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	<title>Kaluga-Hausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaluga-Hausen&amp;diff=2640757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T21:36:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kaluga-Hausen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sinosturio dauricus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Gottlieb Georgi|Georgi]], 1775)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sinosturio&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Störe&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Acipenseridae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Störartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Acipenseriformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Knorpelganoiden&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Chondrostei&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Strahlenflosser&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Actinopterygii&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Рыба калуга фото1 modified.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Präparierter Kaluga-Hausen in einem Museum&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaluga-Hausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sibirische Hausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sinosturio dauricus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]]: &amp;#039;&amp;#039;Huso dauricus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine von sieben [[Art (Biologie)|Arten]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Sinosturio]]&amp;#039;&amp;#039; aus der Fisch[[Familie (Biologie)|familie]] der [[Störe]] (Acipenseridae). Er kommt [[Endemismus|endemisch]] im [[Amur]] in Nordostasien an der Grenze von [[Russland]] und [[Volksrepublik China|China]] vor. Die Art gehört, wie der [[Europäischer Hausen|Europäische Hausen]] (&amp;#039;&amp;#039;Huso huso&amp;#039;&amp;#039;), zu den größten im Süßwasser vorkommenden Fischen und ist heute vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Kaluga-Hausen weist die typische langgestreckte Gestalt der Störe mit fünf Reihen von Knochenschilden und [[heterocerk]]er [[Schwanzflosse]] auf. Das Maul ist wie beim Europäischen Hausen halbmondförmig und so breit, dass es bis zum Rand der Schnauze reicht. Im Gegensatz zu den meisten anderen Stören öffnet es sich nach vorne hin und die davor sitzenden vier [[Barteln]] sind seitlich abgeflacht, aber im Gegensatz zum Europäischen Hausen nicht gefranst. Die Kiemenmembranen beider Seiten sind verbunden und an der Bauchseite frei. Die [[Kiemenreuse]] weist 16 bis 23 Dornen auf. Der höchste Punkt des Rückens liegt beim ersten Rückenschild und damit weiter vorne als beim Europäischen Hausen. Die 10 bis 16 Rückenschilde sind abgerundet (?), hinter der 43- bis 57-strahligen [[Rückenflosse]] liegen 1–3 kleine Schilde. In der Seitenreihe stehen 32 bis 46 und in der Bauchreihe 7 bis 13 Schilde. Zwischen dem [[Anus]] und der 26- bis 35-strahligen [[Afterflosse]] liegen 2 bis 6 Schilde und hinter der Afterflosse noch einmal 1 bis 3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CITES&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Größe ===&lt;br /&gt;
Kaluga-Hausen werden mit 170 bis 190 Zentimetern Länge geschlechtsreif&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fishbase&amp;quot; /&amp;gt; und erreichen meist eine Länge von 180 bis 230 Zentimetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CITES&amp;quot; /&amp;gt; Die maximale Größe liegt je nach Autor zwischen viereinhalb&amp;lt;ref name=&amp;quot;CITES&amp;quot; /&amp;gt; und 5,6 Metern bei einem Gewicht bis zu einer Tonne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fishbase&amp;quot; /&amp;gt; Der bislang größte gefangene Kaluga wurde 1996 am Amur erbeutet, wog 250 Kilogramm und war 3,50 Meter lang.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fishing-worldrecords.com/scientificname/Huso%20dauricus/show Fishing Worldrecords Huso dauricus]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kann er ein Alter bis zu 80 Jahren erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Great Siberian Sturgeon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Mai 2012 berichtete Spiegel.de über einen Fang eines Kaluga von 617 Kilogramm. Die Fischdame soll künftig in einer Aufzuchtstation für Nachwuchs sorgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/video/riesiger-kaluga-stoer-von-fischern-in-china-gefangen-video-1197162.html Unheimlicher Flussbewohner: Fischer fangen 600-Kilo-Stör] auf Spiegel Online (18. Mai 2012) (Videobericht)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Amur watershed.png|mini|Der Amur und sein Einzugsgebiet in Nordostasien]]&lt;br /&gt;
