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	<title>Kampf um Metz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T01:14:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kampf_um_Metz&amp;diff=957476&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: falsches Komma entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-11-15T19:45:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsches Komma entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
|KONFLIKT= Kampf um Metz&lt;br /&gt;
|TEILVON=[[Deutsche Westfront 1944/1945|Westfront]], [[Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
|BILD= Metz1944-1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBREITE= 250px&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|DATUM=27. August&lt;br /&gt;
|DATUMBIS=13. Dezember 1944&lt;br /&gt;
|ORT=[[Metz]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
|CASUS=&lt;br /&gt;
|GEBIETE=&lt;br /&gt;
|AUSGANG=alliierter Sieg&lt;br /&gt;
|FOLGEN=&lt;br /&gt;
|FRIEDENSSCHLUSS=&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT1={{USA 48 Stars}}&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT2={{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER1=[[George Patton]]&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER2=[[Otto von Knobelsdorff]]&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE1= &lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE2= &lt;br /&gt;
|VERLUSTE1= unbekannt&lt;br /&gt;
|VERLUSTE2= 3.800 Gefallene &amp;lt;br /&amp;gt; 14.368 Gefangene &amp;lt;br /&amp;gt; 7.904 Verwundete&lt;br /&gt;
|NOTIZEN=&lt;br /&gt;
|ÜBERBLICK=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kampf um Metz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vom 27. August bis 13. Dezember 1944 bildete den Höhepunkt der Kämpfe um [[Lothringen]] im Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2004-0012, Heinrich Kittel.jpg|mini|hochkant|Generalmajor Heinrich Kittel, der letzte Kommandant von Metz, 1944]]&lt;br /&gt;
Im Umfeld von [[Metz]] bezog zunächst die [[17. SS-Panzergrenadier-Division „Götz von Berlichingen“|17. SS-Panzergrenadier-Division]] (unter dem Befehl von [[SS-Standartenführer]] Hans Lingner) ihre Stellung. In der Stadt selbst befand sich die 462. Ausbildungs-Division (bis 18. September 1944 unter Generalleutnant Walter Krause, anschließend unter Generalleutnant [[Vollrath Lübbe]], ab 8. November 1944 unter Generalleutnant [[Heinrich Kittel]]). Ihr unterstanden folgende Einheiten: die Offiziersschule unter Oberst [[Joachim von Siegroth]], die Unteroffiziersschule unter Oberst Wagner, die Nachrichten-Schule der SS unter SS-Standartenführer Ernst Kemper, das Sicherungsregiment 1010 unter Oberst Richter sowie eine Artillerieabteilung, eine Flakbatterie und etwa 10 [[Panzerabwehrkanone|Panzerabwehrgeschütze]]. Hinsichtlich der alten [[Festung Metz|Metzer Befestigungsanlagen]] aus preußischer Zeit (1871–1918) war es gelungen, einige der noch vorhandenen Festungsgeschütze wieder funktionstüchtig zu machen sowie alle Anlagen wieder telefonisch miteinander zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gegenseite stand die [[3. US-Armee]] unter Generalleutnant [[George S. Patton]], die ihren eigentlichen Angriff mit Hauptrichtung auf [[Frankfurt am Main]]/[[Mannheim]] wegen nicht ausreichender Treibstoffversorgung seit dem Spätsommer nicht weiter durchführen konnte. Während im Süden das XII. US-Korps mit der [[Kampf um Nancy|Befreiung von Nancy]] beauftragt war, sollte das XX. US-Korps Metz einnehmen. Für das weitere Vorgehen standen nun zur Verfügung: die [[5th Infantry Division (Vereinigte Staaten)|5. US-Infanteriedivision]] (unter dem Befehl von Generalmajor [[Stafford LeRoy Irwin|Irwin]], die von Verdun kommend auf St. Maurice vorrückte), die [[90th Infantry Division (Vereinigte Staaten)|90. US-Infanterie-Division]] (Generalmajor [[James A. Van Fleet]], in [[Étain]]) und dahinter die [[7th Armored Division (Vereinigte Staaten)|7. US-Panzerdivision]]. (Generalmajor Robert Hasbrouck).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampfhandlungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:German Front in Northeastern France - 5 Sep 1944.jpg|mini|links|Der &amp;#039;&amp;#039;Kampf um Metz&amp;#039;&amp;#039; am 5. September 1944]]&lt;br /&gt;
