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	<title>Kampfschwimmer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kampfschwimmer&amp;diff=213557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Druckverband: Wortwahl</title>
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		<updated>2025-05-16T09:13:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wortwahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jagdkommando Kampfschwimmer.jpg|mini|Kampfschwimmer des österreichischen [[Bundesheer]]es]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampfschwimmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (veraltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Froschmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meereskämpfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet man besonders für den Kampf im und unter Wasser ausgebildete [[Marinesoldat]]en, die heute zu den [[Spezialeinheit|Spezialkräften]] gerechnet werden. Kampfschwimmer, deren Einsatzgebiet das Meer ist, stehen in Abgrenzung zu amphibischen Spezialeinsatzkräften wie denen des KSK oder zu Pioniertauchern, die keinen Kampfauftrag haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfschwimmer in verschiedenen Ländern ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-U1007-0050, Rostock, 30. Jahrestag DDR-Gründung, Flottenparade.jpg|mini|Soldat des [[Kampfschwimmerkommando 18|Kampfschwimmerkommandos 18]] (KSK-18) der DDR bei einem Sprung aus Hubschrauber [[Mil Mi-8]] des [[Marinehubschraubergeschwader 18]] (MHG-18)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kampfschwimmer (Bundeswehr)|Kampfschwimmerkommando 18|Kampfschwimmer (Kriegsmarine)|titel2=Kampfschwimmer (Volksmarine)}}&lt;br /&gt;
Erste deutsche Kampfschwimmereinheiten wurden bereits während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] im [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Heer des deutschen Kaiserreichs]] aufgestellt. Ihre Hauptaufgabe war, feindliche Schiffe mit [[Haftmine]]n und [[Sprengladung]]en zu versenken. So brachten beispielsweise am 17. August 1915 drei Kampfschwimmer der 2.&amp;amp;nbsp;Reserve-Kompanie des Pommerschen Pionierbataillons Nr.&amp;amp;nbsp;2 auf der [[Memel]] bei [[Kaunas]] nachts am Schiffsrumpf eines russischen Wachschiffs mehrere Sprengladungen an und versenkten es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paterson&amp;quot;&amp;gt;Lawrence Paterson: &amp;#039;&amp;#039;Waffen der Verzweiflung – Deutsche Kampfschwimmer und Kleinst-U-Boote im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Ullstein Verlag, 2009, S. 114, ISBN 978-3-548-26887-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans Hass]] entwickelte 1941 gemeinsam mit dem Drägerwerk durch einige Umbauten aus einem serienmäßigen Tauchretter ein Schwimmtauchgerät. In Verbindung mit Schwimmflossen wurde so eine dreidimensionale Fortbewegungsweise möglich und begründete das Schwimmtauchen. Die [[Kriegsmarine]] hat im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erst spät eigene Kampfschwimmereinheiten aufgestellt. Sie waren Teil des ab 1944 entstehenden [[Kleinkampfverbände der Kriegsmarine|Kommando der Kleinkampfverbände der Kriegsmarine]] (K-Verband) unter [[Konteradmiral]] [[Hellmuth Heye]], der ähnlich den britischen Commandos einen speziellen Verband für [[Amphibische Kriegführung|amphibische]] Kommandooperationen bilden sollte. Heye konnte auf Einheiten des militärischen Geheimdienstes zurückgreifen, die er in den K-Verband integrierte. An der Bildung einer deutschen Kampfschwimmereinheit war maßgeblich [[Alfred von Wurzian]] beteiligt. Die SS-Jagdverbände zu Friedenthal unter dem Kommando von [[Otto Skorzeny]], war eine Spezialeinheit im [[Drittes Reich|Dritten Reich]], mit ebenfalls einer Kompanie Kampfschwimmer (Jagdkommando-Ost), die in Wien, Theresienstadt ihre Basis hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Skorzeny: &amp;#039;&amp;#039;My Commando Operations&amp;#039;&amp;#039;, Schiffer Publishing, Ltd. (1. Januar, 