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	<title>Kaltenkirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:05:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kaltenkirchen&amp;diff=31441&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Änderungen von ~2026-19056-09 (Diskussion) rückgängig gemacht (HG) (3.4.13)</title>
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		<updated>2026-03-27T15:52:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-19056-09&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-19056-09&quot;&gt;~2026-19056-09&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-19056-09&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-19056-09 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) rückgängig gemacht (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Huggle&quot; title=&quot;Wikipedia:Huggle&quot;&gt;HG&lt;/a&gt;) (3.4.13)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort in Schleswig-Holstein. Siehe auch: [[Kaldenkirchen]], Nordrhein-Westfalen.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Kaltenkirchen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53/50/23/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/57/37/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Kaltenkirchen in SE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis = Segeberg&lt;br /&gt;
|Höhe = 31&lt;br /&gt;
|PLZ = 24568&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 04191&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01060044&lt;br /&gt;
|LOCODE = DE KKN&lt;br /&gt;
|Straße = Holstenstraße&amp;amp;nbsp;14&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.kaltenkirchen.de/ www.kaltenkirchen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = [[Stefan Bohlen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sylvana Lublow |url=https://www.kn-online.de/lokales/segeberg/buergermeisterwechsel-kaltenkirchen-stefan-bohlen-loest-hanno-krause-ab-2Y7OKOTYM5B7TBGQ5KMNF2CBCQ.html |titel=Bürgermeisterwechsel Kaltenkirchen: Stefan Bohlen löst Hanno Krause ab |werk=kn-online.de |datum=2023-12-20 |abruf=2024-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaltenkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|Koldenkarken}}; umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Kaki&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Mittelstadt]] im [[Kreis Segeberg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Stadt Kaltenkirchen liegt im nördlichen [[Umland]] der norddeutschen Metropole [[Hamburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/423184 |titel=Relation: Kaltenkirchen (423184) bei OpenStreetMap (Version #23) |abruf=2025-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Landschaftlich wird der Bereich dem [[Naturraum]] &amp;#039;&amp;#039;Barmstedt-Kisdorfer Geest&amp;#039;&amp;#039;, einem südlich gelegenen Teil der [[Schleswig-Holsteinische Geest|Schleswig-Holsteinischen Geest]], zugerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1#pagfe=9 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=9 |format=PDF |abruf=2025-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es liegt auf einer [[Höhe#Höhenlage|Höhe]] von 30 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Ortsteile des namengebenden [[Hauptort]]es sind u.&amp;amp;nbsp;a. [[Moorkaten (Kaltenkirchen)|Moorkaten]] und [[Heidkaten (Kaltenkirchen)|Heidkaten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 5: Holt – Krokau |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2005 |ISBN=978-3-926055-79-8 |Seiten=148 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D97537592X |Abruf=2020-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Alt-Holstein brachte die mittelalterliche Rodungstätigkeit auf der [[Geest]] den [[Haus Schauenburg|Schauenburger Grafen]] den Besitz zahlreicher Dörfer ein. Graf [[Adolf IV. (Schauenburg und Holstein)|Adolf IV.]] betrieb einen planmäßigen Landesausbau und ließ neue Siedler ins Land führen. Seit dem 12. Jahrhundert entstanden im südlichen Holstein so zahlreiche neue Dörfer und Kirchen, welche die hoch- und spätmittelalterliche