]] ist seit dem Sommer 2007 im Besitz des thüringischen Denkmalpflegezentrums und des Künstlerhauses Thüringen e.&amp;amp;nbsp;V. Ziele dieser beiden Vereine sind die Erhaltung und kulturelle Nutzung des Schlosses. Seit Mai 2008 finden im restaurierten Schloss Kannawurf wieder regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Kannawurf.JPG|mini|Dorfkirche [[St. Peter und Paul (Kannawurf)|St. Peter und Paul]]]]&lt;br /&gt;
[[St. Peter und Paul (Kannawurf)|St. Peter und Paul]]. Die Kirche St. Nicolai war im 18. Jahrhundert bereits nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmale ===&lt;br /&gt;
* siehe [[Liste der Kulturdenkmale in Kindelbrück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Georg Göthe]] (1657–1730), Schneidermeister, Großvater von [[Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Friedrich von Helmolt]] (1721–1779), kursächsischer Amtshauptmann&lt;br /&gt;
* [[Annie Leuch-Reineck]] (1880–1978), Schweizer Mathematikerin, Pädagogin und Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://schloss-kannawurf.com/ Website des Vereins Künstlerhaus Thüringen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kindelbrück}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7634737-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kindelbrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sömmerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sömmerda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ingrid Scharlau</name></author>
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