1995), ISBN 978-08874-07185&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Foley: &amp;#039;&amp;#039;Commando Extraordinary: Otto Skorzeny&amp;#039;&amp;#039;. (1999), Cassel 1999 S. 30, ISBN 0-304-35080-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Erfahrungen der Kriegsmarine aufbauend, stellte auch die [[Bundesmarine]] eine Kampfschwimmerkompanie auf. Sie ist seit ihrer Gründung 1958&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/schwerpunkte/spezialkraefte-bundeswehr/1958-5226472 |titel=1958 |datum=2023-09-01 |sprache=de |abruf=2024-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Eckernförde]] stationiert und kann als älteste Spezialeinheit der [[Bundeswehr]] gelten. Die ersten Soldaten wurden von Januar bis Juli 1959 bei den Nageurs de combat in [[Frankreich]] geschult. Im August 1959 wurde der erste Kampfschwimmerzug dem Seebataillon in [[Sengwarden]] mit Standorten in Eckernförde und Borkum unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kampfschwimmer-association.de/die-ersten-kampfschwimmer/ Die ersten Kampfschwimmer] auf der Website der Kampfschwimmer Association e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der Zeit hat die Kampfschwimmerkompanie mehrfach ihre Unterstellung gewechselt und gehört derzeit zum [[Kommando Spezialkräfte der Marine]]. Über Einsätze macht die [[Deutsche Marine]] keine offiziellen Angaben. Die Kampfschwimmer der Marine gelten zusammen mit dem [[Kommando Spezialkräfte|KSK]] des Heeres als die bestausgebildete Einheit der Bundeswehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.kampfschwimmer.de/|titel=Kampfschwimmer.de|zugriff=2013-12-03&lt;br /&gt;
 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20130711221544/http://www.kampfschwimmer.de/&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Volksmarine]] (VM) der DDR hatte das [[Kampfschwimmerkommando 18]] (KSK-18), das in [[Kühlungsborn]] stationiert war.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu das Buch &amp;#039;&amp;#039;„Die Kampfschwimmer der Volksmarine“.&amp;#039;&amp;#039; Das militärgeschichtliche Nachschlagewerk handelt von der Geschichte des Kampfschwimmerkommandos 18, von seiner Entstehung bis zur Auflösung der Volksmarine.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einheit unterstand direkt dem Chef der Volksmarine. Die ehemaligen Kampfschwimmer der Volksmarine sind heute in der „Marinekameradschaft der Kampfschwimmer Ost e.&amp;amp;nbsp;V.“ organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dänemark ===&lt;br /&gt;
Die [[Kongelige Danske Marine|dänische Marine]] besitzt mit dem [[Frømandskorpset]] seit 1970 eine 200 Mann umfassende Kampfschwimmerkompanie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finnland ===&lt;br /&gt;
Die finnische Marine bildet jedes 2. Jahr 10–20 Wehrpflichtige zu Kampfschwimmern aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://varusmies.fi/erikoisjoukot/sukeltajat |titel=Sukeltajat - Varusmies |zugriff=2018-09-07 |sprache=fi}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Commandohubert1403.jpg|mini|Soldaten des französischen [[Commando Hubert]] bei einer Übung]]&lt;br /&gt;
In Frankreich gab es während des Zweiten Weltkriegs verschiedene maritime Spezialeinheiten. Jedoch hat sich im Laufe der Zeit das &amp;#039;&amp;#039;[[Commando Hubert]]&amp;#039;&amp;#039; für Kampfschwimmereinsätze herausgebildet. So wurde das Kommando 1953 während des [[Algerienkrieg]]es erstmals offiziell als Kampfschwimmer eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ryan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großbritannien ===&lt;br /&gt;
Die Kampfschwimmerverbände der [[Vereinigtes Königreich|britischen]] [[Royal Navy]] tragen den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Special Boat Service]]&amp;#039;&amp;#039; (SBS). Die Einheit wurde 1940 aufgestellt und operiert seitdem weltweit in den Bereichen [[Sabotage]], Aufklärung, [[Beobachtung]], Unterwasserangriffe, Landeoperationen sowie als maritime Anti-Terror-Einheit. Der SBS gilt als eine der besten und modernsten Spezialeinheiten der Welt und hat seine Basis in [[Poole]] ([[Dorset]]). Er ist unter anderem mit [[Hubschrauber]]n, [[Luftkissenboot|Hovercrafts]] und [[U-Boot|Mini-U-Booten]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italien ===&lt;br /&gt;