Kulturlandschaft prägten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk Meier |Titel=Schleswig-Holstein, eine Landschaftsgeschichte |Verlag=Boyens Verlag |Datum=2019 |Seiten=134}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesen zählt auch der Bau der ersten Feldsteinkirche Kaltenkirchens, der aus der Zeit um oder kurz nach 1200 stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Dehio |Titel=Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler Hamburg Schleswig Holstein |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Datum=1971 |Seiten=262}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Ortsname „Koldenkerken“ leitet sich von der ersten urkundlichen Nennung der Kirche im Jahr 1301 ab. Die Bedeutung aus [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;koold&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;kerke&amp;#039;&amp;#039; ist kongruent mit der heutigen neuhochdeutschen Übersetzung. Das [[Determinans (Wortbildung)|Bestimmungswort]] &amp;#039;&amp;#039;kalt&amp;#039;&amp;#039; ist zu verstehen als „alt, verlassen, verfallend“. Seit 1701 wird der heutige Name Kaltenkirchen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde von 1316 wird „Koldenkerken“ als Teil der von der Segeberger [[Siegesburg]] verwalteten Vogtei Segeberg erwähnt, wobei die Kirche im Zentrum des Kirchspiels Koldenkerken bereits im Jahr 1301 Erwähnung findet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Peter Sparr |Titel=125 Jahre Kreis Segeberg |Verlag=Kalkberg Verlag |Ort=Bad Segeberg |Datum=1993 |Seiten=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kirchdorf lag an der alten cimbrischen Heerstraße, über welche im 16. bis 18. Jahrhundert die [[Ochsendrift (Jütische Halbinsel)|Ochsendrift]] von Jütland verlief. Ein von Bad Bramstedt kommender östlicher Zweig des [[Ochsenweg]]es führte über Kaltenkirchen, weiter über Ulzburg und Harksheide bis nach [[Ochsenzoll]], an der Stadtgrenze zu Hamburg. Kaltenkirchen umfasste noch im 15. Jahrhundert außer der Kirche und dem Pfarrhaus nur wenige Katenstellen, die nach Caden ([[Gut Kaden]]) abgabepflichtig waren. Im Jahr 1496 wurde Gut Kaden durch König Johann I. verkauft, jedoch ohne Koldenkerken, das beim königlichen Teil des [[Herzogtum Holstein|Herzogtums Holstein]] blieb. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Dorf zweimal durch die Schweden niedergebrannt. 1624 wurde eine neue Kirche erbaut, deren Turm 1656 mit Ziegeln verkleidet wurde. 1873 stürzte das aus Feldsteinen gebaute Kirchenschiff ein und wurde 1875 bis auf den Turm abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Peter Sparr |Titel=125 Jahre Kreis Segeberg |Verlag=Kalkberg Verlag |Ort=Bad Segeberg |Datum=1993 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1878–1879 wurde die Kirche in ihrer heutigen Gestalt neu erbaut. Das Haus der Kirchspielvogtei wurde bereits 1804 neu errichtet und ist noch heute erhalten. Kaltenkirchen wurde 1884 zum Endpunkt einer [[Eisenbahn]]verbindung mit [[Hamburg-Altona|Altona]], die später nach [[Neumünster]] verlängert wurde und den Namen &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn Altona-Kaltenkirchen-Neumünster&amp;#039;&amp;#039; (AKN) erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Moorkaten der [[Dorf]]gemeinde Kaltenkirchen befanden sich während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ein Flugplatz der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Reichsluftwaffe]] sowie ein [[KZ Kaltenkirchen|Außenlager]] des [[KZ Neuengamme|Konzentrationslagers Neuengamme]] zur Unterbringung von [[KZ-Häftling]]en, die beim Ausbau des Militärflugplatzes [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] leisten mussten. Hunderte von Häftlingen kamen durch die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen ums Leben oder wurden von den Wachmannschaften ermordet. Seit April 2000 befindet sich am Standort des ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;KZ-Außenkommandos Kaltenkirchen&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;[[KZ Kaltenkirchen#Gedenkstätte|KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch]]&amp;#039;&amp;#039;, die