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	<title>Kaltensondheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T02:48:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaltensondheim&amp;diff=499598&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 7. Januar 2026 um 16:03 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-07T16:03:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Biebelried&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.729489&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.088453&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 267&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.61&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 407&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.biebelried.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=31657 |titel=Gemeinde Biebelried – Gemeinde Biebelried |abruf=2025-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97318&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09321&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Biebelried Kaltensondheim.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Kaltensondheim (fett) im Biebelrieder Gemeindegebiet&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaltensondheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Biebelried]] im [[Landkreis Kitzingen]] ([[Unterfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=40664282514 |objekt=Gemeinde Biebelried |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Kaltensontheim hat eine Fläche von 6,609&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 900 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7343,01&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/091165 |titel= Gemarkung Kaltensondheim (091165) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/r5CdQ |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Kaltensondheim befindet sich im Süden des Biebelrieder Gemeindegebietes, das den westlichen Abschluss des Landkreises bildet. Östlich des Dorfes schließt sich das Stadtgebiet der Kreisstadt [[Kitzingen]] an, während im Süden der [[Landkreis Würzburg]] beginnt. Der Westen wird vom Biebelrieder Ortsteil [[Westheim (Biebelried)|Westheim]] eingenommen. Zwei [[Naturdenkmal|Naturdenkmäler]] bestehen um Kaltensondheim. So schützte man eine Kastanie mit Bildstock im Südosten des Dorfes ebenso, wie das Gehölz an der Urzenwiese. Ein [[Speierling]] nahe dem Ort verlor diesen Schutzstatus in der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten größeren Städte sind das etwa 5 Kilometer entfernte Kitzingen und [[Würzburg]] in ungefähr 15 Kilometer Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturräumlich liegt Kaltensondheim auf den sogenannten [[Hochflächen im südlichen Maindreieck]], die zu den Gäuflächen im Maindreieck gezählt werden. Typisch sind die etwa 300 m hohen Flächen, die in Richtung des Maines steil abfallen. Nördlich bzw. südlich des Dorfes entspringen die beiden Oberläufe des [[Eherieder Mühlbach]]s, die sich im Osten der Gemarkung zum Bach vereinen. Außerdem bestand nördlich von Kaltensondheim lange Zeit die sogenannte Quelle am Prangl oder Bobelesquelle, um die sich mehrere Sagen ranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Jahr 1290 erstmals erwähnt. Als älteste Dorfherren sind die Nonnen des Kitzinger Frauenklosters überliefert. Um das Jahr 1466 ging die Herrschaft auf die Herren von [[Seinsheim]] über, die Kaltensondheim zusammen mit dem Schlossgut in [[Erlach (Ochsenfurt)|Erlach]] erwarben. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] erhielten die Herren von Schwarzenberg den Ort. Erst im Jahr 1814 wurde Kaltensondheim eine Landgemeinde im [[Königreich Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1978 wurde Kaltensondheim in die Gemeinde Biebelried eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer, Hans: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaltensondheim St. Andreas 003.jpg|mini|hochkant|Die Simultankirche in Kaltensondheim]]&lt;br /&gt;
Die wichtigste Sehenswürdigkeit des Ortes ist die [[Simultankirche]] [[St. Andreas (Kaltensondheim)|St. Andreas]]. Sie entstand in ihrer heutigen Form im Jahr 1712, der Vorgängerbau entstammt der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Aus dieser älteren Kirche hat sich noch der [[Taufstein]] erhalten. Die Altäre sind dem frühen 18. Jahrhundert zuzuordnen. Das Kirchengebäude wurde zeitweise von beiden Konfessionen als Gotteshaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche haben sich im Ort mehrere [[Bildstock|Bildstöcke]] erhalten. Besonders bemerkenswert ist der sogenannte Weihnachtsbildstock, der die Anbetung des Jesuskindes zeigt. Das Original befindet sich heute in Kitzingen, [[Richard Rother]] fertigte allerdings eine Kopie für die Gemeinde Kaltensondheim an. Außerdem weist der Ort mehrere Hofanlagen des 19. Jahrhunderts auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Alfons Pfrenzinger]] (1887–1950), Lehrer und Heimatforscher&amp;lt;ref&amp;gt;O. A.: &amp;#039;&amp;#039;Kalendarium&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Im Bannkreis des Schwanbergs 1970. Heimat-Jahrbuch für den Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 1970. S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alfred Müller (Brigadegeneral)|Alfred Müller]] (1915–1997), Offizier der Wehrmacht und der Bundeswehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kitzingen – Ein Kunst- und Kulturführer&amp;#039;&amp;#039;. Marktbreit 1993.&lt;br /&gt;
* Fritz Mägerlein: &amp;#039;&amp;#039;Familienbuch der Evangelischen Kirchengemeinde Erlach, Dekanat Würzburg, 1637-1945 mit den Filialen Kaltensondheim, Dekanat Kitzingen, und Westheim bei Kitzingen, Dekanat Würzburg, 1624-1875&amp;#039;&amp;#039;. Ohne Ort 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00003700 |objekt=Kaltensondheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Biebelried}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4255439-1|VIAF=234245026}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kitzingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kitzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biebelried]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1290]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Kitzingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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