Italien war Vorreiter in der Unterwasserkriegführung mit Kampfschwimmern und Kleinkampfmitteln. Bereits im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] versenkten zwei Kampfschwimmer mit einem modifizierten Torpedo das [[österreich-Ungarn|österreichische]] Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Viribus Unitis (Schiff)|Viribus Unitis]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Marinestützpunkt|Flottenbasis]] [[Pula|Pola]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://derstandard.at/3092321|titel=Schicksal der absurden Art|titelerg=Das Ende der &amp;quot;Viribus Unitis&amp;quot; - eine groteske Tragödie|werk=Der Standard|datum=2007-10-29|zugriff=2014-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erzielten italienische Kampfschwimmer der Einheit [[Decima Flottiglia MAS]] spektakuläre Erfolge. So beschädigte ein Team die britischen Schlachtschiffe &amp;#039;&amp;#039;[[Queen Elizabeth (Schiff, 1915)|Queen Elizabeth]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Valiant (Schiff, 1916)|Valiant]]&amp;#039;&amp;#039; im Hafen von [[Alexandria]] schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die italienischen Kampfschwimmer im [[Comando Subacquei e Incursori]] (COMSUBIN) zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserliches Japan ===&lt;br /&gt;
[[Fukuryū]] waren japanische Kampfschwimmer, die sich in der Endphase des [[Pazifikkrieg]]s mit Sprengladungen auf feindlichen Landungsschiffen in die Luft sprengen sollten (ähnlich den [[Kamikaze]]piloten), jedoch nicht mehr zum Einsatz kamen. Die Fukuryū wurden nach dem Kriegsende aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Norwegen ===&lt;br /&gt;
In Norwegen besteht seit 1951 das [[Marinejegerkommandoen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
Österreich verfügt über Kampfschwimmer als Teil des [[Jagdkommando (Bundesheer)|Jagdkommandos]]. Die Ausbildung dauert, nach erfolgreich absolviertem Jagdkommando-Kurs, mehrere Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=http://jagdkommando.bundesheer.at/Spezialisierungen-Taucher-79&lt;br /&gt;
 |titel=Tauchausbildung&lt;br /&gt;
 |titelerg=Sie stehen auf kaltes Wasser? Vielleicht gleich für ein paar Stunden? Und wenn man die Hand vor der Tauchermaske kaum noch erkennen kann, dann geht es für Sie erst richtig los? Willkommen bei den Kampfschwimmern.&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
 |seiten=&lt;br /&gt;
 |format=&lt;br /&gt;
 |sprache=&lt;br /&gt;
 |offline=&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180715230959/http://jagdkommando.bundesheer.at/Spezialisierungen-Taucher-79&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2018-07-15&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-07-21&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russland/Sowjetunion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:FrogmenExercise2017-08.jpg|mini|Russischer Kampfschwimmer mit einem Unterwasser-Sturmgewehr [[APS (Waffe)|APS]]]]&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetunion]] wurde 1953 in [[Sewastopol]] ein Zentrum für Marinespezialeinheiten gegründet. Heute werden sie unter anderem in Tschetschenien eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Henry Plater-Zytek|hrsg=Conflict Studies Research Centre|url=http://studies.agentura.ru/centres/csrc/rsp.pdf|format=pdf|sprache=englisch|titel=Russias Special Forces|seiten=13|datum=2005-09|zugriff=2014-11-24|kommentar= Aus der 3. Fußnote}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Die [[Schweizer Armee]] unterhielt von 1969 bis 1980 sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Tauchschwimmer&amp;#039;&amp;#039; (franz. Nageurs de combat, übersetzt Kampfschwimmer), die