an das Leiden der Opfer erinnert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KZ-Gedenkstätte-Kaltenkirchen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kz-gedenkstaette-kaltenkirchen.de/ &amp;#039;&amp;#039;Website der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das frühere Militärflugplatz-Gelände in Moorkaten wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von der [[Bundeswehr]] als [[Standortübungsplatz]] genutzt. Diese Nutzung wurde inzwischen eingestellt und der ehemalige Standortübungsplatz soll als [[Eingriffsregelung in Deutschland#Kompensationsmaßnahmen|Kompensationsfläche]] für den Ausbau der [[Bundesautobahn 20|A 20]] herangezogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.infoarchiv-norderstedt.org/kurzmeldungen/fast-4000-besucherinnen-der-gedenkstatte-springhirsch.html | wayback=20160304093006 | text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichtslehrpfad wird wahrscheinlicher. Fast 4.000&amp;amp;nbsp;BesucherInnen in der Gedenkstätte Springhirsch.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des Zweiten Weltkriegs siedelten sich deutsche Flüchtlinge aus dem ausgebombten Hamburg und [[Heimatvertriebene|Vertriebene]] aus den deutschen Ostgebieten in Kaltenkirchen an, wodurch sich die Bevölkerungszahl des Dorfes von 1939 bis 1946 auf rund 5000 Personen verzweieinhalbfachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er und 1970er Jahren wurde bei Kaltenkirchen der [[Flughafen Kaltenkirchen|Großflughafen Hamburg-Kaltenkirchen]] als Ersatz für den [[Flughafen Hamburg|Flughafen]] in [[Hamburg-Fuhlsbüttel]] geplant. Diese Planungen werden nicht mehr weiter verfolgt; allerdings hat die für einen möglichen Bau zuständige [[Flughafen Hamburg GmbH]] die nötigen Flächen in der Kaltenkirchener [[Heide (Landschaft)|Heide]] immer noch in ihrem Besitz. Die Planungen kamen zuletzt 2003 wieder ins Gespräch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Zerbe, Oliver Schirg |url=https://www.welt.de/print-welt/article266353/Hamburg-Grossflughafen-in-Kaltenkirchen-geplant.html |titel=Hamburg: Großflughafen in Kaltenkirchen geplant |werk=Internetseite [[Die Welt]] |datum=2003-10-15 |abruf=2011-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1953 wurde Kaltenkirchen amtsfreie Gemeinde. Am 1. Dezember 1973 erhielt Kaltenkirchen [[Stadtrecht]]e&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=186}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat seit 1974 die Funktion eines Unterzentrums mit Teilfunktion eines Mittelzentrums inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rathaus wurde 1985/1986 erbaut. 2023 wurde ein Anbau in der Holstenstraße 14 mit Baukosten von 6,2 Mio. Euro fertiggestellt&amp;lt;ref&amp;gt; [[Ralf Lange]], &amp;#039;&amp;#039;Rathauserweiterung in Kaltenkirchen: Stakkato in Klinker&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Hamburg: Jahrbuch 2025/26 &amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2025, ISBN 978-3-96060599-7, S. 60–63&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Kaltenkirchen hat fast 24.000 Einwohner, davon sind etwa 9500 evangelische Gemeindemitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-kaltenkirchen.de/detail-news-startseite.html#c18557 Evangelische Kirche Kaltenkirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Stadtvertretung Kaltenkirchen seit 2023&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
|Linke|SPD|Pro Kaki|FDP|CDU|AfD|&lt;br /&gt;
| Linke = 1&lt;br /&gt;
| SPD = 7&lt;br /&gt;
| Pro Kaki = 8&lt;br /&gt;
| Pro Kaki Farbe = FFAA00&lt;br /&gt;
| FDP = 3&lt;br /&gt;
| CDU = 10&lt;br /&gt;