Die Art bewohnt den über 4.000 Kilometer langen [[Amur]] und seine Nebenflüsse und kann dabei vom Hochland bis zur Mündung alle größeren Flussläufe und Seen besiedeln. Jungtiere dringen im Sommer auch in küstennahe Meeresgebiete vor. Es existieren vier [[Population (Biologie)|Populationen]], die den Mündungsbereich, den unteren Amur, den oberen Amur sowie die Nebenflüsse [[Seja (Fluss)|Seja]] und [[Bureja (Fluss)|Bureja]] besiedeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;endemic&amp;quot; /&amp;gt; Die häufigsten Fänge des Kaluga-Hausens werden vom Mittellauf des Amur vermeldet, wo chinesische und russische [[Fischer (Beruf)|Fischer]] gemeinsam ihre Fanggründe haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Great Siberian Sturgeon&amp;quot;&amp;gt;http://www.cites.org/eng/com/ac/16/16-7-2a8.pdf Huso dauricus Georgi, 1775, Kaluga, Great Siberian Sturgeon&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin kommen sie in den Nebenflüssen [[Schilka (Fluss)|Shilka]], [[Onon]], [[Argun (Fluss)|Argun]], [[Nerch]], [[Songhua Jiang|Sungari]], [[Nen Jiang|Nonni]], [[Ussuri]] und Neijiang&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN Red List&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|ID=10268/146104292|ScientificName=Huso dauricus}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vor, teilweise auch im [[Khanka See]] oder [[Orel See]] oberhalb von Nikolaewsk. Jungtiere halten sich in den Küstengewässern des [[Ochotskisches Meer|Ochotskischen Meeres]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN Red List&amp;quot; /&amp;gt;  auf, im nordöstlichen Teil der Tatarischen Meeresstraße und in der [[Japanisches Meer|Japanischen See]], in der Nähe der Inseln [[Hokkaidō]] und [[Honshū]].&amp;lt;ref&amp;gt;L.S. Berg: Freshwater fishes of the U.S.S.R. and adjacent countries, 1962, Vol. 1, 4. Auflage, Israel Program for Scientific Translations Ltd, Jerusalem. (russische Version veröffentlicht 1948)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Kaluga-Hausen sind wandernde Raubfische. Sie bewohnen zusammen mit typisch benthischen Fischarten wie &amp;#039;&amp;#039;Acipenser schrenckii&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Iksookimia longicorpa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;I. koreensis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;I. hugowolfeldi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Cobitis melanoleuca melanoleuca&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Iksookimia pumila&amp;#039;&amp;#039; den Gewässergrund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://eol.org/data_objects/19094098/ |text=Encyclopedia of Life, Amur River Demersal Habitat |archivebot=2018-04-18 14:09:49 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der am besten untersuchten Population im Mündungsbereich lassen sich zwei [[Morphe]]n unterscheiden. Die mit 75 bis 80 % der Individuen häufigere Morphe hält sich ganzjährig im Süßwasser auf, während die andere Morphe im späten Juni bis frühen Juli in das Brackwasser der Mündung und die angrenzenden Meeresbereiche mit [[Salinität]]en von 12 bis 16 ‰ einwandert. Jungtiere können dann im Ochotskischen Meer und im Japanischen Meer um [[Sachalin]], Hokkaidō und Honshū gefangen werden. Im Herbst, bei steigender Salinität, kehren sie in den Fluss zurück. Wenn ihnen das wetterbedingt nicht rechtzeitig gelingt und das Wasser eine Salinität von 20 bis 30 ‰ und Temperaturen unter 0&amp;amp;nbsp;°C erreicht, sterben sie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;endemic&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Anzahl wurde in den 1980er Jahren von Krykhtin and Svirskii auf 70.000 Individuen bei der Küstenpopulation (estuary population) und 30.000 Individuen bei der Amur-Morphe geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Great Siberian Sturgeon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nahrung hängt vom Alter der Tiere ab, wobei die Tiere im Winter und geschlechtsreife Tiere auch während der [[Laich]]zeit nicht fressen. Jungtiere ernähren sich im ersten Jahr überwiegend von [[Wirbellose]]n. Später fangen sie Jungfische [[Pelagial|pelagischer]] Arten wie dem [[Ketalachs]] (&amp;#039;&amp;#039;Oncorhynchus keta&amp;#039;&amp;#039;), während ältere Tiere ab etwa 3 bis 4 Jahren überwiegend ausgewachsene Fische fressen. Auch [[Kannibalismus]] kommt häufig vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;endemic&amp;quot; /&amp;gt; Kaluga-Stören wird eine gewisse Aggressivität zugeschrieben. So gibt es Berichte, sie hätten Fischerboote umgestoßen und ins Wasser gefallene Fischer bedrängt. Ein konkreter Angriff auf Menschen wurde jedoch nie nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://eol.org/pages/221695/details/ |text=Encycplodedia of Life: Huso dauricus, River Beluga |archivebot=2018-04-18 14:09:49 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Rückstände aus der Erdölgewinnung, [[Phenol]] und das Einbringen von Mineraldünger haben die Wasserqualität des Amur negativ beeinflusst. Quecksilbereintrag&amp;lt;ref&amp;gt;auch [[Quecksilbersulfid]] durch Bergbauprozesse und unzureichende Abwasserbehandlung&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Akkumulation des Schwermetalls am Gewässerboden, insbesondere aus der Zeit der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Industrialisierung, beeinträchtigten die Population des Kaluga-Störs.&lt;br /&gt;
