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	<title>Kamosowo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:52:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kamosowo&amp;diff=756404&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Turpit: + Söhne und Töchter des Ortes (1 Sohn)</title>
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		<updated>2018-12-21T23:34:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Söhne und Töchter des Ortes (1 Sohn)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Kamosowo&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Białogard&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Białogardzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Białogard&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 59&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = &lt;br /&gt;
| Längengrad      = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 54&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZBI&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kamosowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kamissow&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Es gehört zur [[Gmina#Gmina wiejska|Landgemeinde]] (gmina wiejska) [[Białogard]] (&amp;#039;&amp;#039;Belgard&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Białogardzki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamosowo liegt sieben Kilometer südwestlich von [[Białogard]] und ist über eine Nebenstraßenverbindung nach [[Sławoborze]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolzenberg&amp;#039;&amp;#039;) – [[Świdwin]] (&amp;#039;&amp;#039;Schivelbein&amp;#039;&amp;#039;) zu erreichen. Durch die Gemeinde führt die Kleinbahnstrecke Białogard – Sławoborze. Die Feldmark wird von der [[Parsęta]] (&amp;#039;&amp;#039;Persante&amp;#039;&amp;#039;) und dem [[Topiel]] (&amp;#039;&amp;#039;Nonnenbach&amp;#039;&amp;#039;) begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich belegt ist das Guts- und Bauerndorf Kamissow seit 1493. Das [[Rittergut]] – wie auch das Nachbargut [[Nasutowo|Natztow]] – war bis 1773 ein [[Lehen]] der Familie [[Wopersnow (Adelsgeschlecht)|von Wopersnow]]. Danach kam es in den Besitz derer [[von Kleist]], unter deren Bewirtschaftung es zu großer Blüte gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landgemeinde Kamissow wurde 1928 aus dem damaligen [[Gutsbezirk]] und der Dorfgemeinde gebildet. Im Jahre 1939 wohnten in der 771,5 Hektar umfassenden Gemeinde 246 Menschen in 60 Haushaltungen. Neben dem Gut gab es noch fünf größere und 25 kleinere bäuerliche Betriebe.&lt;br /&gt;
Selbständige Handwerksbetriebe waren nicht vorhanden. In der Gutsbrennerei wurden große Mengen von Kartoffeln zu Spiritus verarbeitet. Die letzte der früher vorhandenen Ziegeleien wurde im 18. Jahrhundert geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zuständige Standesamt war in [[Stanomino|Standemin]]. Die polizeilichen Aufgaben erledigte der [[Landjägermeister]] im [[Kisielice (Białogard)|Vorwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 1945 drangen [[Rote Armee|sowjetische Truppen]] in das Dorf ein. Mehrere Gebäude wurden zerstört, die Einwohner [[Vertreibung|vertrieben]]. Heute gehört Kamissow als polnisches Dorf Kamosowo zur Gemeinde Białogard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amt Kamissow==&lt;br /&gt;
Kamissow gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Belgard (Persante)]] und bildete mit den Gemeinden [[Nasutowo|Natztow]] und [[Zagórze (Białogard)|Sager]] einen eigenen Amtsbezirk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirche==&lt;br /&gt;
Kamissow war bis 1945 in das Kirchspiel der [[Marienkirche (Białogard)|Marienkirche Belgard]] eingepfarrt und lag damit im [[Kirchenkreis]] Belgard. Dieser gehörte zur [[Kirchenprovinz]] [[Pommern]] der evangelischen [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Letzte Geistliche vor 1945 waren Superintendent Johannes Zitzke und die Pfarrer Dr. Hans Wenschkewitz und Gerhard Schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute liegt Kamosowo im Kirchspiel [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) ([[Diözese Pommern-Großpolen]]) der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|polnischen Evangelisch-Augsburgischen Kirche]]. Kirchort ist wie früher Białogard, wo die Gottesdienste allerdings nur in der alten [[Georgenkirche (Białogard)|Georgenkirche]] (Kościół św. Jerzego) stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schule==&lt;br /&gt;
Kamissow verfügte bis 1945 über eine eigene einklassige Volksschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Das Gutshaus und die dazugehörigen Parkanlagen aus dem 19. Jahrhundert in Kamosowo gelten als besonders sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Moritz Franz Kasimir von Wobersnow]] (1708–1759), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Belgard. Aus der Geschichte eines pommerschen Heimatkreises.&amp;#039;&amp;#039; Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein, Celle 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parseta.pl/index.php?objectid=910 Persante-Verband]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Białogard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Białogard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Turpit</name></author>
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