| AfD = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaltenkirchen-rathaus.jpg|mini|Rathaus Kaltenkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Kommunalwahl vom 14. Mai 2023 entfielen von 32 Sitzen der neuen Stadtvertretung auf die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] zehn Sitze. Auf die Wählergemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Pro Kaki&amp;#039;&amp;#039; entfielen acht, die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] erhielt sieben und die [[AfD]] erreichte vier Sitze. Die [[Freie Demokratische Partei|FDP]] konnte zwei Sitze für sich gewinnen und war genauso wie [[Die Linke]], die einen Sitz errang, mit der geltenden Gesetzeslage auf Landesebene in der neuen Stadtvertretung fraktionslos. [[DieBasis|Die Basis]] erhielt 0,2 % der Stimmen in Kaltenkirchen, was nicht für einen Sitz reichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/kommunalwahl_schleswig-holstein_2023/ergebnisse1162_wahlid-5621.html |titel=Kommunalwahl 2023: Kaltenkirchen (Kreis Segeberg) Ergebnis der Stadtvertretungswahl |sprache=de |abruf=2023-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bürgervorsteher]]in ist Ina Flach (Pro Kaki).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sylvana Lublow |url=https://www.kn-online.de/lokales/segeberg/neue-stadtvertretung-in-kaltenkirchen-afd-leitet-den-klimaausschuss-UFLPGOPZCFAJ5J4LYR2PO6OUJA.html |titel=Neue Stadtvertretung in Kaltenkirchen: AfD leitet den Klimaausschuss |datum=2023-06-14 |sprache=de |abruf=2023-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Nachwahl am 25. September 2023 errang die FDP einen weiteren Sitz und hat seit diesem Zeitpunkt wieder Fraktionsstatus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sylvana Lublow |url=https://www.kn-online.de/lokales/segeberg/wiederholung-der-gemeindewahl-in-kaltenkirchen-das-sind-die-ergebnisse-aus-wahlkreis-3-JXWRW377CVC4TKOQFDZPKMOKX4.html |titel=Wiederholung der Gemeindewahl: FDP erhält Fraktionsstatus zurück |datum=2023-09-25 |sprache=de |abruf=2023-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Amtierender [[Bürgermeister]] ist seit dem 1. Januar 2024 [[Stefan Bohlen]] (CDU). Bei der Bürgermeisterwahl am 24. September 2023 setzte sich der 1982 geborene Bohlen im ersten Wahlgang mit 54,5 Prozent der abgegebenen Stimmen gegen seine beiden Mitbewerber durch. Auf Platz zwei landete Frank Günter von der Wählergemeinschaft „Pro-Kaki“ mit 29,7 Prozent. Die wenigsten Stimmen erhielt mit 15,9 Prozent der Stimmen Kolja Olef, der ebenfalls parteilos antrat, aber von der SPD unterstützt wurde. Die Wahlbeteiligung lag bei 37,3 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[&lt;br /&gt;
https://www.wahlen-sh.de/bm_kaltenkirchen/ Bürgermeisterwahl 2013 auf wahlen-sh.de] abgerufen am 6. März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Kommunalwappen]] wurde von dem Brunsbütteler [[Wappenkünstler|Heraldiker]] [[Willy Lippert|Willy „Horsa“ Lippert]] und dem Kaltenkirchener Theodor Brix gestaltet. Genehmigt wurde das Wappen am 18.&amp;amp;nbsp;Juli 1974.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Rot#Heraldik|Rot]] das [[Silber#Heraldik|silberne]], holsteinische [[Nesselblatt]], darauf ein roter, von zwei [[Blau#Heraldik|blauen]] [[Eichenlaub#Heraldik|Eichenblättern]] begleiteter [[Kirche (Heraldik)|Kirchturm]] mit blauer Haube nebst [[Turm (Heraldik)|Spitzturm]].&lt;br /&gt;
|Quelle = [{{SH-Wappenrolle|362|Stadt&amp;amp;nbsp;Kaltenkirchen, Kreis Segeberg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&lt;br /&gt;
|ref=&amp;quot;Wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Quelle_2 = {{Internetquelle |url=https://www.kaltenkirchen.de/de-wAssets/docs/rathaus-politik/ortsrecht/00/0-01-2017-neu.pdf#page=2 |titel=Hauptsatzung |titelerg= §&amp;amp;nbsp;1; Wappen, Flagge, Siegel (§&amp;amp;nbsp;12 GO), Absatz&amp;amp;nbsp;1 |werk=Internetseite der Stadt Kaltenkirchen |datum=2017-02-16 |seiten=2 |abruf=2019-08-15 |format=PDF; 115&amp;amp;nbsp;KB}}&lt;br /&gt;