Aufgrund seines Rogens wurden die Bestände in Vergangenheit bis an den Rand der Ausrottung gebracht. Mittlerweile ist der Fang vielerorts streng verboten. Während sein Bestand 1986 noch als selten galt, wurde er 1996 als gefährdet eingestuft. Der Bestand ging vom 19. Jahrhundert bis ins Jahr 1992 um 80 % zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN Red List&amp;quot; /&amp;gt;  Der Kaluga-Hausen ist noch nicht überall vollständig geschützt. In der chinesischen [[Heilongjiang|Heilongjiang Provinz]] wurden bereits in den 1950er Jahren Schutzmaßnahmen wie Fangbeschränkungen, Schonzeiten und geschützte Areale beschlossen. Diese Maßnahmen wurden 1982 erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;“The Heilongjiang Ordinance on the Protection and Propagation of Fisheries Resources”&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das Mindestmaß liegt bei 200 Zentimetern und einem Gewicht von 65 Kilogramm. Untermaßige Kaluga-Hausen müssen wieder zurückgesetzt werden. Der Fang ist in der Zeit von Mitte Juni bis Mitte Juli vollständig untersagt.&amp;lt;ref&amp;gt;“Protocol on Fisheries Resources Conservation, Regulation and Multiplication in Border Areas of Heilong (Amur) River and Wusuli River (Ussuri) of The People’s Republic of China and the Russian Federation”&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1.270 Kilometer lange Gewässerstrecke von Fuyan bis Heihe wurde zur Schutzzone erklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Great Siberian Sturgeon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Kaluga-Hausen hat für die Gewinnung von [[Kaviar]] eine wirtschaftliche Bedeutung. Während in den offiziellen Fangstatistiken Russlands im Jahr 1881 noch 595 Tonnen Kaluga-Hausen-Kaviar verzeichnet wurde, sank die Zahl 1948 auf 61 Tonnen mit einem leichten Anstieg auf 89 Tonnen im Jahr 1996. 1998 exportierten China 4.481 Kilogramm und Russland 2.758 Kilogramm Kaviar, hauptsächlich in die USA. Hauptabnehmerländer sind [[Japan]], [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]], [[Vereinigte Staaten|USA]] und die [[Vereinigte Arabische Emirate|Vereinigten Arabischen Emirate]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Great Siberian Sturgeon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CITES&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Minister of Supply and Services Canada |Titel=CITES Identification Guide – Sturgeons and Paddlefish: Guide to the Identification of Sturgeon and Paddlefish Species Controlled under the Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora |Verlag=Wildlife Enforcement and Intelligence Division, Environment Canada |Datum=2001 |ISBN=0-660-61641-6 |Sprache=en fr es |Online=[http://www.ineris.fr/aida/sites/default/files/gesdoc/84053/Guide_CITES_Esturgeons.pdf Volltext] |Format=PDF |KBytes=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fishbase&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Fishbase|g=Huso|s=dauricus|Name=Kaluga-Hausen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;endemic&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Mikhail L. Krykhtin, Victor G. Svirskii |Titel=Endemic sturgeons of the Amur River: kaluga, Huso dauricus, and Amur sturgeon, Acipenser schrenckii |Sammelwerk=Environmental Biology of Fishes |Band=48 |Datum=1997 |Seiten=231–239 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* M.V. Sytova, H.N. Harenko, V.A. Belyaev und A.P. Shmigirilov: The analysis of quantitative and weight parameters of sturgeons spawning groups at Amur river basin, Vopr. Rybolovstva (Problems of fisheries),  2004, 5(3), S. 470–481&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Huso dauricus|Kaluga-Hausen &amp;#039;&amp;#039;Huso dauricus&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Huso|s=dauricus|Name=Kaluga-Hausen}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2011|ID=10268/146104292|ScientificName=Huso dauricus|YearAssessed=2010|Assessor=G. Ruban, W. Qiwei|Download=18. Mai 2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Störartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
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