Am frühen Morgen des 6. September 1944 brachen alliierte Aufklärungstrupps auf, um nach einer noch intakten Brücke über die Mosel Ausschau zu halten. Doch alle Übergänge waren bereits gesprengt worden. Zwei Tage später gelang es, bei [[Dornot]] mit Sturmbooten überzusetzen und einen kleinen Brückenkopf zu bilden, der sich aber aufgrund heftiger deutscher Gegenangriffe nicht halten konnte. In den nächsten Tagen entstanden neue Brückenköpfe bei [[Arnaville]] und [[Novéant]] (14 bis 16 km südwestlich von Metz),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ibiblio.org/hyperwar/USA/USA-E-Lorraine/maps/USA-E-Lorraine-XVI.jpg Karte]&amp;lt;/ref&amp;gt; die allerdings unter ständigem Beschuss der [[Feste Kronprinz]] lagen. Gleichzeitig hatte man weiter nördlich mit der 7. US-Panzer-Division im Bereich [[Amanvillers]]-[[Vernéville]]-[[Gravelotte]] angegriffen, aber hinter diesen Ortschaften war die Festung Metz am stärksten ausgebaut. Bis zum 9. September 1944 hatten die Amerikaner Verluste in Höhe von 14 Offizieren und 332 Mannschaften. Man beschloss, zunächst das störende Artilleriefeuer der Feste Kronprinz auszuschalten. Doch alle Angriffsversuche zwischen dem 27. September und dem 13. Oktober auf diese Festungsanlage scheiterten. Infolgedessen und auch wegen anderer Prioritäten ([[Operation Market Garden|Arnheim]]) stellte die [[3. US-Armee]] alle weiteren Angriffe ein und Metz musste weiträumig umgegangen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-J28180, Westfront, bei Metz, Grenadier mit Panzerschreck.jpg|mini|hochkant|Ein Grenadier, der sich im Kampf um [[Maizières-lès-Metz|Machern]] auszeichnete, mit dem [[Raketenpanzerbüchse 54|Panzerschreck]]. Machern bei Metz, 27. Oktober 1944]]&lt;br /&gt;
Anfang Oktober zog das [[Oberkommando des Heeres]] den gesamten Offiziers- und Unteroffiziersersatz aus Metz ab. Als Ersatz dafür kamen einige Sicherungsbataillone aus dem Westwall und den Vogesen. Am 9. November 1944 begann der amerikanische Großangriff mit dem Überqueren der Mosel nordöstlich von [[Thionville]] (Diedenhofen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hugh M. Cole (CENTER OF MILITARY HISTORY UNITED STATES ARMY): UNITED STATES ARMY IN WORLD WAR II - &amp;#039;&amp;#039;The Lorraine Campaign&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 8: [http://www.ibiblio.org/hyperwar/USA/USA-E-Lorraine/USA-E-Lorraine-8.html &amp;#039;&amp;#039;The November Battle for Metz. XX Corps Preparations for the November Offensive&amp;#039;&amp;#039;] (1950/1997)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Amerikaner stießen bis zum 13. nördlich von Metz vor – standen aber jetzt rechts der Mosel. Am 14. November traf der letzte Verpflegungszug in der Festung ein. Zwei Tage zuvor trafen noch drei Festungs-MG-Bataillone unter den Befehl der [[462. Volksgrenadier-Division]] ein, so dass diese mit einem Volkssturmbataillon die Gefechtsstärke von rund 10.000 Mann besaß. Panzer oder Sturmgeschütze waren keine mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Third Army November Offensive.jpg|mini|links|Einschließung von Metz während der Novemberoffensive der 3. US-Armee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Metz1944-2.jpg|mini|Angehörige der amerikanischen 5. Infanterie-Division bei der Durchsuchung von Häusern in Metz am 19. November 1944]]&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 16. auf den 17. November 1944 zogen die im Umfeld von Metz verbliebenen deutschen Einheiten nach Osten in Richtung [[Westwall]] ab – Metz wurde am 19. November 1944 vollständig von der 90., der 95. und 5. US-Infanterie-Division eingeschlossen. Der Hauptgefechtsstand in der Stadt hielt sich bis zum 21. November. Noch immer von deutschen Truppen besetzt waren die Festungen: Haeseler, [[Feste Prinz August von Württemberg|Prinz August von Württemberg]], Kronprinz, Kaiserin, Friedrich Karl und Alvensleben. Als dort die Vorräte zu Ende gingen, kapitulierte Haeseler am 26. November, Prinz August von Württemberg am 29. November, Alvensleben am 6. Dezember (Besatzung: Grenadier-Regiment 1215; Kommandant: Oberstleutnant Arno [[Stössel (Adelsgeschlecht)|Stoessel von der Heyde]]) und Friedrich Karl am 7. Dezember mit 600 vom Hunger gezeichneten Männern. Am 8. Dezember ergab sich die Restbesatzung der Feste