|Begründung = Das Wahrzeichen und älteste Gebäude des 1973 Stadt gewordenen Ortes ist die St.-Michaelis-Kirche, im Wappen durch ihren charakteristischen Turm vertreten. Zugleich steht dieser als stellvertretender Teil für den ganzen Kirchenbau und bezieht sich damit „redend“ auf den Ortsnamen. Die Ersterwähnung von Ort und Kirche geht auf das Jahr 1301 zurück, doch sind beide zweifellos älter. Ebenso wie von dem benachbarten Kirchspiel Bramstedt bekannt, nahm die Geschichte des Kirchspiels Kaltenkirchen wohl schon vor dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ihren Anfang. Vorgeschichtliche Grabhügel mit Urnenfunden deuten eine noch weiter zurückreichende Siedlungskontinuität an. Die Eichenblätter im Wappen sollen an das ehemalige Waldgebiet erinnern, in dem der Ort entstanden ist. Zur Verdeutlichung der Zugehörigkeit der Stadt zum Landesteil Holstein ist das örtliche Zeichen in das übergroße Nesselblatt eingezeichnet. In heutiger Zeit nutzt die moderne Stadt die Vorteile ihrer günstigen Lage in der Nähe des Großraumes Hamburg. Die Zugehörigkeit zum Bundesland Schleswig-Holstein wird durch die Wappenfarben Blau, Silber und Rot dokumentiert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Inmitten eines weißen Tuches, etwas zur Stange verschoben das Stadtwappen, begleitet oben und unten unweit des Randes von je einem roten Streifen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kaltenkirchen.de/de-wAssets/docs/rathaus-politik/ortsrecht/00/0-01-2017-neu.pdf#page=2 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;1; Wappen, Flagge, Siegel (§&amp;amp;nbsp;12 GO), Absatz&amp;amp;nbsp;2 |werk=Internetseite der Stadt Kaltenkirchen |datum=2017-02-16 |seiten=2 |abruf=2019-08-15 |format=PDF; 115&amp;amp;nbsp;KB |archiv-datum=2021-02-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210225192927/https://www.kaltenkirchen.de/de-wAssets/docs/rathaus-politik/ortsrecht/00/0-01-2017-neu.pdf#page=2 |offline=ja |archiv-bot=2025-09-26 04:41:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flagge wurde am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{POL|Ziel=Kalisz Pomorski}} (Kallies) in [[Polen]], seit 1999&lt;br /&gt;
* {{DEU|Ziel=Putlitz}} in [[Deutschland]], seit 1990&lt;br /&gt;
* {{DEN|Ziel=Aabenraa}} (Apenrade), als Nachfolger der aufgelösten Kommune Rothenkrug/[[Rødekro]] in Nordschleswig/[[Dänemark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Michaeliskirche (Kaltenkirchen) (12).jpg|mini|hochkant|Evang.-luth. Michaeliskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die [[Michaeliskirche (Kaltenkirchen)|Michaeliskirche]] ist eine neogotische Kirche mit einem aus dem Mittelalter stammenden [[Rundturmkirche|Rundturm]].&lt;br /&gt;
* Die [[Großwohnsiedlung]] „Großer Karl“ spielte eine wichtige Rolle im Skandal um den ehemaligen Holsteiner Immobilienmogul Gerd Thormählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Kaltenkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaltenkirchen hat nach Aussage der Stadtverwaltung kein ausgeprägtes touristisches Ambiente, nur wenig Fremdenverkehr und nur wenige Kulturdenkmäler. In den 1970er Jahren wurden viele alte Gebäude abgerissen, insbesondere [[Reetdach]]-[[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]]. Ein Beispiel für diese nahezu verschwundene Bauform ist das &amp;#039;&amp;#039;Bürgerhaus Kaltenkirchen&amp;#039;&amp;#039;, das nach einem Brandanschlag 2001 neu aufgebaut wurde und seit Mai 2009 auch für standesamtliche Trauungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein altes Gebäude, das nicht abgerissen wurde, ist das Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1884, das 2016 saniert wurde; in dessen Nähe befindet sich der neue Tunnelbahnhof &amp;#039;&amp;#039;Kaltenkirchen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportvereine ===&lt;br /&gt;
In Kaltenkirchen sind folgende Sportvereine aktiv:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=300 |&lt;br /&gt;
* Fetihspor Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* FSC Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* Kaltenkirchener Turnerschaft (KT)&lt;br /&gt;
* Moo Rim San (Taekwondo)&lt;br /&gt;
* MoSan&lt;br /&gt;
* MSC Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
* Radsportclub Kattenberg&lt;br /&gt;
* Schachklub Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* Schützenverein Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* TC an der Schirnau&lt;br /&gt;
* Verein für Reha und Fitness Kaltenkirchen (kurz REHA-FIT Kaltenkirchen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Vereine ===&lt;br /&gt;
In Kaltenkirchen sind weitere Vereine aktiv:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=300 |&lt;br /&gt;