den [[Genietruppen]] zugeteilt waren. Die Kampfschwimmer der Schweizer Armee wurden vielseitig ausgebildet für Nahkampf und Sabotage zu Land und zu Wasser. Seit ca. 2008 werden wieder Tauchschwimmer ausgebildet, jedoch nicht als Kampfschwimmer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://tauchschwimmer.ch/media/files/bericht_generalanzeiger_brugg.pdf|titel=Sehr spezielles «Klassentreffen»|titelerg=|werk=Generalanzeiger Brugg|datum=2012-02-16|zugriff=2016-12-13|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170315174950/http://tauchschwimmer.ch/media/files/bericht_generalanzeiger_brugg.pdf|archiv-datum=2017-03-15|offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schweizer Armee verfügt aktuell mit der [[Spezialeinheit]] [[Armee-Aufklärungsdetachement 10|AAD 10]] über eine Berufsformation, die nicht nur im Bereich von Luft und Land, sondern auch Wasser einsetzbar und somit über Befähigungen im Wasser verfügt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissinfo.ch/ger/wirtschaft/aad-10-schweizer-armee/48031570 &amp;#039;&amp;#039;AAD 10: So arbeitet die Elite-Einheit der Schweizer Armee&amp;#039;&amp;#039;] [[SWI swissinfo.ch|SWI]], aufgerufen am 8. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südafrika ===&lt;br /&gt;
In Südafrika gibt es seit 1957 die [[Operational Diving Division]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigte Staaten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MSPF with DPD -001-.jpg|mini|Zwei [[United States Marine Corps|US-Marines]] mit einem [[Tauchscooter]]]]&lt;br /&gt;
Die [[United States Navy]] verfügt seit 1962 mit den [[US Navy Seals]] (Sea, Air, Land Teams) über eine ebenso renommierte wie schlagkräftige Kampfschwimmereinheit. Sie besteht aus etwa 8.000 Soldaten, die über acht Teams und Reserveeinheiten verteilt sind. Die Antiterroreinheit [[United States Naval Special Warfare Development Group|SEAL Team Six]] wird zwar aus den Seal Teams rekrutiert, steht aber unter dem Kommando des [[United States Joint Special Operations Command]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Charles Recknagel&lt;br /&gt;
 |url=https://www.rferl.org/a/osama_bin_laden_who_are_navy_seals_team_six/24093647.html&lt;br /&gt;
 |titel=Who Are The Navy SEALs And What Is Team Six&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=6. Mai 2011&lt;br /&gt;
 |seiten=&lt;br /&gt;
 |format=&lt;br /&gt;
 |sprache=&lt;br /&gt;
 |offline=&lt;br /&gt;
 |archiv-url=&lt;br /&gt;
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 |abruf=25. Januar 2018&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=&lt;br /&gt;
 |zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Waffentaucher]]&lt;br /&gt;
* [[Minentaucherkompanie]]&lt;br /&gt;
* [[Pioniertaucher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christin-Désirée Rudolph: &amp;#039;&amp;#039;Die Kampfschwimmer der Bundeswehr.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-613-03647-5.&lt;br /&gt;
* Horst Kerzig, Jürgen Knittel, Kurt Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kampfschwimmer der Volksmarine.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 2008, ISBN 978-3-360-01919-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kampfschwimmer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4206424-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ryan&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mike Ryan, Chris Mann, Alexander Stilwell |Titel=Die Enzyklopädie der Spezialeinheiten |Verlag=Moewig Verlag |ISBN= 3-8118-1895-3 |Seiten=158 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4206424-7|LCCN=sh85139617}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Truppengattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Spezialeinheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwendung (Militär)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufstauchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Druckverband</name></author>
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