Kronprinz (Besatzung: Grenadier-Regiment 1217; Kommandant: Oberstleutnant Helmut Richter) und als letztes am 13. Dezember 1944 die Feste Kaiserin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Angehörigen der Kampfgruppe [[Joachim von Siegroth|von Siegroth]], die aktiv am Kampf um die Festung Metz teilgenommen hatten, wurde das Abzeichen [[Ärmelband Metz 1944]] gestiftet. Dieses Ärmelband existierte ebenfalls als Traditionsabzeichen für alle Offiziere, Beamte, Unteroffiziere und Mannschaften der Schule VI für Fahnenjunker der Infanterieschule Metz (Lehr- und Stammpersonal sowie Schüler), sofern diese Ende 1944 der Schule angehört hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der deutschen Gefallenen dieser Schlacht ist auf dem deutschen [[Deutsche Kriegsgräberstätte Andilly|Soldatenfriedhof in Andilly]] (Frankreich) bestattet; dort liegen 33.085 [[Tote des Zweiten Weltkrieges|Gefallene des Zweiten Weltkrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Weder auf deutscher noch auf amerikanischer Seite war man zunächst der Ansicht, dass die preußischen Befestigungswerke rund um Metz, wovon die wichtigsten etwa um 1900 erbaut worden waren, 1944 noch ein ernsthaftes Hindernis darstellten.&lt;br /&gt;
Der unerwartet wirksame Widerstand hielt den Hauptteil der 3. US-Armee so lange bei Metz auf, dass die [[Ardennenoffensive]] als letzter großer deutscher Gegenschlag im Westen möglich wurde&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kemp, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt; (siehe auch [[Deutsche Westfront 1944/1945#Der Vormarsch zum Westwall und die deutsche Ardennenoffensive]]).&lt;br /&gt;
Der ungewöhnlich kalte Winter 1944/45 begünstigte die Verteidiger. Nur bei Wetter mit wenig oder keinen Wolken konnten die Westalliierten ihre [[Luftüberlegenheit]] nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Edgar Christoffel]]|Titel=Krieg am Westwall 1944/45|Ort=Trier|Jahr=1989|ISBN=3-88915-033-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Hugh M. Cole|Titel=The Lorraine campaign|Ort=Washington|Jahr=1950}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Alain Hohnadel|Titel=La bataille des Forts Verdun face à Metz|Jahr=1995|ISBN=2-84048-087-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Antony Kemp|Titel=The role of the permanent fortification in the Lorraine campaign, 1944|Sammelwerk=Schriftenreihe Festungsforschung|Nummer=8|Jahr=1989|Seiten=181–192|ISSN=0723-2039}}&lt;br /&gt;
* [[Kurt-Gerhard Klietmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Auszeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Reich: 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Die Ordens-Sammlung, Berlin 1971, S. 160–161.&lt;br /&gt;
* J. McNulty et al.: &amp;#039;&amp;#039;Battle of Metz&amp;#039;&amp;#039; (CSI Battlebook 13-A). Combat Studies Institute, Fort Leavenworth, Kansas, 1984 ([https://www.armyupress.army.mil/Portals/7/combat-studies-institute/csi-books/McNulty-Battle-Metz.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Rudi Rolf|Titel=Die Deutsche Panzerfortifikation|Ort=Osnabrück |Jahr=1991|ISBN=3-7648-1784-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.history.army.mil/books/wwii/lorraine/lorraine-content.html Hintergrundinformationen zu den Kämpfen in Lothringen (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* US Army (Center of Military History): United States Army in World War II. European Theater of Operations. The Lorraine Campaign. &amp;#039;&amp;#039;Chapter IX. The November Battle for Metz.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.ibiblio.org/hyperwar/USA/USA-E-Lorraine/USA-E-Lorraine-9.html (607 Seiten + Anhänge)], englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht des Zweiten Weltkriegs|Metz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Metz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Lothringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französische Militärgeschichte (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte der Vereinigten Staaten (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westfront 1944–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:George S. Patton]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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