* DLRG Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* DRK Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* Akkordeonorchester Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* Blasorchester Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* Frauentreffpunkt Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* Tafel Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
* Freundeskreis Erich Prohn&lt;br /&gt;
* Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Hundefreunde Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* Regenbogen&lt;br /&gt;
* SOATEBA Gesangsgruppe&lt;br /&gt;
* THW OV Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] der Stadt Kaltenkirchen wurde am 9. November 1888 von 33 Bürgern Kaltenkirchens gegründet. Sie ist der Nachfolger einer Zwangswehr und hat sich zur Aufgabe gemacht, uneigennützig zum Wohle der Mitbürger anderen Menschen zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1974 hatte die Feuerwehr Kaltenkirchen ihren Standort im Kisdorfer Weg. Im Jahr 2014 wurde ein Wachenneubau beschlossen. Es wurde eine neue Wache in der Süderstraße gebaut. Am 21. Oktober 2016 fand die Einweihungsfeier der neuen Feuerwache statt. Die neue Wache hat eine Fahrzeughalle mit 16 Stellplätzen und einer Stellfläche von ca. 1464&amp;amp;nbsp;m².&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://feuerwehr-kaltenkirchen.de/neubau-der-feuerwache-80 |titel=Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen – Wachenneubau |werk= |hrsg= |datum=2016-01-09 |abruf=2019-11-25 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1977 gegründete Jugendfeuerwehr spielt eine große Rolle in der Wehr, da aus ihr kontinuierlich Feuerwehrnachwuchs in die aktive Wehr übertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt verfügt die Feuerwehr Kaltenkirchen über 15 Einsatzfahrzeuge und zählt über 100 aktive Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. August 2021 wurden zwei neue [[Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug]]e (HLF) an die Wehr ausgeliefert. Die Fahrzeuge sollen das bisherige HLF aus dem Jahr 1997 und den Rüstwagen aus dem Jahr 1999 ersetzen. Damit steht der Feuerwehr für verschiedene Einsatzszenarien das passende Gerät zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ITF Tennisturnier ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[ITF Future Tour|ITF]] W15 Kaltenkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Tennisturnier der Damen, das im Rahmen der ITF World Tennis Tour (Kategorie W15) in Kaltenkirchen, Schleswig-Holstein, ausgetragen wird. Es dient als Nachfolgeturnier des ehemaligen [[ITF Future Nord 2019]] und wird vom Tennisverband Schleswig-Holstein (TVSH) auf der Anlage des TC an der Schirnau veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft Kaltenkirchens ist geprägt von einem Möbel- und Einrichtungshaus, der Lebensmittelbranche und einem Baustoffhersteller. Das regionale Eisenbahnunternehmen [[AKN Eisenbahn]] GmbH, das Strecken im südlichen Schleswig-Holstein und in Teilen Hamburgs betreibt, hat seinen Verwaltungssitz und seine Werkstätten in Kaltenkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Kaltenkirchen alt (cropped).jpg|mini|Altes Bahnhofs&amp;amp;shy;gebäude von 1884]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaltenkirchen-bf2.jpg|mini|Überdachung des neuen (unterirdi&amp;amp;shy;schen) Bahnhofs Kaltenkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[:Kategorie:Kaltenkirchen|Kategorie:Kaltenkirchen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt 32&amp;amp;nbsp;km nördlich von Hamburg an der [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]] sowie an der [[Bahnstrecke Hamburg-Altona–Neumünster|Nahverkehrs-Bahnlinie A&amp;amp;nbsp;1]] des regionalen [[Eisenbahnunternehmen]]s &amp;#039;&amp;#039;[[AKN Eisenbahn]] GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ÖPNV ====&lt;br /&gt;
Kaltenkirchen ist Endpunkt der [[Entwicklungsachse]] Nord in der [[Metropolregion Hamburg]] sowie [[Mittelzentrum]] und besitzt insgesamt vier AKN-Eisenbahn-Stationen an der [[Bahnstrecke Hamburg-Altona–Neumünster|Strecke Hamburg-Altona–Ulzburg–Neumünster]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaltenkirchen Süd&amp;#039;&amp;#039; (Industriegebiet), &amp;#039;&amp;#039;Kaltenkirchen&amp;#039;&amp;#039; (Stadtmitte), &amp;#039;&amp;#039;Holstentherme&amp;#039;&amp;#039; (Freizeitpark) und die Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;[[Dodenhof]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den 2023 begonnenen Umbau der AKN-Strecke sollte es ursprünglich ab Ende 2025 möglich sein, von Kaltenkirchen bis Hamburg-Hauptbahnhof und weiter bis Stade ohne Umsteigen mit der [[S-Bahn Hamburg|S-Bahn-Linie]] S5 fahren zu können, im Oktober 2023 wurde der Betriebsbeginn jedoch auf Ende 2028 verschoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.abendblatt.de/hamburg/article237386393/S-Bahn-Elektrifizierung-Eidelstedt-Kaltenkirchen-begonnen.html|titel=&amp;#039;&amp;#039;S-Bahn: Elektrifizierung Eidelstedt-Kaltenkirchen begonnen&amp;#039;&amp;#039; 16.01.2023|abruf=2023-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://akn.de/presseinformationen-detail/grossprojekt-s21-s5-information-ueber-die-anpassung-der-bauzeit.html |titel=Großprojekt S21/S5: Information über die Anpassung der Bauzeit {{!}} AKN – Meine tägliche Verbindung |abruf=2023-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaltenkirchen Waldorfschule.jpg|mini|Freie Waldorfschule Kaltenkirchen]]&lt;br /&gt;
In Kaltenkirchen befinden sich drei [[Grundschule]]n:&lt;br /&gt;
* Grundschule am Lakweg&lt;br /&gt;
* Grundschule Alter Landweg&lt;br /&gt;
* Grundschule Flottkamp&lt;br /&gt;
zwei [[Förderschule (Deutschland)|Förderschulen]]:&lt;br /&gt;
* Janusz-Korczak-Schule&lt;br /&gt;
* Förderschule am Lakweg&lt;br /&gt;
zwei [[Gemeinschaftsschule]]n:&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsschule am Marschweg&lt;br /&gt;
* Dietrich-Bonhoeffer-Schule&lt;br /&gt;
ein [[Gymnasium]]:&lt;br /&gt;
* [[Gymnasium Kaltenkirchen]]&lt;br /&gt;
eine [[Waldorfschule]]:&lt;br /&gt;
* Freie Waldorfschule Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
eine Privatschule:&lt;br /&gt;
* Leibniz-Privatschule&lt;br /&gt;
sowie eine Volkshochschule:&lt;br /&gt;
* VHS Kaltenkirchen-Südholstein GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kubus Software GmbH |url=http://www.vhskaltenkirchen.de |titel=VHS Kaltenkirchen: Startseite |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250108174533/https://www.vhskaltenkirchen.de/ |archiv-datum=2025-01-08 |abruf=2025-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaltenkirchen-brunnen.jpg|mini|Brunnenanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit und Naherholung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über ein [[Erlebnisbad]] mit angeschlossenem [[Sauna]]bereich und [[Fitnessstudio]]. Zudem besitzt Kaltenkirchen ein etwa 2000&amp;amp;nbsp;m² großes [[Freibad|Warmwasserfreibad]], das 1999 erbaut wurde und sich neben dem Erlebnisbad &amp;#039;&amp;#039;Holstentherme&amp;#039;&amp;#039; befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.&amp;amp;nbsp;h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Timm]] (1901–1934), politischer Funktionär (KPD) und NS-Opfer&lt;br /&gt;
* [[Herbert Timm]] (1911–1987), Finanzwissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Ursula Paulsen]] (1935–2023), Tischtennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Manfred Dietrich (General)|Manfred Dietrich]] (* 1944), Generalleutnant, stellvertretender Inspekteur des Heeres (2001–2005)&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Kurth (Musikjournalist)|Ulrich Kurth]] (1953–2021), Musikwissenschaftler, Musikredakteur und Jazzforscher&lt;br /&gt;
* [[Thorsten Wahlers]] (* 1958), Herzchirurg&lt;br /&gt;
* [[Bernd Kortmann]] (* 1960), Sprachwissenschaftler und Direktor des [[Freiburg Institute for Advanced Studies|FRIAS]]&lt;br /&gt;
* [[Aaron Ziercke]] (* 1972), Handballspieler und Handballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Jan Hartmann]] (* 1980), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Martin Wolter (Politiker)|Martin Wolter]] (* 1980), Politiker (Die Linke)&lt;br /&gt;
* [[Maike Schirmer]] (* 1990), Handballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Marcus Spiegelberg]] (* 1992), Politiker (AfD)&lt;br /&gt;
* [[Manuel Farrona Pulido]] (* 1993), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Bithja Menzel]] (* 1993), Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
* [[Jonas Behounek]] (* 1998), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort wirkten ===&lt;br /&gt;
* [[Hans Stockmar]] (1890–1961), Unternehmer, gründete in Kaltenkirchen die [[Hans Stockmar (Unternehmen)|&amp;#039;&amp;#039;Hans Stockmar GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Biberstein]] (1899–1986), evangelischer Pastor, SS-Obersturmbannführer, verurteilter Kriegsverbrecher, war Pastor in Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* [[Heinz Friedrich Kamecke]] (1902–1982), Journalist und Schriftsteller, lebte in Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* [[Bengta Bischoff]] (1909–1987), Romanautorin, starb in Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* Günther Ploen (* 1924), Rechtsanwalt, Geschäftsführer von [[Joh. Friedrich Behrens]] in Ahrensburg&lt;br /&gt;
* [[Uwe Amthor]] (* 1945), Gymnasiallehrer und Politiker (SPD), lebt in Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* [[Erik Wischnewski]] (* 1952), Astrophysiker und Buchautor, lebt in Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* [[Katharina Loedige]] (* 1962), Politikerin (FDP), lebt in Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* [[Hanno Krause]] (* 1964), Politiker (CDU), ehemaliger Bürgermeister der Stadt Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* Hauke von Essen (* 1967), Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, lebt in Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* [[Beatrix von Storch]] (* 1971), Politikerin (AfD), machte Abitur am Gymnasium Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* [[Jörg Nobis]] (* 1975), Politiker (AfD), lebt in Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
* [[Björn Dreyer (Fußballspieler, 1977)|Björn Dreyer]] (* 1977), Fußballspieler, war Trainer in Kaltenkirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Braas: &amp;#039;&amp;#039;In Kaltenkirchen nicht willkommen. Nachkriegsnot und „Wirtschaftswunder“ in Kaltenkirchen 1946–1960&amp;#039;&amp;#039;. EPV Elektronik-Praktiker-Verlagsgesellschaft mbH, Duderstadt 2023, ISBN 978-3-96901-076-1.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Hoch]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf wiedergefundene Jahre. Kaltenkirchen unter dem Hakenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Roland-Werbung, Bad Bramstedt 1980; Nachdruck: Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;[[KZ Kaltenkirchen#Gedenkstätte|Trägerverein KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch e.&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2006, ISBN 3-8334-4271-9.&lt;br /&gt;
* Helmut Münker u.&amp;amp;nbsp;a: &amp;#039;&amp;#039;Kaltenkirchen im Wandel der Zeit. Vom Werden der Stadt in alten und neuen Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Evert, Neumünster 1993.&lt;br /&gt;
* Karl-Michael Schroeder: &amp;#039;&amp;#039;Kaltenkirchen: Dorf- und Stadtgeschichten&amp;#039;&amp;#039;. EPV, Duderstadt 2011, ISBN 978-3-936318-87-6.&lt;br /&gt;
* Helmut Trede: &amp;#039;&amp;#039;Vom Gefangenenlager zum Weltflughafen – eine Chronologie des Scheiterns, Lentföhrden – Hamburg-Kaltenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag 2013, ISBN 978-3-00-044299-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kaltenkirchen.de/ Stadt Kaltenkirchen]&lt;br /&gt;
* [https://www.kz-gedenkstaette-kaltenkirchen.de/ KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Segeberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4029372-5|LCCN=n79007866|VIAF=140703521}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Segeberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaltenkirchen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
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